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Wahlen in Frankreich Berlin stellt sich auf Hollande ein

 ·  Die Bundesregierung rechnet mit einem Wahlsieg von Hollande und zeigt sich bereit, europäische Initiativen für mehr Wirtschaftswachstum zu unterstützen. Es soll gemeinsame Lösungen geben.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (21)

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Gottfried Stockinger

Hollangela

kommt. Spannend für Europa....

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Franz Munte

Und wieder werden Merkel, Schäuble etc umkippen, riesige neue Verschuldungen, verbal wohl verpackt,

mittragen, viel zu tief sind wir durch diese Polit-und Finanzdiletanten schon im EU-Sumpf versunken.Und in vorderster Linie werden unsere Export-Unternehmen ihnen sagen, wie sie zu funktioneren haben, koste es den deutschen Steuerzahler, was es wolle (Target-Salden!!) NOCH NIE hat Merkel wirklich dem Druck der EU dauerhaft standgehalten, im Gegensatz zu Schröder, der z.B. analog damals Kreuz genug hatte, kompromisslos die Beteiligung Deutschlands am Irakkrieg gegen die USA zu verweigern. Absolut schwach "moderiert "sie alles nur ,in typisch merkelscher Ziellosigkeit.

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Harald Sulzmann

Was soll das?

Gut, dass die Sozis und die Gruenen mit Hollande auf dem gleichen Klavier spielen war ja zu erwarten. Jetzt gibt aber die Bundesregierung fuer den Fall der Faelle - Hollande ist aber noch gar nicht gewaehlt - ohne Not klein bei. Schraenkt schon ein, dass man sich schon die eine odere andere Massnahme vorstellen koennte. Das ist doch eine Einladung an Hollande mehr zu fordern. Die Bundesregierung sollte alle Forderungen nach Neuverhandlungen des Fiskalpaktes ablehnen. Lasst den Hollande doch mal kommen. Der Vertrag steht und damit basta! Knickt die deutsche Regierung ein, dann werden saemtliche noch einigermassen intakte Daemme wegbrechen. Das Zinsniveau fuer Euro-Anleihen wird ansteigen, der Euro weiter unter Druck geraten. Das Euro-interne Zinsniveau kann nicht angehoben werden wg. der Rezession in den Schuldenstaaten. Deutschland muesste die Zinsen anheben, geht aber nicht. Die Folge: Inflation (auch Importierte aufgrund des schwachen Euro) und Blasenbildungen. Der Crash kommt!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.05.2012 19:45 Uhr
mathias dumke

"Der Vertrag steht"??

Na Herr Sulzmann,
selbst Sie sollten doch allmählich wissen, was Verträge mit unseren südlichen Eurofreunden wert sind: nämlich gar nichts!
Das Gute an Hollande ist, dass die Halbwertszeit des Euro sich wohl nochmals deutlich verkürzt hat.
Für Deutschland und den dt. Bürger ist das sogar ein Vorteil, da mit dem Fall des Euro zwar sämtliche Sparvermögen, Renten usw. weg sind, aber der Moloch in Brüssel somit auch aufhört zu existieren.
Aber jetzt kommt zu aller erst die große Erpressungswelle auf uns zu.
Schaun wir doch einfach mal, wie belastbar das "Friedensprojekt Europa" ist.

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 06.05.2012 16:54 Uhr

Viel Lärm um Nichts

An der fiskalischen Sanierung führt kein Weg vorbei. Wegen der Verträge und wegen der Märkte. Da könnte auch ein Hollande noch so viel mit dem Kopf schütteln und den Beinen strampeln.

Aber der weiß das natürlich längst. Das ganze Gerede vom Wachstum ist nur Theaterdonner und Gabriel singt mal wieder lautstark eine Arie. Was er und Trittin da vorschlagen, das sagen Merkel und Schäuble schon seit mindestens zwei Jahren. Nur Sparen hat nie jemand behauptet.

Draghi hat schon Recht, wenn er jetzt den Ländern selbst die Initiative zuweist, denn für sinnvolle Investitionen braucht es angemessene Bedingungen.

