23.01.2013 · Präsident Obama ist in Deutschland populär, und die Deutschen verlassen sich auf die Vereinigten Staaten. Negativklischees prägen aber immer mehr die Wahrnehmung Amerikas.
Von Thomas PetersenRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Ihre werdet noch erkennen, was wirkliche Probleme sind.
Goßtuerisch und in Wirklichkeit von A - Z auf Fremd Know How
angewiesen sein, das ist genau die Mischung, die auf charakterfeste
Leute EIndruck erwackt. Nur welchen. Kluge Köpfe wissen das.
Da ich nun weiss dass viele Buerger der Republik der Deutschen die 330
Millionen+ Bewohner der USA als "oberflaechlich" beachten,
wundere ich mich wie viele "oberflaechliche" Deutsche wohl die
BRD bevoelkern?
Dazu wundere ich mich ob die Millionen Illegale Bewohner der USofA in
so eine Kategorie passen> Oder sind all die Einwanderer aus aller
Welt die in den letzten Jahrzehnten nach dort immigrierten, weniger "oberflaechlich."?
Alles sehr verwunderlich.
Ich selbst bin sicherlich auch einer dieser oberflaechlichen
"Amerikaner" da ich neben denen in Kanada lebe. Wer weiss was
die von denen halten?
Natürlich sind die Menschen vielfach in Amerika freundlich.
Sie demonstrieren vielfach ja selber gegen die Machenschaften ihrer
Regierung. Zumindest diejenigen, die darüber Bescheid wissen.
Während in Amerika Nachrichtensendungen von den ominösen
Millitärprojekten gefüllt werden, verbietet deren Regierung
uns in Deutschland jeglichen Bericht darüber. Verdeckt wird das
Ganze durch Düppel, im ameriknischen auch Chaff genannt. Es soll
mit Großraumflugzeugen regelmäßig zu Test - und
übungszwecken am Himmel eingebracht werden. Dabei ist es eineganz
alte forschungs- und übungsuninteressante Waffentechnologie. Auch
in Deutschland wurde darüebr berichtet. Man findet Einzelheiten
natürlich nur in Youtube und im östereichischen Sender Nano:
Googelsuche: Nano Youtube Düppel. Was steckt hinter den in
Deutschland eigentlich verbotenen Düppeleinstreuung? Die
Grenzen(bezogen auch auf BinLadens Historie) zu den Talibans..Wo liegt
sie denn?
Kritische Distanz ist kein Antiamerikanismus
Auf die Perspektive kommt es an. Eine notwendige kritische Distanz ist
bei weitem kein Antiamerikanismus sonder eine natürliche Reaktion
auf zahlreiche völkerrechtliche Verfehlungen der Amerikaner.
Ich kann mich noch gut an meine Wehrdienstzeit erinnern. Der Amerikaner
wurde nie als Freund wahrgenommen, sondern immer als notwendiges
Übel im Kampf gegen die Russen.
Nachdem die Bedrohung durch die Russen weggefallen ist, ist es nur
normal, dass die normale Distanz gegenüber erzwungener Freundschaft
die Oberhand gewinnt und die transatlantische Allianz auf das Notwendige
reduziert wird.
Wie so oft ist die USA in vielerlei Hinsicht ein Spiegel für uns
Europa und speziell für Deutschland. Ob wirtschaftlich oder
kulturell habe wir Deutschen immer wieder gerne die USA als Vorbild
gesehen und deren Verhalten früher oder später
übernommen. Nicht in allen belangen, aber die USA haben das
Nachkriegsdeutschland sehr beeinflusst. Nun da die USA langsam aber
sicher den Weg des absoluten Kapitalismus gehen, sehen wir unseren
Sozialstaat den Bach runter gehen.
Als absoluter USA-Fan, ehemaliger Austauschstudent mit vielen Freunden
in den USA, kann ich nur sagen, dass hier wie immer pauschalisiert wird.
