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Erneuerbare-Energien-Gesetz Altmaier will Ausbau von Windenergie deckeln

 ·  Bundesumweltminister Altmaier will das Gesetz über erneuerbare Energien grundlegend reformieren. Der Ausbau von Windenergie und Biomasse soll gedeckelt werden. Altmaier bekannte sich klar zur Energiewende.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (59)

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Uwe Franke

Der falsche Weg

Betrug an der Bevölkerung durch die Regierung.
Energiewende der BRD Kanzlerin Merkel und Bundesumweltminister Altmaier

Fehlende Fachkompetenz bei Minister Altmaier

Herr Altmaier jongliert wegen Stromsteuersenkung mit Blenddaten. strombeheizte Pools gehen in der BRD nahe = 0 Anzahl. Die anderen werden durch Heizungsanlagen oder Solar beheizt, auch hier schwinden die Pools. Etwa 70 % der installierten innen liegenden Pools sind stillgelegt. Außenpools in der BRD gibt es wenig , auch hier nimmt die Zahl rapide ab. Hier wird vom Minister ein Klientel angesprochen das auf die Haushalte gerechnet etwa 0,5 % ausmacht. Also, alles nur für die Bürger, denen es egal ist, wie hoch der Strompreis ist. Der Hauptanteil der Bevölkerung soll eben von weniger Kosten durch Steuersenkungen bei den Strompreisen profitieren. Herr Minister, sich auf Rüttgers und Co raus reden geht auch nicht. Sie haben keine fachliche Kompetenz, die richtigen Hebel für die Energiewende zu bedienen. Hier wird wie so oft d

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Hans-Jürgen  Steffens

@Sascha Rieger "Irgendwann gibt es nun mal keine fossilen Brennstoffe ... "

Irgendwann wird auch die Sonne nicht mehr scheinen, und bis dahin müssen wir uns eine neue Bleibe gesucht haben.

Das ist zu qualitativ formuliert? Korrekt. Das gilt aber ebenso für das oben zitierte Eingangsstatement. Damit lässt sich ebensowenig eine konkrete Politik formulieren wie man mit dem Sextanten im Straßenverkehr navigieren kann.

Kurz: Mit der Endlichkeit des Urans jetzt die Energiewende zu begründen, ist so sinnvoll/sinnlos wie mit der Endlichkeit der Sonne jetzt schon den Exodus vorzubereiten.

Die Uranvorräte, durch Brütertechnologien gestreckt und aus dem Meerwasser entnommen, geben uns eine Perspekte über Jahrmillionen. (Und über die Fusion haben wir da noch gar gesprochen.)

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Joachim Kampen
Joachim Kampen (alfajoe) - 14.10.2012 21:40 Uhr

Ich finde, es ist genug Energiewende

Bundesumweltministerium und Bundewirtschaftsministerium überbieten sich seit Angies staatlich verordneter Energiewende an Inkompetenz und Zänkerei(unabhängig von Vorturnern).Anstatt auf dezentrale Energieversorgung und Energieeffizienz zu setzen(Sparen ist eben kein gutes Wahlkmpfthema)jagt die Republik hinter EEG Subventionen her, egal ob die Netze dies vepacken können. Kranichhäxler und Sonnenschirme werden planlos in der Gegend herumgeaut
Mir tun jetzt schon die (noch) leistungsfähigen Stadtwerke leid die am Ende der Kette den gesamten bundespolitiscihen Mist ausbaden müssen und dies dann an ihre Kunden weitergeben
werden und die Prügel für die steigenden Kosten einstecken müssen.Wie bei HartzIV tifft es die am Ende liegenden Einheiten am heftigsten ohne dass sich im Bund und Land igendeiner dafür interessiert,weil nur denen vor Ort die Fensterscheiben eingescmissen werden.

