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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
 

Nach dem TV-Duell Ungewollte Festlegungen, gewolltes Schwarz-Rot-Gold

 ·  Früher trafen vier bis fünf Politiker auf zwei Journalisten, heute ist beim „Duell“ der Spitzenkandidaten das Verhältnis andersrum. Der Begleit-Zirkus ist aufwändiger denn je. Bei Kandidat und Kanzlerin waren gar die Patzer gleich verteilt.

Artikel Bilder (12) Lesermeinungen (43)
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Theo Dr. Schotten

Der Wahrheit eine Gasse...

Für den aufmerksamen Beobachter war es eine gold-rot-schwarze Kette. Ein kleiner, aber möglicherweise bedeutsamer Unterschied......

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Ingrid Hoyer

Armes Deutschland: Kette der Kanzlerin bringt mehr Aufmerksamkeit als ihre Politik.

Mich wundert zwar schon lange nicht mehr wie der deutsche Michel tickt, die Aussagen nach den "Muppet-Show" Veranstaltungen machen deutlich, was ihm wichtig ist. Dazu passt allemal das Medienprogramm, in aller Variation, was uns geboten wird. Es ist Fakt, dass die bisherigen Parteien nicht in der Lage waren und auch keine Veranlassung sehen, es in eine andere Richtung zu führen. Wenn ich mit meinem Auto in eine Sackgasse fahre, drehe ich doch auch um und bleibe nicht stehen. Die Alternative für Deutschland wäre eine Alternative. Schlechter als die bisherigen können die es nicht machen, aber vielleicht besser.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.09.2013 23:41 Uhr
Sofie Weiss

Sind eigentlich alle AFD-Jünger und -Jüngerinnen

darauf eingeschworen worden, alle Leserbriefseiten mit ihrer penetranenten Wahlwerbung voll zu müllen? Da werden mir die Zeugen Jehovas fast schon wieder sympathisch.

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Tilo Amsberg

ein ganz klein wenig betulich

Die Fernsehauftritte der fünf Parteikämpen haben ein Format, zeitlich, das den Wähler verhöhnt. Es ist, als wollten Theaterschauspieler nicht in der Pause einen vom Stück unabhängigen Eindruck machen.
Themen: alles interessante wurde weggeschwiegen. Der Bürger (2013 Wähler) als zu bewachender mutmaßlicher Terrorist. Der Arbeitnehmer als vom Staat zu alimentierendes, jeweils befristet gelittenes Objekt. Eine EURO-Strategie, die der US-Weltfriedensbotschaft nichts voraus hat. Those who are not for us, are against us. Terrorists.

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Fred Ost
Fred Ost (onkelfredi) - 03.09.2013 08:35 Uhr

Aus reiner Notwehr

habe ich mir diese Posse nicht angetan.
Wenn Figuren wie Raab (man muss sich das nochmal auf der Zunge zergehen lassen) und 3 andere Kasperle durcheinanderplärren und absurde verbale Verrenkungen betreiben, tja, was will man da erwarten? Unverschämt haben diese journalistischen Astronauten die beiden Politiker unterbrochen, denen das Wort abgeschnitten usf.n eine einzige grosse "Ka..e"

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Werner Engelmann

Mediale Rechenkünste: 17 + 6 = 0

Herr Götze stellt sehr richtig fest, dass unsere Mediengewaltigen, die sonst mit Umfragen nur so um sich werfen, sie großzügig unter den Tisch fallen lassen, wenn sie ihnen offensichtlich nicht passen. So, dass bei der Beliebtheitsfrage Steinbrück 17 Punkte aufgeholt, Merkel 6 verloren hat. Bei der ARD wurde dies immerhin einmal vermeldet – nicht ohne darauf ständig zu wiederholen, dass kein Sieger festzustellen ist. – Woraus man schließen kann, für wie blöde man das Wahlvolk hält.

