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So könnte es gewesen sein: Die Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann in einer nachgestellten Aufnahme aus den 1920er Jahren.

100 Jahre Kriegsende : Pflicht und Schuldigkeit

9. November 1918: Seit hundert Jahren gibt es eine deutsche Republik. Ihre Geburt war schmerzhaft – doch sie war entscheidend für die Einübung der Demokratie.

1968 : Die Ressource Mensch

Für die Unternehmen war „1968“ eine mediale und politische Provokation. Zunächst reagierten sie mit kämpferischer Rhetorik nach außen, zunehmend aber auch mit Dialogbereitschaft, professionalisierter Öffentlichkeitsarbeit und schließlich mit Absorption von Kritik und Reformbereitschaft.
Chemnitz: Die Teilnehmer der Demonstration von AfD und Pegida warten Anfang September auf den Start ihres Marsches durch die Stadt.

Deutschlands Osten : Die Erfindung des Ostdeutschen

Erst Pegida, jetzt Chemnitz – was ist nur mit dem Osten los? Wurden die Ostdeutschen durch den Einigungsprozess so gedemütigt, dass sie nun aus Wut die AfD wählen? Ein Gastbeitrag.

F.A.Z. Essay Podcast

Blogs | F.A.Z. Essay Podcast : Die Zukunft beginnt jeden Augenblick

Seitenfüllend, gelehrt, zeitraubend – die Texte auf der Seite „Die Gegenwart“ scheinen auf den ersten Blick nicht zu einer Nachrichtenseite wie FAZ.NET zu passen. Warum es sich trotzdem lohnt, sie zu lesen und ausgewählte Beiträge auch anzuhören, erklärt F.A.Z.-Redakteur Daniel Deckers.
Der Fall der Mauer: Das Brandenburger Tor in Berlin am 10. November 1989

Blogs | F.A.Z. Essay Podcast : Respekt!

Vor dem Tag der Deutschen Einheit und nach der Debatte um Chemnitz und den Osten widmet sich die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay der Frage nach der „inneren Einheit“ der Deutschen – und wann die erreicht sein wird.

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  • Polen : Hundert Jahre Zweisamkeit

    Das Verhältnis von Deutschen und Polen hat sich in den letzten hundert Jahren grundlegend gewandelt. Wie das wiederauferstandene Land und die einstige Teilungs- und Besatzungsmacht langsam zueinander gefunden haben.
  • Reformationstag : Druckerpresse statt Hammer

    Vor dem 31. Oktober 1517 hieß er Luder, nun nannte er sich Luther. Aus 87 Thesen wurden 95. Der Mönch erwies sich als „printing native“.
  • Zerfällt Europa? (18) : Zu unserem Glück vereint?

    Die Geschichte der europäischen Nationalstaaten belegt, dass sich Gefühle der Verbundenheit und Nähe nicht verordnen lassen. Aber es hätte der EU nicht geschadet, symbol- und geschichtspolitisch mehr zu tun und früher damit zu beginnen. Zu spät ist es nicht.
  • Demokratie : Die Globalisierung des Autoritarismus

    Die Versuche Russlands, Chinas oder Irans, demokratische Gesellschaften zu unterwandern, ist Teil eines Wettbewerbs zwischen demokratischem Liberalismus und autoritärem Illiberalismus. Für westliche Demokratien steht viel auf dem Spiel.
  • Vier Farben , vier DNA-Bausteine: Die Analyse einer Gensequenz.

    Genforschung : Eine neue Ära?

    Für die einen ist es ein „Gotteswerkzeug“, für die anderen der vermessene Versuch, „Gott zu spielen“: das genomchirurgische Verfahren CRISPR-Cas9. Eine Haltung des „Alles oder nichts“ ist den neuen Möglichkeiten nicht angemessen. Abzuwägen sind Chancen und Risiken.
  • Zerfällt Europa? (16) : Von der Expansion zur Krise

    Die Europäische Union konnte vom traditionellen Expansionsdrang Europas nicht lassen. Daher leidet sie auch ohne den Brexit an den Folgen ihrer kurzsichtigen wirtschaftlichen und politischen Überdehnung.
  • Zerfällt Europa? (15) : Europa muss wieder gerecht werden

