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Wahl in Griechenland Hollande: Bleibt in der Eurozone

 ·  Frankreichs Präsident Hollande ermahnt die Griechen: Falls der Eindruck entstehe, sie wollten das ausgehandelte Sparpaket nicht einhalten, würden mehrere Euro-Länder es bevorzugen, „die Präsenz Griechenlands im Euro zu beenden“.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (29)

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dimi g
dimi g (creazyg) - 16.06.2012 11:04 Uhr

Wo bleibt die Demokratie

Wo bleibt die Demokratie? auf der einen Seite sagen alle Griechenland ist ein souveräner Staat auf der anderen Seite , sagen Deutschland , Frankreich und italien Die Griechen sollen die Parteien wählen die Griechenland in diesem Chaos gebracht haben.

So langsam glaube ich die wissen selber nicht was Demokratie ist.

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Hermann Eichhorn

Wachstumsimpulse für Griechenland

Griechenland ist aufgrund seiner internen Strukturen ein Nettodefizitgebilde, d.h. selbst wenn man Griechenland alle Schulden erlassen würde und die Banken mit Kapital ausstatten würde, würde nur neues Defizit produziert. Nichts mehr, nichts weniger. Deshalb muss man an radikal, an die Wurzeln des Übels. Der Staat und Organisation passen nicht zu Griechenland und zum griechischen Volk. Wachstumsimpulse zu setzen bringt in dieser Unorganisiertheit absolut nichts. Den Griechen wurde sehr viel abverlangt und sie haben auch schon einiges umgesetzt, aber es ist noch ein Fleckenteppich. Die Räder greifen noch nicht eins ins andere.
In dieser Situation mit neuem Geld Wachstumsimpulse zu setzen bedeutete das Gleiche als wenn man die Räder ans Auto montieren wollte bevor das Chassis fertig ist.

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Hermann Eichhorn

Die Geister, die ich rief....

Wenn Hollande etwas anderes rufen würde als 'bleibt in der Eurozone' , kündigten die französischen Banken ihm alle Konten und Kreditlinien.
Ms. Hollande braucht mind. 100 Mrd. Euro um seine Wahlverprechen zu erfüllen. Dazu wird auch noch Geld in Frankreich benötigt um die nicht durchgeführten Maßnahmen, die im Wahlkampf die Position Sarkozy's noch weiter verschlechtert hätten, nachzuholen. Würde Griechenland die Eurozone verlassen, stünden die französischen Banken ähnlich da wie die spanischen Banken.

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Frank Gajek
Frank Gajek (frgajek) - 15.06.2012 09:12 Uhr

Leider ist zu befürchten

dass wir mit den unpopulären Entscheidungen (ich möchte mit Frau Merkel nicht tauschen) und dem Gezänk innerhalb der Regierung einen Regierungswechsel erleben werden.
Da das Dreigestirn sich ja schon die Richtung vorgeben ließ, ist zu befürchten, dass wir dann ganz schnell €-Bonds bekommen werden. Denn Herr Hollande bereitet doch nur Frankreichs Beitritt zum Club der Nehmerländer vor. Da geht es nicht mehr lange bis die P(F)IIGS auch D leer gesaugt haben.
Ich habe die Hoffnung leider schon aufgegeben, dass endlich mal einer Konsquenzen einfordert und nicht einfach den nächsten Vertrag bricht, oder einfach die Regeln zurecht biegt, das gehört ja schon zum guten Ton bei den Eurobankroteuren.
Ich bin immer noch der Meinung es ist unter dem Strich billiger die Banken, die etwas mehr Leidensdruck zur Besserung haben, zu alimentieren, als auf Dauer Länder zu alimentieren, die gar keinen Willen haben sich zu reformieren.
Die Deutschen werdens schon zahlen!

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Dietmar Blum

Monsieur Hollande

erklären Sie verbindlich und öffentlich, daß Sie und das französische Volk zur Unterstützung Griechenlands AUCH die deutschen Rettungs- und Stützungsbeiträge MIT übernimmt und ich gehe mit Ihnen d'accord.
Ansonsten ist gut Ratschläge zu erteilen, wenn die Kosten andere zu tragen haben.

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Albert Sommer

Was er wohl meint...

"Hollande -Griechen Bleibt in der Eurozone"
Das Fass des deutschen Wohlstands reicht doch für uns alle!