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Sofie Weiss

Schwarz - Rot - Gold? Wirklich?

Schon während der Sendung kam mir die Kette merkwürdig vor. Hier sieht man noch einmal, dass die so genannte Bundeskette Merkels nicht die durchgängige, also richtige Abfolge Schwarz-Rot-Gold hat:

media0.faz.net/polopoly_fs/1.2556134!/image/3991744173.jpg_gen/derivatives/article_aufmacher_gross/3991744173.jpg

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Roland Karle

Politrnde vor der Bundestagswahl?

Ich habe diese Sendung eine Viertel Stunde angeschaut und dann auf anderes Belanglosen umgeschaltet. Das Große Problem in dem Medium Fernsehen ist, daß man sich nur noch auf Personen und nicht mehr auf Inhalte konzentriert. Im Vorfeld redete man nur über die 4 Moderatoren, was sehr behilflich für den Wähler ist. Wer ist noch mal Kanzlerkandidat? Ach ja, Raab!! h
Dazu passend, ist auch der Wahlomat eingerichtet. Dieser soll Politisch wenig interessierten mit oberflächlichen Fragen die richtige Partei auswählen.
Leute, wenn Ihr das Kanzerkandidatenduell braucht oder den Wahlomat um Euch eine Meinung zu Bilden, dann macht besser ein Kreuz auf dem Lottoschein.
Ich denke, im besonderen die öffentlich rechtlichen Sender sind gerade dazu verpflichtet sich auch um politische Bildung zu kümmern. Da könnte man auch gezielte Themenrunden mit Politikern aus den Fachbereichen veranstalten und Inhalte in den Vordergrund stellen und nicht schon Wochen vorher über die Moderatoren zu diskutieren.

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Reinhold Wuest

Konsequenzen aus den Finanzierungsfragen? Debatte incl. Lucke und Merz wäre der Hit geworden!

Die Zuschauer hatten kein Duell, sondern eine Große Koalition zu bestaunen: Antworten auf die Verteilungsfrage hatten beide nicht, aber jede Menge ausgabenrelevante Volksbeglückungen. Die EU-Haftungsfrage wurde verniedlicht. Es gibt da eine Schuldenbremse, schon gehört? Werden fällige Bürgschaften in Höhe von z.B. nur 100 Mrd. € neben dem Bundeshaushalt - ausserhalb des Haushaltsgesetzes - mit "Frischgeld geregelt"? Werden die Gelder für Griechenland nach der Wahl fällig, wird kein einziges Wahlgeschenk verteilt, sondern gekürzt, neue Gebühren eingeführt und die MwSt. erhöht. Das wäre eine Debatte hart an der Realität gewesen. So war das nur eine antiaufklärerische Veranstaltung. Am Ende - das zeigt die gerade laufende Debatte mit Trittin - dass Deutschland das Sozialamt Südeuropas sein soll, die EZB-Politik und die schleichende Enteignung der Sparer, Rentner und Pensionäre als Erfolg gefeiert wird. Die Rente ist sicher und die Spareinlagen auch! Pippis Welt läßt grüßen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.09.2013 13:30 Uhr
Josef Breuer
Josef Breuer (Joe1955) - 04.09.2013 13:30 Uhr

Euro - rettung......

Ich lenke mal ganz kurz ein.....

Schmeißt dieses Goldmann - Gesocks einfach aus allen Bereater - Gremien........National und aus der Euro - Gruppe.....

Amerikas Obama fährt danach im Rollstuhl............und Isreal liegt auf der Intensiv Station im Koma.........

So einfach wäre das.............

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Daniel Pechstein

Die Bundeskette

Einzig und allein die Bundeskette hatte eine verständliche Aussage. Warum trug Steinbrück keine rote Krawatte?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.09.2013 21:21 Uhr
Manfred Götze
Manfred Götze (Logikus) - 02.09.2013 21:21 Uhr

Die Geschichte von der roten Krawatte (Vorsicht: Satire)

Ernsthafte Frage, Daniel? Gut, hier die satirische (!) Erklärung eines Insiders heute Morgen hinter Aldi, der sich gerade über eine Abfalltonne beugte, um sein Essen zu sichern.

