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Zweitstimmenkampagne „Wer Merkel haben will, wählt FDP“

 ·  Nach dem bayerischen Desaster wirbt die FDP-Führung offensiv um Zweitstimmen aus dem bürgerlichen Lager bei der Bundestagswahl. Der Union kommt das nicht gelegen. „Wir brauchen beide Stimmen“, sagt Fraktionschef Kauder. Ein mögliches Scheitern der Liberalen sei die Chance für „Rot-Grün“, glaubt SPD-Chef Gabriel.

Artikel Bilder (4) Lesermeinungen (277)
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Rainer Proske
Rainer Proske (yokyok) - 17.09.2013 00:25 Uhr

Es wundert mich nicht, dass ein paar Tage vor der Wahl ,Panik im Bau' herrscht -

schmierig und heuchlerisch kommen sie jetzt - in Verbindung mit den angepassten sog. Journalisten - fast täglich über TV daher.
Widerlich finde ich, dass einige dieser Figuren sich nicht scheuen, ganz offensichtlich Politik für - und im Sinne - anderer Länder und nicht für Deutschland zu machen.

Da gibt es einige, denen scheint das Wohl der Bürger Israels und der USA sehr viel mehr am Herzen zu liegen, als das der Bürger, deren Interessen sie zu vertreten haben.

Nicht anzunehmen ist, dass sie sich besinnen, für wen sie Politik zu machen haben - dafür sind sie zu sehr im ausgeworfenen Netz verstrickt. Man muss ihnen ganz einfach die Stimme verwehren - und genau das ist am kommenden Sonntag zu leisten.

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Klaus-Jürgen  Dr. Bremm

Rössler sollte wieder praktizieren

Er hat doch immerhin einen anständigen Beruf gelernt und das Land braucht Mediziner, aber nicht die FDP. Der Rest der Truppe bitte auf Hartz IV.

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Gerhard Wruck
Gerhard Wruck (arbiter) - 16.09.2013 21:59 Uhr

@ Ralf Kowollik: Stimmen splitten?

Herr Kowollik, Ihre Treue zur FDP trotz tollster Kapriolen, die diese Partei sich leistet, ist wirklich bewundernswert. Das ginge über meine Kräfte. Dennoch sollten Sie zur Rechtfertigung des Verhaltens der FDP nicht falsche Legenden konstruieren. Es gibt im deutschen Wahlrecht für den Bundestag KEIN Stimmensplitting. Zwar hat jeder Wähler zwei Stimmen. Die aber beziehen sich nicht auf den gleichen Gegenstand. Einen Direktkandidaten können Sie NUR mit der Erststimme wählen. Eine ganze Partei NUR mit der Zweitstimme. Und die können Sie nur EINMAL einsetzen. Beide Bereiche überschneiden einander nicht. Von Stimmensplitting kann also KEINE REDE sein. Stimmensplitting gibt es zwar auch, doch nur bei Kommunalwahlen in einigen Bundesländern (Panaschieren). Also z.B. zwei Stimmen für die CDU und eine für eine Wählergemeinschaft. Bei der BT-Wahl hingegen wählen Sie entweder die CDU oder die FDP oder die AfD oder die SPD mit der Zweitstimme. Das wissen Sie genauso gut wie ich.

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Olaf Weinkamp

Bei der letzten Wahl habe ich FDP gewählt,

dieses Mal wähle ich - aus voller Überzeugung, nicht aus Verlegenheit - die AfD.

Nicht nur hat die FDP jegliches vernünftiges politisches Profil verloren und die verfehlte Euro"rettungs"politik mitgetragen. Ich habe auch genau beobachtet und nicht vergessen, wie die FDP sich bei der von der Öffentlichkeit weitgehend unbeobachteten Novellierung der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (Grenzwerte für Mobilfunk etc.) gemeinsam mit Merkels CDU, vor einigen Monaten einmal wieder als lupenreine Vertreter einer Industrielobby geriert hat. Die entsprechende Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags und anschließende Beschlussfassung im Plenum war ein deprimierendes Beispiel für die Verkommenheit unseres politischen Systems, die Gemeinwohlferne und Verantwortungslosigkeit einer Mehrheit der "Volksvertreter".

Unser politisches System, welches durch Eigeninteressen von Politikern und Interessen von Wirtschaftslobbys korrumpiert worden ist, braucht frische Kräfte von außen.

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Paul Hansen

Wer Merkel will - wird vielleicht eine unangenehme Ueberraschung erleben

Lesetipp.

Mal wahl-radar2013 googeln und lesen. Dort wird eine Metaanalyse der Demoskopenergebnisse durchgefuehrt - wie professionell, kann ich nicht beurteilen - und kommt zu interessanten Ergebnisse.