    Die EU ist in den Augen ihrer Bürger zum Förderer einer unfairen Modernisierung geworden, die einigen wenigen nützt. Sie kann das Vertrauen nur zurückgewinnen, wenn sie die Menschen vor den sozialen Verwerfungen der Globalisierung schützt.
  • Politische Debattenkultur : „Wir hängen nicht nur Plakate“

    In der Demokratie sind Kritik und leidenschaftlicher Streit nicht nur erlaubt, sondern unabdingbar. Aber ein hasserfülltes politisches Klima mit pauschalen Vorurteilen und negativen Stereotypen kann für die Demokratie zur Gefahr werden.
  • Zerfällt Europa? (14) : Einheit und Eigenständigkeit

    Der Brexit ist für die Europäische Union ein historisch bedeutender, politisch schmerzhafter und wirtschaftlich schädlicher Schnitt. Eine existentielle Krise ist der Austritt nicht. Als ökonomischer und politischer Hauptnutznießer, aber auch wegen der europäischen Geographie und Geschichte kann Deutschland gar nicht anders, als den europäischen Weg mit Vorrang zu begehen und die Union zusammenzuhalten.
  • Auslandseinsätze : Diese vertrackten Kriegsentscheidungen

    Afghanistan, Syrien, Libyen - die Bilanz vieler Militäreinsätze der jüngsten Zeit ist nicht gerade positiv. Warum sollte es auch anders sein? Motive, Ziele und Einsatzkalküle der oftmals vielen Akteure kommen sich gegenseitig in die Quere. Doch was tun, weil wir uns nicht heraushalten können?
  • Flüchtlinge : Was wir Migranten schulden - und was nicht

    Die Flüchtlingsfrage spaltet die Deutschen, sie spaltet Europa. Nun, da sich mit sinkender Flüchtlingszahl die Emotionen etwas gelegt haben, ist eine Inventur der Argumente angebracht, um die gesellschaftliche Atmosphäre etwas zu entgiften.
  • Neue Heilige: Der Moskauer Patriarch Tichon und Zar Nikolaj II. auf einer Ikone aus dem Jahr 2000

    Russisch Orthodoxe Kirche : Die Rückgewinnung der Ideologie

    In Russland sind Kreml und Kirche ein Bündnis eingegangen. Die Orthodoxie liefert den Mächtigen eine Deutung von Geschichte und Gegenwart, in der Zar und Stalin ihre Plätze als Helden haben und der Kampf gegen den Westen als höhere Notwendigkeit begründet wird.
  • Deutsche Sprache : Hallo! Was geht? Alles gut!

    Das Deutsche ist eine reichhaltige Sprache und auf der ganzen Welt verbreitet. Aber mit der Sprachbeherrschung im Einwanderungsland Deutschland sieht es derzeit schlecht aus. Ein Gastbeitrag.
  • Zerfällt Europa? (13) : Mit Klarheit und Streitlust für Europa

    Heute in Europa leben zu dürfen ist ein Glück. Wir müssen entscheiden, ob wir die Kraft und den Willen haben, in dem großen globalen Dorf der Zukunft unsere Kräfte zu bündeln, oder ob wir in kleinem Karo die Zukunft verspielen.
  • Eine Renaissancekasettendecke von 1674 zeigt, wie Moses die Israeliten durch das Rote Meer führt.

    Terrorismus : Kann eine Bombe Mensch sein?

    Selbstaufopferung und Selbstanmaßung göttlicher Macht: Worin der fundamentale Unterschied zwischen den von den Dschihadisten als Märtyrer verherrlichten Attentätern und den Märtyrern des Judentums und des Christentums besteht. Ein Gastbeitrag.
  • Zerfällt Europa? (12) : Bist du gegen den Frieden?

    Europa hat der EU viel zu verdanken, aber der Hinweis auf diese historische Wahrheit reicht nicht, um die Gemeinschaft weiterzuentwickeln. Sie kann nur dann wieder erfolgreich werden, wenn sie den Bürgern das Gefühl von Sicherheit zurückgibt.