"DIE AMERIKANER" sind nicht alle so wie sie unsere Medien
darstellen. Bei 300 Millionen Menschen entwickeln sich eben extreme
Richtungen. Wann immer ich jedoch in den USA bin, werde ich freundlich
willkommen geheißen. Wer jetzt wieder das Standardargument der
Oberflächlichkeit bringt, dem sei gesagt: Lieber oberflächlich
freundlich, als von Herzen unfreundlich.
freundlich
Einer meiner deutschen Bekannten sagte einmal zu einem meiner amerikanischen Freunde: "Amerikaner sind freundlich und doof. "Worauf dieser entgegnete: "Das ist besser als unfreundlich und doof"
mir geht es auc hab, wie die USA ihren Ruf verspielen und wie sie selbst
damit umgehen. Darum ging es hier im Thema gar nicht.
Aber festzustellen bleibt, das es kein Antiamerikanismus ist, sondern
die Meinungslage von aufgeklärten Bürgern.
Wenn die USA immer noch glauben, alleine klarzukommen, sind sie auf dem
guten Weg, sich total zu isolieren. Weil Zwangsehen halten für
gewöhnlich nicht lang.
Und sollte es zu zu vielen Reperessionen und Kriegen kommen, wer
weiß, wie sich dann die Konstallationen darstellen.
Irgendwie wird es Ruhe geben, davon bin ich überzeugt. Nur haben
Amerikaner da keinen Anteil dran. Das ist nach derzeitigem Stand Fakt.
Ich liebe und bewundere die USA...
...denn es ist auch das Land, das Präsidenten wie Ronald Reagan hervorbringt, der in vielerlei Hinsicht viel Gutes vollbracht hat. Im Deutschland der linken Sozialarbeiter und Europa-Knalltüten, gegenwärtig ohne nennenswerte Opposition und politische Alternativen, undenkbar. Hier erblicken immer nur solche Polit-Herzchen das Licht der Welt: Europa-Kohl oder Sozialismus-Merkel, Schmidt-Weltökonom oder Schlafwagen-Brandt, Renten-Adenauer oder Harmlos-Silberzunge Kiesinger. Manches Gute bewirkten Ludwig von der einen Partei und Gerhard vom anderen Parteiufer, als Ausnahmen von der Regel. Solange allerdings CDU und SPD in den USA nicht regieren, wird es ein bewundernswertes Land bleiben. Und Obama mit seiner gigantischen Schulden-Bilanz, mit seinen jämmerlichen Verschwatzungen wird ja auch bald Geschichte sein, zum Glück der USA-Bürger und vieler Amerika-Freunde weltweit auch.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 16:49 UhrRonald Reagan...viel Gutes vollbracht
Viel hat er vollbracht. Terror, Leid und Elend hat er verbreitet. Allein in Lateinamerika starben mit seiner Hilfe über 50000 Menschen. Waffengeschäfte mit dem Iran und Drogenhandel zählten zu seiner Außenpolitik. Gutes kann ich drin nicht erkennen.
auf den Straßen hoch leben ließ, obwohl dieser nur ein
mieser, Nationalist war, der auszog um Südvietnam einzuverleiben,
möchte heute als Herr Direktor nicht sagen müssen...was war
ich doch für ein Rindvieh !? Genau dasselbe bei Stalin, Lenin und
Mao, die alles an Menschen-verachtung und -vernichtung übertrafen,
was seit grauer Vorzeit passiert ist. Es muss also eine Art
"Alibi-Feind" bis zum Lebensende "durchgepflegt"
werden. Wie gesagt, wer möchte schon, nun einmal durch die
Institutionen marschiert, als Vollpfosten gelten ? Wenn diese
Haltung verdeckt werden soll, werden die Klischees in die Umgebung
verteilt. Es reicht vollauf,
wenn man seine Redakteure im Griff hat. Die sorgen schon für alle
Drehungen und Wendun- gen im Klima zu den USA. Es ist mir völlig
schleierhaft, wie Obama zur Lichtgestalt stilisiert
werden konnte. Kommt niemand auf die Idee, dass hier eine Seifen-Oper
laufen könnte ? Halb Amerika will von ihm nichts wissen, und er hat
die 2.Wahlen nur sehr knapp gewonnen.
Sicher, wie
die Wahlbetrugsaffären um Bush I und II.
Es wirkt erheiternd...
