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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Straße von Hormus Iranisches Militär bekräftigt Drohungen Teherans

 ·  Irans Militär berichtet von ausländischen Truppenbewegungen am Persischen Golf und warnt zugleich, nicht in das Manövergebiet einzudringen. Medienberichten zufolge planen die Vereinigten Staaten Waffenlieferungen an Verbündete in der Region.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (29)

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Aber bitte!

Muss man denn immer wieder etwas verbesser?!
"Ausländische Truppenbewegungen" gibt es nicht, allenfalls Bewegungen ausländischer Truppen, aber weil es um Marineeinheiten geht, müßte es richtig heißen: "Bewegungen ausländischer Streitkräfte". Man erwidere nicht:Sie wissen doch, was gemeint ist. - Denn es ist die Aufgabe des Schreibers zu sagen, was er meint.

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Jens Muche (yahel) - 30.12.2011 12:45 Uhr

@ Dennis Kloubert Iran (Teil 1) „..nicht darum den Iran vom "bösen" Mullah Regime zu „befreien“.“

Geschichte wiederholt sich und niemand scheint es zu bemerken. Dazu ein Zitat:

"Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler, die Juden vor den KZ, den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten".
Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989)

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Iliya Hazeghpasand

Amerika, die Weltpolizei?

Was tun, wenn die "Weltpolizei" nicht auf der Suche nach Gerechtigkeit ist? Wenn sie im Namen des "Gesetzes" in die eigene Tasche investiert um Private Schulden abzugleichen...

Das wird ein gewaltiger Krieg, wenn es so weiter geht. Es fängt geschmeidig an und eskaliert, so fingen die beiden anderen auch an. Das Ende wird allerdings diesmal bei weitem Übertroffen

Gruß
Kritiker

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.12.2011 12:46 Uhr
Horst Ziegler

Schon mal etwas von.....

der Carter-Doktrin gehört. Das ist bekanntlich der Erdnussfarmer, der nach seiner kurzen Amtszeit als Friedensengel auftrat. Dieser Erdnussfarmer hat gesagt, wenn wir vom Oel auf der arabischen Krieg abgeschnitten werden könnten, dann gibt es Krieg. Dieser Doktrin folgt auch Obama. Dabei hatte ich gehofft, Obama würde diese Doktrin durch eine neue ersetzen. Aber nein, er folgt den Trampelpfaden der Geschichte. Übrigens sind die Reaktionen der Foristen interessant. Danach wollen viele Deutsche wieder eine Herrschaft Europas mit der Achse Paris-Berlin.

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Dennis Kloubert

Iran (Teil 4)

Ich würde den meisten mal raten, ein bisschen mehr misstrauen gegenüber den westlichen Regierungen und Medien zu zeigen, anstatt sofort alles zu glauben und weiter zu geben, was man dort liest oder hört, sondern mal versuchen seine eigenen Gedanken zu machen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.12.2011 12:50 Uhr
Horst Ziegler

Völlig richtig.

Ich lese deshalb auch Novosti. Erhellend. Ärgerlich kann man sein, wenn die öffentlich-rechtlichen Sender im vorauseilgenden Gehorsam pro-amerikanisch berichten.

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Dennis Kloubert

Iran (Teil 3)

Das was der Westen (Regierungen und Medien) macht ist wieder einmal einen Grund zu suchen, damit man in ein Fremdes Land mit vielen Ressourcen einmarschieren kann. Das letzte war, als ein Gericht in den USA den Iran beschuldigte, am 11. September 2001 mitgeholfen zu haben. Nur so als Beispiel. Was mit Sicherheit nicht stimmt!

Den USA geht es sehr schlecht. Den Ärmsten US-Bürgern geht es schlechter als den Ärmsten Iranern. Und davon müssen die USA ablenken. Wenn die USA einen Krieg gegen den Iran führen, dann kommt die Schuldenkrise dort nur auf Platz 2 der Top Themen.

