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Türkei stoppt armenisches Flugzeug Eriwan: Zwischenlandung war abgesprochen

 ·  Türkische Behörden haben abermals ein Flugzeug auf dem Weg nach Syrien zur Landung gezwungen. Nach Angaben der armenischen Regierung war die Zwischenlandung abgesprochen. Unterdessen haben die EU-Außenminister weitere Sanktionen gegen das Assad-Regime beschlossen.

Artikel Lesermeinungen (21)

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Hakan Osmanli
Hakan Osmanli (hkay99) - 15.10.2012 15:43 Uhr

@ Tim Wilhelm

Ich danke Ihnen für den sooo wertvollen Tipp. Nur brauche ich mich nicht intensiver damit beschäftigen,da ich schon jegliche Hintergründe kenne. ;-) "die türkei mischt sich dank erdogan extrem ein, indem Sie die islamist. terroriste hortet..." ok. also soll sich die Türkei weiterhin bombadieren lassen??? Was denken Sie eigentlich was Assad tut? Er stattet die PKK mit Waffen aus um sie gegen die Türkei einzusetzen. Ich glaube eher, dass sie sich intensiver mit der Thematik beschäftigen sollten. Dazu müssten sie dann aber auch die geschichtliche Entwicklung mit einbeziehen. Für andere ist Erdogan ein "rechtsgerichteter Islamist". Nur witzig das so einer seit Gründung der türk. Republik die meisten Rechte für Minderheiten durchgesetzt hat. Für die Abschaffung des §Beleidigung des Türkentums usw. steht.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 16:32 Uhr
Bar Is Gk

Gefährliches Eis

Man sollte hier nichts verbrämen. Die Rechte für Minderheiten wurden wegen des Drucks der EU in der Türkei eingeführt.

Das PKK Problem ist eine Antwort auf den türkischen Staat, der nicht in der Lage war, Jahrezehnte hinweg die Kurden als eigenes Volk anzuerkennen. Kurdenstaat hin oder her, die Mißhandlung von Kurden durch das türkische Militär etc. ist bekannt.

Erdogan macht da keine humanitäre Politik in Syrien aus islamischer Nächstenliebe heraus. Muss er auch nicht. Er macht Interessenpolitik. Die ist grundsätzlich legitim. Über das Maß und die Mittel kann man sich trefflich streiten.

Und für alle, die zum Assad-Regime halten: Syrien ist ein Staat, in dem die Scharia gilt. Bevor man sich für Assad einsetzt, sollte man wissen, dass er einer der Männer ist, die der Westen fürchtet. Ebenso untersützt er die Hamas und die Hisbollah. Also die Rebellen können nicht wirklich schlimmer sein.

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Can caner
Can caner (Canazzo) - 15.10.2012 15:35 Uhr

Feigheit!

Einigen Kommentatoren hier geht der Arsch auf Grundeis, wenn sie das Wort Russland hören. Die 2 verlorenen Weltkriege haben einige Deutsche wohl mehr gezeichnet, als ich es gedacht habe. Neben dieser allgemeinen Ängstlichkeit, kommt eine gewisse Feigheit noch dazu, wenn man die Freiheitskämpfer der freien syrischen Armee hier im Forum verunglimpft. Einige denken ja wirklich, dass sich jeder von diesen zu distanzieren hat, wenn diese Islamisten, Salafisten oder was auch immer sind. So, einmal zur Klarstellung: 1. Das sind auch nur Menschen, 2. diese haben den Mut, gegeben falls ihr Leben zu opfern, 3. deswegen sollte man aus bequemen 4000 km Entfernung diesen Menschen nur seinen Respekt zollen und nicht mehr! Viele dieser Rebellen sollen Tschetschenen sein, die wieder nach Russland zurückkehren werden. Diese werden bestimmt kein islamisches Syrien aufbauen wollen!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 16:00 Uhr
nikolaus hesse

@Can Caner----------------Viele Gruesse!

"Viele dieser Rebellen sollen Tschetschenen sein, die wieder nach Russland zurückkehren werden. Diese werden bestimmt kein islamisches Syrien aufbauen wollen"!
Die Tschetschenen sollen sich ja schon vorzueglich beim "Aufbau" Bosniens+Afghanistans
bewaehrt haben.
Was nun Russland angeht, da bin ich sicher, auch hier arbeiten die Tschetschenen schon fleissig am "Aufbau"!
Wobei ich Russland fuer genauso "reif" halte wie den Westen:
Der Westen, das sind die ideologisch verbohrten Deutschen, bei denen es sich nicht um die groessten Intellektuellen handelt,
der Westen, das sind die dekadenten+ueberzuechteten Englaender+Franzosen,
der Westen, dass sind die korrupten Cliquen des Suedens.
Leider ist auch Russland durch+durch korrupt+somit Fallobst.
Als letzte Reserve politischer, moralischer+geistiger Erneuerung sehe ich Serbien, Slowakei,
Ungarn, Tschechei, Polen, die Balten, Ukraine+die Patrioten in Russland.
Viele Gruesse

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Tim Wilhelm

Kleine Tipp von mir...

abe rich denke, ich spreche für die meisten hier im forum. bitte informieren sie sich besser über die "syrien krise".

