14.06.2012 · Frankreichs Präsident Hollande ermahnt die Griechen: Falls der Eindruck entstehe, sie wollten das ausgehandelte Sparpaket nicht einhalten, würden mehrere Euro-Länder es bevorzugen, „die Präsenz Griechenlands im Euro zu beenden“.
Richtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Wo bleibt die Demokratie? auf der einen Seite sagen alle Griechenland
ist ein souveräner Staat auf der anderen Seite , sagen Deutschland
, Frankreich und italien Die Griechen sollen die Parteien wählen
die Griechenland in diesem Chaos gebracht haben.
So langsam glaube ich die wissen selber nicht was Demokratie ist.
Wachstumsimpulse für Griechenland
Griechenland ist aufgrund seiner internen Strukturen ein
Nettodefizitgebilde, d.h. selbst wenn man Griechenland alle Schulden
erlassen würde und die Banken mit Kapital ausstatten würde,
würde nur neues Defizit produziert. Nichts mehr, nichts weniger.
Deshalb muss man an radikal, an die Wurzeln des Übels. Der Staat
und Organisation passen nicht zu Griechenland und zum griechischen Volk.
Wachstumsimpulse zu setzen bringt in dieser Unorganisiertheit absolut
nichts. Den Griechen wurde sehr viel abverlangt und sie haben auch schon
einiges umgesetzt, aber es ist noch ein Fleckenteppich. Die Räder
greifen noch nicht eins ins andere.
In dieser Situation mit neuem Geld Wachstumsimpulse zu setzen bedeutete
das Gleiche als wenn man die Räder ans Auto montieren wollte bevor
das Chassis fertig ist.
Wenn Hollande etwas anderes rufen würde als 'bleibt in der
Eurozone' , kündigten die französischen Banken ihm alle Konten
und Kreditlinien.
Ms. Hollande braucht mind. 100 Mrd. Euro um seine Wahlverprechen zu
erfüllen. Dazu wird auch noch Geld in Frankreich benötigt um
die nicht durchgeführten Maßnahmen, die im Wahlkampf die
Position Sarkozy's noch weiter verschlechtert hätten, nachzuholen.
Würde Griechenland die Eurozone verlassen, stünden die
französischen Banken ähnlich da wie die spanischen Banken.
dass wir mit den unpopulären Entscheidungen (ich möchte mit
Frau Merkel nicht tauschen) und dem Gezänk innerhalb der Regierung
einen Regierungswechsel erleben werden.
Da das Dreigestirn sich ja schon die Richtung vorgeben ließ, ist
zu befürchten, dass wir dann ganz schnell €-Bonds bekommen
werden. Denn Herr Hollande bereitet doch nur Frankreichs Beitritt zum
Club der Nehmerländer vor. Da geht es nicht mehr lange bis die
P(F)IIGS auch D leer gesaugt haben.
Ich habe die Hoffnung leider schon aufgegeben, dass endlich mal einer
Konsquenzen einfordert und nicht einfach den nächsten Vertrag
bricht, oder einfach die Regeln zurecht biegt, das gehört ja schon
zum guten Ton bei den Eurobankroteuren.
Ich bin immer noch der Meinung es ist unter dem Strich billiger die
Banken, die etwas mehr Leidensdruck zur Besserung haben, zu
alimentieren, als auf Dauer Länder zu alimentieren, die gar keinen
Willen haben sich zu reformieren.
Die Deutschen werdens schon zahlen!
erklären Sie verbindlich und öffentlich, daß Sie und das
französische Volk zur Unterstützung Griechenlands AUCH die
deutschen Rettungs- und Stützungsbeiträge MIT übernimmt
und ich gehe mit Ihnen d'accord.
Ansonsten ist gut Ratschläge zu erteilen, wenn die Kosten andere zu
tragen haben.
"Hollande -Griechen Bleibt in der Eurozone"
Das Fass des deutschen Wohlstands reicht doch für uns alle!
Der Schenckelklopfer-Verursacher Gabriel huldigt dem neuen Rädelsführer der Süd-Gang
und ergibt sich ihm als Vasall - ich nenne so etwas in diesem Fall
Kollaborateur -, der frank und frei Schützenhilfe gegen das
eigenen Volk leistet. Der Feind im eigenen Land - historisch betrachtet
nichts "Neues im Westen".
