15.05.2012 · In Griechenland ist auch der letzte Versuch von Präsident Papoulias gescheitert, eine Regierungsbildung auf den Weg zu bringen. Damit steht das hochverschuldete Euro-Land vor Neuwahlen, die für Mitte Juni geplant sind.
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Herr Koch: Gabe es die von Ihnen geforderte Amtshaftung,
dann wären die Schaltzentralen auf kommunaler, Landes- und
Bundesebene mit einem Schlage verwaist. Stattdessen würden
überall staatliche Verwahranstalten wie Pilze aus dem Boden
schießen, um die Massen unterzubringen, die dann aber erneut auf
Kosten des Steuerzahlers versorgt werden müssen.
Darum hat die Politik im Laufe der Zeit ein viel wirksameres Strafmodell
entwickelt: Die ausgedienten oder abgewickelten
Verantwortungsträger für Verschwendung, Korruption,
Inkompetenz, Lobbyismus müssen dann bei Internationalen
Organisationen (UNO, UNICEF, EU) oder bei kommunalen Einrichtungen (
Beispiel Stadtwerken) oder bei anderen Betrieben ( Energieversorgern,
Bahn) ein kümmerliches Dasein fristen.
Und als Höchststrafe müssen sich zudem die schlimmsten
Fälle von Intelligenzverweigerung im Öffentlichen Fernsehen
quasie per Selbstanklage den brutalen Fragen der journalistischen
Inquisition nach ihrer Lebensleistung stellen. Das ist doch wohl Strafe
genug, oder?
Schröder (SPD) Fischer(Grüne), Eichel (SPD) - das waren die
Hauptakteure und Ex-Finanzminister Eichel klagt auch noch auf eine
höhere Pension. Minderleistungen werden in diesem System belohnt -
das ist pervers. Ich glaube nicht, dass eine andere Regierung nicht auch
so gehandelt hätte- die Euphorie war einfach zu groß wider
jeglicher ökonomischer Vernunft und stark am Willen der Bürger
vorbei. Der Souverän hatte und hat nichts zu sagen.
das muss sich ändern und Regierungen müssen für
Fehlhandlungen endlich haften.
Wer nimmt eigentlich DIE Politiker in Haftung, die 2001 den Eintritt Griechenlands in die EURO-
Zone ermöglicht haben? Ohne sorgfältige Prüfung der
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit dieses
chaotischen Staatsgebildes! Wider besseres Wissen und gegen jede
Vernunft! Nur um die EU-Zone zu vergrößern! Entgegen
gewichtiger und begründeter Warnungen! Diese Politiker sind
ursprünglich dafür verantwortlich, dass die heutigen
EU-Länder unvorstellbare Staatsvermögensverluste zu tragen
haben. Wer von den damaligen deutschen Politikern übernimmt heute
die Verantwortung dafür, dass Deutschland, bei einem sofortigen
Austritt aus der Euro-Zone, 80 MILLIARDEN Euro oder mehr verliert, und
bei einer weiteren Verzögerung dieses unausweichlichen Austrittes
vielleicht ein Mehrfaches dieser Summe? Diese ursprünglich
verantwortlichen Politiker genießen heute weitest gehend ihre
üppigen Pensionen, sie reiben sich grinsend die Hände und
sagen: "Ach, das konnten wir damals doch nicht ahnen:"
Eigentlich müssten sie sich wegen VERUNTREUUNG VON
VOLKSVERMÖGEN vor Gericht verantworten.
ist schon erschreckend kleingeblumt.
Der Mythos von der allmächtigen deutschen Wirtschaftskraft lebt
weiter, alle anderen sind dumm und faul, nur Deutschland ist diese Insel
der Glückseligen, wo der Lebensstandard redlich verdient ist.
Niemand macht sich die Mühe, mal etwas weiter zu blicken.
