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Syrien-Konflikt Ohne schlüssige Strategie

 ·  Assad wird alle Zeit der Welt gelassen, sich für einen möglichen Militärschlag zu wappnen. Anscheinend geht es auch Obama vor allem um einen symbolischen Akt. Das sind nicht die einzigen Ungereimtheiten der westlichen Politik gegenüber Syrien.

Artikel Lesermeinungen (43)
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Achim Hänisch
Achim Hänisch (bus1) - 31.08.2013 14:21 Uhr

Achim

Amerika muss Beweise daß,Assad für den Giftgaseinsatz verantwortlich ist auf den Tisch legen
zur Prüfung der UN.Sollte er sich darüber hinwegsetzen ist 1. Obama umgehend der Friedensnobelpreis ab zu erkennen. 2 .Muss Amerika als Kriegstreiber von der Völkergemeinschaft zur Verantwortung gezogen werden.

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gisbert heimes

Ohne schlüssige Strategie - weil

es mit Falschheit keine geben kann.

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Thilo Schmitt

Die Strategie ist schlüssig NUR eben GANZ ANDERS

Die Strategie des Säbelrasselns gegenüber dem mörderischen Diktator Assad ist ein ABLENKUNGSFEUERWERK zu veranstalten das die Menschen international beschäftigt und von der Affäre weltweiter Überwachung und Wirtschafstspionage ablenkt.

DAS ist eine Strategie, sie hat nur eben nicht viel mit Syrien zu tun außer das man dort gerade ein Ablenkungsziel hat. Würde man es ehrlich meinen, wäre die Aufgabe die Befreiung der Syrer - dann hätte man nicht auf das Reizwort Giftgas warten müssen... 100.000 Tote waren längst Rechtfertigung genug einzugreifen. Doch die Freiheit und Unversehrtheit der Bürger Syriens ist egal. Weltpolizist war mal heute ist man zum Interessenspolizist verkommen.

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Martin Bossung

Langsame Reaktion auf Lageänderung

Gleich Großtankern sehr langsam und in Propagandalügen verstrickt reagiert der Westen auf Lageänderungen und korrigiert seine bisher verfehlte Syrien-Politik. Mittlerweile dürfte es sich rumgesprochen haben, dass die Rebellen von radikalen Islamisten anderer Länder durchsetzt sind und auch verantwortlich sind für bereits mehrere Chemiewaffeneinsätze einschließlich des jüngsten in Syrien. Geradezu grotesk wäre es Assad, den Garanten einer säkularen Ordnung für Völkermord, der von seinen Feinden begangen worden ist zu bestrafen, zumal der Islamismus nach den Verfehlungen Erdogans, der sich in massivem Protest in der Türkei und Mursis, der zum Militärputsch in Ägypten führte, in der Region nicht mehr hoch im Kurs sind und selbst die Terrorunterstützer Saudi-Arabien, Qatar Angst bekommen haben, vor den Geistern, die sie riefen, weil die Islamisten die dekadenten Machthaber der Golfdespotien zur Verwirklichung ihres Kalifats eben auch vom Thron stoßen könnten. Lügen haben kurze Beine.

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Carlos Anton

Die USA als Wahrer der Menschenrechte??

Sind die USA wirklich ein glaubwürdiger Advokat für die Einhaltung von Menschenrechten? Sie führen Angriffskriege und begründen sie mit gefälschten Beweise, sie foltern offenbar Gefangene, wenden im eigenen Land die Todesstrafe an, töten Menschen ohne Gerichtsurteil, Unterstützen despotische Regimes, usw. Es können einem Zweifel kommen.

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Sofie Weiss

Tatsache und Frage

Eine Militäraktion zwecks "Bestrafung" ist nicht von der UN-Charta gedeckt und daher ein völkerrechtswidriger Angriff.
.
Frage: Ist sie moralisch gerechtfertigt?

Frage: Ist ein Verstoß gegen das Völkerrecht

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Alexander Lieven

Nachtrag:

Ein AP-Reporter berichtet, daß syrische Rebellen sich für den Giftgasvorfall verantwortlich erklärt haben. Es sei ein Unfall mit aus Saudi Arabien gelieferten Waffen gewesen.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 31.08.2013 09:05 Uhr

