Die amerikanische Bundespolizei FBI hat offenbar einen Anschlag auf das Gebäude der New Yorker Zentralbank verhindert. Beamte des FBI nahmen am Mittwochmorgen in Manhatten einen aus Bangladesch stammenden Mann mit mutmaßlichen Verbindungen zum Terrornetzwerk Al Qaida fest, wie das amerikanische Justizministerium mitteilte. Der 21-jährige Verdächtige sei den Behörden bei verdeckten Ermittlungen ins Netz gegangen. Die Öffentlichkeit war den Angaben zufolge zu keiner Zeit gefährdet.
Quazi Mohammad Rezwanul Ahsan Nafis sei im Januar in die Vereinigten Staaten eingereist, um einen Anschlag zu verüben, hieß es in der Erklärung des Justizministeriums. In Amerika habe Nafis versucht, eine Terrorzelle zu gründen. Dabei kam der junge Mann den Angaben zufolge auch mit einem geheimen Informanten des FBI in Kontakt. Fortan hätten die Behörden die Aktivitäten von Nafis überwacht. Der mutmaßliche Al-Qaida-Sympathisant prüfte den Angaben zufolge mehrere Anschlagsziele und entschied sich schließlich für das Gebäude der Zentralbank im südlichen Manhattan.
Über einen verdeckten Ermittler des FBI habe Nafis eine Sprengstoffattrappe erhalten. Laut Justizministerium wurde er festgenommen, als er am Mittwoch versuchte, die vermeintliche Bombe in einem an der Zentralbank geparkten Kleinbus zu zünden. Nafis muss sich den Angaben zufolge wegen des versuchten Einsatzes einer Massenvernichtungswaffe sowie der versuchten Unterstützung von Al Qaida verantworten. Der Verdächtige sollte noch am Mittwoch einem Bundesrichter in New York vorgeführt werden. Bei einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft.
Die amerikanische Bundespolizei FBI hat
Günter Busse (guenter.b)
- 20.10.2012, 18:08 Uhr
Das FBI hat sich mal wieder einen Terroristen gebastelt
Lüko Willms (l.willms)
- 18.10.2012, 10:12 Uhr
kein Wort
Richard Löwe (RichardL)
- 18.10.2012, 06:52 Uhr
Das Übliche.....
Tyler Durden Volland (tylerdurdenvolland)
- 18.10.2012, 01:42 Uhr
