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Wahlkampf in Frankreich Auf der Suche nach den einfachen Leuten

 ·  Nicolas Sarkozy gibt sich jetzt als „Kandidat des Volkes“. Er fährt aufs Land, um die Wähler von Marine Le Pen für sich zu gewinnen - und um sich selbst Mut zu machen.

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Walter Rieck
Walter Rieck (owrieck) - 26.04.2012 11:35 Uhr

Was Politiker im Wahlkampf alles so versprechen? Doch an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!

Hier noch einen Rat zu geben, zumal für einen Laien, ist fast unmöglich. Man muss einfach Prioritäten setzen. Was will man eigentlich ? Denn Sparen allein kann es nicht sein, da man damit die Kuh, die man melken möchte, abwürgt / schlachtet. Und da die Schulden insgesamt sowieso nie mehr rückzahlbar sind (bei diesem Zinseszinssystem), kommt es auf weitere Schulden in moderater Form auch nicht mehr an (siehe Keyns). Denn oberste Priorität muss es doch sein, das Investitionsklima zu fördern und die Wirtschaft zum Rotieren zu bringen. Das Geld muss in die Wirtschaft und nicht in die Banken, um dort gehortet oder verzockt zu werden.
Ein Sinneswandel in Europa ist von nöten. Es muß nach sachlich-fachlichen Überlegungen entschieden werden, und nicht nach opportunistischen Gesichtspunkten.

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Günter Jäger

Der Geschmeidige

Populistisch passt sich Sarkozy den jeweiligen Strömungen an. Er koaliert mit Merkel. Was ist, wenn sie in politische Stürme gerät?

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Alphonse KEMPF

Er sucht aber........

.......er wird nichst finden.
Die Franzosen haben zu viel Armut wegen diesem Mann ertragen, zwischen 2007( und noch mehr : 2001).
François HOLLANDE ist der beste Staatspresidänt der Frankreich retten kann.

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Christoph Naumann

Das Fähnlein im Winde..

weht und weht und weht wie der Wind es dreht...
Nicht der Politiker zerstört die Politik sondern die Politik zerstört den Politiker.
Es wird Zeit, dass Wahlen durch Programme gewonnen werden und nicht andersherum!

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Politische Korrespondentin mit Sitz in Paris.

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