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Deutsche Fragen, Deutsche Antworten Schleichende Zunahme des Antiamerikanismus

 ·  Präsident Obama ist in Deutschland populär, und die Deutschen verlassen sich auf die Vereinigten Staaten. Negativklischees prägen aber immer mehr die Wahrnehmung Amerikas.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (133)
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Thomas Tenette

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Ihre werdet noch erkennen, was wirkliche Probleme sind.
Goßtuerisch und in Wirklichkeit von A - Z auf Fremd Know How angewiesen sein, das ist genau die Mischung, die auf charakterfeste Leute EIndruck erwackt. Nur welchen. Kluge Köpfe wissen das.

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Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 25.01.2013 13:16 Uhr

Wie flach ist die Flaeche ?

Da ich nun weiss dass viele Buerger der Republik der Deutschen die 330 Millionen+ Bewohner der USA als "oberflaechlich" beachten, wundere ich mich wie viele "oberflaechliche" Deutsche wohl die BRD bevoelkern?
Dazu wundere ich mich ob die Millionen Illegale Bewohner der USofA in so eine Kategorie passen> Oder sind all die Einwanderer aus aller Welt die in den letzten Jahrzehnten nach dort immigrierten, weniger "oberflaechlich."?
Alles sehr verwunderlich.
Ich selbst bin sicherlich auch einer dieser oberflaechlichen "Amerikaner" da ich neben denen in Kanada lebe. Wer weiss was die von denen halten?

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Thomas Tenette

Differenzierung

Natürlich sind die Menschen vielfach in Amerika freundlich.

Sie demonstrieren vielfach ja selber gegen die Machenschaften ihrer Regierung. Zumindest diejenigen, die darüber Bescheid wissen. Während in Amerika Nachrichtensendungen von den ominösen Millitärprojekten gefüllt werden, verbietet deren Regierung uns in Deutschland jeglichen Bericht darüber. Verdeckt wird das Ganze durch Düppel, im ameriknischen auch Chaff genannt. Es soll mit Großraumflugzeugen regelmäßig zu Test - und übungszwecken am Himmel eingebracht werden. Dabei ist es eineganz alte forschungs- und übungsuninteressante Waffentechnologie. Auch in Deutschland wurde darüebr berichtet. Man findet Einzelheiten natürlich nur in Youtube und im östereichischen Sender Nano: Googelsuche: Nano Youtube Düppel. Was steckt hinter den in Deutschland eigentlich verbotenen Düppeleinstreuung? Die Grenzen(bezogen auch auf BinLadens Historie) zu den Talibans..Wo liegt sie denn?

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Dietrich Singh
Dietrich Singh (DS12) - 24.01.2013 20:29 Uhr

Kritische Distanz ist kein Antiamerikanismus

Auf die Perspektive kommt es an. Eine notwendige kritische Distanz ist bei weitem kein Antiamerikanismus sonder eine natürliche Reaktion auf zahlreiche völkerrechtliche Verfehlungen der Amerikaner.

Ich kann mich noch gut an meine Wehrdienstzeit erinnern. Der Amerikaner wurde nie als Freund wahrgenommen, sondern immer als notwendiges Übel im Kampf gegen die Russen.

Nachdem die Bedrohung durch die Russen weggefallen ist, ist es nur normal, dass die normale Distanz gegenüber erzwungener Freundschaft die Oberhand gewinnt und die transatlantische Allianz auf das Notwendige reduziert wird.

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Samuel Fischer

USA als Spiegel für Europa

Wie so oft ist die USA in vielerlei Hinsicht ein Spiegel für uns Europa und speziell für Deutschland. Ob wirtschaftlich oder kulturell habe wir Deutschen immer wieder gerne die USA als Vorbild gesehen und deren Verhalten früher oder später übernommen. Nicht in allen belangen, aber die USA haben das Nachkriegsdeutschland sehr beeinflusst. Nun da die USA langsam aber sicher den Weg des absoluten Kapitalismus gehen, sehen wir unseren Sozialstaat den Bach runter gehen.
Als absoluter USA-Fan, ehemaliger Austauschstudent mit vielen Freunden in den USA, kann ich nur sagen, dass hier wie immer pauschalisiert wird. "DIE AMERIKANER" sind nicht alle so wie sie unsere Medien darstellen. Bei 300 Millionen Menschen entwickeln sich eben extreme Richtungen. Wann immer ich jedoch in den USA bin, werde ich freundlich willkommen geheißen. Wer jetzt wieder das Standardargument der Oberflächlichkeit bringt, dem sei gesagt: Lieber oberflächlich freundlich, als von Herzen unfreundlich.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 23:55 Uhr
Falko Steinbach