U.a. dass es statistisch nicht erklaerbare Abweichungen bei den Ergebnissen der Meinungsforscher und Umfragen auf den social media, wahl-o mat etc gibt.

Bitte selber lesen und wundern.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.09.2013 03:01 Uhr
Martin Handhauser

Danke für den 'tollen' Lesetipp.

Dass die von der AfD ein wenig 'plemplem' sind, zeigt sich dadurch ja wohl am Besten.
(Spoiler: Die AfD setzt einen eigenen 'Wahl-radar' in die Welt, um die Umfrageergebnisse für die AfD günstiger zu bewerten, als diese in Wirklichkeit sind).

Die deutsche Geschichte zeigt zudem, dass man lieber nicht Parteien wählen sollte, die auf eine einzige Person zugeschnitten sind...

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leopold mansk

Es gibt da eine unglaublich einfache Variante, um Frau Merkel zu bekommen,


...das müsste man der FDP auch mal sagen dürfen: einfach CDU wählen. Warum einen Schwanz wählen, der mit dem Hund wackeln möchte, wenn es ohne Schwanz auch geht.

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Robert Bendix

Wer will denn noch wirklich Frau Merkel???

Wie immer man auch zu den Parteien steht, der
Politikstil, für den eine Frau Angela Merkel steht,
muß am 22.09. 2013 endgültig enden!
Und wenn das Scheitern der FDP nur dazu führen
würde, dass nicht schon wieder eines der wichtigsten
Ämter dieses Landes über Jahre in der absoluten
Bedeutungslosigkeit der himmelschreienden
Inkompetenz eines Herrn Westerwelle versinkt,
wäre allein dies schon ein Zugewinn!
Wer sich ehrlich fragt, was diesem Land fehlt, weiß,
dass ein kategorischer Wechsel der Politik und des
Politikstils her muß!
Nichts war so entlarvend, wie die Krise in Syrien
und die Debatte zur NSA-Affäre!
Das komplette Versagen Frau Merkels zeigt
wie unabdingbar eine Führungspersönlichkeit
ist, die DEUTSCHE Interessen wieder in den
Mittelpunkt Deutscher Politik rückt!
Wer überhaupt noch etwas für dieses Land retten
und gestalten will, der muss diese unseriöse Clique
um Merkel, Schäuble, Friedrich, Westerwelle und
erst recht Typen wie Pofalla endgültig abwählen!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.09.2013 22:44 Uhr
Günter Düsterhus

Robert Bendix

Wen ich etwas von Snowden gelernt habe, dann das wir ein fremdbestimmtes
besetztes Land, ein Unterpfand der amerikanischen Bankenelite sind. In sofern
ist dieser Wahlkampf schon mit der Aufstellung Steinbrücks entschieden und eine Show für
das dumme Volk, nichts weiter als Theaterdonner für trübe Tassen.
Das Ergebnis steht fest und wird uns nach dem 22 September eiskalt serviert.
Die komplette Kontrolle des gesamten Zahlungsverkehrs macht alle korrupten
Eliten in unserem Staat zu Geiseln ihrer eigenen Gier.
Weder SPD noch CDU können sich aus dem Bann auch unserer eigenen Geheimdiensten
befreien.
Die wirkliche Opposition wird zum Unberührbaren erklärt, gemobt und ausgegrenzt.
Der Bundestag ist eine Kulisse für Naive Träumer und Merkel, Schäuble, Friedrich, Westerwelle und Typen wie Pofalla sind Schauspieler in einer volkstümlichen Posse.

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Konstantin Schneider

Merkel wird ein Fiasko erleben

Die für die FDP lange Zeit nur prophylaktisch geläutete Totenglocke, scheint sich angesichts des Ergebnisses der Bayern-Wahl zu einer realen Gefahr auszuwachsen. Die Berliner Republik dürfte am 22.9.2013 einen sensationellen Ausgang der Bundestagswahlen erleben.

Für Angela Merkel wird dies aller Wahrscheinlichkeit nach in einem totalen Fiasko münden.

Zwar wird die Union mit ca. 34,2% ihr Ergebnis von 2009 wohl leicht verbessern können, doch wird dies der Kanzlerin nicht viel nützen, da die FDP mit schätzungsweise 4,8% den Wiedereinzug in den Bundestag verpasst.

Dem ROT-GRÜNEN Lager wird bei zusammen 43% der Wählerstimmen ein Regierungsauftrag erteilt. Den politischen Kommentatoren wird es ob des Stimmenzuwachses der Linken extrem schwer fallen, dies in Zweifel zu ziehen. Der Union bleibt nur die Wahl, Merkel zu entmachten.

Der Wahlausgang dürfte auch deshalb einmalig sein, weil ein Stimmenanteil von fast 15% auf Parteien entfällt, die nicht in den Bundestag einziehen werden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.09.2013 19:54 Uhr
Paul Hansen

Warum sollte es die AfD nicht schaffen?