Pofalla hatte sich bei Steinbrücks des nachts vor der Disskussion eingeschlichen, was ihm als Mann ohne Schatten leicht fiel. Er schnappte sich den von Ihnen vermissten Binder und ging seines Wegs.

Aber warum tat er das?

2 Tage zuvor besuchte Frau Nahles Frau Merkel, als sie gerade am Herd stand. Die SPD hatte nämlich Wind davon bekommen, dass Merkel sich bei der Diskussion mit der amerikanischer Freiheitsmedaille um den Hals schmücken wollte. Das galt es zu verhindern. Also verwickelte Nahles Merkel in ein Gespräch über leckere Roulladen, die in der Pfanne brutzelten und musste anschliessend dringend auf die Toilette. Im Schlafzimmer fand sie dann die Medaille, steckte sie ein, lief erneut in die Küche, wo es nach angebrannten Roulladen roch und verabschiedete sich.

So und genauso war es, Herr Pechstein!

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Closed via SSO
klaus keller (klkeller) - 02.09.2013 21:10 Uhr

Keine rote!

Eine schwarz-rot-gelbe-grüne
Gabriel hätte eine rot-rot-grüne tragen können

Merkel eine schwarz-rote-gelbe Kette?
Sie hat Deutschland am Hals, schönes Bild. Oder doch nicht.

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Daniel Pechstein

UNVERSTÄNDLICH

Selten eine so langweilige Sendung gesehen. Es waren immer dieselben Phrasen soweit ich die Politiker Merkel und Steinbrück überhaupt verstanden habe. Warum können sich diese nicht endlich mal verständlich ausdrücken, damit es der Normalbürger versteht.

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Marcel Mattern
Marcel Mattern (Sharki) - 02.09.2013 18:58 Uhr

Stefan Raab for Bundeskanzler! Ich mochte ihn nie doch seit gestern...

Ich bin weiß Gott kein Fan von Raab. Ich hätte nicht gedacht wie sich dieser Blödel-Barde Raab zu einem so ehrlichen, direkten Politik-Journalisten mausern konnte. Er ist nicht gerade der Typ der den Eindruck machte er würde sich für Politik engagieren und interessieren, doch wahrscheinlich sind es die Leute die die Politik durchschauen von denen man es am wenigsten erwartet. Raab's Fangemeinde sprang von 0 auf 100 sogar im benachbarten deutschsprachigem Ausland lt. Twitter, Facebook. Ein Mann wie Raab der sichtlich Politiker aus der Reserve lockt und diese Verärgerung sah man Merkel wie Steinbrück an, ist das was einen guten Politiker ausmacht.

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Werner Busch

Das Allerschlimmste ist,

dass für diese Proll-Show auch noch der GEZ-Zwangs-Zahler aufkommen muss.Der deutsche Michel wird erst aufwachen,wenn sein Sparkonto "rasiert" wird.Dann aber wird es zu spät sein.
Merke:Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Otto von Bismarck

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.09.2013 21:27 Uhr
Steffen Lantz
Steffen Lantz (slantz) - 02.09.2013 21:27 Uhr

Ich empfehle Ihnen...

... das Buch "Erfolgreich gegen den Rundfunkbeitrag 2013" von Bernd Höcker für € 8,90.
Ein Versuch ist es auf jeden fall wert. Je mehr sich wehren, desto besser; das Propaganda-System muss lahmgelegt werden!

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Klaus Letis

"Maßstäben der Aufmerksamkeitserregung"

Es war gut, dass die "Partei mit dem erhöhten öffentlichen Aufmerksamkeitsbedarf" (Grüne) nicht in Reichweite war.

Das hat der Diskussion sehr gut getan.

