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Beraterhonorare Ministerium zahlte unter Steinbrück 1,8 Millionen Euro an Kanzlei

 ·  Abermals sorgen Honorare von Peer Steinbrück für Aufregung: Wie jetzt bekannt wurde, erhielt eine Kanzlei in den Jahren 2005 bis 2009 vom Finanzministerium unter dem damaligen Minister Steinbrück Honorare in Höhe 1,8 Millionen Euro. Später hat Steinbrück wiederum einen Vortrag bei derselben Kanzlei gehalten - für 15.000 Euro.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (111)
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Joachim Kampen
Joachim Kampen (alfajoe) - 02.01.2013 23:22 Uhr

Einspruch ,Euer Ehren

Peer Steinbrück sollte man an dem messen was er geleistet hat und nicht daran, was man sich selbst gerne wünscht.Geleistet hat er zusammenfassend gesagt bis jetzt nichts in der Politik ausser markigen Sprüchen.
Die sind gleichwohl interessanter und amüsanter als der Salbader unser unsäglich mittelmässigen Kanzlerin.
Zum Thema Wirtschaftskrise; Wo bitte haben wir in Deutschland eine Wirtschaftskrise, die zudem noch Herr Steinbrück verursacht haben soll. Trugschluss Nr. 1
Dass man in Deutschland als mittelmässig begabter Politiker Karriere machen kann, haben wir 16 Jahre lang erfahren. Jedes Volk hat den Kanzler, den es verdient. Trugschluss Nr.2
Die von Steinbrück mitinitiierte Bankenrettung hat mit neoliberaler Politik so gar nichts zu tun.
Trugschluss Nr.3 Er bringt einfach ein bisschen Leben in die deutsche Langweiler -Politik, in der sich 3-4 mal in der Woche immer dieselben Gesichter in gleichbleibenden Ritualen bei unseren Frageonkels- und tanten(auch für Honorar)abarbeiten.

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Bernhard Ternes

Unverschämtheit!

Als Sozialdemokrat ist Herr Steinbrück so glaubwürdig wie ein Löwe der behauptet Vegetarier zu sein. Man sollte nicht vergessen, dass uns die Bankenkrise nur dank Steinbrück so hart treffen konnte. Er liberalisierte die Finanzmärkte um den deutschen Finanzplatz in die erste Klasse zu führen. Nun haben wir eine erstklassige Wirtschaftskrise.

Herr Steinbrück beweist, dass man in der bundesdeutschen Politik auch mit mit übersichtlicher
Begabung Karriere machen kann. Die SPD findet einfach nicht die Kraft sich von dieser unseligen Troika aus Neoliberalen zu befreien. Sie hat jeden zweiten Wähler und jedes zweite Mitglied seit Schröder verloren und das alles hat keinerlei Einfluss auf ihre Politik.

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Joachim Kampen
Joachim Kampen (alfajoe) - 30.12.2012 20:47 Uhr

Hier bitte werden Alltäglichkeiten zum Popanz aufgeblasen

Unabhängig von der Person Steinbrück ist es in Deutschland seit Jahren gang und gäbe, dass grosse Rechtsanwaltskanzleien und Wirtschaftsberatungsgesellschaften Gesetzesentwürfe verfassen und in der selben Angelegenheit auch nach Gesetzeskraft beraten.Dafür werden selbstverständlich auch Honorare gezahlt. Die Verwaltungsjuristen könnten dass sicherlich auch, aber die dürfen nicht beraten und die sind auch nicht immer einer politischen Auffassung mit dem Haushern.Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz hat z. B die Insolvenzordnung geändert, wonach ohne diese Änderungen einige unserer "systemrelevandten" Banken und Finanzdiestleister über den Deister gegangen wären.
Ich finde es schäbig, Herrn Steinbrück diese Praxis anzulasten, wobei er sich mit seinen Ungeschicklichkeiten selber zerlegt. Er ist halt dazu verdammt, Punkte gegen eine Kanzlerin zu machen,die momentan durch Nichtstun und Verlagern auf die künftigen Generationen ein noch viel grösseres Desaster anrichtet.Deutsche Friedhofsruh

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.01.2013 22:02 Uhr
Joachim Kampen
Joachim Kampen (alfajoe) - 01.01.2013 22:02 Uhr