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Nicola Piro
Nicola Piro (np1939) - 06.05.2012 16:39 Uhr

Berlini stellt sich auf Hollande ein

Ich halte nicht KORREKT, dass über einen Wechsel in Frankreich bereits geschrieben wurde während dort noch die Walh im Gange ist. Das geht zu weit.

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Ralf Wagner

Reiner Selbstbetrug

Wieso sollen WIR für die „soziale Begleitung“ (Gabriel) der französischen Strukturreformen, wenn sie denn überhaupt welche in Angriff zu nehmen gedenken, zahlen? Und wieso müssen WIR den Franzosen den Ausstieg aus den Agrarsubventionen bezahlen, welchen wir selbst noch vor uns haben? Und warum sollten WIR den Franzosen den Windrad- und Solarwahn finanzieren, der unsere Energiepreise durch die Decke treibt?
Auf welche Verfassung haben unsere Politiker ihren Amtseid geschworen? So verkommt die EU zusehends zu einer Gemeinschaft, in der Verträge schneller gebrochen als geschlossen werden und in der Hilfen für Trickser und Blender als „Solidarität“ verkauft werden.
Anstatt die eigenen Überzeugungen und den Wohlstand des Landes blind zu opfern, sollten unsere Politiker besser die Auseinandersetzung suchen. Dafür braucht es Wahrheit und nicht Selbstbetrug. Und die Wahrheit ist, dass es immer weniger Gemeinsamkeiten für eine Währung und schon gar nicht für eine politische Union gibt.

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Wolfgang Richter

Vorbeugende Kapitulation

Um mit Hollande die deutsch-französische Freundschaft reibungslos weiterzuführen, knicken unsere Regierenden schon einmal vorbeugend ein.
Die "europäischen Investitionsprogramme" werden entgegen aller Dementis von den "stärkeren" EU-Staaten oder mit der Druckerpresse finanzierte Konjunktur- und Beschäftigungsprogrammen klassischer sozialdemokratisch/sozialistischer Prägung sein:
6-12 Monate Freude am Strohfeuer, danach umso größerer Katzenjammer.
Sämtliche Versprechen Brüssels bezüglich Stabilität, Reformen und Budgetdisziplin kann man vergessen. Die EU wird eine große Schulden- und Inflationsunion.

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Eva Steidl
Eva Steidl (evilein12) - 06.05.2012 15:07 Uhr

Hollande oder Sarkozy- der Elysee-Palast und seine Bewohner

Hollande, der etwas blass wirkende und unbequeme Politiker samt seiner Skepsis für die EU oder Sarkozy, der Europäer, Frankreich sucht sein Profil und um auch seine innenpolitischen Probleme zu lösen.

Der Elysee-Palast das Traditionsgebäude Frankreichs samt der Garde die ihn bewacht und das Personal das ihn erhält, behütet und co warten auf die Entscheidung der Grand Nation.

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Gerhard Storm

Alter Hut in Wachstumsgewand

Die bisher schlafmützige SPD-Opposition ist kurz vor Muttertag aufgewacht und entdeckt plötzlich ihre soziale Ader wieder.

Gleich knüpft sie ihre Zustimmung zum Fiskalpakt an die Bedingung, dass D einem Wachstumsprogramm zustimmt, ohne nähere Bedingungen, vor allem, was es kosten darf, zu nennen.

Diese SPD-Forderung zeigt peinliche Unwissenheit der SPD in wichtigen Wirtschaftsfragen; denn sie widmete sich zu lange den darob nicht begeisterten Schweizer Gnomen.

Die Forderung nach Struktur- u. sonstigen Verbesserungen der Eurolande ist nämlich schon lange im Euro-Retter-Aufgabenheft erfasst. Guten Morgen, SPD.

Leider mangelte es aber bisher an der Ausführung, unbemerkt von der Opposition.

Das jetzt angemahnte Wachstum ist nichts anderes als die Summe der von den unfähigen EU-Politikern noch nicht umgesetzten Aufgaben. Man hat sich unverantwortlich nur auf der Geldvernichtungsschiene betätigt.

Merkel wird dafür sorgen, dass künftig erst gezahlt wird, wenn geleistet wurde!

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mathias dumke

Woran erkennt man, dass Merkel gerade in Frankreich war?