Alle bekannt!
Das sind die "Unfälle" und "miesen Tricks", die
alle Großmächte vorsich herschieben wie Cater-
pillar. Das Gute daran ist, dass in dieser USA all das selbst
veröffentlicht wurde, egal, wem es die Rübe kostete. Das Beste
daran ist, dass es andere Journalisten taten, statt die
Lohnschrei-ber-Typen von BILD. Somit ist fast jeder richtige Preis in
USA für kleinkramende Deutsche versperrt. Übrigens, wer
hätte gedacht, dass B. Ohnesorg von der StaSi umgelegt wurde, statt
vom "Bluthund" Springer ? Womit wir wieder bei Onkel HO wären...
Habe Sie schon einmal von folgenden Dingen gelesen?
"Iran-Contra-Affäre, Watergate-Affäre,
Tonkin-Zwischenfall, Operation CHAOS,
Operation PBSUCCESS"
Wenn nicht, sollten Sie es tun.
Die USA sind de facto kein Land mit großer Tradition,
vor allem nicht aus europischer und asiatischer Perspektive, die auf einem kulturellen Hintergrund von mehreren tausend Jahren zurückblicken kann. Zudem bauen die USA in erster Linie auf den Leistungen europäischer Einwanderer auf, und stellen damit erher eine Weiterenwicklung europäischer Kultur dar. Die "enormen wissenschaftlichen und kulturellen Leistungen" sind auch in erster Linie das Resultat der Leistungen von Ausländern, allen voran von Deutschen während und nach dem 2. WK. Die kulturellen und wissenschaftlichen Leistungen der USA beginnen erst im 20. Jhd., im Vergleich mit der europäischen Geschichte ist das ein "Bäuerchen". Und was nicht vergessen werden darf, ist, worauf die USA nach dem 2. WK aufbauten, genau, wie übrigens nach dem 1. WK, als auch tausenden von Technologien und Patente aus Deutschland entwendet wurden:
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 14:00 Uhr"Die größte Kriegsbeute: Deutschlands Patente"
"Noch mehr als Zauberei. Sofort nach USA verschifft 138
Raketen-Typen. Die Amerikaner standen Schlange. (...) Wissenschaftler
und Techniker [der Alliierten] erklären, daß ihnen diese
Informationen "Jahre ersparen, die wir Problemen hätten widmen
müssen, die bereits wissenschaftlich erforscht sind." (...)"
DER SPIEGEL 23/1951
Deutsche (A)antworten! Sie sollten fragen. In den USA gibt es Neugier
über Deutschland. Neugier, in Deutschland ein schwieriges
Unterfangen. "We, the People," auch das in Deutschland ein
schwieriges Unterfangen. Noch eines...
Fast alle die Negativklischees über Amerika, die in diesem Artikel aufgezählt werden,
... sind genau die Klischees, die deutschen Medienkonsumenten
täglich aufgetischt werden. Pardon, damit meine ich nicht ALLE
Medien, aber die meisten - vor allem die ÖR und die
ungezählten Redakteure und Journalisten, deren Herz nicht nur
physisch links schlägt, und auch eine Menge unserer Politiker.
Wen soll diese Wahrnehmung der Amerikaner da wohl wundern?
Allerding kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen, dass
diese negative Einschätzung sich so stark verändert hat. Die
war auch in meiner Jugend schon ganz ähnlich, vor allem bei den
Älteren, die den Amis nie verziehen haben, dass sie Deutschland
besiegt haben.
Von meiner Schul- und Studienzeit (alles lange her) bis heute habe ich
stets nur Beifall gehört, wenn jemand, der bestenfalls mal ein
winziges Stückchen des Kontinents aus dem Touristenbusfenster
beguckt hatte, überzeugt war, die Amerikaner seien dumm,
oberflächlich, kulturlos und unsozial, hätten nur Geld im Sinn.
Nur Obama lieben die Deutschen über alles...
sondern in Politik und Medien, die massiv nach links abgedriftet sind
und uns ihre Sichtweise aufzwingen sollen.
Für einen Linken ist Amerika der Hort des Kapitalismus und schuld
am Untergang des wunderbaren Kommunismus Osteuropas.