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Holger Baade

Der Schenckelklopfer-Verursacher Gabriel huldigt dem neuen Rädelsführer der Süd-Gang

und ergibt sich ihm als Vasall - ich nenne so etwas in diesem Fall Kollaborateur -, der frank und frei Schützenhilfe gegen das eigenen Volk leistet. Der Feind im eigenen Land - historisch betrachtet nichts "Neues im Westen".

Solch ein Verbündeter kommt Hollande wie gerufen, der (so der Artikel) "die Franzosen offensichtlich nicht mit einem harten Kurs gegen GR aufschrecken" will.

Wie denn auch: Frankreich reitet auf der gleichen Welle wie GR (plus ES, plus I) nur mit unvergleichlich höherer Redundanz - tsunamiartig daherkommend.

Wenn am 22.6. Monti, Hollande und Rajoy Merkel in der hlg. Stadt gnädigst zur Audienz empfangen ist Seelenmassage angesagt. Und sollte Murksel nicht wie üblich ein großzügiges Geschenk im Gepäck haben, dann wird sie mit härteren Bandagen angefasst.

Wobei ich wieder bei Gabriel bin: Er wird dem Retter Europas die deutsch-sozialistische oppositionelle Taktik unterbreitet haben, wie man im gemeinsamen Interesse die "hartleibige" Person weichklopft.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.06.2012 10:43 Uhr
Johannes Ross

Gabriel und Genossen

Lieber Holger,

wie Recht haben Sie.
Wenn auch Merkel und Schäuble vieles falsch gemacht haben, es wird einem schlecht wenn man denkt was passieren würde wenn die Roten und Grünen an der Regierung wären. Leute wie Gabriel, die weder von Finanzen noch von guter Poiltik für Deutschland auch nur die geringste Ahnung haben.
Der EMS wird über uns kommen mit Hilfe der Roten und Grünen und die Franzosen bereiten schon das zweite Versailles vor. Diesmal kommt es aber noch schlimmer für Deutschland.

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Karl Hammer

"Falls der Eindruck entstehe, die Griechen wollten das ausgehandelte Sparpaket nicht einhalten"

Die Griechen halten das ausgehandelte Sparpaket schon jetzt nicht mehr ein.
Was sind die alle peinlich...

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Frank Gerlach

Französische Großmacht-Träume

Das ist der Existenzgrund für den Euro. Das es aber keinerlei wirksame, zentrale Kontrolle von Staats- oder Bankenverschuldung (effektiv dasselbe) gibt, ist der Euro mehr und mehr eine kahlgefressene Allmende.
Frankreich hätte gerne eine große, fette Weide und wird bald eine paar Quadratkilometer Schlamm und eine Menge hungrige Hühner haben.
Zurück zu DM, Franc und Drachme. Das hat Jahrzehntelang hervorragend funktioniert und wird dies auch wieder tun !

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Lüko Willms
Lüko Willms (l.willms) - 14.06.2012 23:05 Uhr

In Griechenland will niemand den Euro aufgeben, außer KKE und Faschisten

Also was soll das Gerede, daß bei der demokratischen Parlamentswahl vom Sonntag das griechische Wahlvolk über die Abschaffung der Gemeinschaftswährung in ihrem Lande abstimmen würden.

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Wolfgang Richter

Ein guter Rat

Genosse Hollande rät seinen griechischen Freunden zum Bleiben: Im Euro-Klub kann man den dummen Netto-Zahlern viel mehr Geld abnehmen als außerhalb.
Zudem will er sich einen loyalen Bündnispartner sichern.

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Siegfried Kellner

Die Ermahnung des Hollande an die Griechen ist leeres Gerede.......

Es ist auch Augenwischerei wenn die Griechen die Vereinbarungen einhalten wollen, aber es nicht tun.
Das sind zwei paar Schuhe, denn der springende Punkt ist, ob die Vereinbarungen umgesetzt werden. Doch danach sah und sieht es nicht aus !!!
Das Volk ist aufgehetzt weil man ihnen eingeredet hat, man könne im Euro weiter bleiben denn die EU werde schon die Hilfsgelder weiter überweisen.