Es geht gar nicht um Ministerialbeamte, zu denen ich hohes Vertrauen habe

sondern um einen Wirtschaftszweig, der durch geschickte Lobbyarbeit Einfluss auf Gesetzgebungsverfahren nimmt, ohne dass die Öffentlichkeit dies in allen Einzelheiten mitbekommt.Ein Staat, der seinen Bürgern viele Zwangsbeglückungen zukommen lässt, braucht zwangsläufig viele Gesetze. Und hier schlägt dann die Stunde derer, die sich gegen Zahlung eines Honorars meritorisch betätigen. Dies gilt parteiunabhängig.Ich empfehle das Buch"Beraten und verkauft", ich glaube von Thomas Leif zur geneigten Lektüre

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Klaus Ahlemeyer

Schmu

Es ist einfach nur traurig, dass seit Jahren in diesem Land der Schmu regiert. Im Finanzministerium, im Gesundheitsministerium und überall sitzen " Experten " und Strategen, die an der Inkompetenz der gewählten Volksvertreter vorbei ihr Süppchen kochen, medial unterstützt von zB der Bertelsmann Stiftung oder anderen Interessenvertretern.

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Gerhard Katz

Also, 15 Riesen Kickback

für einen 1,8-Mio-Auftrag sind doch wohl lächerlich.

Nicht einmal DAS Geschäft kann er. Oder war da noch was?

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Michael Vorwerk

Peer Steinbrück und sein Wachstum

Vor dieser Logik gehe ich in die Knie – nicht aus Andacht, sondern aus Verzweiflung: Das Honorar sei mutmaßlich "marktgerecht" (gemeint war wohl "marktüblich"). Die Quelle dieser Erkenntnis bleibt verborgen, denn zugleich lese ich, es fehlten "Vergleichsgrößen". Ohne die kann es aber kaum einen "Markt" geben, es sei denn, der ist geheim oder zumindest dem Finanzministerium verborgen geblieben. Die Inanspruchnahme externer Kompetenz in Gestalt hochgradiger Anwälte und Fachleute ist nicht per se anstößig. Verkommen ist die Vereinbarung eines gepfefferten Honorars mit dem Ex-Chef des generösen Auftraggebers für einen seiner - wie bei ihm üblich - eher mittelmäßigen Vorträge. Früher bezeichneten manche Wähler die Partei, für die Herr Steinbrück antritt, als das kleinere Übel. Dieser Begriff bezeichnet die Selbstgefälligkeit ihres Spitzenkandidaten, seine Schamlosigkeit und seine großmäulig anbiedernde Aufdringlichkeit nur unzureichend. Der Mann und seine Manieren verursachen Übelkeit.

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Franz Xaver Neuwirth

Steinbrück

Steinbrück um ersten, zum zweiten, zum dritten...Steinrücik zu 00 zu haben.

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Erwin Stahlberg

Wer mag noch solche SPD wählen? Wer mag dort GENOSSE sein?

Es ist einfach haarsträubend, zu erfahren,
welch leitender Geist in dem SPD-Kanzlerkandidaten
herrscht --- der mit Hilfe von irre-teuren und tollen Reden
die eigenen FINANZEN stabilisieren mußte.

So ein „Finanzmarktstabilisierungsgesetz“ zu ersinnen,
von Leuten nach seinem Geschmack, lag ihm dann auch nahe.

Er tat halt alles, was in seiner Macht stand.

Wer denkt denn gleich an KORRUPTION?

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Peter Drönbregen

Da sieht man mal wieder, das wir nicht mit dem Finger

auf Griechenland und Co. zeigen sollten. Deutschland ist in den letzten 20 Jahren zur politischen Bananenrepublik verkommen. Großkonzerne haben Ihre Lobbyisten direkt in den Ministerien platziert und unehrenhafte Politiker wie Steinbrück machen Ihre schmutzigen Geschäfte mit externen "Beratern". Dieser Fall hier ist so offensichtlich, dass er zum Himmel stinkt. Wozu bezahlen wir die HUNDERTEN von Juristen in den Ministerien, wenn dann Gesetze in grotesk überteuerten externen Kanzleien geschrieben werden ? Das ist so armselig, so mies, dass man sich nur noch angewiedert abwenden kann.

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Dieter Erkelenz

Steinbrück, "Verfolgter" der Medien

Ich hab'auch eine branntneue Nachricht - woher? Aus Bildi - dem Möchtegern Nachrichtendienst: Steinbrück hat gestern allen seinen besch... Hintern gezeigt! Na, ist das nicht die Topmeldung für die Journaille?

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Peter Slater

Es ist dieses scheinheilige und sozialdemokratische Verständnis, der Regierung Abzockerei ...