An den abgewetzten Knien ihrer Hose.
Da ist dieser Sozialist noch nicht einmal im Amt und unsere "Volksvertreter" üben schon mal den Kotau.
Naja, Hollande tut wenigstens was für sein Volk (ausschließlich und auf Kosten Deutschlands), während Merkel und Konsorten sich auf Weltklima- (die Rettung der Erde alleine tut's auch nicht mehr), Euro- und Europarettung spezialisiert hat.
Das scheint die Pervertierung von Arbeitsteilung zu sein; der eine versucht den Wohlstand des eigenen Volkes zu sichern, während die andere sich der Aufgabe und Vernichtung ihrer eigenen Nation widmet.

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Closed via SSO
Thomas Meyer (meyertom) - 06.05.2012 14:02 Uhr

Heute abend heißt der Präsident: Nicolas Sarkozy...

...und er ist noch lange nicht geschlagen. Es kommt sehr auf die Wahlbeteiligung an. Eine faustdicke Überraschung ist heute abend nicht auszuschließen. Die wirtschafts- und finanzpolitischen Fähigkeiten eines François Hollande sind kümmerlich. Man schaue nach Tulle im Département Corrèze. Die Gemeinde hat die höchste Verschuldungsrate von allen französischen Départements aufzuwiesen und dort ist der Sozialist Präsident des Generalrates. Wenn er gewählt werden sollte, wird der €-Raum schneller auseinanderbrechen, so oder so. Ihm geht es nicht um Frankreich, allein um die Macht. Hollande paßt zu Merkel wie die Faust aufs Auge, da sind sie sich einig. In einigen Jahren wird es viele Enttäuschte Franzosen geben, leere Staatskasse, Misstrauen, Demos und Aufstände. Wetten..???

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.05.2012 20:41 Uhr
Gottfried Stockinger

Verloren

oder?

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Alexander Weilkes

Was soll das im Klartext heißen ?

„Natürlich müssen viele Länder in Europa ihre Arbeitsmärkte flexibilisieren, natürlich müssen wir in Europa Staatsbetriebe privatisieren“, sagte Gabriel weiter.

"Flexibilisieren", das hört sich für mich nach Zeitarbeit, gelockertes Kündigungsrecht für den Arbeitgeber gegenüber seinen Angestellten und Abkehr vom Mindestlohn an. Oder kurz: Weitere Prekarisierung?! Ich würde mich gerne eines Besseren belehren lassen.
Welche Staatsbetriebe sollen denn privatisiert werden und wieviel der genannten Forderungen sollen auf Deutschland zutreffen ?
Bei der "Flexibilisierung des Arbeitsmarktes" hat Deutschland ja mit der sog. BlueCard erst jüngst wieder etwas auf den Weg gebracht. Die Löhne der deutschen Ingenieure, Mathematiker, Ärzte und IT-Fachkräfte werden damit mal ganz locker gedrückt. Nur, wem bringt das was ?!

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Jan Matthias

Ist die Wahl in Frankreich das letzte benötigte Zeichen für "die Märkte"?

Sollte Hollande gewinnen und Deutschland auf einen Weg mit höherer Neuverschuldung zwingen, dann kann man daraus nur einen Schluss ziehen: die Politik ist ein weiteres Mal unter dem Druck der Straße eingeknickt; Schuldenbremse, Haushaltskonsilidierung,...alles nichts Wert. Am Ende zählen eben nur Geschenke an die Wählerschaft und die denkt egoistisch und kurzfristig.
Als Investor in Staatspapiere bleibt nur eine Überlegung: eine Rückzahlung durch das Ausgeberland aus eigener Kraft ist nicht zu erwarten. Also muss ich mir heute überlegen, ob das Land am Ende der Laufzeit meines Investments, wenn sich der Schneeball einmal weitergedreht hat, wieder Geldgeber findet, die mich auszahlen und das ebenfalls für eine sinnvolle Anlage halten. Wenn es nicht um Staatspapiere gehen würde, würden wir es wohl Kasinokapitalismus nennen.

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wolf haupricht

Gabriel geriert sich bereits als Regierender....