Der Iran hat das Recht, sich zu verteidigen! Er hat auch das Recht sich auf einen möglichen Krieg gegen den Westen vorzubereiten, selbst wenn die wichtige Seestraße von Hormus davon betroffen ist. Die USA sind doch auch dort und bereiten sich auf einen möglichen Krieg gegen den Iran vor und nicht nur dort, sondern auch in einigen Nachbarländern des Iran. Warum darf es der Iran dann nicht?

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Dennis Kloubert

Iran (Teil 2)

Selbst wenn der Iran eine Atombombe bauen will, steht es ihm zu! Wenn man als Grund dafür angibt, dass er keine Atombombe bauen darf, weil er eine Diktatur ist, warum dürfen dann die USA, Israel, GB, Frankreich, Russland, China, Pakistan, Indien oder Nordkorea die Atombombe haben? Und wenn man dann noch als Grund angibt, dass der Iran gefährlich für die Welt ist und deshalb keine Atombombe bauen darf, dann müsste man den USA und vor allem Israel seine Atombomben sofort wegnehmen! Die USA haben mehr Kriege in der Vergangenheit angezettelt, da wird der Iran in 1000 Jahren nicht ran kommen.

Ich würde der Westlichen Welt dringend raten nicht mit dem Feuer zu spielen. Der Iran ist ein ganz anderes Kaliber als der Irak, Libyen oder Syrien. Nicht nur Militärisch. Der Iran hat auch sehr gute Beziehungen zu Russland und China. Und wenn man sich mit einen der beiden anlegt, bekommt man einiges zurück!

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Dennis Kloubert

Iran (Teil 1)

Wann hatte der Iran das letzte mal einen offiziellen Angriffskrieg geführt?

Der Iran ist eine Diktatur! Das bin ich mit den meisten einer Meinung. Aber was ist dann der Westen? Wer immer noch glaubt, der Westen sei eine Demokratie, der ist an Naivität nicht mehr zu überbieten! Der Westen ist mit Abstand der Teil der Welt, der die schrecklichsten Kriege der Welt angefangen hatte. Und er macht da weiter, wo er aufgehört hat!

Man kann vom Iran halten was man will, aber in diesem Fall geht es nicht darum den Iran vom "bösen" Mullah Regime zu „befreien“. Sondern es geht mehr darum, den letzten großen Feind im Nahen Osten weg zu bomben, damit der Westen uneingeschränkten Zugang zu Öl, Gas und sonstigen Rohstoffen in dieser Region hat. Und der Iran gehört zu den Top 3 mit den größten Ölvorkommen der Welt.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 29.12.2011 22:23 Uhr

VERANTWORTUNG

Iran muss wissen was zu tun ist. Freiheit wird verteidigt.

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Tony Karp
Tony Karp (mr.oracle) - 29.12.2011 20:51 Uhr

Angriffsziel IRAN

Einfach mal auf Youtube eingeben, da keine Links erlaubt.

LG

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M. A.
M. A. (Manfred.M) - 29.12.2011 19:58 Uhr

Iran ist nicht zu unterschätzen.

Iran scheint jedenfalls auf eine Konfrontation mehr als vorbereitet zu sein. Anders kann ich mir deren aktuelle Haltung nicht erklären. Gerade die Marine läßt das Land zu einer noch stärkeren Regionalmacht werden. Wenn Iran wirklich so schwach wäre, wie von einigen hier im Forum (und auch von einigen in manchen Redaktionen schlechterer deutscher Zeitungen) geglaubt wird, dann hätten die USA und auch UK das Land schon längst angegriffen. Weil diese Länder aber Nachrichtendienste haben, die sie von einem Angriff abhalten, tun diese Länder das nicht.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2011 22:46 Uhr
Theodor Wedel

Wo ich herkomme nennt man diese Haltung auch "Geschwätz"

