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Bundestagswahl 2013 SPD-Politiker: Große Koalition nicht ausschließen

 ·  Auch die SPD will vor der Bundestagswahl eine große Koalition mit der Union nicht ausschließen. „Strategische Optionen einzuschränken, ist immer schlecht“, sagte der hessische SPD-Generalsekretär Roth der Sonntagszeitung.

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Andreas Buntrock

Genau!

"„Wir können unseren Wählern nicht sagen, wenn Rot-Grün nicht klappt, gehen wir auf jeden Fall in die Opposition. Strategische Optionen einzuschränken, ist immer schlecht für eine Partei.“

Da ist es dann schon "schlauer", den Wähler im Vorfeld einer Wahl deutlich klarzumachen, dass er, wie immer er ich auch entscheidet, in Wirklichkeit KEINERLEI ECHTE WAHL hat!

MfG
a. Buntrock

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.08.2013 08:05 Uhr
Manfred Kaiser

Alternative

Um zu vermeiden ,daß die SED 2.0 weiterre GIER t ,sollte man die die Alternative ins Auge fassen.

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Kurt Schröder

Was haben wir von Frau Dr. Merkel gelernt?!

Richtig, Verträge, "moralische Grundsätze", Gewohnheitsrecht etc. kann man (zeitweise) getrost außer Acht lassen. Ich erinnere nur an Frau Dr. Merkels Handlungseise in der Euro-Krise.

Falls, und nur falls es wider erwarten notwendig sein würde, eine Große Koalition rot-schwarz einzugehen, dann werden die Abgeordneten der SPD Frau Dr. Merkel kaum als Bundeskanzlerin wählen können. Denn diese ist wegen ihres vermutlichen Bruches des Amtseides nicht mehr wählbar.

Die Sozialdemokraten suchen in der letzten Phase des Wahlkampfes ca. 5 Millionen Haushalte mit ca. 10 Millionen Wahlberechtigten auf. Und versuchen im persönlichen Gespräche ihre Klientel zu überzeugen, wählen zu gehen.

Die Frage nach einer Großen Koalition stellt sich insofern nicht wirklich :)

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 17.08.2013 18:47 Uhr

Offensichtlich

ist der Kuchen bereits verteilt. Wer braucht da noch Wahlen, Wähler oder Bürger?

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 17.08.2013 18:34 Uhr

Die Valium-Verfütterer ziehen mit unverschämter Dreistigkeit durchs Land.

Unsere Grundrechte und Privatsphäre wurden an die NSA und in die USA ausgelagert und Banken bekommen den Hauptschlüssel zu den Tresoren mit unserem Steuergeld. Es ist eine bodenlose Frechheit, weiterhin von Griechenland-Rettung zu reden, wenn es allein um die Rettung deutscher und französischer Banken geht, die dort, ohne Rücksicht auf Verluste,Geld aus den Fenstern warfen.Wir retten keine Länder, sondern längst bankrotte Banken und deren Aktionäre,die in diesen Ländern Geld aus Fenster warfen, als gäbe es kein Morgen.
Keine Regierung hat Deutschland schneller,tiefer und nachhaltiger in den Ruin getrieben, als Team Merkel/Schäuble und das mit Billigung der SPD und den Grünen.Mit diesen Parteien steuern wir stracks auf eine Währungsreform zu und 20000 oder 100000 von NICHTS bleiben dann NICHTS. Wählbar sind für mich nur die kleinen Parteien die alles versucht haben, um zu opponieren, also AfD, die Linke und die Piraten. Wir werden von Banken regiert, mit Politikern als deren Marionetten

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leopold mansk

Schwarz/Rot...



... wollen`s also u.U. nach dem 22.09. miteinander versuchen, wenn es für Schwarz/Gelb oder Rot/Grün nicht reicht.
Die tun grade so, als wären wir verpflichtet, ausgerechnet die zu wählen, die uns Hartz-IV/Agenda 2010 beschert und manifestiert haben.
Wenn die Damen und Herren sich da mal nicht täuschen, denn irgendwann wird auch der Gartenschläfer wach

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Hermann F. Sack

Merkels Plus: In allen anderen Parteien hat die Basis mehr politisches Gespür als deren "Spitze".

Insbesondere dieser Peer Steinbrück ist immer mehr erkennbar ein "Bauernopfer" aus dem berühmt-berüchtigten, zum Fotografieren bereits falsch aufgestellten, Schachspiel Helmut Schmidts. Wobei es gerade Helmut Schmidt nicht verdient hat, für eine solche defätistische Reminiszenz herhalten zu müssen. Wo aber sind nun die glaubwürdigen SPD-Herausforderer der amtierenden Kanzlerin?