Wenn Hollande Präsident wird, fühlt G. sich als Gewinner und wird weiter sozialistisch Profil gewinnen wollen. Er wird dann das "Wir" benutzen. Da gefällt mir das Statement von Trittin von Reformen, Konsolidierung und gezielten Investmaßnahmen besser. Ich glaube, Draghi hat die Weichen schon gestellt und an dem kommen weder Hollande und Gabriel vorbei.

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Siegfried Kellner

Die Linken rotten sich zusammen um endlich den europäischen Sozialismus einzuführen ...............

Es ist hinreichend bekannt, daß HOLLANDE sich mit seinen europäischen ( roten ) Freunden einig sind die Geldvermehrung zu betreiben. Es ist bisher kein Wort gefallen, wie man Strukturreformen in Angriff nehmen könnte. So weigert man sich in Frankreich, von dem schönen süßen Leben Abschied zu nehmen und träumt statt dessen von Eurobonds.
Das ist angenehmer, denn diese Bonds gehen zu Lasten des deutschen Zinsniveaus und werden von Deutschland finanziert.

Diese EU hat sich zu einem Verein von Schmarotzern und Parasiten entwickelt, wobei jeder so angenehm weiter leben möchte wie bisher, doch jetzt auf Kosten anderer Länder.

Irgendwann wird diese EU mit ihrem Euro auseinander brechen mit der Folge, daß Europa auf den südeuropäischen Lebensstandard in der Armut versinkt.

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bernd stegmann

Na, da sind die "klugen" Köpfe aber früh dran. Dumm nur, das man sich allen Gepflogenheiten

widersprechend im Wahlkampf eines anderen Landes für Sarkozy positioniert hat. So ist sie halt, unsere gewählte Bundesregierung, vorausschauend und durchdacht.

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Christoph Rohde

Falscher Keynsianismus

Anstatt die globale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, werden die Löcher wieder mit "Staatsgeld" = deutschem Geld gestopft. Je eher der Euro crasht, desto besser...

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Cornelia  Holtmann

Erfreuliches und weniger Erfreuliches

Herr Gabriel und Herr Trettin erkennen also die Notwendigkeit einer Begrenzung der staatlichen Ausgaben. Das ist erfreulich. Weniger erfreulich ist: Dieser Erkenntnis folgt ein Satz, der mit "Aber" beginnt.

Nun, in der Person des Herrn Hollande haben sie einen Gleichgesinnten gefunden. Ich traue ihm weitere "Aber-Sätze" zu.

Dabei gehe ich übrigens davon aus, dass diese "Aber-Sätze" noch nicht einmal innerer Überzeugung entsprechen. Ich meine nämlich, dass er die gar nicht hat, er ist für mich der "Mann ohne Eigenschaften". Er bedient einfach die Erwartungshaltung seines Wählerklientels.

Noch habe ich die Hoffnung, dass der Kelch Hollande an uns vorübergehen wird.

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Rüdiger Noll
Rüdiger Noll (krn) - 06.05.2012 12:13 Uhr

Man glaubt es nicht: Berlin stellt sich auf Hollande ein!

Um den Sch….-EURO zu retten wirft Schäuble jetzt die letzen Reserven in die Schlacht. Es dürfte in der Tat historisch ohne Beispiel sein, dass der Finanzminister eines Landes quasi dazu aufruft, die eigene, mühsam erarbeitete, Wettbewerbsfähigkeit selbst zu schwächen. Dies ist ungefähr so, als ob Usain Bolt sich in den Fuss schießt, damit die anderen nicht zu weit zurückfallen. Scheinbar hat die Politik NICHTS mehr in Sachen EURO-Rettung im Griff, die haben völlig die Übersicht verloren. Das ist einTrauerspiel ohne gleichen. Ich finde einfach keine Worte mehr für diese unsäglichen und inkompetenten Gestalten in dem Tollhaus, welches unter Bundesregierung firmiert. Die Asiaten werden sich freuen, wenn Deutschland sich selbst aus dem Wettbewerb nimmt – unsere Industrie und deren Arbeitnehmer werden diesen Advokaten nebst seiner Debilitäts-Corona in die Hölle wünschen.

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Jahrgang 1969, Korrespondent für Wirtschaftspolitik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

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