"Die Türkei mischt sich Gott sei dank mehr oder weniger ein und sieht nicht tatenlos zu"
die türkei mischt sich dank erdogan extrem ein, indem Sie die islamist. terroriste hortet und nach syrien schickt, samt waffen und logistik. wenn Sie also bitte, diesen punkt bemerken würden und dann Ihren Kommentar überdenken? moralappostel kann man nur spielen, wenn man die fakten berücksichtigt und assad ist in diesem fall nicht der agressor, sondern der präsident eines souveränen staates, der zufälligerweise eine mehrheit im volke hinter sich hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 15:31 Uhr
Bar Is Gk

Großer Tipp von mir

Bevor Sie andere belehren, empfehle ich Ihnen, sich über Syrien und Herrn Assad zu informieren. Syrien ist eine Pro-Forma Demokratie und trägt eher Züge einer Diktatur. Im Übrigen darf ich Sie daran erinnern, dass die aktuellen Verhältnisse in Syrien eine Folge der sog. Arabellion ist. Diese wurde doch im Westen gefeiert, solange wie es ohne wirkliches Zutun der westlichen Kräfte voranging. J

Ich kann mit der Politik von Herrn Erdogan nichts anfangen, aber ich weiß, dass die Mehrheit der deutschen Bürger sich erst Recht nicht andreisten darf, hier Kritik an der Türkei zu üben. Zum einen beschwert sich der Durchschnittsdeutsche über jeden Asylbewerber, während die Türkei gerade zahlreiche syrische Flüchtlinge aufnimmt. Zum Anderen macht die Türkei an der Grenze Interessenpolitik. Deutschland macht auch Interessenpolitik, siehe Steuergeheimnis etc.

Das Syrien-Problem ist auch ein außenpolitisches Problem der Türkei, und zwar nicht nur wegen des Kurden-Problems.

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Hakan Osmanli
Hakan Osmanli (hkay99) - 15.10.2012 14:08 Uhr

Tomaten auf den Augen???

Wie könnt ihr eigentlich einen Völkermord gutheißen?
Ist ja eigentlich nichts neues. Man hat ja auch beim Völkermord an den Bosniern usw. in Ex-Jugoslawien tatenlos zugesehen. Nicht wahr?
Allerdings könnt ihr dies nicht von jedem Land erwarten.Die Türkei mischt sich Gott sei dank mehr oder weniger ein und sieht nicht tatenlos zu.Außerdem ist es ja auch die Türkei,die den Großteil der Flüchtlinge aufnimmt und somit auch finanziert.
Stellen sie sich doch mal vor,dass dies in Polen oder in einem anderen Nachbarland Deutschlands geschehen würde.Denken sie wirklich,dass Deutschland tatenlos zusehen würde. Oder was wäre wenn dann noch Bomben in deutschem Territorium landen würden??? Würde man das dann gutheißen oder einfach so hinnehmen? Ich glaube nicht. Ich verstehe auch nicht, dass man ständig mit dem sog. Kurdenproblem argumentieren muss. Das tut einerseits nichts zur Sache und andererseits hat die Türkei kein Kurdenproblem, sondern ein PKK (anerkannte terrorist. Vereinigung) Problem.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.10.2012 12:35 Uhr
Pantelis Liatos

Völkermord?

Also das sich die Türkei auf einmal für den Völkermord einsetzt ist mir neu.
Ihr habt ja wenige verübt.
Vielleicht setzt Ihr euch jetzt auch für Religionsfreiheit in der ganzen Welt ein.
Was kommt demnächst, das Ihr euch aufregen werdet das euer Luftraum verletzt wird?