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Closed via SSO
Zoufal Johann (Johanik) - 14.06.2012 21:48 Uhr

Gut gemeinter Rat

Hollande meinte wohl: Ihr Griechen, hütet euch davor, den Deutschen den Gefallen zu tun, euch aus der Euro-Zone hinausdrängen zu können. Bleibt Mitglied der Euro-Zone. Ich werde dafür sorgen, dass die Deutschen weiterhin bezahlen. So machen wir es in Frankreich auch. Wir haben das Rentenalter wieder gesenkt, denn die Deutschen werden um die Eurobonds nicht herumkommen. Denkt daran: Le boche paiera tout.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.06.2012 13:44 Uhr
Closed via SSO
Zoufal Johann (Johanik) - 15.06.2012 13:44 Uhr

Bedauern

Ich bedaure, dass so viele Leser den gleichen Eindruck haben wie ich, denn ich wollte eigentlich bisher glauben, dass wir in Deutschland und vor allem unsere angeblichen oder tatsächlichen Partner in der EU das alte Denken überwunden hatten. In Bezug auf Deutschland bin ich sicher, dass wir das Bewußtsein der Überlegenheit und die Vorstellung einer besonderen deutschen Mission abgelegt haben. Aber ich befürchte, dass es sich bei den anderen Mitgliedsstaaten der EU und der Währungsunion ganz anders verhält. Das Verhalten der französischen Politkaste und der Politiker in Italien oder Griechenland lässt vermuten, dass es ihnen nur darum geht, die Finanzkraft Deutschlands abzuschöpfen. Ich vermute hinter der Fassade eine ausgesprochen deutsch-feindliche Haltung.

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Peter Slater

"Herr Hollande" erst so, dann so und dann planlos ... also eine richtige Wischi-Waschi-Politik ...

... wenn Sie Griechenland in der EU behalten wollen und Deutschland auffordern, Griechenland mit weiteren 3-stelligen Milliardenbeitrage auszuhelfen, warum lehnen Sie es dann ab, das Frankreich ebenfalls 3-stellige Milliardenbeitrage fur Griechenland bereitstellen ? Also das passt ja dann nicht zusammen und da konn en Sie dem Sozialdemokraten Gabriel die Hand drucken, dennn der machrt vnur die Politik, die ihmn mehr Popularitat bringt ... und solche eine Politik ist einfach amateurhaft und schlasmpig ...

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Heinz Fromm
Heinz Fromm (gast007) - 14.06.2012 21:06 Uhr

Die SPD-Troika will sich von niemandem übertreffen lassen, wenn sie ...

... unser gesamtes Volksvermögen für den EU-Koloss und die Frühpensionsländer verpulvert. Kompliment an unsere gleichgeschalteten Medien (ausser der FAZ), dass sie dem Volk so hervorragend manipulierte "Informationen" liefern, dass die SPD (und CDU / Grün/ Linken) Ausverkäufer sogar populär sind. Einfach pervers das Ganze.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.06.2012 08:49 Uhr
Heinz Thieme

Bisher hat aber Frau Merkel die desaströse Haftung für die Schulden anderer Euro-Staaten,

den Bruch des Maastricht-Vertrages, in die Tat umgesetzt. Was bei einer SPD-Regierung herauskommen würde, ist noch nicht bekannt, wenngleich die Verlautbarungen in Richtung "Dasselbe" weisen.

Wo ist die Partei - ich würde sie wählen - die sich, trotz vieler kurzfristiger Umstellungs-Nachteile für unser Land, für ein Ausscheiden Deutschlands aus dem Euro oder die Schaffung einer Euro-Minimalzone im Programm hat?

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Hasso Kürsten
Hasso Kürsten (hassok) - 14.06.2012 16:47 Uhr

Unter Freunden

Griechenland in der EU war für Hollande und seine Vorgänger bis heute ein sorgfältig gepflegter Hebel zur Durchsetzung französischer Interessen und Intrigen gegen Deutschland. Das wurde zuerst kristallklar am High Noon 16. Mai 2010, als es Sarkozy und seinem EZB- "Schläfer" Trichet gelang, bei Nacht und Nebel den entscheidenden Paragraphen des Maastricht Vertrages zu kippen ("Bravo!") und das Tor zur Transferunion auf Kosten Deutschlands weit aufzustemmen. Klar, daß er nicht gerne auf diesen Hebel verzichten möchte, und deshalb mußte und muß Griechenland unbedingt weiter im EUR bleiben. Deshalb auch diese erstaunliche Einmischung in den griechischen Wahlkampf und sein unerträglicher Versuch, durch den Hinweis, er sei doch Franzose und bewährter Freund der Griechen, gegen den ungeliebten Zahlmeister und (gemeinsamen) Feind Deutschland zu punkten. Geradezu Spitze dieses Affronts ist sein Augenzwinkern, er werde auf dem nächsten Gipfel schon dafür sorgen, daß es der Schaden Griechenlands