Der stets raffiniert-bauernschlau wirkende Sigmar Gabriel hatte bereits bei der Aufstellung eines SPD-Kanzler-Kandidaten Lunte gerochen und sich in die Büsche geschlagen. Die immer bemühte - zu mehr reicht es wohl auch dauerhaft nicht - Andrea Nahles könnte nicht einmal das Nürburgring-Desaster, eine Erbschaft des SPD-Mannes Kurt Beck, beseitigen, geschweige denn ein Ministerium führen.

Randfiguren wie Oppermann oder andere Wichtigtuer und "Petitessen"-Manager zeigen nur die personelle Armut auf der einst respektablen Personaldecke und damit wählbaren SPD an. Groß? - Wohl doch nur in einer Großen Koalition!

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Closed via SSO

Diese SPD...

...mit ihrem Parteivorsitzenden Gabriel bereitet schon mal das Terrain vor, um die Linke und die AfD auf Distanz zu halten, welche wohl die einzigen Gewinner der Bundestagswahl sein werden. Eine Koalition der Verlierer ist in der Mache. Die CDU und Frau Merkel fordern und bekommen was gerade opportun ist. Damit machen sich beide Parteien keinen Gefallen und beschleunigen eher noch die politischen Zerfallserscheinungen.

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Robert Bendix

Der größte denkbare politische GAU wäre...

...noch einmal eine große Koalition!
Es ist widerwärtig, wie vor aller Augen und nur dem eigenen
politischen Machtgewinn geschuldet, das Schmierentheater
einer großen Koalition von beiden Seiten vorab bereits lanciert wird!
Die Botschaft lautet:
Egal was ihr wählt, wir werden unseren politischen Ars.. schon
in die nächste Legislaturperiode schaffen!
Das kann doch niemand wirklich wollen!
Mit aller Macht soll hier einzig der politische Status quo
erhalten bleiben und mit aller Macht muß man dagegen
angehen!
Es gibt Alternativen die zu wählen sich lohnt!
Alles, wirklich alles wäre besser als noch einmal 4 Jahre
die verlogene Politik mit den gleichen verlogenen Gesichtern
zu ertragen!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.08.2013 02:24 Uhr
Heinrich Ilsen

Seien Sie unbesorgt, Herr Bendix, die "große" Koalition der Euroretter ...

... wird einen Spaltpilz in sich tragen: Irgendwann wird die Griechenland-Blase platzen, dann werden neue Rettungsmilliarden bewilligt werden müssen; die Opposition (Linke und AfD) wird wesentlich stärker sein als in der gegenwärtigen Legislatur; es wird zahlreiche Abweichler im Koalitionslager geben ... die Presse wird das nicht übersehen können. Ein Schuldenschnitt wird erneut zur Debatte gestellt werden: dann wird der Eurorettungsblock erklären müssen, daß weitere Milliarden verloren sind ... Sündenböcke werden gesucht werden ... Ich glaube nicht, daß eine Große Koalition 4 Jahre wird Bestand haben können.

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k. roes.
k. roes. (klaro67) - 17.08.2013 17:48 Uhr

Wie AM so schön sagte, hat der Bürger keinen Anspruch auf Demokratie!

Da inhaltlich zwischen den Blockparteien (CDUCSUFDPGRÜNESPD) nur marginale Unterschiede bzgl. der Geschwindigkeit der Abschaffung Deutschlands bestehen, manifestiert es sich in Form von Koalitionen die Alternativlosigkeit. Keine Wahl, damit handelt es sich definitionsgemäß um eine DIKTATUR!

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julius kratzheim

ach so, jetzt ist es raus..... egal, wo die Leute ihr Kreuzchen hinmachen

Wir kriegen in jedem Fall die Einheitspartei!!!!
Na hoffentlich kriegen wir eine STARKE Opposition inform der AfD!

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Axel Wittenberg

"Der Wähler hat uns das Mandat zur Bildung einer Regierung erteilt."

Genau das werden wir am Abend des 22. September hören, vorgetragen von allen Sprechern aller Parteien im Brustton der vollständigen Überzeugtheit. Und jeder weiß: es geht ausschließlich um die Macht der Partei Schwarz oder Rot oder Grün oder Gelb. Ein ganz trauriges Schauspiel, aufgeführt alle vier Jahre. Den Bundestag kann man auch ruhigen Gewissens Villa Größen-Wahnfried nennen.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 17.08.2013 16:45 Uhr

Merkel und SPD schließen Große Koalition nach der Wahl am 22.09.2013



.

.

Nicht aus.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.08.2013 12:25 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 18.08.2013 12:25 Uhr

Bitte nachlesen seit mehr als 18 Monaten sage und sagte ich immer die große Koalition voraus

Immer und das wird nirgends anders zu finden sein schrieb ich dass die Linke in keiner Koalition oder Konstellation des Regierungslagers Platz findet.

Das war sogar vor der Wahl in NRW das vorletzte Mal schon so.

