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Territorialstreit mit Japan Chinesische Fischerboote auf dem Weg zu umstrittenen Inseln

 ·  China hat eine Flotte Fischerboote zu den Inseln im Ostchinesischen Meer gesandt, die auch von Japan beansprucht werden. Der amerikanische Verteidigungsminister Panetta rief zu einer friedlichen Lösung des Konflikts auf.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (14)

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 17.09.2012 17:48 Uhr

Man ärgert sich wechselseitig wie so oft.

ggf haben chinesische Banken massenhaft Putoptionen für Toyotaaktien. Man sehen wie VW im Vergleich zu Toyota in China abschneidet in Zukunft.

Wenn 2 sich streiten .......

ich hoffe es stirbt keiner bei dem Unsinn

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Klaus Letis

Die USA auf dem Wege "Zum Ewigen Frieden"

Die Argumente der Japaner, der Chinesen und ähhh.. der Chinesen sind alle nachvollziehbar.
Was nun? Die müssten miteinander reden. Vielleicht moderiert jemand oder die UN.

Und was macht die USA? Das neue außenpolitische Talent der USA, Frau Clinton hat Japan schon mal Beistand bekundet. Wie vermutlich auch den Ölfirmen, die dort Löcher in den Meeresboden drehen sollen.

Als dialektische Nachfolge Europas (wann werden wir eigentlich aufgehoben?) hat die amerikanische Elite nur bedingt mit dem Geist der Europäer Freundschaft gefunden.

Man schmückt sich gerne und oberflächlich mit alten Bildern, schönen Geigen und Büchern aus dem alten Europa, aber die Werte werden am Zoll einbehalten.

Während Asien aufsteigt, schauen wir auf "jenes Schild des holländischen Gastwirts, worauf ein Kirchhof gemalt steht" während Gewerkschaften, Tierschützer, Beschneidungsgegner, Sozialpopulisten, Naturanbeter und andere Bilderstürmer bald fertig sind mit "unseren" Europa.

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thomas ackermann

China zeigt sein wahres Gesicht

Na endlich. Ein paar Inseln nur und China wurde endlich die Maske des lächelnden Wohltäters, des "Big Spender" heruntergerissen, als daß die Chinesen ja lange auch in den westlichen Medien hingestellt wurden. Nein, China wäre viel zu sehr an der eigentlichen wirtschaftlichen Prosperität interessiert als an Konflikte. Von wegen. Das diente nur und von Anfang an für das eigentliche Ziel, die erste Macht auf dem Planeten zu sein. Genug Soldaten haben die Chinesen. Bis hin zu dem berühmt-lächerlichen Fall der chinesischen Austauschstudenten, die als Betriebspraktikanten beim illegalen Kopieren von Geschäftsunterlagen eines mittelständischen Deutschen Unternehmens erwischt und ausgewiesen wurden.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.09.2012 09:12 Uhr
thomas ackermann

Das erste was ich in einer Fremdsprache lerne...

Ist die persönliche Anrede. Das erwarte ich auch von jenen, die Deutsch als Fremdsprache lernen und dieser bereits offensichtlich auch mächtig sind.

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Markus Barns
Markus Barns (mabarn) - 17.09.2012 19:26 Uhr

Staat kauft Land

"Ich frage nur eins, hast du irgendwann mal gehört, dass ein Staat Land von seinem Bürger kauft?"

Ja. Das passiert eigentlich sogar relativ häufig. Zum Beispiel zum Bau von Bundesstraßen oder in Zukunft wohl recht häufig für Stromtrassen. Oder auch wenn der Staat kulturell wertvolle Privatbesitztümer wie Schlösser kauft, zu dessen Erhalt die privaten Eigentümer finanziell nicht mehr in der Lage sind. Und schließlicht zu wirtschaftlichen Zwecken. Vielleicht erinnern Sie sich an den Kauf von EnBW durch das Land BW. Da war sicher auch viel Grundbesitz dabei.

An Herrn Ackermann: Nicht jeder ist Muttersprachler und zur Höflichkeit gehört es auch, über soetwas hinwegzusehen.

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thomas ackermann

Beachten Sie die Höflichkeitsform...

Ich duze Sie schließlich auch nicht.

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bossy bob
bossy bob (fbossel) - 17.09.2012 19:08 Uhr

Staaten & Bürger

Es soll tatsächlich Länder geben, die für den Fall, daß in Privateigentum befindlicher Grund benötigt wird, diesen kaufen & nicht einfach enteignen.

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WANG Qing

Kennst du auch das wahre Gesicht der Janpaner und Amerikaner?

Vor 1895 war diese Inseln von China; Im Jahr 1894 war ein Krieg zwischen Japan und China, den China verlierte, wodurch die damalige chinesische Regierung Taiwan und zugehörigen Inseln an Japan abtreten musste; nach dem zweiten Weltkrieg musste Japan alle Territorium von China zurückgeben; Taiwan war wie Japan ein Verbündeter von Amerika und hat zugelassen, dass diese Inseln für militärische Zwecke der USA genutzt wird; 1971 wurde die Verwaltung an diesen Inseln von USA an Japan übergeben, nicht an Taiwan, auch nicht an China; später hat eine japanische Familie die Inseln gekauft. Seitdem gibt es immer Streit zwischen den Ländern; 1972, als Japan und China diplomatische Beziehung aufnahm, haben die damaligen Politiker vereinbart, diese Inseln gemeinsam zu nutzen. So kenne ich von der Geschichte. Ich frage nur eins, hast du irgendwann mal gehört, dass ein Staat Land von seinem Bürger kauft? Das ist doch lächerlich. Japan möchte bloss noch ein Schritt nach vorne gehen.

