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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Ukraine Janukowitsch wirft Timoschenko Mord vor

 ·  Der ukrainische Präsident Janukowitsch hat die inhaftierte Oppositionsführerin Timoschenko in einem Interview persönlich des Mordes beschuldigt, noch bevor die Staatsanwaltschaft diese Vorwürfe offiziell erhoben hat.

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Eduard Engelhardt

Wem passt eigentlich der Janukovitsch nicht?

Es ist immer wieder belustigend zu sehen, wie ganz gewöhnliche Vorgänge zur Diffamierung von unbequemen Staaten instrumentalisiert werden.
.
Erstens, ist Frau Timoschenko ihrerzeit bis zum Hals in Korruption, Drogenkonsum und Wirtschaftkriminalität versunken. Samt ihrem werten Kollegen Justschenko.
Allein bei der Konfiszierung ihres Vermögens, sind über 100 millionen Dollar zusammengekommen.
Es ist also recht und Billig, dass sie hinter Gittern sitzt.
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Nicht recht und billig ist allerdings, dass man besonders in Deutschland und Polen so eine Welle schiebt und diese Person zur Märtyrerin stilisiert.

Ich habe nie verstanden worum es den deutschen Politikern eigentlich ging. Wei die Frau im Gefängnis sitzt? Das hat sie voll verdient. Oder weil sie dort Prügel bekam? Das bekommt dort jeder und überall seit es die Gefängnisse gibt. Dass die Frau durch Drpgenkonsum ihre Gesundheit ruiniert hat, kann nun wirklich keiner was für.

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bernd ullrich

Wegbleiben nützt nichts mehr, Frau Merkel.

Farbe bekennen und hinfahren, sich einmischen. Janukowitsch ist ein Krimineller, den man bekämpfen und bloßstellen muss.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.06.2012 13:02 Uhr
Jan Schneidereit

Janukowitsch ist seit kurzem Prof. Janukowitsch!

Spaßig wurde es allerdings, als er "Professor" mit zwei f schrieb ...

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fritz Teich

Schraege Gasdeals hat es wirklich gegeben

Und wenn es um 200 Millionen Dollar geht ist schon mansch einer schwach geworden. Allein die Begehungsweise ist ungewoehnlich. Ein anderer Praesident wurde mit Dioxin vergiftet. Die Ukraine schein noch etwas haerter zu sein als Rumaenien, von dem wir aber andererseits vielleicht nur nicht genug wissen. Der Rechtsstaat ist keine Selbstverstaendlichkeit und Unschuld ist besser als Unschuldsvermutung, auch wenn sie so einen schoenen Hals hat.

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Jan Schneidereit

"Es gab Motive"

Mag sein, aber nicht einmal Janukowitsch konnte auch nur eines nennen ^^ Und bislang gibt es auch, außer den Vorwürfen selbst, nicht den geringsten Beweis für diese Anschuldigungen.

Auffallend auch, dass die, die Janukowitschs Angriffe auf Timoschenko begrüßen - auch hier im Forum! -, außer einer plebejischen Hetze, durchsetzt mit vulgärer Kapitalismus-Kritik, nichts zu bieten haben, was die Mordthese stützt.

Dagegen erscheinen die Ausführungen der Verteidigung, Janukowitschs heutige Gönner und damit auch er selbst hätten am meisten von dem Mord profitiert, materiell und auch politisch, durchaus plausibel.

Offenbar soll Frau Timoschenko v.a. deshalb ins Gefängnis, um sie 1. als Politikerin für immer ausschalten zu können und mit ihr jede Erinnerung an die "Orangene Revolution" und um 2. die "Akte Schtscherban" für immer schließen zu können. Timoschenko sitzt und die wahren Mörder können aufatmen.

