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Bundesparteitag der Grünen Göring-Eckardt: „Grün oder Merkel“

 ·  Auf dem Bundesparteitag der Grünen hat die neue Spitzenkandidatin Göring-Eckardt die SPD getadelt. Zudem würde man der Partei „auf Augenhöhe“ begegnen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (58)

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Starke Äußerungen, aber nicht haltbar!!!!

Grün oder Merkel. Eine lächerliche Ankündigung. Es fehlt - Mit Schwarz-. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass sie nein sagen würden - wenn die Konstellation mit der SPD bei der Wahl 2013 nicht zustande kommt. Diese gesättigt Partei der Grüne ist leblos geworden und wir den gleichen Fehler machen wie die FDP sie wendet die Richtung.

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Volker Kulessa

Pest und Cholera

bei der gestellten Alternative muß müsste man sich zwischen Pest und Cholera entscheiden. Wenn das die einzige Aternative wäre: Dann sicher viel lieber MERKEL!!! Glücklicherweise gibt es andere Alternativen, man könnte z-B. die FREIEN WÄHLER wählen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.11.2012 16:58 Uhr
Hermann Rampf

Bei der BW-Wahl...

...die Stimme an die Freien Wähler zu verschwenden wäre die dümmste alle Varianten.
Beziehen sie Stellung zu Pest oder Cholera!

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Erwin Stahlberg

Deutschland = Karikatur einer DEMOKRATIE

E i n e Konkurrenz-Partei möchte man verbieten ---
eine a n d e r e sei n i c h t demokratisch und also nicht
koalitionsfähig ---
aber ansonsten kann j e d e Partei mit j e d e r anderen
sich ans Ruder koalieren --- dank dieser verheerenden
Listen-Wahlen!
(=VERHÄLTNIS-WAHLRECHT)

Wer keinesfalls Herrn Steinbrück zum Kanzler
haben will --- darf auf gar keinen Fall die GRÜNEN wählen.

Wer aber Frau Merkel als Kanzlerin behalten will,
m u ß CDU wählen.

Also:
Für jeden von uns gelte das Prinzip des
MEHRHEITS-WAHLRECHTES:

Merkel oder Steinbrück!

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Otto Kaldrack

parteitag der grünen

im weiteren verlauf kommt der rote kern immer stärker durch. umverteilung von
leistenden auf die nicht leisten wollenden, man kann sie in ihrer mehrheit auch
die faulen nennen wobei es auch egal ist, ob die in "D" oder griechenland leben,
ist das höchste ziel dieser partei. der umweltschutz das vormalige schutzschild
hatte ja schon bei herrn trittihn als umweltminister seinerzeit sowas von ausge-
dient, wie man an endlagerung und asse sehen konnte. wurde einfach auf die
lange bank geschoben, sollen sich doch andere die finger schmutzig machen.
beliebtheit bei unbedarften wählern und arroganz sind sein markenzeichen und
für ihn wichtiger als alles andere. auf solche politiker kann man noch eher ver-
zichten als auf die meisten anderen schon.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.11.2012 18:24 Uhr
Gustav Lebeding

Herr Kaltpack, Trittin heißt der Mann! Namensverhunzung ist keine Art zu kritisieren!

Ihre Wortspielerein zeugen mehr von Ihrem Geist als von Ihrer Kritikfähigkeit. Geben Sie doch mal irgendeinen Beleg basierend auf authentische Zitate! Ansonsten machen Sie sich nur lächerlich - wie viele hier im Forum, die diese Art der Pauschalverhunzung praktizieren!

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Simon Alexander

es geht nicht um Geschlossenheit - sondern viel mehr geht es um richtige Entscheidungen

und die Grünen haben nur schlechte Entscheidungen gefällt oder mitgetragen, siehe

- angebliche Euro-Rettung. Bis heute wurden mit den Stimmen der Grünen die Geldbeutel der Banker und ihrer Aktionäre gut gefüllt.

- der Biosprit - das grösste Umweltverschmutzungsprogramm überhaupt

- das Dosenpfand - das einzige Ergebnis ist eine Verteuerung für die Verbraucher

- die Bildungspolitik: überall wo die Grünen mitbestimmen ist die Bildung auf einem katastrophalen Niveau.

...

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Guy Schmatzig

Ich hätte Frau GE mehr innerparteiliches Selbsbewusstsein zugetraut!

Ich hätte Frau GE doch für intelligenter gehalten.
Sie glaubt doch nicht im Ernst, dass die CDU ein amorphes Gebilde ohne Wähler sei; und vor allen Dingen, dass Wähler ihr Hirn ausgeschaltet hätten.