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Patrick Verhoeven

Geschmeidig heist Anderung, Plötzlich heisst Krieg

Im Konflikt über ein Paar Inseln (und viel Gas) sieht man jetzt ganz deutlich die zunehmende Macht Chinas.

Jetzt werd sich zeigen wie sich China und die Welt diese Machtzunahme genau vorgesteld haben. Nehmen sie sich dafür die Zeit und nimmt die Macht Chinas geschmeidig zu dann kann diese Umwandlung friedlich statt finden.

Gönnt die Welt China diese Macht nicht oder/und zeigt China sich ungeduldig dann entsteht dass grosse Risiko einer plötzlichen Machtsverschiebung. In klar Deutsch: Krieg.

Bis jetzt geht es gut und werden noch keine grosse Fehler gemacht. Man tastet sich ab und geht nicht wirklich uber die Grenzen des Anderen. Lassen wir hoffen dass das so bleibt !

Die Idee das Macht des Friedens willen geschmeidig fliessen soll, ist auch eine wichtige Grundidee Europas. Hier erreichen wir das durch europäische Gesetze und Institutionen die kontroliert Macht zunehmen oder abnehmen lassen. Ungemeint zwar ist auch das ESM davon ein Beispiel.

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Stefan Wahowski

@Hr.Derwald, darüber lachen die Russen

Die amerikanisch-europäische und auch die amerikanisch-japanische Raketenabwehr ist eine Verteidigungsanlage.
Jeder potentieller Angreifer fürchtet sich vor den Verteidigungsanlagen des potentiellen Gegners.
Da man mit 10 Abwehrraketen keine 1000 russischen Raketen aufhalten kann, weist jeder Russe und müsste im Stillen über Ihren Kommentar lachen. Daher können sich diese Raketenabwehranlagen nicht gegen Russen und auch nicht gegen China richten.

Übrigens, wie sind die russischen Raketenabwehranlagen aufgebaut?

Das fühlbare und mehrfach eingesetzte Erpressungspotential ist die russische Monopolstellung bei der Gaslieferung in die Länder Mittel-Ost-Europas.

Eine Gasabschaltung (bei fehlenden Lagerung) hat eine schlimmere Auswirkung als ein Atombombeneinschlag. Sie müssen was gegen diesen Gas-Erpressungspotential tun.

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Jean-Frederic MARTIN

Fischerboote ? wie russische Fischerboote um unsere Kriegsboote !

Ich habe oft den Eindruck, dass deutsche Zeitungen eine grosse Verstandins fur china haben, aber diese gestikulation darf besser erklart werden als in diesem Fall ist der Grund des Streites ganz klar: es gibt Öl in des nähe der Inseln ! Sonst hätte sich china nie fur diese kleinen inseln interessiert !
Wissen Sie, liebe Leser, dass es verboten ist fur Auslander ein Grundstuck in china zu kaufen !!! Also wenn diese inseln richtig chinesisch sein würden, kann jemand mir erklären, wieso Japaner dort leben, and sing Eigentumer der Inseln ????
Meine Meinung: china will dass nächste grosse Super-Macht sein, und diese Insel streit gegen Japaner ist ja nur eine kleine Sudeten-Geschichte !

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.09.2012 16:09 Uhr
Markus Barns
Markus Barns (mabarn) - 17.09.2012 16:09 Uhr

Herr Eichstaedt

Die Lösung Ihres Missverständnisse ist ganz einfach:

Die japanische Regierung hat die Inseln von einem Japaner gekauft, dem sie - und jetzt kommts - nach japanischem Recht gehörten. Nach chinesischem Recht sieht die Sache ganz anders aus. Und nach taiwanesischem Recht wieder anders.

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Graf Jens Eichstaedt

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Ich zitiere:

"Die japanische Regierung kaufte am Dienstag trotz eindringlicher Warnungen Chinas die Inseln einem privaten Besitzer ab."

Die Frage des Eigentümers ist also sehr wohl geklärt. Welcher Nationalität der Besitzer angehört lässt sich zwar aus dem Artikel nicht erschließen, aber ich Chinese dürfte es defnitiv nicht gewesen sein.

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Oliver ten Hoevel

falsch

Es heißt ja immer "unbewohnte Inseln": da lebt also niemand. Da die Frage des Eigentümers nicht geklärt ist, kann auch niemand die Insel verkaufen/kaufen.
Noch etwas: nicht nur Ausländer können keinen Grund in China dauerhaft erwerben, auch Chinesen können nur land-use-rights für max. 50 Jahre erwerben. Danach fällt das Grundstück an den Staat zurück. Der bisherige Nutzer hat aber erstkaufrecht für die land-use-rights.

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