freundlich

Einer meiner deutschen Bekannten sagte einmal zu einem meiner amerikanischen Freunde: "Amerikaner sind freundlich und doof. "Worauf dieser entgegnete: "Das ist besser als unfreundlich und doof"

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Thomas Tenette

Ehrlich

mir geht es auc hab, wie die USA ihren Ruf verspielen und wie sie selbst damit umgehen. Darum ging es hier im Thema gar nicht.
Aber festzustellen bleibt, das es kein Antiamerikanismus ist, sondern die Meinungslage von aufgeklärten Bürgern.
Wenn die USA immer noch glauben, alleine klarzukommen, sind sie auf dem guten Weg, sich total zu isolieren. Weil Zwangsehen halten für gewöhnlich nicht lang.
Und sollte es zu zu vielen Reperessionen und Kriegen kommen, wer weiß, wie sich dann die Konstallationen darstellen.
Irgendwie wird es Ruhe geben, davon bin ich überzeugt. Nur haben Amerikaner da keinen Anteil dran. Das ist nach derzeitigem Stand Fakt.

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Johann Otto

Ich liebe und bewundere die USA...

...denn es ist auch das Land, das Präsidenten wie Ronald Reagan hervorbringt, der in vielerlei Hinsicht viel Gutes vollbracht hat. Im Deutschland der linken Sozialarbeiter und Europa-Knalltüten, gegenwärtig ohne nennenswerte Opposition und politische Alternativen, undenkbar. Hier erblicken immer nur solche Polit-Herzchen das Licht der Welt: Europa-Kohl oder Sozialismus-Merkel, Schmidt-Weltökonom oder Schlafwagen-Brandt, Renten-Adenauer oder Harmlos-Silberzunge Kiesinger. Manches Gute bewirkten Ludwig von der einen Partei und Gerhard vom anderen Parteiufer, als Ausnahmen von der Regel. Solange allerdings CDU und SPD in den USA nicht regieren, wird es ein bewundernswertes Land bleiben. Und Obama mit seiner gigantischen Schulden-Bilanz, mit seinen jämmerlichen Verschwatzungen wird ja auch bald Geschichte sein, zum Glück der USA-Bürger und vieler Amerika-Freunde weltweit auch.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 16:49 Uhr
Sven Fürll
Sven Fürll (Lerge) - 24.01.2013 16:49 Uhr

Ronald Reagan...viel Gutes vollbracht

Viel hat er vollbracht. Terror, Leid und Elend hat er verbreitet. Allein in Lateinamerika starben mit seiner Hilfe über 50000 Menschen. Waffengeschäfte mit dem Iran und Drogenhandel zählten zu seiner Außenpolitik. Gutes kann ich drin nicht erkennen.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 24.01.2013 11:50 Uhr

Wer Ho-Ho-Chi-Minh

auf den Straßen hoch leben ließ, obwohl dieser nur ein mieser, Nationalist war, der auszog um Südvietnam einzuverleiben, möchte heute als Herr Direktor nicht sagen müssen...was war
ich doch für ein Rindvieh !? Genau dasselbe bei Stalin, Lenin und Mao, die alles an Menschen-verachtung und -vernichtung übertrafen, was seit grauer Vorzeit passiert ist. Es muss also eine Art "Alibi-Feind" bis zum Lebensende "durchgepflegt" werden. Wie gesagt, wer möchte schon, nun einmal durch die Institutionen marschiert, als Vollpfosten gelten ? Wenn diese
Haltung verdeckt werden soll, werden die Klischees in die Umgebung verteilt. Es reicht vollauf,
wenn man seine Redakteure im Griff hat. Die sorgen schon für alle Drehungen und Wendun- gen im Klima zu den USA. Es ist mir völlig schleierhaft, wie Obama zur Lichtgestalt stilisiert
werden konnte. Kommt niemand auf die Idee, dass hier eine Seifen-Oper laufen könnte ? Halb Amerika will von ihm nichts wissen, und er hat die 2.Wahlen nur sehr knapp gewonnen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 15:01 Uhr
Thomas Tenette

