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Veröffentlicht: 07.04.2017, 20:59 Uhr

Trump greift in Syrien ein Welche Vergeltung droht Amerika?

Donald Trump beklagt den Tod „wunderschöner Babys“, Syriens Gewaltherrscher Assad gibt sich betont gelassen. Der amerikanische Luftschlag gegen sein Terrorregime hilft Trump, löst aber keines der Probleme im vom Krieg zerrissenen Land.

von , Washington und Christoph Erhardt, Beirut
© EPA Nach kurzer Zeit auch Kriegspräsident: Donald Trump

Donald Trump lässt sich nichts anmerken, er baut auf das Überraschungsmoment. Um zehn nach sieben geleitet er Xi Jinping und dessen Frau am Donnerstag über die Terrasse seines Golfclubs Mar-a-Lago zum Abendessen. Der amerikanische Präsident ignoriert hereingerufene Reporterfragen, ob er sich schon weitere Gedanken über Syrien gemacht habe. Galant rühmt er das chinesische Präsidentenpaar und bringt später seine eigenen Berater am Esstisch mit einem Schuss Selbstironie zum Lachen: „Wir hatten schon ein langes Gespräch. Bisher habe ich nichts erreicht“, sagt Trump und blickt zu Xi. „Absolut nichts.“ Da muss der Oberbefehlshaber der Vereinigten Staaten bereits angeordnet haben, einen Stützpunkt der syrischen Luftwaffe zu zerstören. Als auf den Zerstörern USS Ross und USS Porter im östlichen Mittelmeer die ersten Tomahawk-Marschflugkörper abgeschossen werden, ist es in Florida zwanzig vor neun. Die chinesische Delegation verabschiedet sich gerade, um zu Bett zu gehen.

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Eine Stunde später wendet sich Trump an seine Landsleute. Der syrische Diktator Baschar al Assad habe am Dienstag einen „barbarischen“ Giftgaseinsatz angeordnet und sogar „wunderschöne Babys grausam ermordet“, wiederholt Trump und wirkt aufgewühlt. Er habe einen Angriff auf jenen Flugplatz angeordnet, von dem der Angriff ausgegangen sei. Denn es liege im „vitalen Interesse der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten“, den Einsatz von Chemiewaffen zu verhindern und davor abzuschrecken. Wieder geht Trump hart mit seinem Vorgänger ins Gericht. Zwar erwähnt er Barack Obama diesmal nicht namentlich, aber er wirft ihm vor, „dramatisch gescheitert“ zu sein. Die Flüchtlingskrise und die Destabilisierung der Region bedrohten die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten. Dank Amerikas Sinn für Gerechtigkeit, so „hofft“ Trump, würden aber „am Ende Frieden und Harmonie obsiegen“.

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Es ist noch dunkle Nacht in Syrien, als die Tomahawks gegen halb vier auf dem Luftwaffenstützpunkt Al Sheirat einschlagen. „Wir haben geschlafen“, schreibt ein syrischer Soldat auf seiner Facebook-Seite. Das syrische Staatsfernsehen zeigt Amateuraufnahmen vom Widerschein der Explosionen, die in schneller Folge donnern. Nach Tagesanbruch stehen dunkle Rauchwolken über dem Stützpunkt. Ein weiterer syrischer Soldat schreibt bei Facebook, Munitions- und Kerosindepots stünden in Flammen. Es ist das staatliche russische Fernsehen, das als erster Sender Bilder aus dem Innern der Basis verbreitet. Sie zeigen zerstörte, leere Hangars. Die Landebahn sei intakt.

Schaden am attackierten Flugplatz noch unklar

So bleibt zunächst unklar, wie viel Schaden die Amerikaner angerichtet haben. Ein Sprecher des Pentagons teilt mit, man habe Flugzeuge und Infrastruktur erheblich beschädigt oder zerstört. In der regimefreundlichen Presse ist von 15 zerstörten Jagdbombern die Rede, die syrische Armee spricht von sechs Toten und erheblichen Zerstörungen. Doch auch Offiziere der Rebellen bekunden Zweifel, dass der Stützpunkt in Al Sheirat für die Truppen von Baschar al Assad auf längere Sicht unbrauchbar geworden sei.