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Peter Reisse
Peter Reisse (Buchfink) - 15.10.2012 13:59 Uhr

Der Junge aus den Slums von Istanbul hat sich zum Politabenteurer entwickelt,

pflegt Großmachtträume unter dem Zeichen des Propheten und will die NATO in sein Spiel mit hineinziehen. Dieser Rechts-Religiöse Fundamentalist, nicht das Produkt der Intelligenz der Türkei, nicht auf dem Weg Atatürks, wird nicht der Nachfolgevater werden, sondern mit Gül zusammen versuchen, Ägypten von der Führerschaft abzulösen und sein Spiel zu machen. Erdogan, der mit den Euphrat-Staudämmen die Hand an den Gurgel von Syrien und des Libanon
hat, entwickelt sich immer mehr zu einem Problem, welches er aussenpolitisch lösen will. Die NATO hat in Syrien nichts zu suchen und eine Flugverbotszone, die in Lybien von den Franzosen und Engländern zur Ausweitung des Kampfes gegen alle Verabredungen genutzt wurde, darf es ohne Rußlands Vetorecht gegen eine Ausweitung des Konflikts nicht geben
FWenn die Türkei den Krieg will, den Bündnisfall provoziert, dann muß man sie im Regen stehen lassen. Auch wenn die Amerikaner an einer Schwächung Europas zugunsten der Türkei interessiert sind.

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Eberhard Knapp
Eberhard Knapp (eknapp) - 15.10.2012 13:34 Uhr

Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis

und sollte sich nicht von der Türkei als Kriegstreiber in einen Angriffskrieg hineinziehen lassen.
Assad ist sicherlich ein Despot ersten Ranges aber letztlich ist es ein syrischer Bürgerkrieg, der sich dort abspielt! Nach Völkerrecht eine innere Angelegenheit!
Die Rebellen (Terroristen?) dürfen mit Waffen beliefert werden, die Regierungstruppen nicht?

Und wenn unser Außenminister der Türkei die volle Unterstützung (..beim "Gegenschlag" der Türkei gegen syrische Übergriffe) zusagt, sollte er vielleicht mal daran denken, dass ein nicht unwesentlicher Grund des 1. Weltkrieges das unkonditionierte Beistandsabkommen des Deutschen Reiches für Österreich war!

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Ilker Ayna

Unkorrekt!!!

Das ist unkorrekt. Das Flugzeug ist aus technischen gründen aus wunsch des piloten in Erzurum gelandet!!!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 14:21 Uhr
Peter Reisse
Peter Reisse (Buchfink) - 15.10.2012 14:21 Uhr

Ja natürlich, Ilker Ayna. Sie waren dabei, denke ich.

Und das es ausgerechnet ein armenisches Flugzeug ist, hat nichts mit dem Haß Erdogans auf die Christen und nichts mit dem Völkermord an den Armeniern zu tun.
Wahrscheinlich aber wollten die türkischen Behörden in Erzurum dem Piloten nur ein paar Rollen Toilettenpapier ins Cockpit reichen, weil ihm dieses ausgegangen war. Und der Wunsch des Piloten war angesichts einiger Abfangjäger und Zielerkennung durch Bodenbatterien verständlich. Denn wer würde nicht angesichts dieser überzeugenden Argumente nicht das Muffensausen bekommen und um Landeerlaubnis bitten.
Ihnen, Herr Ayna, danke ich für die tolle, sehr, sehr kompetente Auflösung des Falles.
Ich habe zwar noch 350 Zeichen frei, aber Sie sagten alles, was für eine lückenlose Aufklärung zu sagen war. Gott sei Dank.

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Marc Müller

Wirklich?

Oder hat der Pilot hier schnell unterschrieben, was man ihm vorgelegt hat?
So war es ja auch bei der syrischen Maschine. Dort wurde die Besatzung gezwungen ein entsprechendes Papier zu unterschreiben.
Woher eigentlich beziehen Sie ihre Informationen werter Mitkommentator?

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Arne Todd
Arne Todd (donamia) - 15.10.2012 12:16 Uhr

Paranoia ist ein menschliches Phänomen

Man versteht bis jetzt nicht, was Erdogan und seine Regierung von der ganzen Einmischung in Syrien Angelegenheit erreichen wollen.

Bei uns wird immer schön geklatscht:Terrorist und Jihadisten in Syrien schicken, zivile syrische Passagierflugzeug "übrigens in der Medien wird beschämend nur (syrisches Jet) genannt" militärisch zur Landung zwingen...usw.

dämlich und beschämend

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 15.10.2012 12:12 Uhr

Nerven Erdogans liegen blank

Zeit für einen "Regimechange" in der Türkei- weg von der Islamistenpartei.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 14:12 Uhr
Peter Reisse
Peter Reisse (Buchfink) - 15.10.2012 14:12 Uhr

Erdopgan hat den Mund zu voll genommen und weiß nicht weiter. Oder doch?