Putins Schifflein in Tartus

Im Grunde führen Sunniten gg. Schiiten Krieg. Das ist seit über 1000 Jahren der Regelfall. Die
Glaubensfrage der Religionsstiftung entzweit diese Gruppen mehr als das Feinde des Islam könnten. Wir, aus einer Welt ohne relig. Grundlage, verstehen diese Haltung nicht. Die Sicht auf wirtschaftliche, soziale und milit. Interessen ist in Arabien immer nur halb gültig und halb richtig. Nachdem P. Mittelasien verlor und den Kaukasus zu großen Teilen, ist er gezwun- gen, entweder gegen Nahost zu agieren oder sich zu verbünden. Gegenwärtig stützt P. den Iran und Syrien. Das ist eine Überlebensmaßnahme. Weder Sunniten noch Schiiten wollen den kommunist. Pseudo-Christen. Als nützlichen Idioten vielleicht, gemeinsame Werte gibt es jedoch nicht ! Bei den Mohamedanern gilt der Ungläubige P. -- ganz wörtlich -- so gut wie ein Schwein. Ein gläubiger Katholik wäre nur der Konkurrent, der Feind, kein Verachtenswerter. P.s Schifflein in Tartus sind Folge seiner strateg. Illusionen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2013 10:13 Uhr
Holger Baade

Den Politikern gleichgetan:

Der Berg kreißte und gebar eine Maus - eine Micky Mous.

Schiffe versenken bringt auch nichts.

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Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 31.08.2013 08:54 Uhr

Einen Krieg zu führen...

ist logistisch einfacher als sich um das danach zu kümmern. Und das hat Amerika in allen Kriegen seit dem 2. WK nicht verstanden!!!! Der Irak und Afgahnistan zeigt es noch heute!

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Klaus Letis

Moment mal

Das einzige, was hier nicht schlüssig ist, ist ein mangelndes koordiniertes und frühzeitiges Vorgehen des Westens gegenüber tendenziell instabile Staaten, die vorhaben, Massenvernichtungswaffen zu bauen, um damit zum Beispiel ihre unrechtmäßige Existenz zu erpressen.

Denn wenn diese Waffen erst mal gebaut sind, sind sie nicht so schnell mehr aus der Welt zu schaffen. Wenn dann irgendwelche Rebellen diese Waffen in die Hand bekommen, um sich zum Beispiel selber einen Schachzug voran zu bringen oder diese Waffen in der Londoner U-Bahn auszuprobieren, so trägt der Hersteller dieser Waffen die Verantwortung. Er hat darauf aufzupassen. Assad hat Chemiewaffen gebaut und konnte diese nicht sichern. Dafür gehört er vor Gericht.

Das ganze zielt auf den Iran. Der Iran (schon jetzt ein Staat ohne Perspektive) eignet sich die Nukleartechnik an. Ob nun Thermische Bomben oder schmutzige Bomben. Diese Waffen können in den Händen der falschen ganze Landstriche unbewohnbar machen. Die Welt schaut zu.

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Günter Blümel

Interessen

In der Politik geht es um Interessen und Macht. Deshalb wird oft gelogen, betrogen und schlimmeres. Assad sagt, die Rebellen hätten das Giftgas eingesetzt. Ich glaube ihm nicht. Viele tausend unschuldige Syrer, waren dem Krieg zwischen den syrischen (Konflikt)-Parteien zum Opfer gefallen bevor das Giftgas eingesetzt wurde. Muss man das zwingend Assad zugute halten? Wann hat ein US-Präsident US-Bürger mit Giftgas ermordet? Ich glaube noch nie. Das wollte ich mal geraderücken.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2013 10:42 Uhr
Jörg Freisler
Jörg Freisler (JottEff) - 31.08.2013 10:42 Uhr

na ja Herr Blümel ...

die US haben Giftgas an Saddam geliefert, damit dieser damit die Iraner vergasen konnte. Dann haben sie Napalm eingesetzt, und Agent Orange und jetzt im Irak Munition mit Depleted Uranium. Dieses verseucht für Millionen Jahre das Land.

Ich glaube nicht, daß Assad persönlich einen solchen Angriff befohlen hat. Alle andere Optionen sind denkbar: Rebellen, seine eigenen Leute ohne Befehl, ein Unfall ...

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 31.08.2013 07:53 Uhr

Dümmlicher Vorwurf

Assad braucht nichts weniger als den Giftgasvorwurf. Das wäre Holocaust. Das wäre, neben dem Angriff auf Dritte, die einzige Begründung für eine Verurteilung d.d. Sicherheitsrat der UN und den Krieg. Assad würde sich also gleich mehrfach schädigen: Rechtlich, moralisch, kriegsentscheidend. Gerade der Irakkrieg zeigte, dass nur die rechtliche Basis den Angriff "rechtfertigt". Das hat damals vorgelegen, wie in Afghanistan, war jedoch eindeutig von den US-Diensten "gezinkt". Wäre der Giftgaseinsatz nachgewiesen, könnte auch China und Russ- land nichts anderes als nachgeben. Der Glaubwürdigkeitsverlust vor der Welt wäre sonst unsäglich. Es gibt keinen Grund für Assad, seinen Kopf in die Schlinge zu legen, die ihm die Welt hinhält. Assad bleibt auf der Siegerstraße, solange ihm die ehemals komm. Welt hilft. Die hohe Zahl Kampfgas-Opfer (?) könnte auch aus der üblichen Unfähigkeit arab. Terro-risten herrühren, die die erforderliche Technik der Anwendung nicht beherrschten.

