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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Das Jahr, die Parteien, die Wahlen Gold (CDU) oder Krise (SPD)

 ·  Horst Seehofer hat jetzt unmissverständlich klargestellt, dass das schwarz-grüne Gespenst nicht auf den Mist der Journalisten geht. Danke.

Artikel Lesermeinungen (2)

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Christoph Rohde

Kann ich auch die CSU nicht mehr wählen?

Im Beliebigkeitswettbewerb tun sich Wendehals Seehofer und Merkel nichts. Und Björn Schumacher ist zuzustimmen: Das Neuheidentum dringt sogar in die CSU durch. Traurig.

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Björn Schumacher

Das schwarz-grüne Gespenst geht auf den Mist der Merkel-CDU zurück!

Das schwarz-grüne Gespenst gehe "nicht auf den Mist der Journalisten". Wie wahr, diesen Mist verzapft die CDU spätestens seit der Ära Merkel selbst. Scham- oder Ekelgrenzen bei der Auswahl des Koalitionspartners gibt es nicht mehr, höchstens "Pizza-Connections" mit den Jüngern, pardon: JüngerInnen, des grünlackierten Sozialismus. Lehrreiches und jeden wahren Christdemokraten anwiderndes Beispiel ist Merkels planlose Planwirtschaft zur Durchsetzung der von ökojakobinischen Hirnen ersonnenen "Energiewende". Weiter so: Merkels werterelativistische ideologische Rumpelkammer eröffnet schwarz-grünen Koalitionären ein weites Feld: Gender Mainstreaming, Bildungssozialismus, Multikulti usw. Deutschlands Marsch nach links geht auch dank der Merkel-CDU unbeirrt weiter und wird erst durch die tektonischen Erschütterungen der Staatsschuldenkrise unsanft gestoppt werden.

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Jahrgang 1962, verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik.

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Obama möchte das Kapitel, das am 11. September 2001 begann, schließen. Mit dieser Absicht aber steht seine Verantwortung als Präsident und Oberbefehlshaber in einem Spannungsverhältnis, das schwer aufzulösen ist. Mehr 1