... gegenüber dem Bürger und Steuerzahler vorzuwerfen, aber gleichzeitig den GAS-Gerhard den Hof zu machen und sich dann in selbstherrlicher weise ein Honorar nach dem anderem auszahlen lässt und wenn dann Fragen aufkommen, dann stellt sich dieser Kanzlerkandidat dahin und schreit herum und fühlt sich angegriffen und missverstanden. Dieser Kanzlerkandidat kann sich seine Kanzlerschaft honorarend abschminken x

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Amal Younis

Warum muss das Finanzministerium......

.........die Dienste einer privaten Kanzlei in Anspruch nehmen? Hat die Bundesregierung nicht genuegend hoch qualifizierte Juristen und Finanzmaenner?
Steinbruecks Verhalten wuerde unter der Kategorie, Vetternwirtschaft, ziemlich genau passen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 14:06 Uhr
Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 29.12.2012 14:06 Uhr

Qualifikation, Zeugniszensuren reichen nicht.

Man muß die Welt erlebt haben! Praxis zählt! Von 9 bis 17 Uhr im Ministerium hocken bringt halt nur den Gesetzeswust zustande, den wir kennen: praxisfern, sinnlos, teuer, umständlich.

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Dirk  Lehmann

Das sehen sicherlich viele als "Cashback"-Affäre - ich auch.

Was dabei auffällt:

Steinbrück vermeidet es strikt und peinlich - WIE ALLE POLITIKER DER BLOCKPARTEIEN, die Grünen wohlgemerkt inbegriffen, öffentlich die Unterzeichnung des internationalen Antikorruptionsabkommens zu fordern.

In der Hinsicht sind sie alle gleich verlogen und ängstlich...

Die Rechnungshöfe auf Bundes- und Landeseben sollten massivst personell aufgestockt werden und endlich die von ihnen und dem Bund der Steuerzahler jedes Jahr aufgedeckten Skandale per neuen Gesetzen auch zivil- bzw strafrechtliche und disziplinarische KONSEQUENZEN haben !!!

Wir brauchen wieder Montagsdemonstrationen!!!

Unsere ostdeutschen Mitbürger haben damit ihre Existenz für die Freiheit aufs Spiel gesetzt, warum sind wir im Westen so träge, nicht gegen diese Funktionärsdiktatur zu demonstrieren, obwohl wir NICHTS damit riskieren ???

Mobilisation ist angesagt!!

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 29.12.2012 12:19 Uhr

Der Mann ist sicher kein Ruhmesplatt fuer die SPD, esgibt noch schlimmeres

Zum Beistbiel bereiten solche Dnawaldskanzleien gesetze vor, die von den Abgeordneten angenommen werden, ohne sie zu lesen - vielleicht sogar sie icht einmal verstehen. Und das ist eine Schande fuer jede Partei.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.12.2012 18:44 Uhr
Gerhard Katz

Watt

för en Platt?

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 29.12.2012 12:15 Uhr

@Dieter Wimmer - Im Prinzip gebe ich Ihnen recht und halte die 1,8 Mio € auch für unangemessen.

Was aber die Honorare der großen Kanzleien angeht, muss ich Sie etwas korrigieren. Mir sind Fälle bekannt, da berechnete eine Kanzlei Stundenhonorare in Höhe von 700 € zzgl MwSt und das auch für die Fahrtzeit im Zug von Düsseldorf nach Frankfurt (ich gehe mal davon aus, dass der RA während der Fahrzeit auf seinem Laptop für seinen Kunden gearbeitet hat). Aber auch unter Berücksichtigung eines solch hohen Honorars, halte ich 1,8 Mio für unangemessen. Insbesondere wenn man bedenkt, dass in den Ministerien ebenfalls (und durchaus gute) Juristen sitzen, die Kanzlei sollte demnach eigentlich nur eine beratende Funktion ausgefüllt haben. Wie auch immer, in jedem Falle sollte man von seinen ehemaligen Auftragnehmern keine Summen in dieser Höhe für eine Stunde belangloses Geschwätz entgegennehmen. M.E. ist Steinbrück (Sie schrieben Steinmeyer) als Kanzlerkandidat verbrannt, bis zur Wahl wird er wohl kaum durchhalten - man darf gespannt sein, wen die SPD als Nachfolger präsentieren wird.

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Werner Mueller

Fragen muss man sich auch, warum das Bundeskanzleramt jedes Jahr über 1 Mrd. Euro braucht

Für Propagandavideos?

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Carolus Doomdey
Carolus Doomdey (Domday) - 29.12.2012 12:10 Uhr

Tja, Peer, das war 's dann wohl!

So etwas macht MAN nicht, selbst, wenn es ohne Hintergedanken gewesen wäre. Das ist ohne Niveau, billig. Der Herr Steinbrück ist auch nur so ein kleiner Cleverle: da fehlen Feingefühl, Kinderstube, Anstand, Charakter!