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Heinz Bohne
Heinz Bohne (hbrune) - 12.10.2012 01:29 Uhr

Die grüne CDU

Ich bin 65 Jahre alt und hätte mir in meinen schlimmsten Alpträumen niemals vorstellen können, dass eine ehemals wirtschaftlich kompentente CDU es nötig hat, sich das "Atomkraft - Nein Danke" zum Wählerfang zunutze macht. Merkels Machtstrategie hat nicht nur die besten Wirtschaftsexperten der CDU vernichtet, Sie vernichtet alle alten Werte, mit denen die CDU über Jahrzehnte Wähler überzeugen und halten konnte.
Bezahlt werden muss diese Machtgeilheit von den sozial Schwachen. Die Merkel Politik ist dramatisch unsozial und muss darüber hinaus noch subventioniert werden.
Es entspricht der deutschen Kleinbürger-Seele, der Welt die neue deutsche Engergie als Exportschlager verkaufen zu wollen. Das ist nicht neu. Die Grünen haben sich das vorher genauso ausgemalt.
Die restliche Welt geht jedoch bewährte Wege und braucht den deutschen Irrsinn nicht. Das zu verstehen bedarf jedoch wirtschaftlicher Kompetenz und davon ist nach Merkels Rundumschlägen keine mehr vorhanden. Arme CDU.

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Ludwig Kirschstein

Seltsam,

dass der Ausbau der Windenergie "gedeckelt" werden soll. Die teurere Offshore-Technik hingegen soll zum Zuge kommen. Und dafür wird freilich auch das Netz ausgebaut, tsts.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.10.2012 21:34 Uhr
Thomas Heinzow

Sind Sie tatsächlich vom Saulus zum Paulus mutiert, Herr Kirschstein?

Das dicke Ende kommt allerdings noch: 50000 MW installierte Leistung, die einer effektiven Leistung von bestenfalls 20000 MW enspricht, frei Küste. Mit 20000 MW effektiver Leistung kann man in der Tat das erzeugen, was die KKW bisher bis zum Gesetzesbruch durch die Kanzlerin erzeugt haben, nämlich ca. 160 TWh/a. Allerdings lassen die sich nicht mehr absetzen, denn selbst ein klitzekleiner Sommersturm mit Windstärke 7 führt dazu, daß das Stromangebot wesentlich größer ist, als die Nachfrage. Das führt dazu, daß die kWh Windstrom mindestens 27 Cent frei Küste kostet. Abzüglich des Strompreises aus konventioneller Erzeugung werden 22 Ct/kWh fällig oder 8,8 Ct/kWh. Die Windmühlen an Land mit ca. 45 GW Nennleistung = 10,3 MW möchten auch Geld, 2,3 Ct kostet. Sind dann schon ohne Solarpanels mindestens 11,1 Ct/kWh incl. Steuer , die der Bürger wird mindestens ohne Berücksichtigung der Solarpaneleigner zahlen müssen.

Peter Altmaier ist entweder ein Lügner oder mathematisch ungebildet.

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Wolfgang Wurtz
Wolfgang Wurtz (wolwul) - 11.10.2012 18:11 Uhr

Altmaier will keine Energiewende, er tut nur so.

Wollte er eine Energiewende, würde er dafür sorgen, dass die Atomstromwirtschaft - spät genug - an den Kosten für die Lagerung ihres strahlenden Mülls beteiligt würde bzw. noch gerechter: diese Kosten ganz trägt. Außerdem würde er dafür sorgen, dass die Atonkraftwerkbetreiber eine Geldanlage in Billionenhöhe für ihre Haftung im Falle eines GAUs vorweisen und am besten würde er auch dafür sorgen, dass die Vorstände und Leitenden Angestellten persönlich für eine mögliche Schädigung der Bevölkerung haften. Jede einzelne dieser Maßnahmen für sich allein genommen, würde ganz schnell dazu führen, dass die Atomkraftwerke abgeschaltet würden. Und dann kämen die anderen Formen der Energieerzeugung ganz von selbst zum Zuge. Und die Frage des Transportes des Stroms wird von den 4 großen Monopolisten nur deshalb groß in den Vordergrund gespielt, um den Leuten zu suggerieren, der Ausstieg aus der Atomindustrie sei ein Fehler und koste zumindest viel Geld. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 11.10.2012 17:44 Uhr

Autos kann man aus dem Ausland kaufen, als Privatperson.

Also müssen die hochbezahlten Politker sofort ermöglichen, dass ich meinen Strom bei einem Anbieter meiner Wahl in Frankreich oder Tschechien oder sonstwo kaufe. Geht nicht? Dann raucht es wohl einen Tritt in den Allerwertesten um die Altmaier- oder Merkelmasse in Bewegung zu setzen.

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Jim Greek
Jim Greek (Jos_Vik) - 11.10.2012 17:41 Uhr

man kommt sich vor wie in einer Diktatur

"69 Prozent der Befragten in einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage finden den Ausstieg aus der Kernenergie trotz höherer Energierechnungen richtig." Für die anderen 30% gibt es keine Partei, keine Zeitung, keine Lobby, keine Diskussion.