Quatsch! - Eine gemeine, giftige Schlagzeile!
Aus einer Umfrage von einem einzigen Meinungsinstitut glauben Sie gleich
einen "schleichenden Antiamerikanismus" proklamieren zu
können bzw. zu müssen. Ich bin empört über diese
versuchte gemeine, giftige Meinungsmache!
Die Beiträge der ca. 125 Diskussionsbeiträge habe ich noch
nicht gelesen und komme zurück. Ich muß erst einmal frische
Luft schnappen, um ruhig und konstruktiv die USA sowohl zu verteidigen
als auch zu kritisieren. Von "Antiamerikanismus" dann keine
Spur, auch nicht "schleichend"!
Zwei Drittel bis drei Viertel der deutschen Journalisten sind links. Linke sind weit überdurchschnittlich antiamerikanisch. Das färbt ab. Außerdem resoniert der in der DDR anerzogene Antiamerikanismus ebenfalls zunehmend im Westen. Alles halb so schlimm. Den Amerikanern ist das relativ Schnuppe.
Nachhaltige Änderung der Gegebenheiten
Die USA der WK2-Nachkriegszeit sind Vergangenheit, genauso wie die
Adenauer-BRD. Der Koreakrieg war m.E. der letzte moralisch legitimierte
Krieg der USA, seit Vietnam ist der Nimbus einer für
Menschenrechte, Freiheit, Demokratie etc. kämpfenden Nation dahin.
Die völlig einseitigen Propagandafeldzüge der letzten Jahre
sind einfach zu billig, um nicht entlarvend zu sein: da marschiert man
in Afghanistan ein, bombardiert aber nicht die Trainingscamps von
Talibanterroristen. Pakistan gilt als "bevorzugter
Verbündeter" - ein schlechter Witz. Nordkorea ist
wahrscheinlich DER Unrechtsstaat schlechthin und könnte inzwischen
sogar die USA direkt beschießen - es erfolgt kein
Militäreinsatz, da kein Öl. Irak: da hat Bush Sr. dummerweise
nicht gleich den unpassend gewordenen Diktator abgesägt, also
mußte der Sohn nochmal einmarschieren, angeblich wg.
"9-11" (dessen Hintermänner saßen allerdings in
Saudi-Arabien und Pakistan).
Obama war ein Hoffnungsträger und ist doch nur Präsi #44 geworden.
früher waren es positiv-Klischees, heute sind es negativ-Klischees.
Die Leute wissen schon zu differenzieren zwischen der Ostküste und
dem Bible-Belt, zwischen den Südstaaten und California. In Europa
gibt es ja auch leichte (;-)) Unterschiede zwischen Skandinavien und
Irland, Deutschland und Griechenland.
Was viele Leute aber heftig aufstößt ist die Chuzpe mit der
ihnen von Amerikanern deren Rechts- und Ökonomieauffassung
übergestülpt wird. Das wir hier Forderungen nach Swift-Daten,
persönlichen Daten, OFAC usw. vollkommen rechtlos gegenüber stehen.
Herr Tenette, mir wäre es auch lieber gewesen, der 2. Irak-Krieg
hätte nicht stattgefunden, aber noch besser hätte ich es
gefunden, wenn im Irak kein Diktator regiert hätte. Kriegstreiber
sollten tatsächlich keine Macht über die Welt gewinnen, schon
gar nicht solche, die mit der Vernichtung anderer Staaten drohen, wie
die iranische Führung. Die Waffen der USA, Israels oder Russlands
sind mir völlig egal, denn sie bedrohen keine freien Länder
(hoffentlich bleibt es auch im Fall Russlands so).
Wenn ich lese, was Sie schreiben, dann plädieren Sie ja für
eine Macht, die sich gegen die USA richtet und meinen, Russland
wäre dafür als Partner geeignet. Was sind Sie nur für ein
neuer kalter Krieger.
Herr Tenette, was wollen Sie?
der Saddam Hussein war doch SELBER eine Massenvernichtungs-waffe. Der hat mehr als eine Million Menschen seines eigenen Volkes ermorden lassen!!!