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Teito Klein

Hollande, Griechenland und die SPD

Die 3 von der SPD sind zu Hollande gekrochen, um ihre Befehle abzuholen. Diese lauteten: - Deutschland MUSS für alles und Alle zahlen. - Ich verspreche den Franzosen die Rente mit 60 und Deutschland gibt das Geld. - „Wir werden Ende Juni mit allen Staats- und Regierungschefs Maßnahmen für Wachstum beschließen. Das wird auch Griechenland betreffen, wenn das Land beschließt in der Eurozone zu bleiben“, sagte Hollande weiter. - Ich werde Eurobonds einführen. - Ich werde die Bankenunion einführen. - Ich werde die Schuldenunion einführen. Der ClubMed braucht dann nicht mehr zu sparen und kann sein Dolce Vita auf Kosten der Anderen - wie gewohnt - weiterführen.

Und die 3 von der SPD jubelten!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.06.2012 17:17 Uhr
Oliver Schulz

Französische Außenpolitik und 50 Jahre Elysée-Vertrag

Als jemand, der seit einigen Jahren und aus rein familiären Gründen (noch) in Paris wohnt, kann ich diesen kritischen Blick auf die französische Deutschlandpolitik nur bestätigen. Leider erfährt man hierüber in Deutschland nur sehr wenig, zumal die deutsche Frankreichforschung mehrheitlich zu unkritischer Frankophilie zu neigen scheint.

Für die französischen Diplomaten sind zwar die Zeiten wie im 17. Jahrhundert unwiederbringlich vorbei, als man noch einen Landesherrn gegen den anderen ausspielen konnte, aber heute versucht man es auf andere Weise, indem man sich z.B. die deutsche Opposition und mögliche Regierung von morgen zum Rapport bestellt.

Man sollte sich daher in Deutschland - trotz der für Anfang 2013 zu erwartenden Lobhudeleien über 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft - keinen Illusionen hingeben. Diese Freundschaft existiert nur zwischen Privatpersonen, in der französischen Außenpolitik aber ist Deutschland nur so lange ein Freund, wie es sich Paris unterordnet

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Klaus-Peter Last

Und die 3 von der SPD jubelten

Was Frankreichs Deutschland-Politik betrifft, hat sich scheinbar seit dem 16. Jahrhundert wenig geändert. Und dortige Politiker konnten schon immer gut über Bande spielen. Die Dreistigkeit ist in diesem Falle aber wirklich erstaunlich. Dramatisch geändert hat sich das Verhalten der Funktionseliten in Deutschland. Sie haben offenbar zum Großteil das Interesse am eigenen Land verloren.

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Ralf Wagner

Frankreichs (nicht ganz) neuer Größenwahn

Hollande denkt überhaupt nicht daran zu sparen sondern bereitet die Vollverbeamtung seines Landes vor. Die artig zum Befehlsempfang erschienene SPD-Troika soll dafür sorgen, dass die Rechnung von Deutschland beglichen werden wird.
Da mögen sich die Griechen mit ihm einig im Geiste wähnen. Helfen wird er ihnen jedoch nicht. Bisher haben die Franzosen jede Verlängerung des Hellas-Bankrotts einzig dazu genutzt, die Kredite ihrer Banken an die Griechen der EZB, dem IWF und der den anderen Rettern unterzujubeln. Noch sind sie nicht fertig damit und ein Euro-Austritt käme wohl zu früh.
Mit Hollande hat Frankreich einen Präsidenten bekommen, der es kaum erwarten kann, die Ernte der diplomatischen Knebelung der Europäer für sein Land auszunutzen. Wirtschaftlich sägt er damit an dem Ast, auf dem er sitzt. Politisch sollte man ihn daran erinnern, dass einer seiner Vorgänger einsam auf St. Helena gestrandet ist. Und wir sollten daran denken, dass er vorher sehr viel Schaden angerichtet hat.

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henning strothjohann

der braucht Griechenland doch nur als Druckmittel gegenüber Deutschland

und weil seine französischen Banken noch voll drin sind in GR. Die Aktienkurse seiner Banken sind bereits nahe Null und ein Ausscheiden Gr würde alle zerpulvern.

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 14.06.2012 13:35 Uhr

In Kurzform: Er versucht im Sinne seiner bankrotten Banken die Wahl zu beeinflussen

mit dem Geld der Deutschen, die natürlich nicht gefragt wurden.

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Schon gar nicht dem Chef

Von Berthold Kohler

Alles und nichts zu wissen war immer eine Spezialität der CSU. Der SPD ist es selten gelungen, ihr daraus einen Strick zu drehen. Mehr 4 13