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Bundesparteitag der Grünen Göring-Eckardt: „Grün oder Merkel“

 ·  Auf dem Bundesparteitag der Grünen hat die neue Spitzenkandidatin Göring-Eckardt die SPD getadelt. Zudem würde man der Partei „auf Augenhöhe“ begegnen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (38)
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Wolfgang Richter

Auf Augenhöhe

Die SPD kann den Grünen sowieso nur auf Augenhöhe begegnen.
Denn sie hat kaum mehr Eigenes zu bieten. Ihr Programm ist nur noch ein Abklatsch des grünen Programms.
Einig sind sich die beiden Partner bei der Selbstdemontage Deutschlands als Volkswirtschaft und Staat. Dabei lassen sie sich nicht übertreffen.
Man wird nicht mehr lange über Hollandes Unfähigkeit lästern können. Er wird seinen Meister in dieser Koalition finden.

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k. roes.
klaus roesecke (klaro67) - 16.11.2012 21:11 Uhr

Des Teufels Alternative: Enteignerin der Deutschen versus Öko- und

Gutmenschenterroristen. Na, dann dürfen wir uns auf eine glorreiche Zukunft freuen.

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Clara LaCroix
Clara LaCroix (clcx) - 16.11.2012 21:01 Uhr

Grün oder Merkel... Nein es müsste heißen:

PEST oder CHOLERA

Bis auf viel blabla, sehe ich keinen großen Unterschied in der neoliberalen Agenda die gegen das Volk gerichtet ist.

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Rolf Joachim Siegen

Mit der Steinbrueck'schen SPD

haben die Gruenen nicht den Hauch einer Chance. Folglich werden sie sich vermerkeln lassen muessen.

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Rüdiger Kalupner

KREATIVE Evolutionäre/Merkel gegen Grün und alle anderen

Die Grünen machen die Rechnung ohne die Euro-Systemkrisenlage.

Die EURO-Krise und deren noch unbeachtete, evolutionär-kreative Systemlösung in die folgende Fortschrittsordnung des KREATIVEN Evolutions-/Fortschrittspfads wird die Bundestagswahl schon vor dem Wahlgang entscheiden - zu Gunsten derer, die die (r)evolutionäre Systemlösung in die öffentliche Diskussion bringen.

Und das wird Angela Merkel sein.

Wenn die Front 'Grün gegen Merkel' von den Spitzengrünen propagiert wird, dann ist dies der Beweis, dass sie offensichtlich keinerlei Ahnung von der vorrevolutionären Lage haben. Die EURO-Krise und die Proteste gegen die evolutionsblinden Rettungsversuche in den PIIGS-Staaten drängen auf eine Exodus aus dem Ancien régime, dem 2%Wachstumszwang-Regime, das die Absturzkrise herbeigeführt hat.

It's Merkel-Revolution, stupid!

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Closed via SSO
klaus keller (klkeller) - 16.11.2012 20:53 Uhr

Cem Özdemir meinte die Grünen wollten durchaus die Wähler der CDU,

man sei ja selbst auch konservativ, aber nicht Strukturkonservativ (des Machterhalts wegen) sondern Wertekonservativ.
Cem Özdemir ist aber Strukturkonservativ genug so weit wie möglich selbst an der Macht sein zu wollen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.11.2012 23:22 Uhr
Eckard Haizmann

macht ist Voraussetzung

um Veränderungen herbeizuführen.

Mir erschließt sich nicht, warum Politiker in Foren angegriffen werden, wenn diese an die Macht kommen wollen. Nur Macht ermöglicht es die eigenen Vorstellungen (im Rahmen des Möglichen) umzusetzen. Deshalb ist es als Politiker legitim, ja geradezu notwendig, an die Macht zu wollen. Und deshalb entscheidet der Wähler wer dessen Vorstellungen umsetzen soll. Warum gehen wir sonst wählen?

Natürlich kann Macht mißbraucht werden. Aber bitte liebe Foristen, gehen sie dann doch differenziert darauf ein, welchen Machtmißbrauch Sie bei welchen Personen/Parteien befürchten.