Nebenbei: Meine Hochachtung, Frau Harms und Herr Schulz!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.06.2012 23:08 Uhr
Felix Andersen

Steht alles im Artikel

Der Autor hat doch erwähnt, daß Frau Timoschenko eine Konkurrentin Shcherbans auf dem umkämpften Gasmarkt war. Nicht erwähnt wird, daß ihr Verbündeter Lazarenko eventuell selbst auf der Abschußliste Shcherbans stand und damals nur knapp einem Autobombenanschlag entging; und Lazarenko war lebenswichtig für die Gasprinzessin, half er ihr doch in seiner Regierungsposition beim Ausbau des gemeinsamen Imperiums.
Jetzt darf man sich gerne beschweren, daß dies ja alles Mutmaßungen sind; aber so ist das nun einmal in einem Rechtsstaat, man hat solange entsprechend zu formulieren, bis ein Gericht die Schuld festgestellt hat. Sie selbst bieten doch auch keine Beweise, daß die "wahren Mörder" eben nicht im Umfeld der Frau Timoschenko zu suchen sind. Da werden wir wohl alle auf das Verfahren warten müssen. Ich persönlich habe zumindest keine Sorge, daß die Anwälte der Dame in den Medien mehr als genug - vielleicht sogar fast exklusive - Aufmerksamkeit für deren Sichtweise bekommen werden.

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Peter Goldstein

Grotesk

Bei der Anklage und Verurteilung durch die ukrainische Justiz habe ich ja noch gedacht, na ja, so schnell so reichen zu werden ist oft illegal geschehen. Könnte was dran sein und kann ich nicht beurteilen.
Aber die Frau jetzt wegen Mordes anzuklagen ist eine Ohrfeige für alle Menschen in der Welt. Für wie blöd hält die ukrainische Justiz den Rest der Welt eigentlich? Das ist ja noch nicht mal lächerlich. Das ist grotesk.
Jetzt bin ich absolut überzeugt, dass das die gleiche Sache ist, wie bei den Russen mit Chodorkowski. Die Ukraine, die derzeitige Regierung scheint es drauf anzulegen alle gegen sich aufzubringen.

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Wolfgang Ebel

für welche Taten man

die Timoschenko noch zur Verantwortung ziehen will, ist Sache der dortigen Justiz und nicht die von Schulz oder Harms.

Frau Merkel hat wahrlich besseres zu tun, als Janukowitsch die Meinung zu sagen. Sie soll erst mal dem deutschen Souverän die Wahrheit über ihre Politik und Intentionen sagen. Dafür sollte sich Schulz einsetzen und nicht für eine rechtskräftig verurteilte ausländische Politikerin.

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Horst Johnson

Der Fall Schtscherban

Zur vollstd.Info: Der Geschäftsmann Jewhen Schtscherban wurde gezielt ermordet. Gelder an den Auftragskiller sollen von Konten von Timoshenko und Lasarenko geflossen sein. Ok, könnte fingiert sein. Aber Lasarenko, der langjährg. enge Vertraute wurde in den USA wegen Betrug verurteilt, eine sehr zwielichtige Person. Nach Timoshenkos Karriere als Videoverleiherin, dann Geschäftsführerin, dann plötzl. Multimillionärin. Als Staatspräsidentin versuchte sie alles in Bewegung zu setzen Spuren des Mordes an Schtscherban zu verwischen und den Fall einzustellen.Das ganze Bestreben nach Ausweisung,durch Krankheit ins Ausland, könnte nach dieser wohl kommenden Mordanklage nun in einem ganz anderen Blickfeld stehen. Unsere Politlakaien sollten wissen mit wem sie sich da einlassen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.06.2012 13:01 Uhr
Jan Schneidereit

Wenig überzeugend, Herr Johnson.

Erneut haben Sie nicht mehr zu bieten als Verdachtsmomente. Auch durch Wiederholung werden die aber nicht stichhaltiger.

Jeder Orthopäde wird Ihnen bestätigen, dass Bandscheibenvorfälle unter einem MRT sichtbar sind. Auch bei Frau Timoschenko. Wenn da "nichts" wäre, hätten das die Spezialisten der Charité bemerkt.