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Otto Meier

Subventionen sind immer Gift für die Marktwirtschaft. Strafzölle aber auch.

Es ist schon seltsam,

- daß ausgerechnet preiswerte Solarmodule aus China nun mit Strafzöllen belegt werden, geschieht das nun auch mit anderen Billigimporten?

- daß Stromverschwendung in der Industrie belohnt wird. Vielleicht sollte Altmaier seine Energieberater da mal hinschicken. Und wie paßt das eigentlich zur Politik der Grünen, die doch höheren Verbrauch bestrafen wollten?

- daß ausgerechnet bei den EE nur die privaten Haushalte die Zeche zahlen sollen, beim Atomstrom aber der Steuerzahler.

- daß Unternehmen in Deutschland immer versuchen, über hohe Anfangspreise sofort in eine hohe Gewinnzone zu gelangen. Lernen die denn nie?

- daß der Staat den Monopolisten Gewinne und Investitionsschutz zu Lasten der privaten Verbraucher gesetzlich garantiert.

Irgendwie ist das doch alles sehr seltsam, oder etwa nicht?

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Markus Teuber

Stromausfälle und Menschenleben

Nun -der letzte Stromausfall in New York vor -war es 5 Jahren,nò ?- hat eher zu einem erhöhten Geburtenjahrgang geführt !
.
Und da in Dutschland wohl eher die Kinder als die Lichter ausgehen - wäre das Problem der umgekehrten Demographie-Pyramide durchaus lösbar.

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Falko Steinbach

visionäre Erkenntnis

Nach dem kontrollierten Anbau für's Gemüse kommt jetzt der kontrollierte Ausbau von Biogas, Wind - und Solarkraftwerken. Das alles vermeidet Überdüngung und dafür brauchen wir also Quoten. Der Ausbau soll gedeckelt werden, weil er irgendwie falsch läuft, so bis zu 60% zu viel und außerdem an den falschen Stellen. Ich dachte schon, die Dinger werden immer weiter gebaut, weil es sich so schön lohnt. Es scheint also wirklich so, daß der Wahnsinn nicht mehr weit, wenn der Subventionswurm drin ist, die Profiteure aber schon weit weg. Danke, Herr Altmeier, für diese visionäre Erkenntnis!

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Günter Gladis
Günter Gladis (poetnix) - 11.10.2012 17:13 Uhr

Der Rat meines Lehrmeisters

"Du sollst nicht denken, sondern nachdenken".
Diesen Rat kann man an unsere politischen Sprechblasenfacharbeiter nur zur Beachtung weiter geben.

Hätte Pioretten-Merkel bei ihrer Doppel-Energiewende ( erst Verlängerung, dann Ausstieg) eine Folgeabschätzung gemacht, wäre vielleicht die nun anbrandende Kostenwelle erkannt worden.
Nun wird die Reform reformiert, um dann als reformierte Reform einer grundsätzlichen Reform reformgerecht unterworfen zu werden.

Aber der Bürger haftet ja für jede politische Fehlentscheidung.
Ist für unsere Politnix sicher ein beruhigendes Gefühl.
Siehe E 10, Nürburgring, Berliner Flughafen, bald der Bunkerbahnhof in Stuttgart,
und unser ENBW-Mappus etc.

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Gerhard Katz

Ein schon älteres Zitat, leicht abgewandelt:

"Den Öko-Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf".

Hofentlich ist auch das Ergebnis das selbe...

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Rolf-Dirk Maehler

Jede "Quotenregelung" ist genauso unsinnig wie eine Deckelung, weil sie nur deutlich macht, daß ...

... man mit Subventionen immer Fehlentwicklungen fördert. Wer dem Markt mißtraut der greift immer zu Regulierungen, die naturgemäß teuer sind und Geld in die falschen Taschen lenken. Was glaubt man eigentlich warum der kommunistische Ostblock pleite gegangen war. Menschen, wie unsere Kanzlerin und ihr Umweltminister, die keinerlei Risiken und Verantwortung tragen, können jeden Unsinn mit leichter Hand initiieren, weil die Bürger die Suppe auslöffeln müssen. Aber das Schärfste an der EEG-Politik ist die Veralberung der Mitmenschen: Man rät zu Energiesparen und will sogar dafür staatliche Beratung offerieren. Nur wer, wie ich, in seinem Leben diesen unsinnigen Vorschlag vor vielen Jahren schon mal ernst genommen hat, der hat auch gelernt, daß sich damit überhaupt nichts sparen lässt: Wenn nämlich der Verbrauch geringer wird, dann werden umgehend genau deswegen die Preise auch erhöht. Und das werden wir im Zusammenhang mit dem EEG wegen Fehlentwicklungen verstärkt erleben.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.10.2012 17:00 Uhr
Stephan Schacht

