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Mittwoch, 19. Juni 2013
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Syrien Assads Gegner glauben nicht mehr an politische Lösung

 ·  Die Oppositionellen in Syrien glauben nicht mehr dran, dass der Konflikt im Land friedlich gelöst werden kann: ein Gewaltverzicht komme für sie nicht in Frage, sagte ein Vertreter der Opposition der F.A.Z. in Damaskus.

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Jürgen Orlok

Terroristen der übelsten Sorte von NATO&Co

"...da die reguläre Armee dann in die Rebellengebiete einfallen würde, ..."
Es ist doch wohl das Recht eines jeden Staates, auf seinem Gebiet seine Ordnung durchzusetzen.
Sollte jemand anderer Meinung sein, stehen dem Völkerrecht und beispielsweise der AfghanistanKrieg entgegen. Dort sollen doch auch rebellische Gebiete gesäubert und unter die Zentralgewalt gebracht werden. Die Bekämpfung des Austandes ist doch die angeblich legitime Basis für NATO&Co ....
" ...Ermordung des prominente Arztes Adnan Wahbi..." dies zeigt doch eindeutig den rein terroristischen Charakter der angeblichen Opposition.
" ...fühle sich nicht länger an die Waffenruhe gebunden, ..."
Nach glaubhaften Berichten aus Syrien haben die Terroristen ca. 3000 mal die "Waffenruhe" gebrochen. Es ist wie es immer war. Der Westen arbeitet immer mit Lügen, wenn es um "humanitäre" Aspekte geht.
Und hier bei uns haben die Terroristen die allerbeste mediale Plattform, ... denn es sind ja unsere Terroristen .. Mittel zum Zweck

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Rüdiger Schnee-Beinhardt

Danke FAZ für den Beitrag

"Die Oppositionellen in Syrien glauben nicht mehr dran, dass der Konflikt im Land friedlich gelöst werden kann: ein Gewaltverzicht komme für sie nicht in Frage, sagte ein Vertreter der Opposition der F.A.Z. in Damaskus. "
-> "sagte ein Vertreter der Opposition der F.A.Z in DAMASKUS".
...ich dachte immer, das böse Regime tötet alle Oppositionelle. Wie kommt es, dass die Opposition mit der F.A.Z. in der von der Regierung kontrollierten Hauptstadt ein Interview führen kann?

"vom oppositionellen Flügel der seit vielen Jahren gespaltenen Syrischen Sozialen Nationalistischen Partei der F.A.Z."
-> "Syrischen Sozialen Nationalistischen Partei"
...wow, die Oppositionspartei nenn sich exakt so wie die Nationalsozialistische Partei Deutschlands, kurz NSDAP. Das sind also unsere demokratischen Freunde Syriens, die unser gewissenhafter Außenminister unterstützt...:-)

"Saudi-Arabien, Qatar und libanesische Sunniten versorgen sie mit Waffen."
-> made in Germany. Ich bin darauf nicht stolz!

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 05.06.2012 18:05 Uhr

Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit militärichen Mitteln

also ist die Politik noch nicht am Ende. Das Wort Politik, kommt wenn ich mich nicht irre von polis also das Gemeinwesen betreffend, auch der reine Bürgerkrieg betrifft das Gemeinwesen und ist somit politisch. m.E.kümmern sich Assads Gegner um das Gemeinwohl wenn sie zur Waffe greifen und ihre Assad verjagen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.06.2012 21:44 Uhr
fritz Teich

Aber unterschiedlicher Meinung wird man ja noch sein duerfen.

Das muessen die Revolutionaere noch lernen.

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Peter Slater

Was China und Russland zum Dialog beitragen, ist ein Freibrief fur Assad, mehr Burger zu toten !

Ich begrusse es, das die Burger jetzt mit Waffen aus der internationalen Gemeinschaft und von Freunde Syriens versorgt werden, um sich zu verteidigen und gegen das Terror-Regime Asssads zu kampfen. Die grosse Mehrheit der Welt weiss nicht, ob sie Assad die Stirn bieten sollen und rufen zu Dialog auf, indem Rebellen aufhoren sollen, gegen Assad zu kampfen und auf der Seite von China und Russland, da heisst es, das Assad Frieden will ... bis vermutlich alle Burger und Oppositionelle getotet sind ! Solange die internationale Gemeinschaft sich von China und Russland an der Nase herumfuhren lassen, solange wird Assad noch mehr Menschen umbringen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.06.2012 19:01 Uhr
Boris Sunik
Boris Sunik (BorisSu) - 05.06.2012 19:01 Uhr

wieso meinen sie dass die Opposition besser als Assad ist

Alle anzeichen nach ist sie das nämlich gar nicht.

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Jahrgang 1956, Redakteur in der Politik.

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