Und dann "auf Augenhöhe begegnen"; zeigt es doch wie wenig man sich noch auf Augenhöhe wähnt; so gewinnt man keine Wähler und irritiert zumindest diejenigen an der Basis, die ihr das Vertrauen schenkten.

"Grün oder Merkel" erscheint mir doch zu lautsprecherisch!

Die Dissonanzen bei den Grünen werden dann deutlich werden, wenn Frau Roth deren ideologische Führerin werden sollte, was ich für die Grünen bedauern würde.
S.

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Friedhelm van Aal

Mal ehrlich, Frau Göring-Eckardt, das Ziel ist doch der "grüne Umweltminister" im Bund

Zitiere FAZ:

„Wir wollen mit grüner Politik schwarze Wähler gewinnen - aber mit euch regieren wollen wir nicht“. Die Alternative werde bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr „Grün oder Merkel“ lauten, sagte sie."

Die Partei "die Grünen" hat ein Haupt-Ziel und das ist der "grüne Umweltminister" in der Executive im Bund ab 2013/4. Kann sich jemand vorstellen, dass Deutschland eine Energiewende vollzieht, aber die grüne Partei hieran nicht federführende in der Executive beteiligt ist.

Wohl kaum.

Die Grünen werden nach den Wahlen im nächsten Jahr mit der SPD koalieren. Wenn es denn für eine stabile Regierung nicht reicht. Andernfalls wird es ein Bündnis mit der CDU/CSU geben nach dem Motto: „Grün oder Merkel“.

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hans müller

Mehr braucht man nicht zu sagen.

Die Grünen sind seit Bestehen 100% opportunistisch und setzen auf das Klientel der ''Verbeamteten Wutbürger', Ökohanseln und protestantischen Moralisten, Volksverdummung und unlautere Wählerfängerei".
Das ist das Wahlprogramm der Grünen, unterstützt von der „Qualitätspresse“.
Wo ist das die Überraschung?

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George Rauscher

Na hoffentlich

Beobachtet nicht jur der politische Gegner, sondern auch der Wähler ganz genau. Und hoffentlich ist die Erinnerung an Rot-Grün noch nicht tu sehr verblasst. Ich kasteie mich noch heute selbst, daß ich dieses ganze Fiasko mit zu verantworten hatte. Dann, ich sage es ungern, noch eher Merkel.

Eigentlich möchte ich zurück in die Zeit vor 1998. Ach ja, das war noch Kohl-Ära. Da, so weit sind wir schon gekommen...

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 17.11.2012 09:40 Uhr

alle Hochachtung,

so viel Mist zu produzieren und dann noch obendrein gewählt zu werden.

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Hermann Rampf

realitätsfremd und Demokratiefeindlich...

.. in nahezu allen Punkten.
Dem Wähler ist durchaus zuzutrauen, dies zu erkennen. Absturz ala FDP ist vorprogrammiert
Goo-Bye Grüne

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.11.2012 13:30 Uhr
Dietmar Fleischhauer

Ich fürchte, da freuen Sie sich zu früh

Der Untergang der Grünen wurde schon vor zehn Jahren beschworen, auch in der FAZ. Und die Irren feierten fröhliche Urständ.

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Dietmar Blum

Hochmütiges Gefasel

um nachher froh zu sein, am Katzentisch platziert zu werden. Aber egal, die Tröge winken.

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Simon Alexander

Auf Augenhöhe mit der SPD - hoffentlich auch mit der CDU - bei unter 5%

Wahlalternative 2013
alle anderen Parteien zerstören das Vermögen Deutschlands und das unserer Kinder.

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Eberhard Stoeckel

Als BT-Vizepräsidentin und von ihren Ämtern in der EKD

sollte G-E jetzt zurücktreten, damit sie einen unbelasteten Wahlkampf führe kann. Das dürfte für alle Seiten besser sein.

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Manfred Nerlinger
Manfred Nerlinger (Kah7) - 17.11.2012 03:19 Uhr

Wie kann mit gutem Gewissen

eine Partei wählen, die eine Deutschland-Feindliche Politik betreibt?

Claudia Roths Aussage: Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik,

spricht Bände. Sie ist nicht der einzige Grüne, die sich gegen Deutschland und dessen Bürger ausspricht. Es ist eine Schande, dass sich diese Partei im Bundestag und in den Landtagen einnisten konnte und ihre kranke Politik gegen Deutschland betreiben kann.

Bürger, informiert euch und bereit dem Grünen-Treiben endlich ein Ende!

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jürgen jürgen

Schuster bleib bei Deinem Leisten !