Herr Maehler - Der Westen kann froh sein, dass der Osten pleite gegangen ist, denn ....

wäre dem Osten der gleiche Raubbau möglich gewesen wie dem Westen, dann wäre das Klima heute schon ein ganz anderes!! Das dürfte auch Ihnen einleuchten.
Die Herausforderung der Zukunft muss sein, dass sich Ökonomie und Ökologie nicht mehr gegenseitg ausschliessen!

Oder vereinfacht ausgedrückt - Umweltschutz/Klimaschutz hat schon immer Geld gekostet!

Jede Kilowattstunde die mit Wind, Sonne oder Biomasse erzeugt wird erspart fossile Brennstoffe und verlängert den Zeitraum zur Klimakatastrophe!

Da die Bevölkerung auf den bisherigen Wohlstand nicht verzichten möchte, müssen Kreislaufsysteme geschaffen werden! Alles andere wird über kurz oder lang den bestehenden Wohlstand schmerzlich für die Bevölkerung reduzieren! Unter Wohlstand verstehe ich auch saubere Luft, was bereits jetzt schon in Städten ein begrenztes Gut darstellt, weil die Entwicklung in Brennstoffzellenautos in der Vergangenheit vernachlässigt wurde!!

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Carsten Zimmermann

Sind bei den Preisen nur die Subventionen schuld?

Ich frage nur einmal,weil was Sie beschrieben haben,kann jeder auf seiner Stromrechnung der letzten Jahre nachschauen,weniger Verbrauch trotzdem steigende Kosten. Für mich ist das eigentlich paradox,da ja ÖL,Gas und Uran importiert werden müssen. Da sollte man davon ausgehen können,dass bei einem Wegfall der Importe die Kosten langfristig sinken müssten.Statt dessen werden sie steigen. Ich meine es kommen ja noch Kosten für Transport etc dazu. Das passt doch alles nicht wirklich zusammen...oder ich verstehe die Welt nicht mehr. Das kann natürlich auch sein!

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Bernd Elsweier

EEG

Der Gesetzgeber hat mit dem EEG die Kosten für die Energiewende sozialisiert. Zudem achtet der Gesetzgeber nicht auf objektive Messmethoden und technische Fakten sondern dem Kenner der Materie kamen die Novellierungen immer wie eine Notoperation vor. Jetzt wird man versuchen die Kosten dem Steuerzahler aufzubrummen, nur es sind die gleichen Leute! Ob die gewünschte Energiewende nun dirket mit dem verbrauchten Strom ober indirekt über Steuern beglichen werden- der Bürger zahlt. Die Politiker sollten sich die Frage stellen warum die Anlagen nicht genauer gemessen werden, warum die Begleitkosten, z.B. für ein Wärmenetz, so wenig gefördert werden, die Stromtrassen nicht endlich ausgebaut werden und warum unsinnige Anlagen, Solartechnologie in Mitteleuropa, ausgerechnet hier so einfach aufgebaut und bezahlt werden können. Preiswerter Strom ist für die Industrie erforderlich, sonst schaffen wir die Grundlage unseres Wohlstandes ab. Es gibt viel zu tun...

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Karl Dietrich Naumann

Schnellmerker !

Zur Dämpfung des Anstiegs der Stromkosten gehört zu allererst der Stop des Ausbaus
aller Solarenergieanlagen und von Windkraftanlagen südlich des Harzes. Diese völlig
unwirtschaftlichen Investitionen gehen voll auf das Konto der grünen Gutmenschen.
Der derzeitigen Bundesregierung kann man nur vorwerfen, dass sie leichtfertig in das
grüne Projekt eingestiegen ist und sich jetzt zu langsam aus den schlimmsten Fehl-
investitionen zurückzieht. Unter Rot-Grünen werden wir weiter mit Volldampf gegen
die Wand fahren. Auf die Verbraucherschützer können wir nicht rechnen, deren groß-
artiger Vorschlag ist es , die Mehrwertsteuer zu reduzieren, die haben nicht kapiert,
dass es um eine neue effiziente Energiepolitik geht, die unsere Volkswirtschaft braucht !!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.10.2012 17:15 Uhr
Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 11.10.2012 17:15 Uhr