Sicher, wie

die Wahlbetrugsaffären um Bush I und II.
Es wirkt erheiternd...

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 24.01.2013 13:17 Uhr

Alle bekannt!

Das sind die "Unfälle" und "miesen Tricks", die alle Großmächte vorsich herschieben wie Cater-
pillar. Das Gute daran ist, dass in dieser USA all das selbst veröffentlicht wurde, egal, wem es die Rübe kostete. Das Beste daran ist, dass es andere Journalisten taten, statt die Lohnschrei-ber-Typen von BILD. Somit ist fast jeder richtige Preis in USA für kleinkramende Deutsche versperrt. Übrigens, wer hätte gedacht, dass B. Ohnesorg von der StaSi umgelegt wurde, statt vom "Bluthund" Springer ? Womit wir wieder bei Onkel HO wären...

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Sven Fürll
Sven Fürll (Lerge) - 24.01.2013 12:25 Uhr

Habe Sie schon einmal von folgenden Dingen gelesen?

"Iran-Contra-Affäre, Watergate-Affäre, Tonkin-Zwischenfall, Operation CHAOS,
Operation PBSUCCESS"
Wenn nicht, sollten Sie es tun.

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Carlos Saager

Die USA sind de facto kein Land mit großer Tradition,

vor allem nicht aus europischer und asiatischer Perspektive, die auf einem kulturellen Hintergrund von mehreren tausend Jahren zurückblicken kann. Zudem bauen die USA in erster Linie auf den Leistungen europäischer Einwanderer auf, und stellen damit erher eine Weiterenwicklung europäischer Kultur dar. Die "enormen wissenschaftlichen und kulturellen Leistungen" sind auch in erster Linie das Resultat der Leistungen von Ausländern, allen voran von Deutschen während und nach dem 2. WK. Die kulturellen und wissenschaftlichen Leistungen der USA beginnen erst im 20. Jhd., im Vergleich mit der europäischen Geschichte ist das ein "Bäuerchen". Und was nicht vergessen werden darf, ist, worauf die USA nach dem 2. WK aufbauten, genau, wie übrigens nach dem 1. WK, als auch tausenden von Technologien und Patente aus Deutschland entwendet wurden:

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 14:00 Uhr
Carlos Saager

"Die größte Kriegsbeute: Deutschlands Patente"

"Noch mehr als Zauberei. Sofort nach USA verschifft 138 Raketen-Typen. Die Amerikaner standen Schlange. (...) Wissenschaftler und Techniker [der Alliierten] erklären, daß ihnen diese Informationen "Jahre ersparen, die wir Problemen hätten widmen müssen, die bereits wissenschaftlich erforscht sind." (...)"
DER SPIEGEL 23/1951

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Falko Steinbach

Neugier

Deutsche (A)antworten! Sie sollten fragen. In den USA gibt es Neugier über Deutschland. Neugier, in Deutschland ein schwieriges Unterfangen. "We, the People," auch das in Deutschland ein schwieriges Unterfangen. Noch eines...

