25.04.2012 · Nicolas Sarkozy gibt sich jetzt als „Kandidat des Volkes“. Er fährt aufs Land, um die Wähler von Marine Le Pen für sich zu gewinnen - und um sich selbst Mut zu machen.
Von Michaela Wiegel, LongjumeauRichtlinien für Lesermeinungen
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Was Politiker im Wahlkampf alles so versprechen? Doch an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!
Hier noch einen Rat zu geben, zumal für einen Laien, ist fast
unmöglich. Man muss einfach Prioritäten setzen. Was will man
eigentlich ? Denn Sparen allein kann es nicht sein, da man damit die
Kuh, die man melken möchte, abwürgt / schlachtet. Und da die
Schulden insgesamt sowieso nie mehr rückzahlbar sind (bei diesem
Zinseszinssystem), kommt es auf weitere Schulden in moderater Form auch
nicht mehr an (siehe Keyns). Denn oberste Priorität muss es doch
sein, das Investitionsklima zu fördern und die Wirtschaft zum
Rotieren zu bringen. Das Geld muss in die Wirtschaft und nicht in die
Banken, um dort gehortet oder verzockt zu werden.
Ein Sinneswandel in Europa ist von nöten. Es muß nach
sachlich-fachlichen Überlegungen entschieden werden, und nicht nach
opportunistischen Gesichtspunkten.
Populistisch passt sich Sarkozy den jeweiligen Strömungen an. Er koaliert mit Merkel. Was ist, wenn sie in politische Stürme gerät?
.......er wird nichst finden.
Die Franzosen haben zu viel Armut wegen diesem Mann ertragen, zwischen
2007( und noch mehr : 2001).
François HOLLANDE ist der beste Staatspresidänt der
Frankreich retten kann.
weht und weht und weht wie der Wind es dreht...
Nicht der Politiker zerstört die Politik sondern die Politik
zerstört den Politiker.
Es wird Zeit, dass Wahlen durch Programme gewonnen werden und nicht andersherum!