Durch Unwahrheit wird nichts falsch
Schon gar nicht das, was ich geschrieben habe. 116 Nein Stimmen.
Die Satellitenbilder waren gefälscht und der offizille verlautbarte
Angriffsgrund nicht vorhanden.
Merkel hat sich für ihr Drängen an der Teilnahme an diesem
Kriegsverbrechen, bei dem alles abgeworfen wurde, was man im Irak
angeblich gesucht hatte, nie entschuldigt. Passt zu ihrer derzeitigen
Politik. Klusterbomben und Napalm auf Kinder und Familien, Drogen
für die Kampfpiloten, die zuu friendly fire führten und
Abschlachten von Zivilisten und Kindern mit 3 cm Bordgeschützen
eines Apachehubschraubers in der Nachkriegszeit und Geschrei der
Schützen, wie bei Tontaubenschiessen. Folter und Elend habe ndie
Amerikaner über ein bis dato friedliches Land gebracht, wenn man
die Relation heranzieht.
Das Un Mandat stand aus und Amerika hat mal wieder verlautbart ,das sie
es dann alleine mit ihren Verbündeten machen würden.
Falsch
durch UN-Beschluss des Sicherheitsrates war der Irak-Einmarsch
völkerrechtlich völlig gedeckt.
Ohne diese Tatsache wären kaum 41 andere Staaten, inkl.
Dänemark, Polen und Portugal, mit
marschiert. Die Darstellung, es läge eine Invasion vor, ist
lügnerisch. Das Saddam-System war
nach Hitler das Menschen mordenste der Geschichte. Da kommt prozentual
nicht mal Mao mit.
Wir waren nicht dabei und haben als US-Hauptverbündeter unser
intern. Renommee verspielt. Schröder wollte 2002 wiedergewählt
werden. Er wollte ein bisschen wie Kohl sein und keine Eintagsfliege !
Es wurde den Deutschen bewusst nicht klargemacht, worum es wirklich
ging. Die Ölfrage ist rein dämlich ! Die USA könnten
für 1 Milliarde $ Kosten täglich mehr Öl kaufen als die
Opec für normale Preise hergibt. Wichtig ist nur, dass die
Hormus-Straße offen bleibt.
Irakkrieg Wahrheit
Was den Irakkrieg angeht, wiederholen Sie nur, was die amerikanische Regierung vorgibt. Soweit habe ich die Printmedien auch verfolgt. Und das Regimebeseitigen könnte nicht bei ca 2 Dutzend anderer Staaten genauso notwendig sein? Gedroht haben die Amerikaner und sie taten es jenseits aller demokratischen Legitimationen. Im Gegenteil, sie haben sogar Staaten, die ist neutral verhalten wollten mit wirtschaftlichen Mechanismen erpresst. Der Irak hat niemanden angegriffen. Und die Lügen, die aufgewendet werden mussten bis hin zu fingierten Staellitenbildern sprechen die gleiche Sprache einer Wolfowitzdoktrien. Wer sich bei soclen Auswucherungen nicht für die millitärischen Mittel und Tendenzen und Bestrebungen interessiert, weil er sich seiner Meinung sicher ist, urteilt vorschnell und zu phlegmatisch, für meinen Geschmack. Einen kalten Krieg muss man anfangen und wer Aufrüstet, hat auch einen Grund dafür. Er ist der Hauptschuldige.
Diktator/Regime
Sie sollten, nehmen Sie es nicht persönlich, sich aber wirklich bevor Sie etwas kommentieren, informieren. Gehen Sie bitte einmal in eine große Bibliothek in Ihrer Umgebung (eine die auch Zeitungen archiviert) Und lesen Sie dort doch mal etwas über die Beziehungen unserer Regierungen zu den (in den letzten Jahren) "ernannten" Regimen. Diktatoren werden genauso willkürlich festgelegt, wie Regime ernannt werden- nämlich immer von unseren ach so demokratischen USA und Deutschland (natürlich auch die EU). Sie reden vom Kalten Krieg, im gleichen Atemzug, unterstellen Sie dem heutigen Russland schlechter zu sein, als die USA. Wenn man hier von Ländern spricht, dann immer von deren Regierungen. Das sollte man nie verwechseln. Die Bürger sind immer die kleinen Lichter die keiner fragt. Oder hat man sie bspw. gefragt, ob D die Patriotraketen in die Türkei schicken sollte? Und vorallem was das für ein Bild auf uns Deutsche wirft. Verteidigen wir Deutschland etwa wirklich am "Hindukusch"?