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Helga Zießler

Fast alle die Negativklischees über Amerika, die in diesem Artikel aufgezählt werden,

... sind genau die Klischees, die deutschen Medienkonsumenten täglich aufgetischt werden. Pardon, damit meine ich nicht ALLE Medien, aber die meisten - vor allem die ÖR und die ungezählten Redakteure und Journalisten, deren Herz nicht nur physisch links schlägt, und auch eine Menge unserer Politiker.
Wen soll diese Wahrnehmung der Amerikaner da wohl wundern?
Allerding kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen, dass diese negative Einschätzung sich so stark verändert hat. Die war auch in meiner Jugend schon ganz ähnlich, vor allem bei den Älteren, die den Amis nie verziehen haben, dass sie Deutschland besiegt haben.
Von meiner Schul- und Studienzeit (alles lange her) bis heute habe ich stets nur Beifall gehört, wenn jemand, der bestenfalls mal ein winziges Stückchen des Kontinents aus dem Touristenbusfenster beguckt hatte, überzeugt war, die Amerikaner seien dumm, oberflächlich, kulturlos und unsozial, hätten nur Geld im Sinn.
Nur Obama lieben die Deutschen über alles...

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alois schneider
alois schneider (formal) - 23.01.2013 23:09 Uhr

nicht in der Bevölkerung

sondern in Politik und Medien, die massiv nach links abgedriftet sind und uns ihre Sichtweise aufzwingen sollen.
Für einen Linken ist Amerika der Hort des Kapitalismus und schuld am Untergang des wunderbaren Kommunismus Osteuropas.

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Gerda Fürch

Quatsch! - Eine gemeine, giftige Schlagzeile!

Aus einer Umfrage von einem einzigen Meinungsinstitut glauben Sie gleich einen "schleichenden Antiamerikanismus" proklamieren zu können bzw. zu müssen. Ich bin empört über diese versuchte gemeine, giftige Meinungsmache!

Die Beiträge der ca. 125 Diskussionsbeiträge habe ich noch nicht gelesen und komme zurück. Ich muß erst einmal frische Luft schnappen, um ruhig und konstruktiv die USA sowohl zu verteidigen als auch zu kritisieren. Von "Antiamerikanismus" dann keine Spur, auch nicht "schleichend"!

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Rudolf Valentino
Rudolf Valentino (Rudi24) - 23.01.2013 20:04 Uhr

Medien?

Zwei Drittel bis drei Viertel der deutschen Journalisten sind links. Linke sind weit überdurchschnittlich antiamerikanisch. Das färbt ab. Außerdem resoniert der in der DDR anerzogene Antiamerikanismus ebenfalls zunehmend im Westen. Alles halb so schlimm. Den Amerikanern ist das relativ Schnuppe.

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Klaus Müller
Klaus Müller (mo-mu) - 23.01.2013 19:40 Uhr

Nachhaltige Änderung der Gegebenheiten

Die USA der WK2-Nachkriegszeit sind Vergangenheit, genauso wie die Adenauer-BRD. Der Koreakrieg war m.E. der letzte moralisch legitimierte Krieg der USA, seit Vietnam ist der Nimbus einer für Menschenrechte, Freiheit, Demokratie etc. kämpfenden Nation dahin.
Die völlig einseitigen Propagandafeldzüge der letzten Jahre sind einfach zu billig, um nicht entlarvend zu sein: da marschiert man in Afghanistan ein, bombardiert aber nicht die Trainingscamps von Talibanterroristen. Pakistan gilt als "bevorzugter Verbündeter" - ein schlechter Witz. Nordkorea ist wahrscheinlich DER Unrechtsstaat schlechthin und könnte inzwischen sogar die USA direkt beschießen - es erfolgt kein Militäreinsatz, da kein Öl. Irak: da hat Bush Sr. dummerweise nicht gleich den unpassend gewordenen Diktator abgesägt, also mußte der Sohn nochmal einmarschieren, angeblich wg. "9-11" (dessen Hintermänner saßen allerdings in Saudi-Arabien und Pakistan).
Obama war ein Hoffnungsträger und ist doch nur Präsi #44 geworden.

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Anna Menz
Anna Menz (Anna_Menz) - 23.01.2013 19:03 Uhr

Klischee bleibt Klischee

früher waren es positiv-Klischees, heute sind es negativ-Klischees. Die Leute wissen schon zu differenzieren zwischen der Ostküste und dem Bible-Belt, zwischen den Südstaaten und California. In Europa gibt es ja auch leichte (;-)) Unterschiede zwischen Skandinavien und Irland, Deutschland und Griechenland.
Was viele Leute aber heftig aufstößt ist die Chuzpe mit der ihnen von Amerikanern deren Rechts- und Ökonomieauffassung übergestülpt wird. Das wir hier Forderungen nach Swift-Daten, persönlichen Daten, OFAC usw. vollkommen rechtlos gegenüber stehen.