Altmaier

versteht wie alle Gehirnprothetiker in der Politik nicht den Grundzusammenhang, dass jedes KW installierte "Öko-Stromleitung" durch die entsprechende Normalleistung in Grund- und Teillastkraftwerken unterlegt werden muss, und zwar auf Dauer. Die dadurch verschlechterte Wirtschaftlichkeit würde den Strompreis schon alleine treiben, aber die schwachsinnige EEG-Umverteilung mit absoluten Fantasiepreisen macht das Ganze zum Horror.
Bürger, denkt bei den nächsten Wahlen daran, wer euch diesen Schwachsinn antut.

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boris kotchoubey

Er will deckeln...

Ich verstehe das so: Er nimmt eine Decke und macht damit heiße Luft. Diese Luft bewegt die Räder unserer Ökostromindustrie. Sonst stehen eben diese Windmühlen still und brauchen als Ersatz Kohle- und Gaskraftwerke.
Deja vu: Wo habe ich schon mal über die Enrgiewende gelesen? Ja, klar: Im "Don Quijote de La Mancha" bei Cervantes - nur dort wollte der Held gegen die Windmühlen kämpfen, nun kämpfen wir für sie.
Sogar äußerlich hat Herr Altmaier mit Don Quichotte viel gemeinsam...

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Carsten Zimmermann

Wenn man sich wissenschaftliche Doku`s anschaut

ist es sehr interessant zu erfahren,wo Entwicklungen voran getrieben werden. Leider kommt dazu nur etwas aus den USA,von Deutschland erfährt man da weniger.
Dort sieht man die Zukunft der Energie klar im Bereich Solar und Wasserstoff. In Bezug auf Wasserstoff ist vor allem interessant,dass zur Herstellung organischer Müll genutzt werden kann. In punkto Verkehr geht man davon aus,das die Zukunft den Schienenfahrzeugen gehören wird. Eisenbahngesellschaften investieren auch da in die Entwicklung von Wasserstoff-betriebenen Lokomotiven. Genau das vermisse ich bei der ganzen Diskussion: Eine Vision! Es war doch genau dies Eigenschaft,die uns einmal auszeichnete. Zuerst die Überlegung,wie die Welt in 50 Jahren aussehen könnte und dann ging es ran an die Zeichenbretter. So ist doch alles entstanden,selbst die Kernenergie! Hätten wir immer so gedacht,würden heute noch Pferde auf der Straße sein. Oder hat sich das Straßennetz hergezaubert, auch das hat Unsummen gekostet!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.10.2012 20:10 Uhr
Carsten Zimmermann

In Punkto Wasserstoff sicher nicht

Wie gehabt wenn der größte Gütertransporteur in den USA Millionen in die Entwicklung steckt,denke ich das die Erwartungshaltung auch entsprechend ist.Wasserstoff ist unbegrenzt herstellbar,selbst aus unseren Abwässern. Einfach ein wenig Geduld,dann sind die technischen Probleme gelöst. Im übrigen,da Sie Effizienz ansprechen Braunkohle-Kraftwerke sind auch nicht effizienter!Auch sollten Sie bei Solar weiter denken,viele Planspiele laufen darüber...und die Effizienz wird schon noch steigen. Oder haben Kernkraftwerke keine Effizienzsteigerung in den letzten 60 Jahren gehabt?
Für mich stellt sich eher die Frage,ob Gelder nicht besser in der Forschung aufgehoben sind,bis man etwas effektives präsentieren kann. Schließlich geht ein Produkt erst in Serie,wenn es gewisse Kriterien erfüllt. .

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 11.10.2012 19:04 Uhr

@ Carsten Zimmermann "Leider kommt dazu nur etwas aus den USA.."

Das liegt hauptsächlich daran, daß diese Sendungen in den USA produziert werden, so, wie auch die Knoppveranstaltung History. Unsere Bildungssender haben mehr mit "Wetten das" und anderen Tralalasendungen zu tun. Wenn denn tasächlich eine wissenschaftliche oder gar zeitkritische Sendung zu sehen ist, dann ab 23:00 Uhr. Da schläft der gemeine Michel schon und albträumt vom "Atommüll".