Man kann das drehen und wenden, wie man will.
Wer die ganze nackte Wahrheit sehe will, macht sich mal ein paar
Gedanken über unseren Himmel. Raketenabwehrschild! Geoengineering!
Ersteres trifft es. Aber wer wirklich wissen möchte, welche
Dimension dieser "Abwehrschirm" tatsächlich hat, muss
selbst recherchieren. Das zweite wird jetzt von den Urhebern immer mehr
in den Vordergrund geschoben. Bis hin in unseren Bundestag, der sich mit
einer Petition ausgiebig beschäftigen musste. Auch ein guter
Recherchepunkt. Man kann ja mal Werner Altnickel Youtube googeln. Der
Mann war ein Greenpeaceaktivist der ersten Stunde und gewann mit seiner
Solarfirma bundesweite Auszeichnungen. Dieser Abwehrschirm geht weiter,
als es sich die meisten hier jemals vorstellen könnten. Er zeigt
den kompletten Größenwahn der Amerikaner. Hier von
Antiamerikanismus zu schreiben, ist schlicht unpassend, weil es die
neutrale Beobachtung von Tatsachen darstellt.
Klischees? Oder eher bittere Wahrheit ?
300 Mio Bürger und 300 Mio Schusswaffen
Das Recht, auf eigenem Grund jemanden als "Einbrecher" zu erschiessen
30% der Bevölkerung ohne Krankenversicherung,
Öffentliche Infrastruktur ( Stromversorgung, Katastrophenhilfe,
etc) wie ein 3.Welt-Land
Seit dem 11.9. 2001 zunehmende Entrechtung der Bürger
Keine Anerkennung des Internationalen Gerichtsshofes
Genozid an den Ureinwohnern Amerikas
Beste Kontakte zu fast allen Diktaturen dieser Erde, und
Beseitigung demokratischer Strukturen in Südamerika über Jahrzehnte
Stabilisierung der übelsten islamistischen Diktaturen
(Audi-Arabien, Katar, ... )
Angriffskriege en masse mit Millionen von Toten nach dem 2. WK
Und hemmungslose Annektion von gigantischen Territorien ( siehe auch die
Entstehung von u.a. "New Mexico" )
Es gibt auch positive Aspekte, wie bspw den " freedom of
information act" , aber auch Abu ghareib, Guantanamo, viele
verdeckte Foltergefängnisse in Osteuropa...
Irgendwie kann ich da nicht viel Vorbildliches erkennen....
"Welches Land der Welt betrachten Sie als besten Freund Deutschlands?“. Was für dumme Fragen für die politische Beziehungen zwischen Nationen. Nationen arbeiten gut oder weniger gut zusammen, wobei sie immer ihre eigenen Interessen verfolgen. Das deutsche Minderheiten überall den Oberlehrer spielen wollen und die Oberhoheit über das Verhalten der Völker beanspruchen, interessiert die Länder nicht.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.01.2013 13:33 UhrDie deutsche Frage
ist immer die nach Harmonie. Die Amis haben uns bis 1945 das
Kriegstreiben so gründlich abgewöhnt, dass wir es nie wieder
versucht haben. Wir müssen ihnen im Grunde für unseren
gesamten, breiten Wohlstand dankbar sein. Dieser füllt die eigenen
Taschen statt die Gräber.
Vielleicht liegt dort der Hund begraben. Wer will schon die Rolles des
Dankbaren auf Dauer?
Staaten...
haben sowieso nur gemeinsame Interessen oder eben nicht. Dass D und CN in zehn Jahren mehr gemeinsame Interessen haben könnten als D und USA, kann ich mir allerdings definitiv nicht vorstellen. Die Chinesen sind in der Wirtschaftsspionage nämlich erheblich skupelloser.