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Martin Wehlan
Martin Wehlan (wehlan) - 23.01.2013 18:02 Uhr

Zum Irakkrieg

Herr Tenette, mir wäre es auch lieber gewesen, der 2. Irak-Krieg hätte nicht stattgefunden, aber noch besser hätte ich es gefunden, wenn im Irak kein Diktator regiert hätte. Kriegstreiber sollten tatsächlich keine Macht über die Welt gewinnen, schon gar nicht solche, die mit der Vernichtung anderer Staaten drohen, wie die iranische Führung. Die Waffen der USA, Israels oder Russlands sind mir völlig egal, denn sie bedrohen keine freien Länder (hoffentlich bleibt es auch im Fall Russlands so).
Wenn ich lese, was Sie schreiben, dann plädieren Sie ja für eine Macht, die sich gegen die USA richtet und meinen, Russland wäre dafür als Partner geeignet. Was sind Sie nur für ein neuer kalter Krieger.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 04:41 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 25.01.2013 04:41 Uhr

Herr Tenette, was wollen Sie?

der Saddam Hussein war doch SELBER eine Massenvernichtungs-waffe. Der hat mehr als eine Million Menschen seines eigenen Volkes ermorden lassen!!!

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Thomas Tenette

Durch Unwahrheit wird nichts falsch

Schon gar nicht das, was ich geschrieben habe. 116 Nein Stimmen.

Die Satellitenbilder waren gefälscht und der offizille verlautbarte Angriffsgrund nicht vorhanden.
Merkel hat sich für ihr Drängen an der Teilnahme an diesem Kriegsverbrechen, bei dem alles abgeworfen wurde, was man im Irak angeblich gesucht hatte, nie entschuldigt. Passt zu ihrer derzeitigen Politik. Klusterbomben und Napalm auf Kinder und Familien, Drogen für die Kampfpiloten, die zuu friendly fire führten und Abschlachten von Zivilisten und Kindern mit 3 cm Bordgeschützen eines Apachehubschraubers in der Nachkriegszeit und Geschrei der Schützen, wie bei Tontaubenschiessen. Folter und Elend habe ndie Amerikaner über ein bis dato friedliches Land gebracht, wenn man die Relation heranzieht.
Das Un Mandat stand aus und Amerika hat mal wieder verlautbart ,das sie es dann alleine mit ihren Verbündeten machen würden.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 24.01.2013 13:27 Uhr

Falsch

durch UN-Beschluss des Sicherheitsrates war der Irak-Einmarsch völkerrechtlich völlig gedeckt.
Ohne diese Tatsache wären kaum 41 andere Staaten, inkl. Dänemark, Polen und Portugal, mit
marschiert. Die Darstellung, es läge eine Invasion vor, ist lügnerisch. Das Saddam-System war
nach Hitler das Menschen mordenste der Geschichte. Da kommt prozentual nicht mal Mao mit.
Wir waren nicht dabei und haben als US-Hauptverbündeter unser intern. Renommee verspielt. Schröder wollte 2002 wiedergewählt werden. Er wollte ein bisschen wie Kohl sein und keine Eintagsfliege ! Es wurde den Deutschen bewusst nicht klargemacht, worum es wirklich ging. Die Ölfrage ist rein dämlich ! Die USA könnten für 1 Milliarde $ Kosten täglich mehr Öl kaufen als die Opec für normale Preise hergibt. Wichtig ist nur, dass die Hormus-Straße offen bleibt.