Ich gebe Ihnen in einem Recht, wir werden diverse Ueberraschungen am Sonntag Abend erleben.

Die folgenden Faktoren werden eine Rolle spielen, die noch keiner einschaetzen kann - realistisch:

1. Auswirkung des neuen Wahlrechts - kann die FAZ ev. mal rauskriegen wie der heutige Bundestag aussaehe, also 2009er Zahlen mit neuen Wahlrecht?
2. Wahnsinnig viele haben schon gewaehlt - per Briefwahl. Diese letzte Wahlwoche ist also nicht mehr so wirksam wie frueher.
3. Die Wahlbeteiligung in Bayern war viel hoeher - und keiner kann voraussagen, wie sich das auf Bundesebene auswirkt.
4. Ich habe - aber erst in den letzten 10 Tagen - auf einmal mit Leuten gesprochen, die vor 2 Monaten noch CDU SPD waehlen wollten - und jetzt AfD waehlen werden, schon gewaehlt haben.

Und selbst wenn die AfD es nicht schaffen sollte - Gabriel wird nicht als Totengraeber der SPD in die Geschichte eingehen wollen, und mit den Linken koalieren oder ernsthaft zusammenarbeiten.

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Karl Burkhard Timm
Karl Burkhard Timm (bulux) - 16.09.2013 18:06 Uhr

Loriot / Das Wahlplakat

Stylistin: . . . Und jetzt die FDP . . .
Fotograf: Was haben die denn für'n . . . für'n Dingsda . . . äh . . .
S: "Diesmal geht's ums Ganze . . . "
F: Um was?
S: Ums Ganze!
F: Toll . . . ganz toll . . . und um WAS geht es?
S: Ums Ganze!
F: Toll!

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Werner Busch

Will Frau Merkel lieber die AfD?

Kann es sein, dass die EU-EURO-Politik in die falsche Richtung läuft? Um zukünftig andere Entscheidungen bezüglich der Euro-Politik zu treffen, braucht sie im Inland eine Unterstützung, die sie sich von der AfD erhofft.

Dann könnte sie nämlich ihren EU-Kollegen in den anderen Ländern sagen, dass sich in Deutschland bestimmte Entscheidungen leider nicht mehr politisch durchsetzen lassen. Damit wäre sie selber "aus dem Schneider....

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.09.2013 21:19 Uhr
Andreas Donath
Andreas Donath (adoc) - 16.09.2013 21:19 Uhr

Richtig, Herr Hansen ...

... das und nur das ist die nackte Realität, alles andere stammt aus dem Reich der Illusion. Merkel will diese Irrsinnspolitik um jeden Preis forführen - höchste Zeit, dass ihr eine starke AfD-Opposition gehörig in die Suppe spuckt.

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Paul Hansen

Nur ohne Merkel....

Ich weiss, dass haetten viele gerne - ihren Glauben behalten, dass Merkel gegen ihren Willen rettet.

TUT sie nicht. Merkel steht fuer Rettung, alternativlos - wer das nicht will.....

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Maximillian Hoffahrt

Wir benötigen keine FDP

die Ja-Sager, wenn es um das Beschneiden von Rechten gibt, die Initiatoren, wenn man die Lobby bedienen will, die Tot-Schweiger wenn die USA und UK Deutsche ausspionieren, die Dummschwätzer, die keine liberalen Lösungen anbieten!

Auch hierfür gibt es die AfD!

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Eugen Klaholz

Unsanftes Erwachen der FDP-Lobbyisten

Was muss das für eine fürchterliche restliche Woche für die Mandatsträger der obengenannten Partei werden. Wenn es die restliche Zeit noch zulassen würde, wäre man sicherlich auf der Reise nach Lourdes. (natürlich gesponsert). Das größte Problem für Regierungsmitglieder dieser Partei wird sein, was mache ich nach dem Rauswurf aus diesem Selbstbedienungsladen Bundestag. Zumal ja für viele die Befähigung für einen selbst ernährenden Beruf fehlt.

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Herr Wunderlich

Es geht doch nicht ums Ganze! Sondern nur um die FDP...

und darum das einige wenige (93 Abgeordnete um genau zu sein) ihre Pfründe im deutschen Bundestag und in den gut bezahlten Ministerien behalten wollen! DIE HABEN EXISTENZÄNGSTE!!!

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Closed via SSO

Ich kann leider nicht zum Fest kommen ...

... aber in Ihrer Argumentation gebe ich Ihnen völlig recht. Bei uns in Hessen wirbt die FDP als Partei der Freiheit. Ich hoffe nur, dass sich die Menschen die Freiheit nehmen und die FDP nicht wählen. Die Vorgehensweise mit der Zweitstimmenkampagne ist entwürdigend für den Wähler.Aber Würde hat die FDP ja nicht, sonst würde sie nicht jedem Lobbisten, der einen Scheck ausstellt zu seinen Zielen verhelfen. Gruß nach München!