Infografik / Syrien/ Kontrollgebiete in Syrien und Stützpunkte © F.A.Z. Vergrößern Angriff der Amerikaner: Kontrollgebiete und Stützpunkte in Syrien

Die längere Sicht beschäftigt am Freitag auch das politische Washington. War der Angriff nur ein Auftakt? Schickt Trump sich gar an, einen Regimewechsel in Damaskus zu erzwingen? Oder begnügt sich der Präsident mit einem Symbol seiner Entschlossenheit, mit Obamas Politik der „strategischen Geduld“ zu brechen? 59 Tomahawks, von denen jede einzelne weit mehr als eine Million Dollar kostet, können zwar einigen Schaden anrichten. Doch als George W. Bush 2003 die Irak-Invasion einleitete, ließ er in der ersten Nacht mehr als 500 dieser Marschflugkörper abfeuern. Dieselben „Falken“ in der Republikanischen Partei, die im Sommer 2013 Obamas Außenminister John Kerry für sein lautes Nachdenken über „unglaublich kleine“ Luftschläge gegen Assad verspotteten, sind am Freitag voll des Lobes für Trump. Marco Rubio, John McCain und Lindsey Graham zeigen sich erfreut, dass sich der neue Präsident nicht an sein Rückzugsversprechen gebunden fühlt. Zunächst regt sich wenig Kritik im Grundsatz. Sogar Hillary Clinton hatte am Donnerstag schließlich verlangt, Assads Flugplätze anzugreifen. Allerdings beklagen Senatoren aus beiden Parteien, dass Trump den Kongress nicht zu Rate gezogen habe. 2013 hatte Obama genau das getan, obwohl er eine militärische Reaktion auf Assads ersten großen Giftgaseinsatz faktisch schon angekündigt hatte. Die Sache war dann im Sande verlaufen.

Zerstörung der syrischen Luftwaffe ist riskant

Die damaligen Pläne des Pentagons sahen Angriffe auf sehr viel mehr Stellungen vor. Doch 2013 war Russland noch nicht militärisch im Spiel. Amerikanische Strategen müssen nun zum einen die Gefahr einrechnen, dass ihre im Kampf gegen die Terrormiliz IS in Syrien eingesetzten Flugzeuge und Spezialkräfte zum Ziel von Vergeltungsschlägen werden könnten. Zum anderen wäre das Vorhaben einer umfassenden Zerstörung der syrischen Luftwaffe mit mehr als nur aus der Ferne abgeschossenen Marschflugkörpern heute erheblich riskanter. Im vergangenen Herbst hatte Moskau auf Washingtoner Säbelrasseln reagiert und demonstrativ ein Flugabwehrsystem vom Typ S-300 nach Syrien verlegt. Auf der russischen Luftwaffenbasis Hmeimim nahe Latakia war da schon das noch modernere S-400-System stationiert. Das kremltreue Webportal „Wsgljad“ prahlte mit Blick auf die geballte Kraft der russischen Flugabwehr, man habe „den Himmel über Syrien gegen amerikanische Marschflugkörper geschlossen“. Spätestens am Freitagmorgen weiß auch Assad, dass das geprahlt war.

Nach Angaben von Trumps Außenminister Tillerson gab es zwar keine direkten Kontakte zur russischen Führung, um den Angriff zu besprechen. Lediglich habe er mit Außenminister Sergej Lawrow telefoniert, um dessen Einschätzung des Giftgas-Angriffs zu erhalten. In der Nacht seien die Russen dann aber über den Kanal informiert worden, der zur Vermeidung von Kollisionen im Luftraum etabliert wurde. „Unser Ziel dieses Angriffs war nicht Russland“, bekräftigt Tillerson noch in der Nacht. Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, kommentiert die angebliche Vorwarnung der Amerikaner am Freitag nicht. Auch sagt er nichts über die Versicherung eines Pentagon-Sprechers, man habe bewusst den Teil des Stützpunktes mit russischen Flugzeugen verschont. Stattdessen spottet Konaschenkow über eine „äußerst niedrige Effektivität“ von Amerikas Marschflugkörpern, da nur 23 ihr Ziel erreicht hätten. Über etwaige russische Versuche, die Tomahawks abzufangen, wird zunächst nichts bekannt. Konaschenkow sagt, man werde Syriens Luftabwehr „in nächster Zeit“ stärken.