Lasarenko mag korrupt sein - aber das ist kein Indiz für Mord. Und auch die US-Justiz hat nichts Belastbares gefunden ^^ Nicht einmal klar ist, ob überhaupt Geld von den Konten an die Täter geflossen ist. Die entsprechenden Tonband-Aufzeichnungen sind nicht eindeutig.

Aber lassen wir das: Ihre Art, die Dinge so missgünstig wie möglich gegen Frau Tmoschenko auszulegen, ist intellektuell anspruchslos und extrem langweilig. Wer nach der Devise verfährt "Wer reich ist, muss auch kriminell sein. Wer kriminell ist, begeht auch Morde. Also ist Frau Timoschenko schuldig des Mordes", der mag Chancen in der ukranischen Justiz haben. Mir ist das zu gewöhnlich.

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Horst Johnson

Naiv

1.Einen angebl.Bandscheibenvorfall? ist ja wohl die älteste Nummer die man vortäuschen kann. Wenn dies ach so schmerzhaft und schrecklich war warum ließ sie direkt keine Ärzte kommen wenn es soo schmerzhaft war? Naiv!

2.Timoshenko versuchte massiv den Fall Schtscherban einzustellen. Warum wohl?

3.Lasarenko, dieser enge Weggefährte ist korrupt, wurde in den USA verurteilt! Mit welch zwielichtigen Gefährten gab sie sich denn da ab? Sehr glaubwürdig. Und diese Person steht im direkten Zusammenhang mit dem Mordfall. Auch ein Indiz.

4.Die wundersame Geldvermehrung zur Multimiullionärin. Ja, sehr beeindruckend und merkwürdigerweise in der Zeit des Attentates. Na was für eine aufrichtige edle Person mit der sie sich hier solidarisieren.

Ich bin kein Anhänger Janukowitsch, aber Timoshenko gibt sich als Friedensengel aus, den sie wahrlich nicht ist. Naiverweise gehen hier unsere Politlakaien ihr auf den Leim.

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fritz Teich

Ein vergleichbar albernes Wehwehchen

So grausam weh es auch tun mag. Folter ist es nicht.

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Jan Schneidereit

Belege?

Fehlanzeige. Nur vage Anbdeutungen. Mehr nicht.

1. Wer sagt denn, dass Geld geflossen sein soll? Welche Belege gibt es? - Die US-Staatsanwaltschaft, die gegen Lasarenko ermittelt, hat scharf dementiert, dass Timonschenko auch nur erwähnt wurde!

2. Was hat denn Timoschenko versucht, den Fall einzustellen?

3. Sie stellt sich also krank? Also sind die Experten der Charité alles Narren, die sich von einer Simulantin täuschen lassen? Wir täuscht man einen Bandscheibenvorfall denn vor?

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Phillip Stolze
Phillip Stolze (philze) - 14.06.2012 16:28 Uhr

die grünen

schaffen es wieder einen boykott zu boykottieren... wann lernen wir endlich, dass wir zuerst unsere eigenen probleme lösen sollten und nicht überall gott spielen sollen? warum mischen wir uns in jeden scheiß ein? gibt es zur zeit nicht wichtigere themen als eine in untersuchungshaft sitzende bzw liegende ex-politikerin? wie wäre es mit umweltschutz? müssen da 2 hansen umbedingt mit dem flugzeug hinfliegen und ein plakat aus toten bäumen ausrollen? oder war es doch aus krebserregendem plastik gemacht? hauptsache wieder die dicke polemik und die aufmerksamkeitsgeilheit der grünen unterschätzt. für mich ist das verhalten der beiden grünen nur ein gequengele nach aufmerksamkeit.

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Martha Strinz

Wie schön, dass die Grünen nun doch noch eine Rolle

in der Politik gefunden haben: die Unterstützung von zweifelhaften Oligarchinnen!!!

Auch in West-Europa laufen Prozesse ab, die von durchschnittlichen Intellektuellen nicht mehr unter die Rubrik "Rechtsstaat" oder "Verhältnismässigkeit" sortiert werden: Nehmen wir als Beispiel die jüngste Polizei-Aktion gegen angebliche Gema-Hacker. Oder die Nicht-Verhaftung des Österreichers Karl Heinz Grasser.