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Elisabeth Dreier

Ein symbolischer Akt kostet Unschuldige in Syrien das Leben!

Syrien hat sich immer mehr zu einem Spielbrett internationaler Taktiken und vor allem der Militärs entwickelt. Mit diesem symbolischer Akt wird dies noch deutlicher. Es werden auch die getötet werden, die so wie so schon seit 2 Jahren zu Leiden haben. Dabei weiß jeder, dass viele Syrier Assad unterstützen, obwohl sie sein Regime ablehnen, weil sie vor der Rache radikaler Muslime, andere Ausrichtung Angst haben. Ob Tod durch Giftgas oder Granaten spielt für die Syrier wohl nur eine untergeordnete Rolle. Für den Westen schon, denn die USA wollen sicher stellen, dass ihre Armee nicht mit Giftgas angegriffen wird.

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Thomas Rusterholz

Part 2

3. Darum lohnt es sich nicht, Gedanken darauf zu verschwenden, wie es eigentlich sein müsste. Im gegenwärtigen Spiel werden einfach Interessen wahrgenommen. So wie es schon immer war. Wer nun beklagt, dass es ja eigentlich anders sein müsste, ist entweder der typischen, zeitgemässen Lehre auf den Leim gekrochen oder hat anderswie einfach seine Denkmaschine nicht eingeschaltet.
4. Die Anreize aller involvierter Parteien liegen offen erkenntlich dar. Intelligentes Verhalten würde heissen, diese zu erkennen und ihnen Rechnung zu tragen. Alles andere ist Wunschdenken.

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Thomas Rusterholz

Part 1

Im Artikel lesen wir „das alles widerspricht von Grund auf militärischer Logik.“
Korrekt: aber es widerspricht nicht politischer Logik und bestätigt das Fazit des Autors.
Allerdings muss dazu einges angemerkt werden:
1. Der amerikanische Präsident hat keine Glaubwürdigkeit mehr. Mit viel Geschwätz und wenig Handlungen hat er diese schon lange verspielt.
2. In Syrien geht es nicht um Assad vs Opposition. Es geht um den Klassiker: USA vs. Russland. Und es scheint mir, dass hüben wie drüben die Konservativen, um nicht zu sagen die Verknöcherten, am Werk sind.
Und denen ist auch eine korrekte Reihenfolge der Handlungen egal. Dies muss die Lehre sein aus der Beobachtung der Handlungen der Staaten in den letzten Jahren: Macht vor Recht. Ist das neu? Nein, keinesfalls.

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Fischer Hans Rudolf

Mittendrin

André Malraux, Kulturminister bei de Gaulle, sagte, dass der nächste Krieg ein Religionskrieg werden würde. Nun sind wir schon mittendrin und ein Ende ist nicht absehbar. Der Islam befindet sich seit einiger Zeit in einer tiefgreifenden Umbruchphase, die der damaligen Reformation des Christentums durchaus gleichgesetzt werden kann. Ein dreissigjähriger oder gar achtzigjähriger Krieg der Mohammedaner unter sich ist nun ausgebrochen und wird die Welt in der nächsten Zukunft beschäftigen. Der Westen verhält sich gegenüber der islamischen Welt wie ein Vogelstrauss, der den Verlauf der Geschichte nicht zur Kenntnis nehmen will, weil er den Kopf ob der eigenen Probleme in den Sand gesteckt hat. Fazit: Religionen haben nur Unheil über die Menschheit gebracht, und jede politische Einflussnahme bei religiösen Differenzen ist gefährlich und sinnlos. .......

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Carlos Anton

Treibende Rolle der Medien und Menschenrechtler

Die Militärs schätzen die Lage wahrscheinlich realistisch ein und erkennen, daß in Syrien kaum etwas zu gewinnen und viel zu verlieren ist. Wir leben jedoch in einer Mediengesellschaft und die Mehrheit der Medien im Verbund mit Menschenrechtsaktivisten hat sich auf Assad eingeschossen und fordert ein militärisches Eingreifen. Damit setzt man die Politiker unter erheblichen Druck. Ein ähnliches Muster konnte man schon beim Libyenkonflikt erkennen.

