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„Strompreisbremse“ Grüne stellen Bedingungen

 ·  Ein überparteilicher Konsens für eine „Strompreisbremse“ könnte an den Grünen scheitern: Sie wollen dem Vorschlag von Bundesumweltminister Altmaier (CDU) nur zustimmen, wenn die Bundesregierung dafür schärferen Klimaschutzvorgaben in der EU zustimmt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (13)
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Hans-Ulrich Pietz

Wenn schärfere Klimaschutzabgaben gefordert, dann müßte Stickstofftrifluorid bei der Herstellung

von PV-Zellen sofort verboten werden, denn die Treibhauswirksamkeit ist 17200 Mal höher als CO2.

NF3 (Stickstofftrifluorid)
-17200 mal schädlicher als CO2,
-korreliert mit der Produktion von Solarzellen,
-Steigerungsrate in der Atmosphäre 10%/a,
-Verweildauer in der Atmosphäre 740a
-NF3 ist Ersatz für die verbotenen Fluorkohlenwasserstoffe.

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Wolfgang Richter

NEIN!

Die EU-Klimapolitik mit ihren irrwitzigen CO2-Vorgaben (-20% bis 2020, -40% bis 2030) bedeutet Demonatage unserer Industrie sowie Armut, Mangel, Enge (Pro-Kopf-Wohnläche drastisch runter) und bürokratische Reglementierung überall.
Eine Tolerierung dieser Politik oder gar eine Verschärfung kommt zwar Trittins Wunsch nach einer Verarmung und Abschaffung Deutschlands entgegen, darf aber genau deshalb nicht stattfinden.
Notfalls erfüllt man eben Berlusconis und Soros' Herzenswunsch und tritt aus dem Verein endlich aus.

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Henning Kratochwill

Vorwärts mit strammen Schritt

zurück in die Steinzeit. Den Grünen und ihren Sympatisanten gehört mit sofortiger Wirkung Strom, Gas und Wasser abgestellt. Ach ja und in den Bundestag/-rat geht es nur noch zu Fuß, aber Barfuß. Nicht wie Pseudoöko Ströbele, der sein Großraumvan um die Ecke parkt und den Rest mit dem Fahrrad fährt. Gibt es schön dokumentiert im Netz. Weg mit den Ökospinnenrn. Was wir brauchen ist ein gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Ökologie und keine ÖKODIKTATUR!!

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Wilhelm Stock

Die grünen Deppen

Machen Co teurer. Was passiert dann? Der Strompreis der konventionellen (Gas, Kohle...) steigt, was der dumme Stromkunde wieder bezahlt. Weil die tollen Erneuerbaren eh Vorrang an der Börse haben, wird deswegen keine Tonne Kohle weniger verbrannt, da der Co2-Anteil bei Gas auch den Preis erheblich beeinflusst und der Wind bestimmt nicht besser motiviert ist

Wer profitiert: der "Klimaschutzfond", aus dem wunderbare Energiesparprojekte bezahlt werden, von denen die Ökolobby profitiert.

Effekt für Umwelt und Dumm Bürger = 0

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Ellen Wild

Erpresser,

und ganz besonders Grüne politische Erpresser legen immer nach. Das sollten die sogenannten Volksparteien, die sich den Staat zur Beute gemacht haben (Richard von Weizsäcker), doch inzwischen gelernt haben. Klimaschwindel mit EEG-Abzocke und gut brennbarer, teurer Hausisolierung, Euroschwindel mit Deutschlandabzocke, Genderquatsch mit Gleichstellungswahn, die Grünen sind immer ganz vornedran. Hauptsache es schadet Deutschland und befördert seine Auflösung in Europa. Und die sogenannten Volksparteien hecheln hinterher und haben das "Volk" beim Retten ihrer Pfründe völlig aus den Augen verloren. Das wird nur noch zum Bezahlen gebraucht. Hoffentlich kriegen sie bald alle die
Quittung bei den nächsten Wahlen.

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Hans Brandl
Hans Brandl (HansB50) - 16.03.2013 14:45 Uhr

Steuerabzocke für dumme Bürger

Wie man eigentlich wissen sollte , wird die Stromsteuer für die Sozialversicherung erhoben. Eine Reduzierung der Stromsteuer bedeutet im nächsten Schritt dass eine Lücke im Sozialbereich entsteht und das bedeutet wieder dass die EEG-Abzocke nochmals verstärkt auf dem Rücken der sozial Schwachen erhoben wird. Und als Folge erhöht man dann eben nochmals die Sozialbeiträge um die EEG-Süddachklientel von Grün und CSU nch stärker verwöhnen zu können.
Um das Geld von unten nach oben zu verteilen ist diesem Staat der von CSU bis Grün seine Bürger ausbeutet, keine politische Schweinerei zu schade.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 16.03.2013 14:32 Uhr

Es geht keines Falls um eine Senkung der Strompreise. Nein es geht ausschließlich

die zukünftig noch sehr viel steileren Anstieg der EEG Umlage von heute 5,28 Cent auf demnächst über 10 Cent EEG Aufschlag etwas geringer im Anstieg zu bremsen . Nicht zu Stoppen nur etwas Bremsen von heute 6,3 / kWh inklusive MWSt auf eventuell nur 7,5 oder 8 Cent / kWh leicht ganz leicht die bremse zu treten.