Aber es scheint typisch zu sein für die Politikszene - ob Wulff, CDU Spendenaffäre (Schäuble?) ...

Ich hab in dieser Sache aber auch kein Verständnis für die Kanzlei. Inhaltlich hat Steinbrück denen doch wirklich nichts zu bieten. Von wem ging da wohl die Alternative aus? Wer hat da wohl den ersten dezenten Hinweis gegeben, dass vielleicht ..... Anders gefragt: Cui bono?

Die Beauftragung einer externen Kanzlei ist hingegen nicht zu beanstanden. Die Examensnoten der Beamten im Ministerium mögen noch so gut sein. Aber den 9-bis-17-Uhr-Sesselhockern fehlt jedwede Erfahrung im praktischen Leben des Kapitalgeschehens. Wenn sie die hätten und wirklich etwas zustande bringen wollten, hätten sie schon längst den Gesetzes- u. Verordnungswust halbiert. haben sie aber nicht.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.01.2013 20:02 Uhr
Bernhard Ternes

Bei allem Respekt....

Ich denke diesem Beitrag sollten Sie nochmal überarbeiten, denn Beamte führen Gesetze aus aber sie sind mitnichten dafür zuständig sie auzudünnen oder zu beschliessen.

Für diesen Job gibt es gleich zwei politrische Gremien im Land.

Wenn der politische Wille fehlt diesen Bürokratiewahnsinn abzubaun, dann kann der Beamte daran gar nichts ändern. Es fehlt ihm schlicht die Macht dazu und die Legitimation.

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Ulrich Dust

Wie sollen denn solche Ministeriums-Lichtgestalten

wie beispielsweise Herr Schäfer-Gümbel auch was vom richtigen Leben jenseits der öffentlichen Fleischtöpfe wissen ?

"Nach einer Zwischenstation als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Europäische Integration am Institut für Politikwissenschaft der Universität Gießen war er von 1998 bis 2001 Referent des Sozial- und Jugenddezernenten der Stadt Gießen."

Das wars mit beruflicher Erfahrung

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Peter Slater

Der verstorbene Peter Struck war vertrauenswürdig ... und kein mieser Abzocker ala Steinbrück

der sich bestimmt jetzt wieder angegriffen und völlig missverstanden fühlt. Erst hatten wir der GAS-Gerhard, der immer wieder Unternehmen und reiche Leute besteuerte und von Sparmassnahmen in seiner Kanzlerschaft quaselte und jetzt mit Putins Regime gas-lich zuarbeitet und jetzt kommt der vielleicht grösste sozialdemokratische Abzocker seiner Partei daher, der Merkel und ihrer Seinen immer wieder anschreit, eine Partei für die Besserverdiener zu sein und die das Volk melken wollen, ohne Rücksicht auf Verluste ... Die szeinbrückäschen Ausreden klassifiziere ich als masslos schamlos und der kann sich die Kanzlerschaft honararisch abschminken und ein Peter Struck hat sich in seiner ganzen politischen Laufbahn NIE solche abzockerischen Blössen hingegeben ... x

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leopold mansk

Voraus eilende Gefälligkeiten...



machen sich im Nachhinein offenbar doch bezahlt. Jetzt weiss ich endlich, warum Politiker nichts für Rentner tun: die vergeben keine Honorare für Wohltäter.

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Horst Rachinger

Ein guter Rat,

Herr Steinbrück, verzichten Sie auf die Kandidatur für das Kanzleramt. Bei Ableistung des Amtseides könnte es sonst zu einer strafbaren Handlung kommen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2012 13:09 Uhr
Paul Banaschak

Herr Bujtor, regieren kann keiner in der SPD, auch nicht bei den Grünen

und in der CDU/FDP sieht es nicht besser aus. Die LINKE wollen wir erst garn nicht anführen.

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Heinrich Keim

Kandidat .....

... wird man in unserem Land nicht von Ungefähr, sondern darüber entscheiden andere Entscheider.
Wo war der Mann, bevor er zu dieser Kndidatur vorgeschlagen wurde? Wo war z. B. Trittin, bevor er bei seinen Grünlingen zum Spitzenkandidaten erhoben wurde?
Lesen Sie mal das Buch: Das Deutschlandprotokoll
Sie werden staunen.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 29.12.2012 12:09 Uhr

Herr Rachinger, wenn er verzichtet, was dann?

Die anderen, wie Steinmeier und Gabriell koenen doch weder regieren noch reden.

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28.12.2012, 17:51 Uhr

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