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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Zerstörungen in Mali Steinzeit-Islam

 ·  In Timbuktu wüten Fanatiker gegen die sufische Volksfrömmigkeit. Die Islamisten zerstören jahrhundertealte Kulturgüter, die sie als unislamisch ablehnen. Das erinnert an andere islamische Weltgegenden.

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Claus Trophob

@ Carretto di Savona e di Grana „...gibt es einige wirklich gemässigte Moslems in den USA.“

Lassen Sie sich nicht blenden und lesen Sie den Essay von Bassam Tibi: „selig sind die Belogenen“, so googlen, erster Eintrag.

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Claus Trophob

@ Michael Wagner „...sind wir mitten drin: im Kampf der Kulturen.“

Nein, wir befinden uns im Kampf der Zivilisationen. Diese Muslime verbreiten ihre Auffassung der Gesellschaftsornung, die sich Islam nennt und im Gewand einer Religion daherkommt.

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Georg Haslwimmer

Islamischer Gürtel

Es wird auch in Afghanistan nach dem Abzug wieder so zugehen.
Auch in Pakistan sind die tendenzen Richtung Steinzeit Islam zu erkennen. Man bedenke hier nur einmal das Blasphemiegesetz das nicht mal vor Ministern haltmacht.
Ebenso die Christenverfolgung in Kenia, Tunesien, Ghana, Saudi Arabien, Ägypten usw.
Auch hier in Deutschland nimmt die Gewalt aus Salafistischen Kreisen immer mehr zu.
Dies darf aber alles nicht kritisiert werden da man sonst wahlweise als Islamophob oder Rechtspopulistisch bezeichnet wird.
Meiner Meinung nach sollten wir keine Toleranz mehr mit den Intoleranten haben.
Die immer brutalere Ausbreitung des Islams vor allem in Nord- und Zentral Afrika nimmt langsam Ausmasse eines Genozids an. Nach dem Motto "wer nicht für uns ist, darf getötet werden.
Von einer Claudia Roth zB ist zu diesem Thema jedoch wieder einmal nichts zu hören.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.07.2012 12:54 Uhr
Ulrike Schütt

Intoleranz

Ja, genau. Es ist sicherlich so, dass Toleranz ein willentliche Grundhaltung ist. Toleranz darf nicht mit Beliebigkeit verwechselt werden. In den seltensten Fällen ist eine Meinung genauso gut wie eine andere. Toleranz bedeutet, dass jegliche Andersartigkeit "ertragen" wird. Toleranz bedeutet nicht, dass Gewalt, Zerstörung, Demütigung, Vertreibung und Mord geduldet werden muss! Ganz im Gegenteil: Wer weiterhin in einer toleranten Gesellschaft leben will, muss die Grenzen der Toleranz definieren und akzeptieren. Und sich gegebenenfalls dafür einsetzen.

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Klaus D. Wolf
Klaus D. Wolf (LaoK) - 03.07.2012 09:01 Uhr

Islam

Wo bleibt der weltweite Aufschrei der Moslems gegen dieses "religiöse" Wüten?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.07.2012 20:05 Uhr
Cornelia  Holtmann

@ Frau Arent

Die "Bundes-Betroffene" kannte ich noch nicht, sie gefällt mir aber richtig gut.

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Isabel Arent
Isabel Arent (Cedro) - 03.07.2012 14:39 Uhr

und wo bleibt Claudia Roth!!!

(ich mein das ernst: die Bundes-Betroffene ist sonst stets zur Stelle)

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 03.07.2012 08:22 Uhr

Der Islam ist tolerant ......

.... aber nur dort, wo er nicht die Macht hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.07.2012 13:31 Uhr
Ulrike Schütt

Macht und Toleranz

Ist "der" Islam tolerant? Oder intolerant? Welcher Islam?
Ist derjenige Islam, der intolerant ist, überhaupt tolerant, wo er "die Macht nicht hat"? Ist Toleranz von der Macht abhängig? Ist Toleranz äußerlich erkennbar? Oder nur Intoleranz?