Solch ein Verbündeter kommt Hollande wie gerufen, der (so der
Artikel) "die Franzosen offensichtlich nicht mit einem harten Kurs
gegen GR aufschrecken" will.
Wie denn auch: Frankreich reitet auf der gleichen Welle wie GR (plus ES,
plus I) nur mit unvergleichlich höherer Redundanz - tsunamiartig daherkommend.
Wenn am 22.6. Monti, Hollande und Rajoy Merkel in der hlg. Stadt
gnädigst zur Audienz empfangen ist Seelenmassage angesagt. Und
sollte Murksel nicht wie üblich ein großzügiges Geschenk
im Gepäck haben, dann wird sie mit härteren Bandagen
angefasst.
Wobei ich wieder bei Gabriel bin: Er wird dem Retter Europas die
deutsch-sozialistische oppositionelle Taktik unterbreitet haben, wie man
im gemeinsamen Interesse die "hartleibige" Person weichklopft.
Gabriel und Genossen
Lieber Holger,
wie Recht haben Sie.
Wenn auch Merkel und Schäuble vieles falsch gemacht haben, es wird
einem schlecht wenn man denkt was passieren würde wenn die Roten
und Grünen an der Regierung wären. Leute wie Gabriel, die
weder von Finanzen noch von guter Poiltik für Deutschland auch nur
die geringste Ahnung haben.
Der EMS wird über uns kommen mit Hilfe der Roten und Grünen
und die Franzosen bereiten schon das zweite Versailles vor. Diesmal
kommt es aber noch schlimmer für Deutschland.
"Falls der Eindruck entstehe, die Griechen wollten das ausgehandelte Sparpaket nicht einhalten"
Die Griechen halten das ausgehandelte Sparpaket schon jetzt nicht mehr ein.
Was sind die alle peinlich...
Das ist der Existenzgrund für den Euro. Das es aber keinerlei
wirksame, zentrale Kontrolle von Staats- oder Bankenverschuldung
(effektiv dasselbe) gibt, ist der Euro mehr und mehr eine kahlgefressene
Allmende.
Frankreich hätte gerne eine große, fette Weide und wird bald
eine paar Quadratkilometer Schlamm und eine Menge hungrige Hühner
haben.
Zurück zu DM, Franc und Drachme. Das hat Jahrzehntelang
hervorragend funktioniert und wird dies auch wieder tun !
In Griechenland will niemand den Euro aufgeben, außer KKE und Faschisten
Also was soll das Gerede, daß bei der demokratischen
Parlamentswahl vom Sonntag das griechische Wahlvolk über die
Abschaffung der Gemeinschaftswährung in ihrem Lande abstimmen
würden.
Genosse Hollande rät seinen griechischen Freunden zum Bleiben: Im
Euro-Klub kann man den dummen Netto-Zahlern viel mehr Geld abnehmen als
außerhalb.
Zudem will er sich einen loyalen Bündnispartner sichern.
Die Ermahnung des Hollande an die Griechen ist leeres Gerede.......
Es ist auch Augenwischerei wenn die Griechen die Vereinbarungen
einhalten wollen, aber es nicht tun.
Das sind zwei paar Schuhe, denn der springende Punkt ist, ob die
Vereinbarungen umgesetzt werden. Doch danach sah und sieht es nicht aus
!!!
Das Volk ist aufgehetzt weil man ihnen eingeredet hat, man könne im
Euro weiter bleiben denn die EU werde schon die Hilfsgelder weiter überweisen.