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Konstantin Schneider

Der "Amerikanisch-Saudische.Pakt" lässt sich bis auf Kolumbus zurückführen

Hätten die Spanier die Araber nicht aus Europa vertrieben und hätte Kolumbus nicht Amerika entdeckt, so hätten wir es auch nicht mit der heutigen Situation zu tun. Was hier wie Kabarett daherkommt, ist leider die traurige Wahrheit.

Amerika treibt nur noch um, sich an den widerspenstigen Europäern zu rächen. Als Gottesstaat stehen die USA den Mohammedanern Saudi-Arabiens nämlich sehr viel näher, als dem säkularen Europa. Nachdem Franziskus zum Papst gewählt worden ist, um uns Europäer mit unserer Armseligkeit zu versöhnen, die von dem Tage an sichtbar werden wird, an dem wir vom Rest der Welt abgeschnitten sind, ist den USA endgültig klar geworden, dass ihre eigene bessere Zukunft ganz und gar im Kontext der Isolation der Europäer steht.

So wird denn dafür Sorge getragen, dass wir am Mittelmeer künftig einem uns feindselig gesonnenen Arabischen Imperium gegenüberstehen werden. Öl ins Feuer zu giessen macht da besonders viel Sinn. Alles klar?

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Goetz Kaufmann

Ist blamabel, oder ?

Da wuetet seit zweieinhalb Jahren ein Buergerkrieg, ohne dass dem Westen bisher mehr als ein paar verurteilende Bankettreden eingefallen waere. Die (inoffizielle) Erklaerung dazu lautet, dass die syrischen Rebellen dem Westen weniger gut gesinnt waeren als das Assad-Regime selbst.

Sollte diese Einschaetzung damals womoeglich nur teilweise gestimmt haben - heute stimmt sie sicher zu 100%. Ein Rebell musste Obama allein fuer seine Militaerschlags-Drohung an Assad zu dessen Absicht, Giftgas einzusetzen, bereits zu hassen beginnen - es ist also fuer Obama ok, wenn einen das syrische Militaer eben mit konventionellen Waffen umbringt, oder?

Waere der Westen aehnlich wie in Libyen eingeschritten, haette er vielleicht nicht gleich Freunde gewonnen, sich aber zugute halten koennen, das Land von einem brutalen Diktator befreit zu haben. Augenscheinlich will der Westen den Syrien-Konflikt aber bloss zum Saebelrasseln nutzen - vielleicht um von unangenehmen Geheimdienst-Affaeren abzulenken ?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2013 09:22 Uhr
Roland Müller

Ein Krieg,

der von Terroristen aus 83 Ländern betrieben wird und von "den Freunden des syrischen Volkes" finanziert wird, die im Irak durch Embargo und anschließenden Einmarsch über die Leichen unzähliger Kinder gegangen sind, ist ein Bürgerkrieg? Wirklich ein Bürgerkrieg? Ist doch vollkommen verlogen, oder Herr Kaufmann?

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Peter Ammelmeyer
Peter Ammelmeyer (pammel) - 30.08.2013 20:42 Uhr

Es gibt eine Logik, aber die meisten Journalisten sind zu feige, haben Angst diese auszusprechen.

Deppendorf und Lüders haben ein wenig in die Richtung von Obamas Berater gestrichelt. Sehr ausführlich hat das die BBC Panorama Dokumentation "The War Party" veranschaulicht die auch bei Youtube abrufbar ist - auch setzt sich der Journalist Max Blumenthal Sohn vom Erfinder der derzeitigen PR der US Pacts sehr dafür ein - das diese Israel Conection debattiert wird

Dieser Krieg ist seit 1996 beschlossen, die Zeit ist aber reif, weil zur Zeit in Ägypten und Syrien Bürgerkrieg ist, den Iran greift man dann an, wenn die Logistik steht. Sehr sehr komisch finde ich, das diese Lobbyverbände der NeoCons auch zu 98 Prozent den Israel Wahlkampf mit finanzieren. Und da Geld und Sendezeit und Wahlergebnisse im Zusammenhang stehen, ergibt sich merkwürdiges. So ist wenn in den USA Demokraten gewinnen immer ein Netanjahu Hardliner an der Macht, und wenn ein Bush an der Macht ist eine liberale Knesset am Werk. Dieses Red Line or Lame Duck Spiel kommt von Netanjahu oder den Think Tanks die WWIV wollen

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30.08.2013, 17:16 Uhr

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