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Cornelia  Holtmann

Die Islamisten sind als Verbündete immer eine Gefahr, nicht nur die "Steinzeit-Islamisten"

Sobald der gemeinsame Feind besiegt ist, wird jeder für sie zum Feind, dessen Weltbild dem ihren nicht vollständig entspricht. Das haben die Tuareg jetzt erfahren müssen, das haben die Aktivisten des "Arabischen Frühling" in Libyen erfahren, die in Ägypten werden es wohl bald erfahren. An den Iran sei an dieser Stelle natürlich auch erinnert.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.07.2012 11:02 Uhr
Georg Haslwimmer

Nochmal Toleranz

Das würde im Umkehrschluss bitte was für Euopa bedeuten in dem der Islam soviel Toleranz erfährt wie in kaum einem anderen Land?

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Stefan Pohl

Das haben selbst …

die Amerikaner erfahren müssen, die jetzt gegen die afghanischen Taliban kämpfen, die sie selbst zunächst gegen die Sowjetunion ausgebildet und ausgerüstet hatten. Und ob die militärische Unterstützung des Westens für Pakistaner, Saudis und Osmanen nicht auch noch nach hinten losgeht, muß sich erst noch zeigen.

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 03.07.2012 07:26 Uhr

Herr Lindenmeyer,

das sind nicht die Anfänge. Seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, sind wir mitten drin: im Kampf der Kulturen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.07.2012 12:26 Uhr
Thomas Lindenmeyer

Leider ja,

nur ist es schwer zu ertragen, deshalb die etwas weichgespülte Formulierung.
Aber im Prinzip stimme ich Ihnen zu.

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stefan maier
stefan maier (sxyxs) - 03.07.2012 00:56 Uhr

Sind das nicht dieselben

Gutmenschen die man in Syrien unterstützt u die jetzt in lybien das sagen haben?

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Martin Schmitt

Unbegreiflich

Buddha-Statuen, Kirchen, Kloster und nun auch Moscheen, Gräber und Denkmäler. Worin begründen diese Menschen eigentlich ihr Handeln? von wem werden sie angestiftet?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.07.2012 09:10 Uhr
Richard Löwe

begreiflich

wenn Sie sich mit dem Islam beschäftigen würden, wäre Ihnen der Hass auf alles vom Islam Abweichende gut verständllich. Der Islam behauptet von einem Analphabeten gegründet worden zu sein, dem Gabriel den Koran diktiert hat. Der Gottesname, Allah, existierte schon lange und stand für eine Mondgottheit, die in der Gegend um Mekka angebetet wurde. Das wichtigste Heiligtum des Islam ist ein schwarzer Stein, der seit Urzeiten von diversen Religionen genutzt wurde. Es gibt keine Koranfragmente, die auch nur 100 Jahre nach dem angeblichen Niederschreiben des Koran datiert sind. Demgegenüber steht der Anspruch, die einzige Religion auf Erden zu sein und "Beweise" zu haben. Umso absurder die Behauptungen, desto aggressiver deren Verteidigung.

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Laszlo Farkasz

Der Titel ist pleonastisch

Danke für den sehr gelungenen Artikel! Angesichts dieser Zerstörungswut sollte die westliche Welt nicht tatenlos zuschauen, jedes zerschlagene Kulturgut, jede gesprengte Kirche zeigt, dass Islamisten in den meisten Weltgegenden praktisch ungestraft wüten können.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.07.2012 07:43 Uhr
Cornelia  Holtmann

Zu Ihrer Überschrift

Das sehe ich nicht ganz so: Denken Sie doch an gläubige Muslime wie Bassam Tibi. (Wie weit deren Einfluss reicht, weiß ich aber nicht.)

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Thomas Lindenmeyer

Die reine Leere

Wehret den Anfängen, denn das wird das Ende sein: Die reine Leere, der Triumpf fanatischer Gewalt, die Kulturvernichtung um ihrer selbst willen.

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Obama möchte das Kapitel, das am 11. September 2001 begann, schließen. Mit dieser Absicht aber steht seine Verantwortung als Präsident und Oberbefehlshaber in einem Spannungsverhältnis, das schwer aufzulösen ist. Mehr 16 3