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Treffen mit Monti Merkel beharrt in Rom auf Reformen

 ·  Bei ihrem Treffen in Rom haben Bundeskanzlerin Merkel und Italiens Ministerpräsident Monti bekräftigt, die Schwierigkeiten in der EU gemeinsam zu bekämpfen. Italien habe dafür schon viel getan, sagte Merkel.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (17)

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Albert Sommer

Wie bitte?

"Merkel beharrt in Rom auf Reformen"

Ach Frau Merkel, Ihre Chance war vergangenen Freitag.
Anstatt die "Schokolade" aber frühestens "nach einer erfolgreichen der Diät" zu verteilen, waren Sie ja so "klug" sie den Fettleibigen schon vorher in den Kühlschrank zu legen. Nun wundern Sie sich bitte auch nicht darüber, das die "Dicken" sich jetzt erst einmal so lange daran satt essen möchten, bis auch die (deutsche) Schokolade auch verfressen ist!

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Adalbert Doliwa

Merkel und Reformen!

Was hilft es uns, wenn Merkel Reformen einfordert, die einen Halbzeitwert von 14 Tagen haben.
Auch mein Mitleid mit den Mitbürgern der hilfesuchenden Länder hält sich in engen Grenzen. Wer hat denn diese korrupten Typen mehrfach zur Macht verholfen? Wie auch wir, hätten alternativen zu Merkel gehabt. Also löffeln wir unsere Suppe selbst aus, verbunden mit der Hoffnung, dass das BVG dem Wahnsinn ein Ende bereitet. Und danach...... alles wieder alternativlos. Wann werden wir endlich wach? Erst wenn unsere Lobbyisten und unsere schwäbische Hausfrau aus der Uckermark alles verzockt haben.

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Alfred Martin Bucher
Alfred Bucher (alma_bu) - 05.07.2012 12:22 Uhr

Dass man die eher unbedarften FDP-Minister Rösler und Westerwelle

zu Merkels Aufpassern macht, das ist doch eher weit hergeholt, oder? Interessanter finde ich es, dass man von fünf Merkel nach Italien begleitenden Ministern spricht um dann jedoch nur drei aufzuzählen! Welche Beiden sind es denn nun, die es nicht Wert sind namentlich im Artikel genannt zu werden?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.07.2012 13:58 Uhr
Karin Gossmann-Walter

Herr Bucher

Ramsauer und v.d. Leyen

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leopold mansk

Kanzlerin mit 5 Aufpassern in Rom,

in der Höhle des Löwen Monti. Man wollte sich also nicht mehr so leicht wie am vergangenen Donnerstag/Freitag in Brüssel über den Tisch ziehen lassen.

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bernd ullrich

Merkel kann beharren, soviel sie will.

Es wird keine Erfolgsstory daraus. So steckt sie Niederlage um Niederlage ein, tut aber so, als sei ihre Linie erfolgreich. Weit ab von der Realität versucht Merkel in Deutschland ihr "Image" zu retten. Inzwischen merken wir alle, woran wir mit ihr sind. Würde sie an Deutschland denken, hätten wir schon längst eine solidarische, wirtschaftschaftliche und fiskalpolitische Union unter der Kontrolle des Euro-Parlaments. Für was haben wir das Parlament gewählt?

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Siegfried Kellner

Alles nur Augenwischerei mit belanglosem Bla,bla.............

Dieser Trip nach Rom ist ohne jegliche Substanz und besteht nur aus Absichtserklärungen.
Mit der Begleitung der Herren Rösler, Westerwelle und Schäuble wurden nur die Spesen erhöht.
Wie bekannt ist, wechseln in Italien die Regierungen alle paar Monate, dazu bedarf es nur dem Druck der kommunistische Gewerkschaften. Hinzu kommt noch dass die Parteien heillos zerstritten sind.
Deshalb sind die Erklärungen eines Herrn Monti nicht mal das Papier wert, weil er HOFFT dass er nicht bald wieder weg vom Fenster ist.
Und die Gefahr, dass Berlusconi wieder kommt ist ziemlich groß. Man braucht sich nur das Gezerre um seine Strafverfolgung anschauen.

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Franz Munte

Hohles Blabla einer Verliererin, nur peinlich und demütigend für Deutschland

und der Sieger schenkt ihr ein paar nette Worte. Warum musste sie eigentlich in Rom erscheinen? Hat Monti neue Forderungen ?

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Peter Wiener

Intelligenztest

Eigentlich hätte man damit viel Geld verdienen können: Wird der Forumsmob darauf anspringen oder nicht ? Natürlich ja, wie der hungrige Schäferhund auf das Paar Frankfurter, das vor ihm liegt.

Wenn ISTAT als Durchrechnungszeitraum das Q1 veröffentlicht, indem zwar viele staatliche Ausgaben anfallen aber nicht alle für das Jahr aliquot geplanten Einnahmen ... Also nochmal für die neben ihren Tiraden noch ein wenig zuhören können: Das erste Quartal ist fiskalisch in Italien immer mit einem hohen Abgang verbunden. Begründung, oben. Und jeder Staat hat solche Quartale, nicht umsonst ist der Bewertungszeitraum europaweit das Kalenderjahr.

tja, dann reicht das hier wieder für eine Orgie an Betrugs- Täuschungs und dem üblichen nationalpolemischen Hasskübel ...