Am Horn von Afrika schippern seit geraumer Zeit amerikanische, europäische, russische, japanische, koreanische, indische, chinesische, saudische und ach ja, iranische Kriegsschiffe, um eine Handelsroute zu beschützen. Und ich vermute stark, dass alle diese Staaten, abzüglich des Irans, kein Problem damit hätten die gesamte iranische Kriegsmarine (5 Fregatten, 3 Korvetten, 24 Uboote) an der Straße von Hormus zu versenken.
Warum die USA noch nicht in den Iran einmarschiert sind und auch nicht einmarschieren werden ist eine andere Sache und schnell erklärt. Der Irak-Krieg kostet die USA langfristig 3 Billionen Dollar. Der Iran dürfte mindestens 5 Kosten. Und schon der Irak hat auf der Haben-Seite überhaupt nichts gebracht. Kein einziges US-Unternehmen fördert dort Öl. Gleichzeitig haben die iranischen Aufstände 2009 gezeigt, dass sich dort unten auch ohne militärische Intervention ein Regierungswechsel einstellen könnte.

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Christian Beermann

Nachrichtendienste

Das die "Nachrichtendienste" auch in der Vergangenheit oft meilenweit daneben gelegen haben scheint Ihnen wohl entfallen zu sein. Woher genau Sie jetzt die wahre stärke des Iran kennen ist mir auch noch schleierhaft.

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Walter Weidenvogel

Werden sich die Perser wohl ihrer Haut und ihres Öles erwehren können?

Entscheidend ist hier, ob Persien dem Gebot von Clausewitz - „Der Eroberer ist immer friedliebend (wie Bonaparte auch stets behauptet hat), er zöge ganz gern ruhig in unseren Staat ein; damit er dies aber nicht könne, darum müssen wir den Krieg wollen und also auch vorbereiten, (…) es sollen gerade die Schwachen, der Verteidigung Unterworfenen, immer gerüstet sein und nicht überfallen werden“ – Folge geleistet hat oder nicht; sicher scheint das die persische Kriegsrüstung in keinem Fall die Hauptschlacht bei einem VS-Einfall suchen kann, weil die persischen Truppen unter dem Bombenhagel zusammenbrechen würden. Einzig mit einem verlustreichen, zerstörerischen Klein- und Volkskrieg vermag Persien einem VS-Angriff zu widerstehen, so wie dies Vietnam tat. Nüchtern betrachtet ruhen Persiens Hoffnungen in der Unterbrechung der Ölförderung in der Region, denn dies würde schwerste Wirtschaftswirren erzeugen und könnte so den Frieden für Persien erzwingen; ob dies aber zu bewerkstelligen ist?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.12.2011 21:57 Uhr
Theodor Wedel

Kurze Frage

Wie viele US-Firmen fördern eigentlich derzeit im Irak Erdöl?

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Kevin Bond
Kevin Bond (00Kevin) - 29.12.2011 19:02 Uhr

Ironie der Geschichte das die US Navy dort Chinas Interessen verteidigen muss!

In Gwadar (Pakistan;Atommacht) baut China seit 2005 einen ÖLhafen inklusive Stützpunkt für die chin. Navy. Der Iran ist darüber logischerweise entsetzt. Damit wäre Iran in der Strait of Hormuz von allen feindlichen Mächten eingekreist. (Saudis; USA; Pakistan; China;Irak). Durch den Bau des chin. Hafens in Gwadar wird das fragile politische Verhältnis in der Gegend kippen. So oder so. Im Zweifelsfalle zugunsten Chinas.
.
Das einzige was die USN jetzt dort tun kann ist alles so stabil zu halten wie möglich. Das wird nicht klappen denn irgendwann wird China diesen "Zugzwang" einlösen. Angefangen haben die Chinesen schon indem sie russ. Sovremmenny class destroyer* kauften. Möglich ist auch das die Iraner vorher durchdrehen- das ändert aber nichts am Ergebnis, dafür ist die iran. Navy viel zu schwach.
.
*YES. Die Dinger können Flugzeugträger versenken. Dafür wurden sie gebaut. Inzwischen bereuen die Russen den Verkauf. Zu spät. Es gibt bereits es eine chin.Kopie ("Luyang class").