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Thomas Tenette

Irakkrieg Wahrheit

Was den Irakkrieg angeht, wiederholen Sie nur, was die amerikanische Regierung vorgibt. Soweit habe ich die Printmedien auch verfolgt. Und das Regimebeseitigen könnte nicht bei ca 2 Dutzend anderer Staaten genauso notwendig sein? Gedroht haben die Amerikaner und sie taten es jenseits aller demokratischen Legitimationen. Im Gegenteil, sie haben sogar Staaten, die ist neutral verhalten wollten mit wirtschaftlichen Mechanismen erpresst. Der Irak hat niemanden angegriffen. Und die Lügen, die aufgewendet werden mussten bis hin zu fingierten Staellitenbildern sprechen die gleiche Sprache einer Wolfowitzdoktrien. Wer sich bei soclen Auswucherungen nicht für die millitärischen Mittel und Tendenzen und Bestrebungen interessiert, weil er sich seiner Meinung sicher ist, urteilt vorschnell und zu phlegmatisch, für meinen Geschmack. Einen kalten Krieg muss man anfangen und wer Aufrüstet, hat auch einen Grund dafür. Er ist der Hauptschuldige.

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Renatus Franconus

Diktator/Regime

Sie sollten, nehmen Sie es nicht persönlich, sich aber wirklich bevor Sie etwas kommentieren, informieren. Gehen Sie bitte einmal in eine große Bibliothek in Ihrer Umgebung (eine die auch Zeitungen archiviert) Und lesen Sie dort doch mal etwas über die Beziehungen unserer Regierungen zu den (in den letzten Jahren) "ernannten" Regimen. Diktatoren werden genauso willkürlich festgelegt, wie Regime ernannt werden- nämlich immer von unseren ach so demokratischen USA und Deutschland (natürlich auch die EU). Sie reden vom Kalten Krieg, im gleichen Atemzug, unterstellen Sie dem heutigen Russland schlechter zu sein, als die USA. Wenn man hier von Ländern spricht, dann immer von deren Regierungen. Das sollte man nie verwechseln. Die Bürger sind immer die kleinen Lichter die keiner fragt. Oder hat man sie bspw. gefragt, ob D die Patriotraketen in die Türkei schicken sollte? Und vorallem was das für ein Bild auf uns Deutsche wirft. Verteidigen wir Deutschland etwa wirklich am "Hindukusch"?

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Thomas Tenette

Drehscheibe

Man kann das drehen und wenden, wie man will.
Wer die ganze nackte Wahrheit sehe will, macht sich mal ein paar Gedanken über unseren Himmel. Raketenabwehrschild! Geoengineering! Ersteres trifft es. Aber wer wirklich wissen möchte, welche Dimension dieser "Abwehrschirm" tatsächlich hat, muss selbst recherchieren. Das zweite wird jetzt von den Urhebern immer mehr in den Vordergrund geschoben. Bis hin in unseren Bundestag, der sich mit einer Petition ausgiebig beschäftigen musste. Auch ein guter Recherchepunkt. Man kann ja mal Werner Altnickel Youtube googeln. Der Mann war ein Greenpeaceaktivist der ersten Stunde und gewann mit seiner Solarfirma bundesweite Auszeichnungen. Dieser Abwehrschirm geht weiter, als es sich die meisten hier jemals vorstellen könnten. Er zeigt den kompletten Größenwahn der Amerikaner. Hier von Antiamerikanismus zu schreiben, ist schlicht unpassend, weil es die neutrale Beobachtung von Tatsachen darstellt.

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Dirk  Lehmann

Klischees? Oder eher bittere Wahrheit ?

300 Mio Bürger und 300 Mio Schusswaffen
Das Recht, auf eigenem Grund jemanden als "Einbrecher" zu erschiessen
30% der Bevölkerung ohne Krankenversicherung,
Öffentliche Infrastruktur ( Stromversorgung, Katastrophenhilfe, etc) wie ein 3.Welt-Land
Seit dem 11.9. 2001 zunehmende Entrechtung der Bürger
Keine Anerkennung des Internationalen Gerichtsshofes
Genozid an den Ureinwohnern Amerikas
Beste Kontakte zu fast allen Diktaturen dieser Erde, und
Beseitigung demokratischer Strukturen in Südamerika über Jahrzehnte
Stabilisierung der übelsten islamistischen Diktaturen (Audi-Arabien, Katar, ... )
Angriffskriege en masse mit Millionen von Toten nach dem 2. WK

Und hemmungslose Annektion von gigantischen Territorien ( siehe auch die Entstehung von u.a. "New Mexico" )

Es gibt auch positive Aspekte, wie bspw den " freedom of information act" , aber auch Abu ghareib, Guantanamo, viele verdeckte Foltergefängnisse in Osteuropa...

