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Russland Putin: Pussy-Riot nicht zu hart bestrafen

 ·  Waldimir Putin hat eine „nicht zu harte Bestrafung“ der drei angeklagten Aktivistinnen von Pussy Riot gefordert. Milde sei angebracht, sprach Russlands Präsident in London.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 04.08.2012 10:38 Uhr

Der Patriarch

hatte seine 28-Tausend-Euro-Brequet-Uhr im Foto wegretuschieren lassen. Was sagt uns das und
den vielen Russen ohne Krankenversicherung ? Richtig ! Er hat ein extrem enges Verhältnis zum
Zaren Waldemar I. , der alte Lumich. Oder er läßt richtige Kirchenschätze verhökern.

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Ortmar Buss
Ortmar Buss (ojbuss) - 03.08.2012 12:44 Uhr

Linientreue der russischen Justiz?

... jetzt kann anhand dieses Falles die russische Justiz doch einmal beweisen, dass sie sich nicht von der Politik in ihre Entscheidungsfindung hineinreden lässt. :-)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.08.2012 10:42 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 04.08.2012 10:42 Uhr

Warum trägt das russ. Gericht

wohl Uniform? Weil es dadurch Unabhängigkeit zeigt? In dieser Region regiert uneingeschränkt
das Westgeld. Man kann alles kaufen, vom Mörder bis zum Gerichtsvorsitzenden. Es gibt keine
Spur von Rechtsstaat. Putin besticht einen kleinen Teil des Volkes durch Petro-Dollars, so läuft
das System. Es ist ein ständiges Treten von Oben nach Unten.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 03.08.2012 12:13 Uhr

Was für ein ekelhafter Diktator.

Menschen die wie die Pussy-Riots ihre Meinung kund tun gehören nicht auf die Anklagebank. Das alleine ist schon unanständig. Dieses Regime ist böse, menschenverachted, abzulehnen. Frau Merkel, wo sind Sie mit Ihrer Meinung? Fehlanzeige. Das lässt Böses erahnen, was in naher Zukunft in Europa passieren könnte.

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Stefan  Michl

"Rührend"

Der Herr Putin, ganz der milde Landesvater - was für eine Farce.

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