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Horst Ziegler

IRAN hat Angst.

Die USA wollen den IRAN demokratisieren, um im Nahen Osten wieder das Heft des Handelns in die Hand zu bekommen. Was jetzt an Dramaturgie abläuft, ist bekannt. Der IRAN kann keine Distanzkriege führen. Deshalb wird er kuschen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.12.2011 12:07 Uhr
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Jens Muche (yahel) - 30.12.2011 12:07 Uhr

@ Tony Karp "Die USA wollen den IRAN dämonisieren,...."

wie recht Sie haben, alles wiederholt sich. Hier ein Zitat dazu:

"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war."
US-Außenminister James Baker, 1992 (vgl. "Der Spiegel“, 13, 1992)

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Tony Karp
Tony Karp (mr.oracle) - 29.12.2011 21:28 Uhr

IRAN hat Angst.

Die USA wollen den IRAN dämonisieren, um im Nahen Osten wieder das Heft des Handelns in die Hand zu bekommen. Was jetzt an Dramaturgie abläuft, ist bekannt. Der IRAN kann sich nicht wehren. Deshalb wird er vernichtet.

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F.C. Ewald
F.C. Ewald (carlosfe) - 29.12.2011 18:06 Uhr

Iran, der Papiertiger....

....liefert endlich einen triftigen Kriegsgrung, vgl. dazu mein Beitrag v. 28.d.M. im Art. "Erst drohen, dann relativieren

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Benno Beck

Israelische Aussenpolitik der USA

"Washington, D.C. is Israeli-occupied territory."
"As relates to the Middle East, American foreign policy is conceived in Tel Aviv, and born in Washington."
Zitate aus 1973 des damaligen Vorsitzenden des US Senate's Foreign Relations Committee, Se. J. William Fulbright. Was damals galt hat sich seither noch verfestigt. Der einzige ernsthafte Konkurrent Israels in der Region soll nun niedergestreckt werden. Daß es dabei natürlich weder um die "illegalen" Atomwaffen geht (die Israel schon zu Hunderten hat) noch um Menschenrechte (die im "guten" Saudi Arabien wesentlich klarer und eindeutiger mit Füßen getreten werden) ist im Prinzip allen klar, aber für das Stimmvieh & das eigene zu opfernde Militärpersonal muß man halt nun mal eine Kulisse der Legitimität aufrechterhalten.
Zum Abschluß ein weiteres passendes Zitat eines großen amerikanischen Menschen- und Israelfreundes:
"Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh welches man als Bauernopfer in der Aussenpolitik benutzt."
Henry Kissinger

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.12.2011 21:10 Uhr
Benno Beck

...und Saudi Arabien auch nicht

Weder äußere ich, noch hege ich besondere Sympathien für den Iran. Aber natürlich ist mir jede Eindämmung von USrael und deren totalen Hegemonialanspruchs willkommen, prinzipiell auch erst einmal egal von wem. Da halte ich es mit Machiavelli: Lieber mehrere Mächte die sich gegenseitig in Schach halten als ein totaler Hegemon. In diesem Sinne: Möge der Iran viele Nachahmer und Unterstützer finden, damit die inzwischen nur noch unerträgliche heuchlerische, menschenverachtende und selbstgerechte Dominanz der USA und des israelischen Zio(y)nismus zumindest etwas eingeschränkt wird. Im übrigen steht es dem Iran natürlich genau so wie Pakistan oder Israel oder Indien oder China etc. zu Atomwaffen zu entwickeln, warum auch nicht? Für unsere Stabilität hier bei uns sind die von Saudi-Arabien finanzierten radikal islamischen Prediger und Moscheen eine viel größere Bedrohung als die iranischen Bemühungen sich dem Würgegriff USraels zu entziehen.

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Theodor Wedel

Ok, Sie mögen Israel und die USA nicht

Diese Meinung kann man haben. Nur ist es doch ziemlich unsinnig daraus Sympathie für das Regime im Iran abzuleiten.