SPD und CDU opfern gerade über die Finanzpolitik das Grundrecht auf Eigentum auf dem Altar der EU-Einigung - eine massive Umverteilung von Unten nach Oben ist die Folge.

Beides stört die Grünen aber gar nicht. Stattdessen halten sie nach Schröder Timoschenko für eine lupenreine Demokratin. Jetzt fehlen noch Sympathiebekundungen für Pinochet, Margot Honnecker und Ahmadinedschad - dann reichts sicher für unter 5%!

MfG Martha Strinz

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Thomas Kobler

Mordkommandos, Verschwörungen...

...bis in höchste Kreise, eine korrupte Justiz, Bodenschätze, Stahl- und Blutbäder, Oligarchen-Clans, rote Direktoren, sogar eine "Gasprinzessin" und Gott weiss was sonst noch. Seit ich Ihre Korrespondentenberichte aus der Ukraine lese, Herr Schuller, finde ich Mankell, Larsson und Kollegen nur noch kalten Kaffee.

Die sollten in Charkiw oder Dnipropetrowsk eine Film-Industrie aufbauen. Dem "film noir" stünde wahrscheinlich eine neue, grosse Blütezeit ins Haus, einfach in Gelb-Blau. Ein BMW X6, der nach einer wilden Verfolgsjagd durch die Container-Landschaft jenes unglaublichen Schwarzmarktes die Treppenstufen in Odessa im Flug nimmt und während eines Clan-Treffens in einer Oligarchen-Jacht endet...fehlt bloss noch ein krummbeiniger, dem Vodka zugetaner Ermittler, dessen Ur-Ur-Urgrossvater noch mit Ivan Sirko von Saporshje aus gegen die Türken geritten ist.

Just hinter der EU-Aussengrenze scheint ein wilderes Land zu liegen, als man es sich hier wohl gemeinhin vorstellt.

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Klaus Peter Menzel

Traumtänzer? - oder naiver geht's nimmer?

Was für eine Naivität vertritt uns eigentlich als Volksvertreter? Sind es derartige Lichtgestalten oder stellen diese nur eine Ausnahme dar? Man reibt sich verwundert die Augen und sieht im Demonstartionszug steckengebliebene Jung-Grüne mit albernen Plakaten. Diese Leute stellen vor der weltweiten Fernseh-Gemeinde erstaunten Zuschauern diese Naivität zur Schau. Und die Medien machen lustig mit und wirken auch noch als Verstärker!

Nun ja - immer weiter mit Kindergarten-Aktivitäten. Es gibt ja sonst nichts Wichtiges mehr zu tun-oder? Zwischenzeitlich gefährden nämlöich Andere unsere finanzielle Sicherheit und verspielen zumindest unser Erspartes. Wo bitte schön - soll das denn enden?

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Fritz Reinhardt

Fairer, anständiger Journalismus ?

Herr Schuller, nachdem in Deutschland keine leitende Arztstelle nach Qualifikation, sondern nach Parteibuch und dazu passenden Verteilerschlüssel besetzt wird (was übrigens auch für Schulen, Universitäten, selbst Kitas gilt) Ist ihre Aussage bezgl. der unabhängige deutschen Ärzte eines anständigen Journalisten nicht würdig. Auch ihre Äußerung "gefangen gehalten wird" ist noch deutlich unter Bildzeitungsniveau !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.06.2012 16:12 Uhr
Alex Barnewitz
Alex Barnewitz (duol) - 15.06.2012 16:12 Uhr

Sind sie etwas entäuscht?

Das Niveau wird genau dort gehalten, wo es am meisten Leser bringt.