Man muss Euch ganz einfach den Spiegel vorhalten, wenn die Systempresse es schon nicht für nötig erachtet. Grüsse aus Wien

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Ingrid Hoyer

Nach Merkels Märchenstunde bei Mont ist doch alles Paletti

Italien braucht gar keine Hilfen, auch haben die beiden gar keine Kontroversen, sie verstehen sich blendend.
Zahlen tuts der Steuerzahler. Rausgekommen ist nichts, ausser das alle einen schönen Tag hatten.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 04.07.2012 23:41 Uhr

Endlich doch die Wahrheit sagen.

Also alles wieder in Butter. Das Rad dreht sich weiter in Richtung Arbeitsmarktreformen nach deutschem Muster wie Lohndumping, Niedriglohnsektor, Ausschaltung der Gewerkschaften und natürlich! Steuerhöhungen. Die treffen dann die Normalos, die reichen werden weiter großzügig behandelt.

Diese Reden von Hausaufgaben machen sind nur noch dumm, den demographischen Wandel wird es nach neuen Berechnungen des Max-Plank-Instituts nicht geben. Die Bundesregierung hat falsch gerechnet und macht überhaupt keine Hausaufgaben. Sie redet nur drüber.

Dass Monti Italien als noch williger darstellt als GR ist gemein, weil es nicht stimmt.

Was Merkel anstrebt sind keine Reformen. Die Wahrheit muss auf den Tisch. Es findet die Zerstörung der Sozialstaaten unter dem Pseudonym "Reformen" statt. Ganz wie die Neoliberalen es wollen.

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Christian Duus

Italien hat heute ein Haushaltsdefizit fuer Q1 in Hoehe von 8% gemeldet !

Geplant waren 1,5%. Das Land ist in einem viel schlimmeren Zustand als selbst größte Pessimisten es für möglich gehalten haben, nämlich ganz einfach nur bankrott!

Schaut man jetzt noch auf die demografische Entwicklung Italiens, i.e. Anteil der potentiell arbeitender zum Anteil der nichtarbeitenden Bevölkerung ist auch diese Entwicklung nur mit dem Wort Katastrophe zu beschreiben.

Wie schön, dass Merkel & Co. die Realität einfach ausblenden und selbst bei diesen Fakten immer noch von großen Erfolgen berichten können;-)

"Der Euro ist das groesste Betrugssystem der Menscheitsgeschichte in Friedenszeiten"

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Closed via SSO
Jochen Wegener (Malchik) - 04.07.2012 19:35 Uhr

Die eine Krähe und die andere

beide mit innenpolitischen Schwierigkeiten, da wird doch kein Auge gehackt, da herrscht doch Einigkeit und Zuversicht - jedenfalls bis der Flieger wieder gestartet ist und die "Märkte" ihren Anteil verlangen.

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Closed via SSO

"Bundeskanzlerin über den Tisch gezogen ... ... "

Na immerhin, der Monti ist als "Freund" nicht zu unterschätzen... ... .
Immerhin ist unsere Kanzlerin ja kein Leichtgewicht ... ... !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.07.2012 22:52 Uhr
Lara Rosenberg
Lara Rosenberg (Shiva36) - 04.07.2012 22:52 Uhr

@E. Höfken

Nur immer wieder leicht vom Gegenteil ihrer angeblichen Ansicht zu überzeugen!

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Jörg Müller
Jörg Müller (gboar) - 04.07.2012 18:52 Uhr

Ciao Ciao Culone, mach deine Hausaufgaben ohne unser Geld

Das Thema Staatsverschuldung ist in Italien weit weniger gravierend, als in anderen Ländern, denn die Käufer italienischen Staatsanleihen sind vor allem Inländer, die nebenbei die vermögensten Europäer sind. Italien braucht keine Hilfe von außen, sondern vor allem den Willen seine Probleme selbst zu lösen! Das kann für viele in Italien aber unbequem und politisch ungewollt sein, denn Italien hat sich eine soziale Hängematte und eine Bürokratie zugelegt, die es wirtschaftlich zu erdrosseln drohen. Jeder der versucht hat Veränderungen in italienischen Tochterfirmen umzusetzten, wird das bestätigen können. Die Widerstände von Seiten der Administration und der Gewerkschaften sind unvorstellbar und die Kosten entsprechend. Um dort anzusetzten braucht man aber keine zusetzlichen Kredite, sondern den politischen Willen zur Veränderung in großen Teilen der Bevölkerung. Dazu ist der Leidensdruck offensichtlich noch zu klein ( síehe den Erfolg von Beppo Grillo).

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.07.2012 09:29 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 05.07.2012 09:29 Uhr

Wieso sollten Schulden bei Inländern.....

weniger gravierend sein? Diese Wertung - welche ja auch bei Japan immer herangezogen wird - verstehe ich nicht. Bei dem Japaner könnte man noch annehmen, dass er es geduldig erträgt, wenn die Anleihen nicht zurück gezahlt werden.

In Italien..... mmh.... keine Ahnung ;-).

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