Syrische Opposition freut sich verhalten

Die Assad-Gegner jubeln am Freitag zwar über den so lange ersehnten Militärschlag. Doch sie machen sich nichts vor. „Es ist eher ein politischer als ein militärischer Schlag“, sagt Hassan Hammadeh, ein früherer Oberst und Pilot der syrischen Luftwaffe, der sich während einer Trainingsmission im Jahr 2012 mit seinem Kampfflugzeug nach Jordanien absetzte. Jetzt ist er ein Rebellenoffizier, der zu den Brigaden gehört, die unter türkischer Führung den IS bekämpfen. „Es ist eine Botschaft an das Regime“, sagt er. Natürlich, erklärt der frühere Kampfpilot, sei der amerikanische Angriff „hilfreich“ für die bewaffnete Opposition – gerade was die derzeitigen Kämpfe in der Provinz Hama und in der Hauptstadt Damaskus und ihrer Umgebung betrifft, wo die Rebellen zuletzt verzweifelte Offensiven begonnen hatten, um den Druck des Regimes zu mindern. „Die Luftwaffenbasis ist eine der wichtigsten des Landes“, fügt Hammadeh hinzu. Es sei dort Giftgas gelagert worden, was unter anderem aus den Beständen des gestürzten irakischen Diktators Saddam Hussein stamme. „Der Luftwaffenstützpunkt ist von großer Bedeutung für die Militäroperationen des Regimes in Zentralsyrien, im Norden, und auch in den Küstenregionen.“ Andere Rebellenoffiziere und westliche Militärbeobachter äußern sich ähnlich. Hammadeh aber glaubt nicht, dass sich das Kräfteverhältnis auf dem Schlachtfeld nun ändert. „Es wird weiter Luftangriffe geben“, sagt er. „Wenn nicht durch die syrische, dann eben durch die russische Luftwaffe.“ Es gehe Trump schließlich nicht darum, den Verlauf des Krieges zu ändern. „Wenn ich das Regime zerstören will, dann schlage ich ihm den Kopf ab und zerstöre nicht seine Werkzeuge.“

© F.A.Z. Obama und Trump: Präsidenten im Krieg

Immerhin dürfte die Moral seiner Mitstreiter einen Schub erhalten haben. Die Rebellen waren in einer verzweifelten Lage. Immer mehr arabische Staaten suchten die Annäherung an das Regime. Das ging so weit, dass vor dem jüngsten Treffen der Arabischen Liga Gerüchte kursierten, Baschar al Assad werde seinen Platz dort wieder einnehmen können. Staatsschulden und Angst vor IS-Terror hatten die jordanische Führung veranlasst, sich diskret an Damaskus anzunähern und ihre Waffenhilfe für die Rebellen zu drosseln. Die Türkei hatte ihre Bemühungen zum Sturz Assads hintangestellt und sich auf den Kampf gegen die Kurden und den IS konzentriert. Saudi-Arabien, noch ein wichtiger Rebellen-Pate, hat das Syrien-Dossier auf seiner Prioritätenliste heruntergestuft. Auch im Westen haben einige Regierungen verschämt begonnen, Fühler nach Damaskus auszustrecken. Jetzt zeigt sich Riad erfreut über Trumps „mutigen“ Schritt. Die Türkei, die den Angriff ebenfalls lobt, könnte sich ermutigt sehen, die Waffenhilfe für die Rebellen wieder zu verstärken.

Assad gibt sich gelassen

Schon vor dem Giftgasangriff auf Khan Scheikhoun hatte es dafür Anzeichen gegeben, nicht zuletzt wegen Ankaras Ärger über die kurdisch-russische Militärkooperation. Das syrische Regime zeigt sich trotz der wuchtigen Botschaft aus Washington gelassen. Informationsminister Muhammad Ramez Tourdschman spricht von einem „begrenzten und erwarteten“ Angriff. Eine militärische Eskalation sei nicht zu erwarten. Auch andere Funktionäre bekunden, sie rechneten nicht mit einem militärisch erzwungenen Regimewechsel. Damaskus sei im „Abwartemodus“, sagt ein Beobachter in der syrischen Hauptstadt. Und natürlich ergehen die üblichen Beschuldigungen, dass der Westen die „Terroristen“ fördern wolle, die man selbst so energisch bekämpfe. Strategen in westlichen Hauptstädten und auch Assad-Gegner wie der desertierte Oberst Hammadeh rätseln, warum die Führung in Damaskus in einer eigentlich für sie günstigen Lage – und während westlicher Gespräche über Wiederaufbauhilfe – auf eine brutale Kraftdemonstration mit Giftgas setzte. „Vielleicht fühlte sich Assad zu sicher“, sagt Hammadeh. Jihad Yazigi, ein der Opposition zuneigender Ökonom, vermutet im „Syria Report“, Assad habe dem Westen dessen Ohnmacht vorführen wollen. Anstatt den Annäherungsversuchen mit Entgegenkommen zu begegnen, habe das Regime die politischen Kosten für die Nichtkooperation erhöhen wollen. „Man kann nur spekulieren, aber das würde der Geisteshaltung des Regimes entsprechen“, sagt ein erfahrener Diplomat. „Sie sind sehr gut darin, nicht zu verlieren – aber überhaupt nicht gut darin, zu gewinnen.“