Z.B. in die Schweiz, als Land innovativer als Deutschland und trotzdem
am Boden. Die Niederlande waren die absoluten Musterknaben was den
Staatshaushalt betraf, haben ausgiebig reformiert, lange bevor das in
Deutschland passierte und die haben -0.8% BSP.
Spanien und Irland hatten 2007 kleinere Defizite als D sie je hatte. Auf
der anderen Seite geht es den Nicht-Euro Ländern vergleichsweise gut.
Keiner macht sich mal die Mühe zu fragen, warum ausgerechnet in
unseren Gefilden die Wirtschaft so viel besser ist. Der Euro ist 30% zu
billig für uns, wir sind schlimmer als die Chinesen und würgen
unseren Nachbarn die Luft ab, erst recht mit den unsinnigen Sparpaketen.
Kennen Sie die Geschichte von Kain und Abel?
Abel war sehr tüchtig, erfolgreich und fleissig (falls Sie das Wort
fleissig nicht in Ihrem Sprachschatz haben, dann empfehle ich den Duden o.ä.).
Also Abel war, kurz gesagt beneidenswert, "gut". Kain konnte
das nicht ertragen und hat Abel erschlagen.
Sie beschimpfen die Deutschen, weil sie wie Abel arbeiten. Ist wohl auch
eine Mentalitätsfrage. Die Südländer neigen dazu, zu
arbeiten, um zu leben. Die Deutschen haben die Mentalität, zu
leben, um zu arbeiten. Das kostet Lebensqualität, aber bringt
materiellen Wohlstand. Hat auch was mit freier Entscheidung zu tun!
Sie haben offensichtlich keine Ahnung, was Deutschland für ein
wirtschaftlich/industrieller Gigant ist. Glauben Sie die Deutschen
könnten den Pleitestaaten Geld schenken (s.
"Schuldenschnitt"). wenn sie nicht so
verhältnismäßig reich wären?
Was ist das für eine absurde Behauptung: "Der Euro ist 30% zu
billig für uns"? Die Deutschen SIND der Euro; ohne sie
gäbe es keinen!
Entlasst Griechenland endlich aus dem EU/euro Gefängnis!
„Während der Griechischen Revolution hatte bereits die
provisorische Regierung 1824/25 erste Anleihen aufgelegt. Nach der
Unabhängigkeit Griechenlands wurde Otto zum König ernannt und
im Londoner Protokoll von 1830 gewährten die europäischen
Großmächte dem vom Bürgerkrieg ausgezehrten neuen Staat
ihre Garantie für eine Anleihe über 60 Millionen Francs.
Für diese Anleihe konnte jedoch bereits 1833 nicht mal mehr der
Zins bezahlt werden. Damit hatte Griechenland für viele Jahrzehnte"...
(Wikipedia – Gr Staatsbankrott von 1893).
.
Nach 3 Jahren war das Geld weg, versickert in der
„Verwaltung“.
Nach 1893 kamen Staatsbankrotte hinzu: 1843, 1860, 1893 und 1931.
Es hat sich NICHTS seit 1893 geändert, nur dass seit 1981 die EU
offiziell GR z.T. alimentiert – allerdings OHNE irgendwelchen
Erfolg.
Laut Zerohedge bzw Bloomberg soll inzwischen ein bankrun stattfinden
"Anxious Greeks have withdrawn as much as 700 euros ($893 million)
from the nation’s banks banks since "..
Was noch alles?
Griechenland, Griechenland, Griechenland bis zum abwinken.
Kaum ein anderes außenpolitisches Thema wird in Deutschland
derzeit diskutiert. Dabei ist schon aus Gerechtigkeit geboten mind.
genauso genau in Osteuropa hinzuschauen.
In Griechenland ist doch eh schon letzte Zug abgefahren, da kommt nichts
mehr. Was will man da noch Geld reinstecken. Erst einmal sollen sie
zeigen, ob sie etwas und wenn es der Staatsbankrott ist hinbekommen.