Irgendwie kann ich da nicht viel Vorbildliches erkennen....

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Jack Murphy

Nimbus USA

Gemeinsame Feindbilder/Bedrohungen bestimmten den Grad an Zusammengehörigkeit.
Seit Ende des kalten Kriegs haben die USA keine Gelegenheit ausgelassen, die Welt zugunsten ihrer Wallstreet Governance zu kolonisieren. Mit dem postulierten Anspruch auf Verbreitung von Demokratie haben die USA unbeschreibliches Leid, Elend und Terror unter die Völker gebracht. Seit GWB wird die amerikanische Verfassung mit Füssen getreten und ein Polizeistaat errichtet, in dem Homeland Security alle Bürgerrechte zu Disposition stellt. Wir erkennen diese USA nicht wieder. Unsere einstige Schutzmacht gegen die sowjetische Bedrohung ist zu einem gierigen und unkontrollierten Ungeheuer mutiert, welches die Welt mit wertlosen Cyber-USD flutet und sich damit die realen Werte der Welt unter den Nagel reisst. Nein, Amerika hat seinen Nimbus verloren. Rette sich wer kann.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 11:29 Uhr
Martin Wehlan
Martin Wehlan (wehlan) - 24.01.2013 11:29 Uhr

Was sind das für Fragen

Die USA können eben nicht machen, was sie wollen und konnten es noch nie - im Gegensatz zur anderen damaligen Supermacht Sowjetunion. Die USA hat eine Öffentlichkeit, Pressefreiheit, Demokratie. Für einen Krieg muss man Mehrheiten gewinnen, Menschen überzeugen oder (leider auch) geschickt lügen. In der SU war das viel einfacher. Der Vietnam-Krieg wurde dadurch verloren, dass die Öffentlichkeit dieser Krieg zu weit ging. Damit die SU aus Afghanistan rausging, bedurfte es erst eines Gorbatschows. Der Tunnelblick ist also bei Ihnen. Natürlich muss man nicht alles gut finden, was die USA machen - das finden auch nicht alle Amerikaner gut. Aber weil es eben ein freies Land ist, hat es die Kraft, sich selbst wieder von Fehlern zu erholen - bei der SU war das nicht möglich.
Ihre Fragen zum iranischen Präsidenten verstehe ich nicht. Wer einem anderen Staat die Auslöschung androht, ist und bleibt ein Terrorist. Die iranische Bande finanziert seit Jahren die Hizbollah und die Hamas.

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Renatus Franconus

Weltanschauung

Sie sind also der Ansicht, die USA kann machen, was sie will? Regierungen stürzen, Länder wegen Erdöl angreifen? Wer hat denn die Taliban erst gefördert? Wer hat sie ausgebildet?
Googlen sie doch mal was Al Qaida bedeutet: Liste. Denn das war es für die Amerikaner - eine Liste mit gekauften Söldnern, die nicht einmal Afghanen waren! Wenn Sie Ihren "Tunnelblick" ablegen könnten, und die Nachrichten auch lesen würden, die nicht in den deutschen Medien gebracht werden bzw. erst gar nicht gebracht werden. Dann würden Sie so etwas auch nicht behaupten. Was wissen Sie über den Iranischen Präsidenten - haben Sie seine volle Rede gelesen (gehört)? Haben Sie das ÖR-Interview gesehen - ich hoffe die ungeschnittene Fassung?!?! Demzufolge ist eher Ihre Weltanschauung, die mit Tunnelblick.

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Martin Wehlan
Martin Wehlan (wehlan) - 23.01.2013 18:06 Uhr

Ach so ist das - wusste ich gar nicht

Gut, dass Sie das geschrieben haben. Die USA ist also der Terrorist, nicht Al Kaida, nicht die iranische Führung, nicht die Taliban. Nichts geht doch über eine feste Weltanschauung.

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23.01.2013, 06:27 Uhr

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