Dieser Erdogan will die Islamisierung des Nahen Osten/Middle East und dazu sollen ihn ausgerechnet seine christlichen Kollegen in der NATO verhelfen. Und hinter ihm scheint die amerikanische Rüstungsindustrie zu stecken.
Ich stimme Ihnen zu, das dieser Rechts-Religiöse, zurückgewandte Politabenteurer weg muß.
Aber leider wird die Mehrheit in der Türkei nicht von der Intelligenz gebildet. Sondern von Leuten, die sich verhetzen lassen. Und das dieser Erdogan ein Hetzer ist, der z.B. keine Einladung mehr aus Deutschland bekommen sollte, weil er hier zuammen mit Hyriett und Gül
so tut, als ob er mit Hilfe seiner Auslandspartei, den Grünen/ Roth undTrittin, schon unser Land in der Tasche hat, erlebten wir in einem Stadium des Westens. Die Türkei mit Erdogan will die islamischen Kräfte in Syrien stark machen und das kann nicht im Sinne Russlands und Chinas sein. Die religiösen Fanatiker haben aus Middle-East einen Trümmerhaufen gemacht
und Erdogan wird hoffentlich scheitern.

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nikolaus hesse

Erdogan beklagt den israelischen "Staatsterrorismus",


Obama+die EU erhalten den Friedensnobelpreis
und Volker Kauder stellt sein neues Buch vor,"Vom Wert der Freiheit", Thema Christenverfolgung,
was geht hier eigentlich ab?------
Die deutsche Regierung steht voll hinter Tuerkei+als deutscher Buerger kannn ich nur noch
von einer schrecklichen deutschen Politik sprechen+das betrifft alle Politikfelder+ der finanzielle, gesellschaftliche+moralische Ausverkauf Deutschlands vollzieht sich jetzt in atemberaubendem Tempo:
Vor einiger Zeit erklaerte G. di Lorenzo,("Zeit"), den Italienern in "La Repubblica" die Merkelsche
"Politik der Strenge", Tenor, Merkel fuerchte nichts mehr als eine Wilderspartei+muss den
Deutschen Strenge vorspielen, was ja nichts anderes heisst, dass Merkel,+di Lorenzo natuerlich auch, 80Mio Deutsche fuer eine Horde potentieller "Rechtsradikaler" halten+ dieses hiermit
durch die Lorenzo allen Italienern mitteilen.
Dabei wurde Merkel mit dem Hitlerbaertchen abgebildet, +nicht Herr Meyer oder Frau Mueller!

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Rolf-Dirk Maehler

Die EU sollte endlich lernen, daß man eine Natter besser nicht an seiner Brust nährt

Die Türkei führt zwar immer den Begriff "Frieden" im Munde, muß aber fraglos als Kriegstreiber eingestuft werden. Der Unterschied zu Syrien wird immer nebulöser, auch weil man das Kurdenproblem ja auch nicht friedlich lösen kann und konnte, aber andere belehren will.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 13:41 Uhr
bernd stegmann

Auch im letzten Jahrhundert hat ein Österreicher ständig vom Frieden geredet....

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Marc Müller

Völlig abgehoben...

Jetzt dreht die Türkei vollends durch, bzw. die türkische Regierung und das türkische Militär.
Nicht nur, daß man syrische Flugzeuge zur Landung zwingt, nun auch noch eines des erklärten Erzfeindes, der Armenier.
Was bezweckt die Clique um Erdogan damit?
Wieso um alles in der Welt unterstützt die EU das Erdogan-Regime?
Ich weiß, daß auch viele Türken die Politik ihrer Regierung nicht gutheißen. Diese Großmachtträume von einem Neoosmanischen Reich, die Herr Erdogan und seine AKP, sowie die Mehrzahl seiner Anhänger pflegen können böse nach Hinten losgehen.
Ob Rußland es sich gefallen lässt, daß nun auch Armenien, immerhin früher einmal Bestandteil der Sowjetunion, ins Zielfeuer von Erdogans Politik rückt?

Man darf gespannt sein.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.10.2012 17:41 Uhr
Helmut Scheller

@MARC MÜLLER

Der Westen, die Nato bilden sich ein, in allen Fragen die Instanz zu sein, die über Gut und Böse, über Recht und Unrecht entscheiden dürfen.
Man stelle sich einmal vor, die Chinesen würden ein Flugzeug zur Landung zwingen, um die Versorgung Südkoreas mit militärischen Gütern zu unterbinden.
Oder die Russen würden verhindern, dass Saudi Arabien aus der Luft oder über Wasser mit Rüstungsgütern aus dem Westen versorg wird, da es damit auch den Arabischen Frühling in Katar blutig niedergeschlagen hat.
Ein Aufschrei würde durch die westliche Welt gehen.
Es handelt sich in beiden Fällen ganz klar um Luftpiraterie, denn Flugzeuge können nicht in der Luft "gestoppt" werden, sie werden mit militärischen Mitteln an einer Stelle zur Landung gezwungen, an der sie nicht landen wollten.

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