Hollande meinte wohl: Ihr Griechen, hütet euch davor, den Deutschen den Gefallen zu tun, euch aus der Euro-Zone hinausdrängen zu können. Bleibt Mitglied der Euro-Zone. Ich werde dafür sorgen, dass die Deutschen weiterhin bezahlen. So machen wir es in Frankreich auch. Wir haben das Rentenalter wieder gesenkt, denn die Deutschen werden um die Eurobonds nicht herumkommen. Denkt daran: Le boche paiera tout.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.06.2012 13:44 UhrBedauern
Ich bedaure, dass so viele Leser den gleichen Eindruck haben wie ich, denn ich wollte eigentlich bisher glauben, dass wir in Deutschland und vor allem unsere angeblichen oder tatsächlichen Partner in der EU das alte Denken überwunden hatten. In Bezug auf Deutschland bin ich sicher, dass wir das Bewußtsein der Überlegenheit und die Vorstellung einer besonderen deutschen Mission abgelegt haben. Aber ich befürchte, dass es sich bei den anderen Mitgliedsstaaten der EU und der Währungsunion ganz anders verhält. Das Verhalten der französischen Politkaste und der Politiker in Italien oder Griechenland lässt vermuten, dass es ihnen nur darum geht, die Finanzkraft Deutschlands abzuschöpfen. Ich vermute hinter der Fassade eine ausgesprochen deutsch-feindliche Haltung.
"Herr Hollande" erst so, dann so und dann planlos ... also eine richtige Wischi-Waschi-Politik ...
... wenn Sie Griechenland in der EU behalten wollen und Deutschland auffordern, Griechenland mit weiteren 3-stelligen Milliardenbeitrage auszuhelfen, warum lehnen Sie es dann ab, das Frankreich ebenfalls 3-stellige Milliardenbeitrage fur Griechenland bereitstellen ? Also das passt ja dann nicht zusammen und da konn en Sie dem Sozialdemokraten Gabriel die Hand drucken, dennn der machrt vnur die Politik, die ihmn mehr Popularitat bringt ... und solche eine Politik ist einfach amateurhaft und schlasmpig ...
Die SPD-Troika will sich von niemandem übertreffen lassen, wenn sie ...
... unser gesamtes Volksvermögen für den EU-Koloss und die Frühpensionsländer verpulvert. Kompliment an unsere gleichgeschalteten Medien (ausser der FAZ), dass sie dem Volk so hervorragend manipulierte "Informationen" liefern, dass die SPD (und CDU / Grün/ Linken) Ausverkäufer sogar populär sind. Einfach pervers das Ganze.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.06.2012 08:49 UhrBisher hat aber Frau Merkel die desaströse Haftung für die Schulden anderer Euro-Staaten,
den Bruch des Maastricht-Vertrages, in die Tat umgesetzt. Was bei einer
SPD-Regierung herauskommen würde, ist noch nicht bekannt,
wenngleich die Verlautbarungen in Richtung "Dasselbe" weisen.
Wo ist die Partei - ich würde sie wählen - die sich, trotz
vieler kurzfristiger Umstellungs-Nachteile für unser Land, für
ein Ausscheiden Deutschlands aus dem Euro oder die Schaffung einer
Euro-Minimalzone im Programm hat?
Griechenland in der EU war für Hollande und seine Vorgänger bis heute ein sorgfältig gepflegter Hebel zur Durchsetzung französischer Interessen und Intrigen gegen Deutschland. Das wurde zuerst kristallklar am High Noon 16. Mai 2010, als es Sarkozy und seinem EZB- "Schläfer" Trichet gelang, bei Nacht und Nebel den entscheidenden Paragraphen des Maastricht Vertrages zu kippen ("Bravo!") und das Tor zur Transferunion auf Kosten Deutschlands weit aufzustemmen. Klar, daß er nicht gerne auf diesen Hebel verzichten möchte, und deshalb mußte und muß Griechenland unbedingt weiter im EUR bleiben. Deshalb auch diese erstaunliche Einmischung in den griechischen Wahlkampf und sein unerträglicher Versuch, durch den Hinweis, er sei doch Franzose und bewährter Freund der Griechen, gegen den ungeliebten Zahlmeister und (gemeinsamen) Feind Deutschland zu punkten. Geradezu Spitze dieses Affronts ist sein Augenzwinkern, er werde auf dem nächsten Gipfel schon dafür sorgen, daß es der Schaden Griechenlands
Hollande, Griechenland und die SPD
Die 3 von der SPD sind zu Hollande gekrochen, um ihre Befehle abzuholen.