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Karl Lietsch
Karl Lietsch (Lietsch) - 14.06.2012 15:54 Uhr

Dieses unerträgliche Bemitleiden und Moralisieren der Grünen und der SPD

Die brave Frau Timoschenko ist ja nun wirklich kein Unschuldslamm und wenn an den Geschichten etwas dran ist, dann sitzt sie auch zu recht ein. Auf diese Weise kann sie sich bei einer spätere Anklage wenigstens nicht durch Flucht entziehen. Aber dieses unerträgliche Bemitleiden und Moralisieren der Grünen und der SPD! Ich bin sicher, die haben lediglich ganz gewaltige Angst, daß es ihnen auch eines Tages an den Kragen geht und sie strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden für ihre etwaigen Missetaten. Falls bekannt wird, warum und weshalb diese beiden Gruppierungen nur all zu gerne deutsches Geld, Macht und Kompetenzen bei jeder sich bietenden Gelegenheit zum Schaden Deutschlands nach Brüssel schaufeln, dann liegt die Vermutung nahe, ihnen könnte irgendwann wegen Verrat und Korruption ähnliches wiederfahren wie der ach-so-armen-Frau Timoschenko.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.06.2012 23:14 Uhr
Peter Goldstein

... !!

Ich habe weder Panik noch brauche ich Ruhe. Wo bitte lesen Sie das?
Wenn Sie alle 5 großen Parteien meinen, dann würde ich das auch schreiben. Ferner haben Sie bei den Grünen und der SPD nicht von in Szene setzen geschrieben, sondern von der Übertragung von Autoritäten und Geld nach Brüssel. Wenn Sie das so meinten, wie in Ihrem Response geschrieben, dann würde ich persönlich das auch so schreiben und nicht im Nachhinein eine unplausible Umdeutung der eigenen Sätze propagieren.

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Karl Lietsch
Karl Lietsch (Lietsch) - 14.06.2012 21:05 Uhr

Nur die Ruhe, keine Panik...

Nur die Ruhe, keine Panik, Herr Goldstein, die anderen drei erwähnten Gruppierungen (CDU/CSU/FDP) schätze ich genau gleich ein; gleich wertlos. Ich sehe zwischen allen fünf den gleichen Unterschied wie zwischen Pepsi oder Coke. Die von mir zuerst im Beitrag erwähnten(SPD und Grüne) sind eben die, die sich entsprechend des Inhaltes des Artikels, der Frau Timoschenko, besonders stark und in meinen Augenbesonders peinlich und unangenehm auffällig in Szene gesetzt haben. Weitere Detailierungen sprengen den Rahmen

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Peter Goldstein

Also bitte

Was an der Anklage wegen persönlicher Vorteilnahme durch Gasgeschäfte dran ist, kann keiner hier sagen. Ich halte es für möglich. Die Sache mit dem Mord halte ich für absurd.
Aber dass die Grünen und die SPD in Ihrer Schreibweise alleine für die Verbrennung von Steuergeldern wegen dem Eurowahn verantwortlich sind, ist schlicht falsch.
Wenn Sie die CDU/CSU/FDP idealisieren, sollten Sie einen Fachmann für Wahrnehmungen aufsuchen.
Wenn Sie aus einem Büro für diese drei Parteien schreiben, machen Sie es nicht so auffällig.

Auch wenn die SPD und Grünen sträflich eingeknickt sind bei dem Widerstand gegen den antidemokratischen ESM, so haben den die CDU/CSU/FDP vorangetrieben. In der FDP nicht unumstritten (Schäfler u.a.), aber als Partei sehr wohl unterstützt.

Bitte bei Fakten bleiben.

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peter bernhardt

weshalb diese beiden Gruppierungen nur all zu gerne deutsches Geld, Macht und...

Am Ende aller Dinge steht der Taler!
Welche Machtgruppierung hat die Orange-Revolution finanziert?
Wikipedia:Juschtschenko wurde im Wahlkampf finanziell von der Soros-Stiftung unterstützt, die im US-amerikanischen Wahlkampf auch an den demokratischen Präsidentschaftskandidaten John Kerry Geld spendete.
Es liegt die Vermutung nahe......

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Jahrgang 1961, politischer Korrespondent für Polen und die Ukraine mit Sitz in Warschau.

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