Keine kleinen Bomben, Lügen oder gespielten Ausraster/Tränen(Fischer) konnten keinen Schaden anrichten. Auch wurde nicht aus zweiter Reihe geschossen und den anderen bei passender Gelegenheit K-Gruppenmäßig ins Wort gefallen. Ohne den ehemaligen Straßenkämpfern gab es eine wesentlich sachlichere Diskussion.

Es war ein Beweis für die Vorteile eines Mehrheitswahlrechts.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.09.2013 19:42 Uhr
Oliver Rosenstock

Kleines Kunststück...

...einen ganzen Kommentar über jemanden zu schreiben der nicht da war.

Was das mit einem Mehrheitswahlrecht zu tun haben soll erschließt sich zwar nicht, insb. da bei der Wahl zum Bundestag das personalisierte Verhältniswahlrecht angewendet wird.

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Robert Lee
Robert Lee (RLee) - 02.09.2013 18:30 Uhr

Mal wieder das übliche von Mutti...


Steinbrück war wenigstens authentisch obwohl ich bei vielen Punkten nicht mit ihm übereinstimme. Der Marshall-Plan z.B. war seitens der USA nicht uneigennützig, man wollte D schnell wieder aufbauen um einen Schutzpuffer zur UDSSR zu errichten und den Kommunismus in dem zerstörten Land durch Wohlstand eindämmen.

Die Moderatoren waren zu zahnlos und hatten zu großen Respekt vor Mutti, Raab hat in "Absolute Mehrheit" sogar sinngemäß zugegeben dass man sich vor DER Bundeskanzlerin aus Respekt etwas zurückhält! Lediglich Steinbrück wurde dagegen stellenweise hart provoziert. Unterm Strich kam das THema Euro- u. Bankenrettung viel zu kurz.
Merkel war beim THema NSA einfach nur noch peinlich, beim THema Syrien unterstellte sie dass die Regierung das Gas eingesetzt hat, hab ich was verpasst, wo sind die Beweise?!

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Jacob Jakober

Was mich interessieren würde,

ist, wieviele Wähler sich von einer derartig schwachsinnigen Veranstaltung in ihrer Wahlentscheidung beeinflussen lassen. Nach meinem Empfinden ist das lediglich für die Fernsehanstalten die Möglichkeit mit einem "billigen Format" Sendezeit zu füllen. Ich hab mir die Sendung nicht angetan. Sprechblasen kann ich auch in Mickey Mouse - Heftchen lesen und die sind amüsanter!

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Closed via SSO

Merkt eigentlich noch jemand....

....wie absurd das Ganze ist?

Während Europa sich weiter undemokratisch manifestiert, an allen Fronten das Recht gebrochen wird, während Big Data alles abfischt, bei wohlwollendem Zusehen der Regierung und der Opposition, während andere Parlamente sich mit der Frage nach Krieg und Frieden beschäftigen, da diskutiert die deutsche Presse allen Ernstes ein Duell, welches an Langeweile, an verpassten und nicht diskutierten Themen nicht zu überbieten war.

Es ist die gleiche Presse, die den Politikern vorwirft, den Wahlkampf langweillig zu gestalten.

Demokratie ist aber Dialog. Die Presse soll endlich ihre Arbeit machen, die schwierigen Fragen stellen und auf Antwort dringen. Themen muss man als Presse selbst setzen und nicht wilfährig den gesetzten Nichtthemen hinterher laufen.

In den nächsten drei Wochen sollten Merkel und Steinbrück getrieben werden, um der ganzen Welt zu zeigen, dass sie beide aus dem selben Holz der verwaltenden Phantasielosigkeit geschnitzt sind.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.09.2013 10:59 Uhr
Tilo Amsberg

Die BBC

und britische Presse sollen bissiger sein, weniger zaghaft. Leider ist dort auch das BILD / die SUN bissiger, weniger zaghaft. Es gibt nichts umsonst.

