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Waffenruhe Der syrische Großkonflikt

 ·  Die Waffenruhe in Syrien ist zerbrechlich. Das liegt nicht nur an Assads Absichten oder der Uneinigkeit der Aufständischen im Land. Auch die Nachbarstaaten verfolgen in Syrien ihre eigenen Interessen.

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Ulla Nachtmann

Zustimmung, Herr Lerch!

Der Kampf zwischen Shiiten (10%) + Sunniten (90%) ist voll entbrannt - Assad gehört der alewitischen Minderheit an, eine Shia Sekte.
Man braucht Syrien immer als Sprungbrett, denn es geht um Macht, auch religiöse Vorherrschaft, über Öl im Golf und SA.
Erinnern Sie sich an die Vorfälle in Mekka 1987?
- Chomeini hat den Wecker überdreht - Rache für das Blutvergießen von Mekka – beide Spiegel)
Das Öl Saudi Arabiens + der Golfstaaten stände eventuell zur Disposition (plus die intern. Transportwege + Mekka Touristikeinnahmen), denn überall leben shiitische Minderheiten, die man dazu bringen kann sich zu erheben, umsomehr wenn man endlich das unglaubliche Druckmittel hätte!
Israel, gar „Palestinenser“ spielen bei so einem Schachspiel – es wurde immerhin von den Persern erfunden! - nach meiner Meinung die allerletzte Rolle. Ständige Drohungen könnten sogar ein cleveres Täuschungsmanöver sein um ganz andere Ziele zu vernebeln.
Wieso fiel Saddam 2 Mal in Kuweit ein? Eben.

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mary van de cremer

Assad eine Marionette ?

Mit welchen Fakten können sie das belegen ?

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Dieter Erkelenz

Der Einschätzung Lerchs

in seinem Kommentar stimme ich vorbehaltlos zu. Es sind die zwei Glaubensrichtungen im Islam, die sich bis auf's Blut bekämpfen. Historisch erinnert mich das entfernt an den 30 jährigen Krieg im 17. Jhdt. in Mitteleuropa.

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 16.04.2012 10:55 Uhr

Eine Friedliche Lösung anstreben

Bei dieser unübersichtlichen gemengelage könnten wir uns sonst schneller als Nützlich Deppen wiederfinden als uns Lieb sein kann. Mit unseren Soldaten unseren Waffen für Ziele die nicht unsere sind. Die UN ist für den Weltfrieden geschaffen worde und auch so eingerichtet worden, dass unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden.
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Auch wenn in Annans Optimissmus zu einem großen Teil Zweckoptimismus liegen sollte, ist er noch besser als irgendein wildes Abenteuer mit ungewissem Ausgang.

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Marlies Schweiger

Sind wie einen kleinen Schritt weitergekommen?

Zu hoffen ist, dass nach der "Affaire G.G." die Berichterstattung über NAH-OST - und wie die Interessen ALLER einzuschätzten wären - zumindest in Deutschland offener und ehrlicher geführt wird.

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Nils v.d. Heyde
Nils v.d. Heyde (nvdh) - 16.04.2012 10:13 Uhr

Kofi Annans falscher Gesprächspartner

Er sollte sich mit Parlamentspräsiden Mahmoud al-Abrash zusammensetzen. Der hält die Fäden der Macht in Damaskus in den Händen und zusammen. Augenarzt Assad ist nur eine Marionette. Er hat in Syrien so viel Macht, wie Elisabeth II. in Großbritannien.

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