25.09.2012 · Während der Präsidentschaft Barack Obamas haben Drohnenangriffe stark zugenommen. Doch Terrorgruppen wie Al Qaida werden dadurch nicht geschwächt. Stattdessen werden Zivilisten getötet oder terrorisiert. Zu den Ergebnissen kommen amerikanische Forscher in einer jüngst veröffentlichten Studie.
Von Matthias RübRichtlinien für Lesermeinungen
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US-Studien und andere Unnsinnigkeiten
"Der Drohnenkrieg der USA im Nordwesten Pakistans terrorisiert die Zivilbevölkerung."
Eine US-Studie stellt fest, dass eine Technik die zu 98% unschuldige
Zivilisten tötet und andere ohne Gerichtsurteil, sondern nur
aufgrund von 'verdächtigen Bewegungsmustern' (Holzsammeln, Ziegen
füttern , Versteckspielen)auf dem Boden, die Bevölkerung Terrorisiert
Ich kann nur eines sagen, WOW!
Man muss schon das US-Bildungssysem völlig verinnerlicht haben um
solche Weisheiten ans Tageslicht zu befördern.
Wie wäre es mit einer US-Studie die der Frage nachgeht, warum ein
pakistanischen Leben eventuell genausoviel Wert sein könnte wie ein amerikanisches.
Die meinen, sie könnten ein Volk solange schikanieren, bis es sich
gegen seine Obrigkeit auflehnt. Die Moral bombardieren, sagen sie dazu.
Das ist traditionell angelsächsische Taktik!
Im spanischen Erbfolgekrieg ließ Winston Churchills
Ururur...großvater, der Duke of Marlborough, westlich von
München die schutzlosen Dörfer totalverbrennen. Es wurde dort
zuvor exzessiv gemordet, vergewaltigt und geraubt, um den bayerischen
Herzog zur Aufgabe seiner Allianz mit Ludwig XIV zu zwingen.
Churchill besuchte 1932 die Ruhmesstätte seines Ahnen, (ersehnte
dort übrigens vergeblich ein Treffen mit Hitler) und
resümierte später in Jalta, dass er bisher habe schon 6
Millionen "Hunnen" umbringen lassen. Und dass es leicht noch
eine Million mehr werden könnten, wenn die "Hunnen" nicht
zur Besinnung kämen.
Mittel dazu war übrigens u.a. der Bomber Bristol Blenheim
(Blindheim). Benannt nach dem Ort von Marlboroughs Großtaten.
Die planmäßige Ermordung von Zivilisten ist nach 1945 n
Mit der zweiten Welle haben ANGLO-AMERIKANER doch schon im zweiten Weltkrieg gute Erfahrungen gemacht. Hier in diesem Lande gibt es noch eine Menge Bürger, die sich recht gut daran erinnern. Wer will kann es auch in Büchern nachlesen, in denen referiert wird ohne eine Meinung zu verbreiten.
Matthias Rüb Jahrgang 1962, politischer Korrespondent für Nordamerika mit Sitz in Washington.
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