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Miguel Torres

Wir kriegen euch !!!

Unsre Politik die wir machen geht jeden etwas an, aber es geht niemanden etwas an was für eine Politik wir machen.
Wenn man uns aber nicht wählt können wir nicht so weitermachen wie bisher.
Das finden wir total Blöd wenn der Peer oder ICH mit meiner Truppe nicht weiter ausbeuten und ruinieren dürfen.
Wir brauchen eure Stimme verdammt nochmal und,
deshalb erscheinen wir sonntags abends geschlossen auf allen Fernsehsendedeplätzen in der Glotze und spielen euch das Marionetten Theaterstück Müll bleibt Müll weiter vor.
Haben wir es bis dahin immer noch nicht geschafft, euch mit unserem Gesabber zuzumüllen. schaffen wir es bestimmt noch bis zur Wahl.

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Manfred Götze
Manfred Götze (Logikus) - 02.09.2013 18:01 Uhr

3 Punkte Differenz

Die neuesten Erkenntnisse von InfratestDimap:
Wenn man den Kanzler/die Kanzlerin direkt wählen könnte, würden nunmehr 48% für Merkel und 45% für Steinbrück stimmen. Damit hat der Kandidat 17 Punkte aufgeholt.
Nur 3 Punkte Unterschied! Wer hätte das vor dem Duell gewagt, vorherzusagen?

Worüber ich mich aber wundere ist, dass ich diese Meldung bisher nur auf der Nachrichtenseite links neben meinem t-online logging fand. Sebst die ARD hüllt sich über diese Erkenntnis ihres Partnerinstituts in Schweigen. Passt das Ergebnis nicht?

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Gertrude de Rose

Liebe Bürgerinnen und Bürger

uns geht es blendend - zumindest materiell. Das ist doch wunderbar. Deutschland ist stark. Das ist erfreulich. Natürlich gibt es noch viel zu tun. Dennoch. Uns geht es gut. Wachstum ist gewährleistet. Die Zinsen sind niedrig. Das ist erfreulich. Da sind wir uns doch einig. Recht und Freiheit sind gewährleistet. Man muß doch auch mal die positiven Seiten sehen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.09.2013 13:32 Uhr
Josef Breuer
Josef Breuer (Joe1955) - 04.09.2013 13:32 Uhr

Gummipuppe

........auch ohne Kette.........

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k. roes.
k. roes. (klaro67) - 03.09.2013 09:46 Uhr

Eine schöne PErsiflage

auf die üblichen Sprechblasen. Zwei aufblasbare Gummipuppen hätten das gleiche geleistet.

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Werner Busch

Galand de Rose

Auf Dauer werden aber überzogene Steuereintreibungen und massive Einwanderungen auch Deutschland zusetzen.
Wir leben nicht auf einer Insel der Glückseligen und das Erwachen nach der BTW wird für manchen wohl ein Alptraum werden.

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Neil McLeoud
Neil McLeoud (NMcL) - 02.09.2013 17:57 Uhr

Zwei 'Highlights' kristallisieren sich offensichtlich aus dieser beschämenden Veranstaltung heraus:

- Merkels Kette:
Herr hilf - nix ist auf diesem Planeten weniger attraktiv, als irgendwelche Accessoires, die Fr. Merkel trägt.
- S. Raab, der 'Star' des Abends:
Er hat gepunktet, weil als 'Mr. Pro 7' sein Job nicht in Gefahr ist, wenn er in ÖR aus der Rolle fällt.
Wir sollten diesen feisten Proll in Zukunft bei ähnlichen Verabstaltungen dort belassen, wo er hin gehört.

Der Rest der Veranstaltung war ein peinliches & langweiliges rezitieren auswendig gelernter Textmodule, ausgelöst durch Schlüsselworte nicht weniger peinlicher 'Moderatoren'.

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02.09.2013, 16:42 Uhr

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