http://www.faz.net/-hpx
Kardinal Joachim Meisner

Kölner Erzbischof : Kardinal Meisner will zurücktreten

Kardinal Meisner will im Dezember zurücktreten. Ein entsprechendes Gesuch wolle er im Vatikan einreichen, sagte der 79 Jahre alte Kardinal. Meisner steht seit 1989 an der Spitze der größten deutschen Diözese.

Kommentar : Opfer Bundeswehr

Gemessen daran, dass von verschiedenen Seiten an ihnen gezerrt wird, leisten viele Soldaten Beachtliches. Aber wie lange kann ihnen das bei chronischer Unterfinanzierung noch gelingen?

SPD-Mitgliederentscheid : Was sie wollen

Die SPD-Basis stimmt seit Dienstag wieder über eine große Koalition ab. Ein „Nein“ ist nicht ausgeschlossen. Das wäre nicht gut für Deutschland.

Kommentar : Kann jeder in Syrien bomben?

Syrien ist schon länger kein Staat mehr. Dort kann sich inzwischen jeder mit militärischer Macht genau den Teil einverleiben, den er will.

AKK-Kommentar : Merkels Mädchen?

Annegret Kramp-Karrenbauer könnte ehemaligen Mitgliedern und Wählern der CDU wieder das Gefühl von politischer Heimat geben. Dazu muss sie den Verdacht entkräften, sie sei als Angela Merkel 2.0 ins Amt der Generalsekretärin berufen worden.

FAZ.NET-Countdown : Habt Ihr ein Problem?

Im Fall Özdemir haben sich die Reihen von den Grünen bis in die AfD hinein geschlossen. Von Montag an darf aber wieder aus ganz anderen Gründen gezittert und gebangt werden.

Kommentar : Auf dem Weg in eine neue Welt

Die geschäftsführende Bundesverteidigungsministerin hält den Amerikanern auf der Sicherheitskonferenz einen Vortrag über den Wert der Entwicklungshilfe. Bemerkenswert – angesichts des desolaten Zustandes „ihrer“ Bundeswehr.
Heilig, heilig, heilig ist der Señor: die Gemeinde von Nuestra Señora del Carmen am Palmsonntag in der Verborgenen Stadt

Heimat des Papstes : Denn der Herr hört die Armen

Der neue Papst Franziskus will die Kirche in den Dienst der Bedürftigen stellen. Was das für ihn bedeutet, kann man in den Elendsvierteln von Buenos Aires sehen. Ein Besuch an der alten Wirkungsstätte des Kirchenoberhaupts.
Avanti: Zuerst kamen die Äußerlichkeiten, jetzt geht Franziskus an die Arbeit

Papst plant Kurienreform : Gegen Hofstaat und Abschottung

Der Papst geht die Reform der kritisierten römischen Kurie an. Ein Gremium aus acht Kardinälen soll Vorschläge dafür erarbeiten. Womöglich werden Räte gestrichen und kollegiale Strukturen geschaffen.

Seite 1/3

  • Schon zu Beginn seines Pontifikats in der Kritik: Papst Franziskus

    Franziskus und die Militärdiktatur : „Antiklerikale Kampagne gegen den Papst“

    In scharfem Ton hat der Vatikan Vorwürfe wegen der Rolle von Papst Franziskus während der argentinischen Militärdiktatur zurückgewiesen. Es habe nie „glaubwürdige“ Anschuldigungen gegeben, sagt Vatikansprecher Lombardi. Unterdessen empfing Franziskus alle Kardinäle bei einer Audienz.
  • Volksnah: Bergoglio (Mitte) im Mai 2008 in der U-Bahn von Buenos Aires

    Papst Franziskus : In der U-Bahn zur Macht

    Es wird viel über die Bescheidenheit des neuen Papstes gesprochen. Aber in Argentinien sehen ihn Politiker auch kritisch. 1985 war für Bergoglio Frankfurt am Main eine Etappe auf dem Weg zum Papstamt.
  • In der Kathedrale von Buenos Aires jubelten die Menschen, als Papst Franziskus zu den Gläubigen auf dem Petersplatz sprach

    Argentinien und der neue Papst : „Damit haben wir nicht gerechnet“

    Stolz sind sie alle: In Buenos Aires, der Heimatstadt von Papst Franziskus, wurde seine Wahl mit großem Jubel aufgenommen. Jorge Mario Bergoglio wuchs dort in einem Arbeiter- und Mittelklasseviertel auf - bis ihn die Erleuchtung überkam.
  • F.A.Z.-Korrespondent Jörg Bremer : „Es war ein erhebender Moment“

    Jörg Bremer, Rom-Korrespondent der F.A.Z., war auf dem Petersplatz, als sich der neue Papst der Welt vorstellte. Im Telefoninterview erzählt er von Überraschung der Italiener, der Einfachheit der Jesuiten und von einem Papst namens Franziskus, der heute früh zu Fuß zur Arbeit ging.
  • Weißer Rauch über der Sixtinischen Kapelle

    Kommentar zur Papstwahl : Rauch der Geschichte

    Es bleibt richtig, auch Autoritäten des Glaubens in Frage zu stellen, sie kritisch zu begleiten. Aber man sollte dem Althergebrachten mindestens genauso offen gegenübertreten wie den Moden des Augenblicks.
  • Reaktionen auf Papstwahl : „Er wird uns alle noch überraschen“

    Die Wahl von Papst Franziskus ist überall auf der Welt mit großem Jubel aufgenommen worden - und hat ebenso große Erwartungen geweckt. Besonders die Protestanten in Deutschland hoffen auf eine Verbesserung der Ökumene und einen Papst, der sich einmischt.
  • Der neue Papst nennt sich Franziskus, nicht Franziskus I.

    Verwirrung um Papst-Namen : Nur Franziskus!

    Franziskus I. heiße der neue Papst, melden die Medien am Mittwochabend weltweit - auch FAZ.NET. Bis die Korrektur aus dem Vatikan kommt: nur Franziskus.
  • Papst-Kommentar : Alles ist möglich

    Mit der Wahl von Jorge Bergoglio wurden Zeichen gesetzt. Er ist der erste Nichteuropäer seit der Antike. Der Argentinier selbst hat diese Zeichen sofort erwidert und einen Namen gewählt, der einen Neuanfang in der Papstgeschichte markiert: Franziskus.