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faribors Maleknasri

Straße von Hormus Internationale Empörung über Irans Blockadedrohung

29.12.2011 · Die internationale Gemeinschaft hat mit Entrüstung auf die Drohungen Irans reagiert, Öltransporte zu See zu blockieren.
AUS ETWA GUT 190 LÄNDERN AUF ERDEN, WELCHE MIT EMPÖRUNG AUF ÄUẞERUNG DER MULLAHS REAGIERT HABEN WERDEN LEIDER NUR 2 NAMENTLICH GENANNT.
Frankreich rief Iran dazu auf, das internationale Seerecht zu respektieren.
ES IST NICHT LANGE HER ALS DER FRANZÖSISCHER AM DIE MULLAHS MIT ATOMAREM ABNGRIFF GEDROHT HATTE. NUN GESELLT SICH DAS KLEINE TEUFELCHEN, ALSO F, ZU DEM GROẞEN SATAN UND POCHT AUF DAS INTERNATIONALE SEERECHT. IGNORIERT ZUGLEICH DAS INTERNATIONALE HANDELSRECHT:
Auch die Vereinigten Staaten und China warnten Iran.
AMERIKA HAT GEWARNT ZWAR HAT ABER OFFENBAR IN FOLGE CHRONISCHER KURZZEIT-GEDÄCHNISSTÖRUNG VERGESSEN, DASS SIE, DIE AMERIKANISCHE REGIERUNG VON INTENSIVIERUNG DER SANKTIONEN GEGEN MULLAHSTAAT ZUERST GESPROCHEN HATTE. NUN SAGEN DIE MULLAHs: WENN......DANN. NICHT WAHR?
CHINA HAT VIELMEHR DEN WESTEN ZUR VERNUNFT AUFGERUFEN. LOGISCH? WAS?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 30.12.2011 06:26 Uhr
Markus Leibold
Markus Leibold (MSL) - 30.12.2011 06:26 Uhr

Wer schreien muss...

...hat Unrecht, und man kann nicht mit ihm diskutieren.

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Eric Boule

Und wieder ist die Haltung von Europa ausschlaggebend

Wenn Europa in seinen vitalen Belangen getroffen wuerde das kein normales Leben mehr moeglich ist,wuerde Europa auch Krieg fuehren muessen genau wie Iran. Und wieder ist die Haltung von Europa ausschlaggebend.Geht Europa auf Konfrontation vielleicht nach Druck aus USA??Oder siegt der Vernunft in Europa??Es ist der Unterschied zwischen Frieden und Krieg mit Oelpreisen von 150 bis 200 $/pro Barrel.Jeder versteht was solche Oelpreise fuer ein krisenangeschlagenes Europa bedeuten,Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut.Afganistan ist ein schlechtes beispiel wie Europa sich zwingen lies, Lybien ist ein Beispiel das wenigstens in Deutschland die Vernunft gesiegt hat.

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Theodor Wedel

Trolling

Ich bezweifle, dass der Iran seine wichtigste Handelsroute blockieren will. Ich bezweifle auch, dass die iranische Führung nicht weiß, dass ihre Marine eine solche Blockade keine 3 Tage aufrecht erhalten kann.
Ein solches Verhalten wird im Internet gemeinhin als "Trolling" bezeichnet. Und der Iran ist darin ziemlich gut.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 29.12.2011 15:42 Uhr

Iran nimmt amerikanischen Flugzeugträger auf ? oder wurde er nur fotografiert?

Die Chinesen fordern Freibier für alle wie schön. Hat gerade das chinesiche Neujahrsfest begonnen oder hat man Weihnachten verschlafen. Ich will die chinesichen Rüstungsbemühungen im Marinebereich gar nicht kleinreden aber ist das jetzt pfeifen im Wald oder nur grober Unfug.
Die chinesiche Regierung erinnert mich in dieser Frage an den Boykot der Nobelpreisverleihung 2010 wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Sie macht sich lächerlich.

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