Das EEG und der durch die Gier der Investoren in erneuerbare ist nicht zu retten.

Ein leichtes antippen der Bremse mehr ist nicht im Gespräch. Noch nicht vor 22.09.2013

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Lars Werner

Die Grünen sind verantwortlich dafür, dass wir uns von einer sicheren und günstigen Stromversorgung

verabschiedet haben, zu Ungunsten einer teuren und unsicheren Stromversorgung, die eine komplette Backupstromversorgung aus Kohlekraftwerken erfordert. Damit wird jede Menge mehr CO2 produziert und richtige Tote (nicht die Pseudototen aus AKW´s) allerdings schön weit weg. Der Verminderung des CO2 Ausstoßsn kann nur noch mit einer Deindustriealisierung Deutschlands entgenet werden. Das haben sich nicht einmal die Amis nach 1945 getraut. Frau Merkel kann nur noch nicht als Deutschlands größte Wirtschaftsfeindin in die Geschichte eingehen, wenn sie den dummdreisten Grünen die Stirn bietet.

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Norbert Czech
Norbert Czech (nczech) - 16.03.2013 13:37 Uhr

Deutschland soll weiter verarmen

wenn es nach den sog. "Grünen" geht. Nicht nur durch Eurobonds, sondern auch durch das blinde Weiterreiten auf dem toten Pferd "Menschengemachter Klimawandel". (Die globalen Temperaturen steigen seit zwölf Jahren nicht mehr, obwohl der CO2- Ausstoß ungebremst weiter ansteigt.) Solange aber auch die eigentlich vernunftbegabten Bürgerlichen keinen Paradigmenwechsel vornehmen und den "Weltklimarat" nebst EU-Kommission zum Mars schießen, nutzen die Systemveränderer ihre Chance zur weiteren Deindustrialisierung und Auspowerung dieses Landes. Und SPD und CDU wetteifern im Steigbügelhalten.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 16.03.2013 13:34 Uhr

Ist das ein Hemniss? "nur zustimmen, wenn die Bundesregierung dafür schärferen Klimaschutz

schärferen Klimaschutzvorgaben in der EU zustimmt.

Die Bundesregierung kann doch zustimmen ohne für Deutschland ein Problem zu bekommen.

Alle wissen dass das EEG so nicht weiter durchzuhalten ist.

Nach der Bundestagswahl wird es eh gekippt. Egal wer die Regierung stellt.

Energie Reform mit ähnlich großer Wirkung wie damals Hartz Sozialsystemreform.

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Otto Meier

Und der Bürger soll glauben, die Stromsteuersenkung kommt dann auch bei ihm an?

Dieses Geld werden sich die Monopolisten doch selbst in die Tasche stecken - mit einer bald folgenden Preiserhöhung.

Wenn die Politik wirklich etwas an den völlig überzogenen Strompreisen ändern will, dann muß sie die Preise schon selber bestimmen. Alles andere wird nicht funktionieren. Und zwar nicht nur beim Strom, sondern auch bei Gas und Öl bis hin zu den Tankstellen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.03.2013 17:59 Uhr
Otto Meier

Sehr geehrte Frau Gruber, das ist und bleibt Unsinn.

Dabei könnten selbst Sie bei einem Blick auf Ihre Stromrechnung erkennen, daß seit der Abtrennung der Netze die Netzentgelte quasi eine einzige Gewinnsteigerung darstellen. Oder sind die Netzentgelte von den Monopolisten preismindernd berücksichtigt worden? Was ist aus den Rücklagen der Monopolisten für die Netze geworden, die doch zuvor im Strompreis enthalten waren?

Das, liebe Frau Gruber, sind Fragen, die Sie einmal beantworten sollten.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 16.03.2013 14:20 Uhr

Ach Herr Meier immer der gleiche unsinnige Text. Alle Stromproduzenten egal ob Stadtwerke

oder Monopolisten können nicht mehr als den Börsenstrompreis erzielen.

Keiner hat einen Chance mehr als ~ 5 Cent / kWh zu erzielen.

Alles was mehr als der Börsenstrompreis ist wird von anderen vor allem vom Staat bestimmt.

Lassen Sie doch ein für alle mal diese wirklich unsinnige Erzählung von den von Ihnen so geliebten Monopolisten.

Monopolisten haben den ehemaligen Vorsprung verloren.

Alle verkaufen zum Börsenpreis. Alle und jedes Kraftwerk oder Stadtwerke haben exakt gleiche Bedingungen.

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16.03.2013, 12:06 Uhr

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