Wenn die Schwarzen auf Grün machen,sind wir bei Planwirtschaft Bio-Sprit,EEG,Betreuungsgeld etc .Wenn die Grünen auf Schwarz machen sind wir bei Bail-Out für Schuldenstaaten, Hartz 4,Jugokrieg etc. Die haben doch erschreckend viel Gemeinsamkeiten ?
Auf geht´s Frau Kanzlerin Angela Göring-Merkel. (ach ja ,tut mir leid Herr Sauer,dass Sie als hochgebildeter Wissenschaftler im zukünftigen Kanzlernamen nicht vorkommen.) Aber :Carlo Schmid wurde seinerzeit gefragt,ob man als Politiker intelligent sein müsse. Er antwortete :es könne zu mindest nicht schaden.Heute würde er antworten :es wäre das Ende einer politischen Karriere.

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hajo kistenmacher

Göring-wer?

War mit meinem 12-14 cm kleinen Fiffi Gassi gehen, beim erkennen der Großen, fing er an zu kläffen

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Klaus Ludeloff

Amnesie an der Biotheke

Erstaunlich ist doch, dass doch viele den Dosenpfand-Unsinn. die Glühbirnen-Farce oder den Biosprit-Gau beklagen, aber nicht die Grünen dafür verantwortlich machen. Woran liegt dass nur? Ist beim Einkauf von Produkten an der Biotheke, die häufig um die halbe Welt gereist sind, das letzte bisschen Urteilsvermögen auf der Strecke geblieben oder ist grün wirklich das neue Lebensgefühl? Ich bin ratlos!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.11.2012 11:23 Uhr
M Darge
M Darge (mdtiger) - 21.11.2012 11:23 Uhr

Urteilsvermögen

Möglicherweise liegt es daran, dass den Grünen für Dosenpfand-Unsinn, Glühbirnen-Farce oder den Biosprit-Gau keine Verantwortung anzulasten ist. Jürgen Trittin wiederholte es gebetsmühlenartig , das Dosenpfand-Gesetz wurde von Klaus Töpfer geschrieben, sein Änderungsantrag vom Bundesrat abgelehnt. Die Glühbirnen-Farce ist ein Ergebnis der Leuchtmittel-Lobby auf EU-Ebene. Auch den Biosprit in der heutigen Form versucht man bei Grünens mit allen Mitteln zu bekämpfen. Nur weil der Name "Bio" drauf steht, muss es noch lange nicht auf Betreiben der Grünen eingeführt worden sein. Was fehlt ist der "Grüne Punkt", den die Grünen ebenfalls nicht verhindern konnten. Doch grün werden sie mit der Recycling-Mafia deshalb noch lange nicht.

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 17.11.2012 09:37 Uhr

Aber Herr Ludeloff,

was machen denn die Grünen seit Jahren? Sie nivellieren das Bildungsniveau, meist entsprechend dem ihrer eigenen Funktionäre und habe dann das hirnlose Stimmvieh, welches sie wählt.

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Thomas Wentingmann

Frau Göring-Eckardt, treten Sie als Bundestagsvizepräsidentin zurück, ....

... denn die Aggressivität, mit der Sie als Wahlkämpferin jetzt schon (!) auftreten, beisst sich total mit Ihrem Amt im Deutschen Bundestag !

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Bernd Winkler

Das Wort darf man nicht sagen.....

Eine Partei die beseelt ist, die Lebensverhaeltnisse jedes Buergers bis ins kleinste Detail "gestalten und bevormunden" zu wollen und die gleichzeitig jeder anderen Haltung oder Meinung die "political correctness" abspricht, eine solche Partei wuerde man anderswo "faschistisch" nennen. Nur in Deutschland muss man diese Partei "gruen" nennen, denn mit Faschismus will man ja nichts am Hut haben. Mir ist es egal, was auf der Verpackung steht. Der Inhalt ist Bevormundung, Zwang, Unfreiheit und "social engineering" in seiner krudesten Form. Ein paar Umweltthemen sind zur Garnierung auch noch dabei. Diese Gruenen sind fuer mich keine Alternative. Ich hoffe die Menschen in Deutschland wachen noch auf. Gruen oder Merkel fuehren die gleich abschuessigen Strassen hinab, vermutlich beide gleich steil und gleich schnell. Deutschland braucht mehr freies Gedankengut, mehr Selbstverantwortung der Buerger. Deutschland braucht eine gerechtere Gesellschaft aus sich heraus, nicht aus Zwang.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.11.2012 08:33 Uhr
Cornelia  Holtmann

Genau so ist es, Herr Winkler,

wobei noch zu ergänzen ist, dass "gerechter" nicht im Sinn von noch größerer Umverteilung verstanden werden darf (das klingt in Ihrer "Selbstverantwortung" ja an).

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Jahrgang 1962, politischer Korrespondent in Berlin.

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