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 11.10.2012 17:08 Uhr

Die Solar-Wasserstoff-Fiktion

wird an dem lächerlichen Wirkungsgrad von ca. 32% scheitern. Solarstrom ist nämlich nicht umsonst, "weil die Sonne keine Rechnung schreibt", sondern Umwandlungskosten und Verfügbarkeit brechen dieser Illusion das Genick!

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Markus Teuber

Das EEG

war usprünglich so konzipiert,daß die sogenannte "Umlage" eben NICHT an den Endkunden weitergegeben werden sollte,sondern die 4 Strombesatzungsmächte diese Förderung aus ihrem Gewinn hätten zahlen sollen.
.
Das hätte zur Folge gehabt,daß sich die vier Energiekonzerne weitaus stärker in die Entwicklung und den Ausbau der Erneuerbaren eingebracht hätten - schon aus Eigennutz ,um nicht zuveil ihrer Gewinne abgeben zu müßen.
.
Die Energiekonzerne haben dieses Konzept bewußt torpediert - wie sie auch insbesondere die Solarenergie zu Tode torpediert haben.
.
Denn eine vermehrt dezentrale Energieerzeugung wäre der Tod dieser Mega-Konzerne ! Die Windenergie dagegen spielt wieder den Konzernen in die Hände !

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.10.2012 17:20 Uhr
Carsten Zimmermann

Waren es 2009,also wo es nicht gut lief

etwas mehr als 10 Mrd Nettogewinn?

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Hartmud Ose
Hartmud Ose (hwarang) - 11.10.2012 17:04 Uhr

Gehirn einschalten

Da die grandiose Solarenergie bei uns an maximal 800 Volllaststunden zur Verfügung steht, muss sie in der anderen Zeit durch Strom aus Wärmekraftwerken ersetzt werden. Diese unnütze und idiotische Spielerei treibt allein dadurch den Strompreis, dass sie je KWh 20- bis 40-mal soviel kostet, wie Strom aus Wärmekraftwerken.

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Karl Dietrich Naumann

Träumer !

Wo sind denn die exorbitanten Gewinne der Energiekonzern ? Die müssen sich ihre
Preise=Einnahmen genehmigen lassen !

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Stephan Schacht

Die Dummheit einiger Mitbürger scheint Grenzenlos zu sein!! Die Kostenexplosion wurde ...

von der aktuellen Regierung beabsichtigt und wird nun von Herrn Altmeier als Wahlkampfthema fürs Volk herausgearbeitet!!!

Zitat:"Mit Beschluss des Deutschen Bundestages vom 30. Juni 2011 (BT-Drucks. 17/6363) wurde
die EEG-Novelle 2012 verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz am 08.07.2011 zugestimmt. Das Gesetz wird nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten und Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt zum 01.01.2012 in Kraft treten."
Zitat 2: "Der Grenzwert für die Strommenge pro Abnahmestelle, ab der eine Begrenzung der
EEG-Umlage gewährt werden kann, sinkt von 10 GWh auf 1 GWh."

Für den einfachen Mitbürger bedeutet das Mehrkosten in jedem Fall, auch ohne eine Erweiterung der erneuerbaren Energien (konstante Anlagenzahl)!! Oder anders ausgedrück, die Unternehmen mit einem Verbrauch über 1GWh haben sich aus der Energiewende dank der aktuellen Regierung verabschiedet!!!!
Abschliessend sei noch gesagt, dass die Japaner einen weit höheren Preis für Fukushima zahlen werden!!!!!!

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.10.2012 12:53 Uhr
Michael Scheffler

Hetrr Schacht,

Sie wissen aber schon, dass der Großteil der Zone wieder besiedelt ist. Oder wollen Sie das unterschlagen?

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Stephan Schacht

Herr Scheffler - wenn derzeit ein Bürger in Deutschland durch eine Naturkatastrophe in ...