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günther reichert

Wie soll eigentlich eine starke Demokratie,wo Bürger auch außerhalb der Wahlen gehört werden,

im Zentrum von Europa aussehen.
Die jetzige Form einer Parteienherrschaft kann es auf die Dauer nicht sein.Parteien sind nicht mehr vorwiegend auf die Bündelung des politischen Willens angelegt,sondern auf die Bündelung der eigenen Personen,um diese an die Macht zu bringen.

Und diese Personen machen ggf eine Koalition unter sich aus,die nicht auf dem Wahlzettel stand.
Es fehlt zudem ein Systemelement,dass man während einer Legislaturperiode gezielt einzelne Politiker abwählen kann(eine bestimmte Zahl soll dabei nicht überschritten werden können),mit einer Art des Scherbengerichts(Ostrakismus).um größeren Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

Den Politikern muss Feuer unter dem Hintern gelegt werden.Zuviel Märchen werden dem dt Volk erzählt.
Das EEG ist zB ein Beispiel für die Trägheit des politischen Systems

Irgendwie muss es doch gelingen,dass sich Politiker in Verantwortung sich mehr mit einer Sache umfassender beschäftigen müssen.



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Thomas Schneider

Bimmelimm, die Totenglocke.

Die FDP hatte 2009 mit fast 15% der abgegebenen Stimmen mächtig Rückenwind, um ihre berechtigten Forderungen regierungsseitig durchzusetzen. Geliefert wurde garnichts, und das ist vor allem Herrn Westerwelle zu verdanken, der ein eitler Opportunist reinsten Wassers ist:

Statt Wahlversprechen im Finanzministerium in harter Arbeit umzusetzen, gefiel sich dieser Gockel in der Rolle des staatstragenden, aber politisch funktionslosen Außenministers. Und selbst dort schaffte er es, permanent auf's falsche Pferd zu setzen.

Der Rest der Truppe hat sich regelmäßig von der Großen Vorsitzenden über den Tisch ziehen lassen, aber die paar Aufrechten in der eigenen Fraktion, namentlich Frank Schäffler, mies weggemobbt.

In meinem Umfeld wimmelt es so vor Ex-FDP-Wählern, die nun geschlossen zur AfD wechseln, weil sie mal wieder das Bedürfnis nach authentischen, glaubwürdigen und seriösen Gesichtern haben.

Gut möglich, daß die FDP dem totalen Untergang entgegensiecht. Verdient haben sie es.

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Georg Schuster
Georg Schuster (amwald) - 16.09.2013 17:22 Uhr

die gesamte F.D.P. (Nicht-)Wahlkampagne - denn einen F.D.P.-Wahlkampf gab es nie

war von Anfang an auf die heute eröffnete Zweitstimmenstrategie ausgelegt. Die Aufpepper der Wahlplakate lagen schon längst bestens behütet in den Lagerschuppen der Plakatkleber.

Das glaubt doch kein normal denkender Mensch, dass die neue Parole erst nach dem vorhersehbaren Fiasko am 15.09.2013 kreiert wurde.

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Hanna Lupin

Jetzt verschwinden diese Verräter am Wähler für mindestens 12 Jahre aus dem Bundestag.

18% hatten sie, waren unter den Volksparteien angekommen. Nichts daraus gemacht, nur sich selbst versorgt. Das wird der Wähler lange nicht vergessen. Mehr als 70% der bisherigen FDP-Wähler werden am Sonntag ihr Kreuz woanders machen. Das ist historisch.

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Closed via SSO
Helmut Smith (fmsus) - 16.09.2013 17:20 Uhr

Vorsicht, Schleimspur! Bloß nicht ausrutschen...

Tschüss, FDP. Nehmt die Grünen bitte mit in die Bedeutungslosigkeit.

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Ralf Kowollik

Vielleicht sollte die CDU das deutsche Wahlrecht abschaffen

Es ist das gute Recht der FDP, um Zweitstimmen zu werben. Das ist auch nichts Neues - die FDP hat das schon zu einer Zeit gemacht, als Frau Merkel noch hinter der Mauer lebte.
Das deutsche Wahlrecht sieht ja auch ausdrücklich die Möglichkeit vor, die Stimmen zu splitten und an zwei unterschiedliche Parteien zu verteilen. Taktische Wähler haben davon in der Vergangenheit immer wieder reichlich Gebrauch gemacht. Wenn der CDU aber das Ganze nicht passt, dann sollte sie vielleicht das deutsche Wahlrecht abschaffen.

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16.09.2013, 15:07 Uhr

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