Diese lauteten: - Deutschland MUSS für alles und Alle zahlen. - Ich
verspreche den Franzosen die Rente mit 60 und Deutschland gibt das Geld.
- „Wir werden Ende Juni mit allen Staats- und Regierungschefs
Maßnahmen für Wachstum beschließen. Das wird auch
Griechenland betreffen, wenn das Land beschließt in der Eurozone
zu bleiben“, sagte Hollande weiter. - Ich werde Eurobonds
einführen. - Ich werde die Bankenunion einführen. - Ich werde
die Schuldenunion einführen. Der ClubMed braucht dann nicht mehr zu
sparen und kann sein Dolce Vita auf Kosten der Anderen - wie gewohnt -
weiterführen.
Und die 3 von der SPD jubelten!
Französische Außenpolitik und 50 Jahre Elysée-Vertrag
Als jemand, der seit einigen Jahren und aus rein familiären
Gründen (noch) in Paris wohnt, kann ich diesen kritischen Blick auf
die französische Deutschlandpolitik nur bestätigen. Leider
erfährt man hierüber in Deutschland nur sehr wenig, zumal die
deutsche Frankreichforschung mehrheitlich zu unkritischer Frankophilie
zu neigen scheint.
Für die französischen Diplomaten sind zwar die Zeiten wie im
17. Jahrhundert unwiederbringlich vorbei, als man noch einen Landesherrn
gegen den anderen ausspielen konnte, aber heute versucht man es auf
andere Weise, indem man sich z.B. die deutsche Opposition und
mögliche Regierung von morgen zum Rapport bestellt.
Man sollte sich daher in Deutschland - trotz der für Anfang 2013 zu
erwartenden Lobhudeleien über 50 Jahre deutsch-französische
Freundschaft - keinen Illusionen hingeben. Diese Freundschaft existiert
nur zwischen Privatpersonen, in der französischen
Außenpolitik aber ist Deutschland nur so lange ein Freund, wie es
sich Paris unterordnet
Und die 3 von der SPD jubelten
Was Frankreichs Deutschland-Politik betrifft, hat sich scheinbar seit dem 16. Jahrhundert wenig geändert. Und dortige Politiker konnten schon immer gut über Bande spielen. Die Dreistigkeit ist in diesem Falle aber wirklich erstaunlich. Dramatisch geändert hat sich das Verhalten der Funktionseliten in Deutschland. Sie haben offenbar zum Großteil das Interesse am eigenen Land verloren.
Frankreichs (nicht ganz) neuer Größenwahn
Hollande denkt überhaupt nicht daran zu sparen sondern bereitet die
Vollverbeamtung seines Landes vor. Die artig zum Befehlsempfang
erschienene SPD-Troika soll dafür sorgen, dass die Rechnung von
Deutschland beglichen werden wird.
Da mögen sich die Griechen mit ihm einig im Geiste wähnen.
Helfen wird er ihnen jedoch nicht. Bisher haben die Franzosen jede
Verlängerung des Hellas-Bankrotts einzig dazu genutzt, die Kredite
ihrer Banken an die Griechen der EZB, dem IWF und der den anderen
Rettern unterzujubeln. Noch sind sie nicht fertig damit und ein
Euro-Austritt käme wohl zu früh.
Mit Hollande hat Frankreich einen Präsidenten bekommen, der es kaum
erwarten kann, die Ernte der diplomatischen Knebelung der Europäer
für sein Land auszunutzen. Wirtschaftlich sägt er damit an dem
Ast, auf dem er sitzt. Politisch sollte man ihn daran erinnern, dass
einer seiner Vorgänger einsam auf St. Helena gestrandet ist. Und
wir sollten daran denken, dass er vorher sehr viel Schaden angerichtet
hat.
der braucht Griechenland doch nur als Druckmittel gegenüber Deutschland
und weil seine französischen Banken noch voll drin sind in GR. Die Aktienkurse seiner Banken sind bereits nahe Null und ein Ausscheiden Gr würde alle zerpulvern.
In Kurzform: Er versucht im Sinne seiner bankrotten Banken die Wahl zu beeinflussen
mit dem Geld der Deutschen, die natürlich nicht gefragt wurden.