12.06.2012 · Podolski und Klose lieben Deutschland und Polen - und werden in beiden Ländern geliebt. Sie stehen mit ihrer Aussiedler-Biographie aber auch für Millionen Entwurzelte. Sich auch daran zu erinnern, ist Voraussetzung für gute Nachbarschaft.
Von Reinhard MüllerRichtlinien für Lesermeinungen
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Respektieren denn die Polen von heute die deutsche Kulurlandschaft als
deutsches Erbe? Sagen sie den Touristen deutlich, daß das UNESCO
Weltkulturerbe der Altstadt von Torun (Thorn) eine deutsche
Kulturleistung ist und keine polnische?
Akzeptieren sie denn z.B. endlich, daß Kopernikus ein deutscher
Preuße mit sehr wahrscheinlich deutschen Vorfahren war, daß
Königlich-Preußen nie Teil des Königreichs Polen war,
sondern mit diesem nur durch die Personalunion mit dem König
verbunden war bis es Teil der "Adelsrepublik" wurde?
Der polnische Nationalismus ist genauso alt wie er hartnäckig die
Historie und alles andere polonisiert. Ein Blick in die englische
Wikipedia reicht aus, um diesen eisernen Willen der
Geschichtsfälschung zum "Ruhme" Polens kennen zu lernen.
Deutsche Fußball-Fans können in Schwarz-Rot-Gold durch Danzig flanieren, um - vielleicht sogar gemei
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Auch die anderen Nachbarn Polens sind noch nicht "verdaut".
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.06.2012 12:43 UhrWenn sie da irgendwelche Sorge haben,
dann legen Sie doch zusätzlich einfach noch einen
Borrussia-Dortmund-Schal an.
Sie werden keine Probleme haben!
Reinhard Müller Jahrgang 1968, in der politischen Redaktion verantwortlich für „Zeitgeschehen“ und für „Staat und Recht“.
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