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Syrien Assad will Armee erst nach Garantien abziehen

 ·  In Syrien geht das Assad-Regime weiter brutal gegen die Protestbewegung vor. Die Regierung will ihre Truppen erst gegen Garantien der Opposition für ein Ende der Gewalt abziehen. Der türkische Regierungschef Erdogan droht derweil mit „Maßnahmen“, sollte die Waffenruhe nicht eingehalten werden.

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fritz Teich

Assad hat vielleicht Recht

Es ist im Kern eine Erhebung von Islamisten und einigen anderen. Welche Rolle die anderen spielen sehen wir gerade in Aegypten. Es geht nicht um Ostermaersche. Solange die Erhebung aggressiv weitermacht kann Assad nichts anderes tun. Wir sollten aufhoeren, uns selbst zu beluegen.

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Carmen Fischer

Unverständnis

Ähm ohne irgendeine Partei unterstützen zu wollen. Assad hat eingewilligt die Opposition nicht. Wieso sollen sich die Regierungstruppen abknallen lassen? Laut Vatikan kommt es durch die Opposition zu massenhaft Morden und Enteignung von dort lebenden Christen. Wenn man nur wenige Informationen hat, sollte man vorsichtig sein schnell zur Gewalt zu greifen. Die Mehrheit des Volkes steht hinter Assad, die "Opposition" ist ein zerstrittener Haufen. Unter ihnen gibt es keine Einigung wie es nach Assad weitergehen soll. Statt Waffen sollten Gespräche geführt werden, die lehnt die Opposition aber kategorisch ab. Wenn ich die Entwicklung in Lybien betrachte, wird mir schlecht! Mord, Folter Militärregime Arbeitslosigkeit und regionale Warlords schlimmer als unter Gaddafi. Tausende Zivilisten sind gestorben, das Land ist verwüstet, aber nun hat die Nato das Interesse an diesem Land verloren..........warum wohl und wird das mit Syrien wirklich anders aussehen?

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Peter Slater

Erdogan : Manchmal ist ein Krieg notwendig, um ein Aggressor Einhalt zu gebieten !

Also, MP Erdogan, setzen Sie endlich den Greultaten ein Ende und ziehen Sie turkische Truppen zusammen und setzen Sie zum Marschbefehl an, damit wenigstens ein westliches und arabisches Land dem 10.000fachen Mord an das eigene Volk ein Ende setzt und das syrische Volk ware ihnen auf Ewig dankbar und Sie wurden die Turkei gegenuber dem Iran nach viel deutlicher unter Druck setzen. Manchmal ist ein Krieg notwendig, um ein anderes Volk zu schutzen. Das ist ja furchtbar, was da passiert, erst verspricht Assad, was jeder normale Mensch wusste, das Blaue vom Himmel und dann ist der grosse UNO-Fuhrer Moon nach den letzten Drohungen aus Damaskus erschuttert. Wie verkommen mussen man schon sein, wenn man diese dreckigen Spielchen von Assad Glauben schenkt. Assad ist nur mit Gegengewalt und Krieg beizukommen, anders ist es nicht moglich, Assad wegzublasen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 12:04 Uhr
Ludgar Mankowski

Zum lachen

Genau, die Türkei als Vorkämpfer für Freiheit und Menschenrechte. So laut muss man überhaupt erst einmal lachen können. Man einer sollte froh sein, dass die Türkei nicht in wenigen Jahren als US-unterstützrter Islamstaat nicht in die Rolle eines Afghanistans abdriftet, bevor man halbwegs säkulare Regierungen mit der angeblichen Macht der Türkei bedrohen will.

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Brigitte Wareham

Krieg darf nie die Loesung sein!

Ich sehe das aehnlich wie Sie, Herr Schmitt. Allerdings befindet sich Syrien meines Erachtens bereits in einem Krieg, naemlich in einem Buergerkrieg. Ein Waffenstillstand auf beiden Seiten sollte das erste Ziel sein. Am Verhandlungstisch kann man sich dann verbal 'die Koepfe einschlagen'.
Ich meine, dass der Westen mehr Druck auf die Arabische Liga ausueben sollte. Die Arabische Liga muss sich bewusst sein, dass sie hier eine besondere Verantwortung traegt. Ich jedenfalls bin überzeugt, dass die eine oder andere arabische Regierung mit Sicherheit noch etwas mehr Einfluss auf die syrische Situation hat und daher intervenieren koennte.

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Carmen Fischer

Jawoll

Also was hält sie noch hier, ab mit dem Flieger nach Syrien, die Opposition braucht bestimmt noch mehr Truppen

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