Die syrischen Auswirkungen des Militärschlags sind auch für die Amerikaner weniger gut abzusehen. Tillerson hatte zwar schon am Donnerstagnachmittag seiner eigenen Äußerung aus der vorigen Woche widersprochen und verkündet, dass Assad in der Zukunft „keine Rolle“ mehr in einer syrischen Regierung spielen dürfe. Doch er sprach dabei von einer fernen Zukunft: Erst sei der IS zu besiegen und das Land zu stabilisieren, dann müsse ein „politischer Prozess“ zu einem Regierungswechsel führen. Nach Trumps Ansprache erläutert sein Sicherheitsberater H.R. McMaster, dass man sich der begrenzten Wirkung des Luftschlags bewusst sei: „Natürlich behält das Assad-Regime eine gewisse Fähigkeit, um jenseits dieses konkreten Flugplatzes weiterhin Massenmord mit Chemiewaffen zu begehen.“ Dennoch dürfte sich „Assads Kalkül jetzt deutlich ändern“.

Welche Berater Trumps haben sich durchgesetzt?

Es hatten sich die Berater des Präsidenten durchgesetzt, die vor „Paralyse durch Analyse“ warnten. Obama dagegen hatte 2013 zig Fragen aufgezählt, die zu beantworten seien, bevor er einen Angriff befehlen könnte: „Was wäre die Wirkung einer Militärintervention? Wie würde sie (angesichts von Nachschubwegen durch Russland) unsere Fähigkeit beeinträchtigen, unsere Truppen in Afghanistan zu versorgen? Was wären die Folgen unserer Einmischung m Boden? Könnte sie noch schlimmere Gewalt oder die Benutzung chemischer Kampfstoffe verursachen? Wie können wir am besten eine stabile Post-Assad-Ordnung aufbauen?“ Auch in Obamas Team gab es viele, die wenigstens mit begrenzten Luftschlägen Zeichen setzen wollten – ohne Illusionen zu hegen, den Konflikt so beilegen zu können. Obama hat oft seinen Stolz bekundet, dass er 2013 nach den abgesagten Luftschlägen im Bunde mit Russland die Vernichtung der syrischen Chemiewaffen erreicht habe – und damit sehr viel mehr, als mit Raketen möglich gewesen wäre.

Es berichten Christoph Ehrhardt, Andreas Ross und Friedrich Schmidt

© White House Nach Luftangriff in Syrien: Donald Trumps Pressestatement im Original
„Abschreckung“: Trumps Rede im Wortlaut

Gut eine Stunde nach den Luftschlägen gab der amerikanische Präsident Donald Trump in seinem Golfklub Mar-a-Lago in Florida vor ausgewählten Journalisten eine kurze Erklärung ab:

„Am Dienstag hat der syrische Diktator Baschar al Assad einen schrecklichen Chemiewaffenangriff auf unschuldige Zivilisten verübt. Assad benutzte ein tödliches Nervengas, um hilflose Männer, Frauen und Kinder zu ersticken. Für so viele war es ein langsamer und brutaler Tod. Sogar wunderschöne Babys wurden bei diesem sehr barbarischen Angriff grausam ermordet. Kein Kind Gottes sollte jemals solche Greuel erleiden. Heute Abend habe ich einen gezielten Militärschlag auf den Flugplatz in Syrien angeordnet, von dem der Chemieangriff ausging. Es ist im vitalen Interesse der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten, die Verbreitung und den Einsatz tödlicher Chemiewaffen zu verhindern und für Abschreckung zu sorgen. Es kann nicht bestritten werden, dass Syrien verbotene Chemiewaffen eingesetzt, seine Verpflichtungen aus der Chemiewaffenkonvention verletzt und das Dringen des UN-Sicherheitsrats ignoriert hat. Jahrelang sind frühere Versuche, Assads Verhalten zu ändern, allesamt gescheitert, und zwar sehr dramatisch gescheitert. Im Ergebnis verschlimmert sich die Flüchtlingskrise zusehends und schreitet die Destabilisierung der Region voran, was die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten bedroht. Heute Abend rufe ich alle zivilisierten Nationen auf, sich unserem Bestreben anzuschließen, das Gemetzel und Blutvergießen in Syrien ebenso zu beenden wie den Terrorismus aller Arten und aller Sorten. Wir erbitten Gottes Weisheit im Angesicht der Herausforderung unserer sehr unruhigen Welt. Wir beten für die Leben der Verwundeten und für die Seelen derer, die von uns gegangen sind. Und wir hoffen, dass am Ende Frieden und Harmonie obsiegen werden, solange Amerika für Gerechtigkeit einsteht. Gute Nacht. Gott segne Amerika – und die gesamte Welt.“ (F.A.Z.)

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