Mitleidenschaft gezogen wird, dass wird das von der Gemeinschaft in Form einer Versicherung getragen! Das bedeutet, dass z.B. ein zerstörtes Haus innerhalb von einem Jahr wieder aufgebaut werden kann und alles so weitergeht wie vorher!
Dies ist in Fukushima nicht möglich, da hier neben der Naturkatastophe eine Reaktorkatastrophe eingetreten ist und damit einen Wiederaufbau für Jahrzente unmöglich macht! Die Nichtnutzung eines stark besiedelten Gebiets stellt einen hohen Volkswirtschaftlichen Schaden dar, weil sich die Nichtnutzung über Jahrzehnte hinzieht. Ihnen scheint das Ausmass Fukushimas nicht bewusst zu sein. Mal ganz abgesehen von den Folgekosten durch Krankheit in der Bevölkerung und dem verseuchten Grundwasser! Oder was glauben Sie hat die Kernschmelze in Fukushima aufgehalten. Sie können davon ausgehen, dass sich die Brennstäbe in Fukushima bis zum Grundwasser durchgearbeitet haben und erst durch das Grundwasser aufgehalten wurden.

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Michael Scheffler

Herr Schacht,

es gab knapp 30.000 Tote, etwa drei bei der Reaktiorkatastrophe. Es gab weithin verwüstete Landstriche u.a. auch durch Raffinerien etc. Fukushima war nur ein Teil des Problems. Die Bürger kehren dahin zurück. Man kann sie also bestenfalls für einen Nutzungsausfall ihres Hauses (viele haben gar kein Haus mehr, aber nicht wegen des AKW) entschädigen. Wer meinen Sie, wird aufkommen, wenn Sie eine Naturkatsatrophe erleben müssen (was ich Ihnen trotz allem nicht wünsche).

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Stephan Schacht

Herr Scheffler - noch ein kleiner Nachtrag. Die Japaner wären sicher froh gewesen, wenn ...

bereits ausschliesslich WKAs (Windkraftanlagen) gestanden und keine AKWs (Atomkraftwerke)! Damit hätte die Erdbebenkatastrophe nur eine Generation getroffen und nicht noch gleich mehrere künftige Generationen!!
Die Windkraftanlagen in gleicher Leistung hätten die Japaner sicher in den kommenden 5 bis 10 Jahren wieder aufgebaut! Dabei hätten die Japaner sogar den Stahl wiederverwenden können!!
Bei Atomkraftwerken sieht dass sehr viel schlechter aus - denken Sie mal drüber nach!!

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Karl Dietrich Naumann

Schattenboxer !

Es geht um teure und unwirtschaftliche Fehlinvestitionen und nicht um EEG Aufteilung!
"Wir müssen alle etwas gegen die Klimakatastrophe tun !" hat zu völlig irrwitzigen
Installationen geführt - Windrädeln im Rheintal, Solarpanel in Flensburg,Nahrungsmittel
für Biogasanlagen usw.

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Stephan Schacht

Herr Scheffler - genau das ist der Punkt - wer wird für den Schaden dann ...

wohl aufkommen müssen? Die Bevölkerung wie man derzeit schön in Japan sehen kann! Oder glauben Sie da hat ein AKW-Betreiber sein Haus für einen betroffenen Hausbesitzer hergegeben? Mit Sicherheit nicht!! Im Gegenteil, nun wird versucht die Schadensersatzansprüche über Steuern bzw. höhere Stromkosten einzutreiben!
Warum erst warten, bis davon ein Teil der deutschen Bevölkerung betroffen ist? Dann können wir doch jetzt schon zahlen und verzichten auf das Leid und den Häuserverlust wie in Japan oder?
Mal ganz abgesehen von der Asse! Auch diese wird dem deutschen Steuerzahler früher oder später teuer zu stehen kommen! Entweder der Atomabfall wird von dieser Generation zurückgeholt oder die Nachfolgegeneration wird das machen müssen, weil das Grundwasser nach und nach belastet wird!! Salz ist wasserlöslich - ein einfaches physikalisches Grundgesetz!!

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Michael Scheffler

Herr Schacht - ich will Ihnen ja keine Demagogie unterstellen,

aber Sie wissen schon, warum Fukushima zerstört wurde? Was meinen Sie, müssen die Japaner wohl noch alles zahlen? Und überdies: wenn bei uns ein Erdbeben alle WKAs schrotten würde, wer würde uns deren Wiederherstellung zahlen? Nur mal so zum Nachdenken.

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Antiterrorkampf 2.0

Von Klaus-Dieter Frankenberger

Obama möchte das Kapitel, das am 11. September 2001 begann, schließen. Mit dieser Absicht aber steht seine Verantwortung als Präsident und Oberbefehlshaber in einem Spannungsverhältnis, das schwer aufzulösen ist. Mehr 16 3