Beispiele für Machtmißbrauch:

Zuverdienst der Parlamentarier: Platz 1: SPD (offengelegt), Platz 2 - 10 CSU/CDU/FDP (gegen Offenlegung sträuben, Aussreden ohne Ende, plamabel)

FDP: Hotels und Mehrwertsteuer, Möllemann und Spenden ..

CSU: Betreuungsgeld,

CDU: Kohl und sein Ehrenwort, Schäüble und sein Geldkoffer, Hessen und seine schwarzen Konten ....

Alles schon wieder

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Ulrich Dissars
Ulrich Dissars (Dissars) - 16.11.2012 20:26 Uhr

Unglaubwürdig

"„Wir wollen mit grüner Politik schwarze Wähler gewinnen - aber mit euch regieren wollen wir nicht“ -

nein, sie meint: "Wir wollen mit schwarzer Politik, die sich einen grünen, klerikalen Mantel umgehängt hat, schwarze Wähler gewinnen."

Sie ist mit ihrer Gesinnung und Handeln neoliberal geprägt.
- Sie unterstützte bedingungslos die Agendapolitik eines Schröders.
- Sie huldigt das Senken der Lohnnebenkosten als Mittel der Arbeitsplatzbeschaffung.
- Die Rente mit 67 Jahren.
- Der privaten Altersversorgung.
- Sagte nichts über die Höhe des von ihre propagierten Mindestlohn.
- Hat nichts gegen die Absenkung des Rentenniveaus.
- Hohe Lohne die Arbeitsplätze gefährden.
- Ist für den Fiskalpakt und die "Schuldenbremse"
Sie ist ein Wolf in Schaffellen.

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Lars Werner

„Grün oder Merkel“ - eine schwere Entscheidung wenn man sich die Bilanz grüner Politik

ansieht. Vom Waldsterben über das Dosenpfand bis zum EEG mit Biosprit und Antiatomkraft gibt es nur Pleiten von den besserverdienenden Wutbürgern oder der Partei der Öffentlich Bediensteten zu verzeichnen. Und wenn sich Öffentlich Bedienstete richtig ausleben, dann endet das immer verheerend für den Rest der Bevölkerung. Sei es nur ein Flughafen, hier Bauherr Berlin oder ein ganzes Land, wie Griechenland mit seiner unverhältnismäßigen hohen Verwaltung. Die Drohung ist wohl eher nur an die eigenen Klientel gerichtet.

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Anton Schöttl

Machtgeil für die Zerstörung Deutschlands

Neo-"Schäuble" Trittin und Göring-Eckardt die Theologiestudium Abbrecherin.

Jetzt haben die Grünen ja schon mehrere Drohungen abgegeben!

- Trittin als Finanzminister
- Göring-Eckardt als neue Religionsministerin oder Verbraucherschutz
- Schwarz-Grün wird kommen (die waren auch die Pazifisten Partei mit den ersten
Nachkriegseinsätzen)
- mehr Tugend-, Neid- und Claudia Roth Terror

Hoffentlich kriegt man 2013 noch Asyl in der Schweiz.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.11.2012 01:20 Uhr
Jürgen Gronholz

Sicher .Wenn Sie genug Geld mitbringen :)

Aber warum weglaufen vor diesen Hühnern?Probieren Sie doch mal WA 2013. Ein Versuch gegen diese rotrotscharzgelbgrüne Einheitskloake.

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 16.11.2012 23:36 Uhr

Als Studienabbrecherin mit verkorkstem Werdegang wurde sie in den illustren

Fernsehkaffeeklatschrunden mit immer den gleichen Köpfen und Meinungen nie vorgestellt. Man hatte die Vermutung, sie verkörpere das gute Gewissen der Nation. Aber sie ist nur eine weitere gescheiterte Existenz, die ohne Politik ein Nichts wäre.

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16.11.2012, 19:41 Uhr

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