Dann kann man ihnen etwas, wohlgemerkt etwas helfen und nicht wie bisher
alle 3 Monate an die 10 Milliarden zum Verschwenden geben. Das Thema
muss raus aus den Schlagzeilen. Die Wirtschaft in ganz Europa leidet
unter diesen ewigen Hängepartien.
Auch sollte Deutschland schnellstens den Weg ohne Euro gehen. Das
wäre der beste Weg. Gehen muss man ihn so wie so, besser jetzt als
in einigen Jahren.
Und so wählen wir nochmal, bis wir das Ergebnis haben das wir brauchen..
Dieses altbewährte Verfahren wird auch im Budestag angewandt, dort
umschreibt man es als "Probeabstimmung".
Diese Neuwahlen werden die Linksradikalen nochmal stärken und dann
geht gar nichts mehr mit diesem hitzigen WIRRKOPF Tsipras.
Als untrügliches Zeichen für den Niedergang heißt es in
diesem Artikel :
Der Ansturm auf die Banken hat schon begonnen. Und so kann man nur
rätseln. was da alles noch folgen wird oder schon bereits geschehen
ist.
Platzverweis für die Eurokraten
Griechenland kann und wird die €-Zone nicht verlassen. Das geht
nämlich nicht, weil es für die EU der sog. GAU sein
würde, der EUGAU sozusagen. Denn flögen überall die
Fetzen und die EU wäre nur noch ein Trümmerhaufen.
Es gilt nicht allein darüber nachzudenken, ob der Euro es schafft,
sondern welche Richtung das Projekt Europa nehmen sollte. Jetzt gilt es,
daß die Politiker endlich etwas begreifen und mal den Blick
über ihren Tellerrand werfen. Denn das griechische Volk zeigt es
ihnen mal deutlich, zeigt ihnen die Rote Karte- Platzverweis.
Dafür muß man als Bundesbürger, der nie etwas bei Europa
zu bestellen hatte (immer nur Vorteile für Deutschland- Schnauze
halten etc.!) froh sein.
Natürlich
gönne ich den Griechen das, aber deren Wahl müssen wir teuer bezahlen, so oder so. Und darüber soll ich nun froh sein? Froh werde ich erst sein wenn der ganze Euro-Zauber vorüber ist, aber das wollen unsere Politiker ja partout nicht zulassen, trotz der eindeutigen Sprache der Wahlergebnisse.
Grundsätzliche Ursache aller Probleme ist, dass man gegen jede Vernunft disparate Wirtschaftsräume
mit dem "Einheits-€" überzogen hat. Ein Scheitern war unvermeidlich. Sicher, in Griechenland gibt es noch Co-Faktoren für deren Krise, aber das grundsätzliche Problem war und ist, dass keine Abwertungen möglich sind. Dies gilt im übrigen für alle PIIGS und zusätzlich inzwischen auch für Frankreich. Sie alle verloren unter dem EURO massiv an externer Wettbewerbsfähigkeit und weisen nun hohe Leistungsbilanzdefizite auf. Unter ihren nationalen Währungen hätten die PIIGS+F abwerten und die meisten Probleme damit lösen können - stattdessen steigt die Verschuldung in astronomische Höhen (alleine 640 Mrd. Target2). Eine "Innere Abwertung" ist mit ihren Auswirkungen nicht vergleichbar mit denen einer "Äußeren Abwertung". Werden bei einer Währungsabwertung lediglich die Importe teurer, zerstört eine "Innere Abwertung" die Wirtschaft in ihren Fundamenten - zu besichtigen derzeit in Greece. In den nächsten Wochen werden wir sehen,Greece ist nur ein kleines Problem, die Großen kommen erst noch.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.05.2012 20:29 UhrDaumen hoch
Endlich mal ein klarer und nachvollziehbarer Beitrag. Es ist genauso gekommen. Banker haben schon damals explizit davor gewarnt, eine flächendeckende Währung ohne Steuerungsmechanismen einzuführen. Das Volk hat dann die Deppen gewählt, die das einfach (inklusive dem Volk) ignoriert und in selbstgefälliger Arroganz abgetan haben.