Wenn also egal wo und wie die Linke immer in der Opposition zu orten ist kann es nur für einen Große Koalition reichen.

Immer aber sagte ich zur Begründung dass der Bundesrat das eigentliche wichtigste Element bleibt und dass alleine deshalb nur die Große Koalition das Ergebnis sein wird.

Nie in den letzten Jahren war ich für schwarz - gelb. Eher für schwarz - grün.

Nein Bogumil nicht verdrehen.

Schwarz - grün nicht aus Überzeugung sondern Opportunität der Grünen die sehr flink wenn es mit rot - grün nicht klappt nach den Schmalztöpfen greifen.

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Stojan Bogumil (bogumil) - 17.08.2013 20:31 Uhr

Nein, Herr Müller, die Dame hatte so auf scharz-gelb gesetzt. Sogar schwarz grün hätte...

...sie noch geschluckt. Aber der erneute Schwenk, das war zuviel...Nun kann sie nur noch punkten, mit Punkten...

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Dietmar Fleischhauer

Na, wenn sich beide Seiten quasi einig sind, ...

... gibt es für gewissensgeplagte AfD-Sympathisanten ja keinen Grund mehr für irgendwelche Skrupel. Und selbst falls die unwahrscheinliche Konstellation Rot-Rot-Grün über uns kommen sollte, wird das 1. bei den ganz großen Problemen sowieso keinen Unterschied machen und 2. mit zusätzlichem Linksdrall nur die Agonie verkürzen. Am Tal des Todes führt sowieso kein Weg mehr vorbei.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 17.08.2013 16:41 Uhr

Genau so schrieb ich es vor etwa 3 Stunden Gabriel hat zum Konvent eingeladen um die Große

Koalition grundsätzlich abnicken zu lassen.

Ja es ist ziemlich sicher . Die Große Koalition ist gewollt.

Ein einziges Risiko besteht darin dass die FDP so stark wird, dass man nicht umhin kommt auf die FDP Rücksicht aber mehr noch auf die SPD Rücksicht zu nehmen.

Denn das fast größt anzunehmende Unglück für die SPD wäre eine Wählerentscheidung die der SPD jede andere Option abschneidet.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.08.2013 19:56 Uhr
Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 17.08.2013 19:56 Uhr

Nein sollte die SPD nicht in die Regierung wollen / können wird sie Staatstragend alles mit tragen.

Die SPD wird sehr verantwortlich nach der Wahl auch im Bundesrat mittragen.

Ganz ganz sicher. Auf jeden Fall staatstragend und auf keinen Fall, selbst wenn es gingen mit der Linken.

Alles ist möglich sogar SPD Grüne FDP aber niemals mit der Linken.

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Hajo Hinrich
Hajo Hinrich (HHinrich) - 17.08.2013 19:28 Uhr

Das größte Glück der SPD


Der Konvent kann auch alternativ RotRotGrün genehmigen !

Allerdings wäre diese Variante hochriskant.

Ebenfalls hochriskant wäre eine SPD-Junior-Partnerschaft.

In der Opposition kann die SPD nichts falsch machen, und die CDU darf alle notwendigen Grausamkeiten allein verantworten, minenhund-mässig ...

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Ulrich Dissars
Ulrich Dissars (Dissars) - 17.08.2013 16:38 Uhr

Die SPD schafft sich ab

Die SPD ist als Mehrheitsbeschaffer von Merkel überflüssig, da sie sozial und finanztechnisch Positionen vertritt, die selbst in ihrer Absurdität in der CDSU nicht mehrheitsfähig sind und nur durch die marktradikale-neoliberale FDP übertroffen wird.

Es geht vielen Spitzenpolitikern der SPD scheinbar nur um gut bezahlte Posten, die eine gute Altersversorgung beinhalten.

Wir brauchen im BT eine starke Opposition, die die sozialen Belange der Bürger vertritt und keine kapitalhörige Durchwinkparteien, welche die Zukunft unser Kinder total verspielen und fast nur ihre eigenen Einkommensinteressen verfolgen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.08.2013 20:33 Uhr
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Stojan Bogumil (bogumil) - 17.08.2013 20:33 Uhr

SPD schafft sich ab. Und wie sagte es Wowereit? "Und das ist gut so"!

Auch hier, 150 Jahre SPD sind genug...

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Peter Herbeck M.A.

"Wir kämpfen für Rot-Grün" = der Untergang des Abendlandes mit anderen Worten..........

........ in der "DDR" gab es sinngemäß eine Formulierung `Erich ist der letzte der das Licht ausmacht´. Hier darf es dann heißen -`Peer macht das Licht aus´.

Habe die Ehre.

P.S.: Bezogen auf die Formulierung, hier war gemeint `er wäre der letzte der die DDR verließ´-wohlbemerkt !

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17.08.2013, 16:18 Uhr

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