@Hr. Hauser: Deutsche tragen keine Schuld an Verfehlungen der D-Polit.-Klasse - sagen Sie
Wer hat diese Polit.-Klasse gewählt ?
Sie haben doch in D "Demokratie" oder ?
Sie haben die Demokratie - wir haben "Demokratie".
Sie haben autonome Kantone, die konkurrieren - wir Länder die sich gegenseitig blockieren.
gerät jemand, ob schuldhaft oder nicht, in wirtschaftliche not,
wird geholfen, klare sache, hat sich hier so eingebürgert.
steckte kriminelles tun dahinter, muß es bestraft werden! such simpel!
solange ich ( und ich werde es nicht ) keine handschellen kilcken
höre, sind unterstützungen
falsch.
eurostat hat die betrügereien brav registriert und mußte
tatenlos bleiben, weil es politisch so gewollt war. bestimmte ( welche?
) politiker waren also mittäter.
wenn ich die zur schau gestellten unschuldsmienen von bspw. eichel und
waigel sehe ( "das haben wir nicht gewußt. wir sind betrogen
worden." ), bin ich froh, daß der explosive teil meiner
persönlichkeit mit einer lange zündschnur ausgestattet ist.
der moribunden mentalität der griechen fehlt jede
realitätsfeste gesinnung, folglich sind sie nicht mehr ernst zu
nehmen. und wenn sie dann draußen sind, so wird es wenigstens auf
andere pädgogisch wertvoll wirken.
Diejenigen, die hier gegen Griechenland hetzen...
... sollten sich vor Augen führen, dass der durchschnittliche
griechische Bürger so viel Schuld an der Krise trägt wie der
Deutsche an den Verfehlungen der korrupten politischen Klasse hierzulande.
Der einzige Unterschied ist, dass wir das Glück haben, aus
historischen Gründen ein stärkerer Wirtschaftsstandort zu sein.
Ich muss Sie sehr enttäuschen, denn "der faule Grieche"
existiert genauso wenig wie "der sparsame Deutsche".
Die Verschwendung regiert hier doch auch schon seit 40 Jahren, in denen
soziale Geschenke verteilt werden, und man dachte, staatliche Nachfrage
stimuliert die Gesamtwirtschaft. Im Ruhrgebiet leben die Städte
mittlerweile von "Dispo"-Krediten. Es wird hierzulande genauso
massiv geprasst, und die Rechnung hierfür werden auch wir bald
bekommen. Und dann wird der Michel genauso nach den linken und rechten
Rattenfängern schreien, wie die Griechen es jetzt tun. Die
Völker sind gleich.
Genau Herr Hauser
Deutschland wird mit seinen Schulden auch nicht mehr leben können
sobald die Zinsen steigen. 6-8% sind ja keine Abartigkeit.
Und das Deutsche nicht weniger Staatsgläubig sind haben wir ja im
NRW gesehen.
Oder machen die FAZ Leser das Deutschland von Heute aus?
Europa die Internationale...
Sie haben vollkommen recht, Herr Hauser,
starke Einschnitte in die Sozialsysteme würden in Deutschland wohl
zu ähnlich chaotischen Verhältnissen führen, wie die z.
Zt. in Griechenland herrschen. In NRW z. B. ist eine
Ministerpräsidentin wiedergewählt worden, die das Parlament
aufgelöst hat, nachdem ihr Schuldenhaushalt dort keine Mehrheit
erhalten hat. (Kommt uns so etwas bekannt vor?)
Und auch den Verweis auf die "griechische
Mitnahmementalität" kann ich nicht ernst nehmen, wenn ich
sehe, wie viele recht gesunde Arbeitnehmer sich durch eine ärztlich
attestierte Invalidität finanzielle Vorteile sichern. Unter
"griechischen Bedingungen" würde sich der deutsche
Durchschnittsbürger auch nicht anders verhalten als der griechische Durchschnittsbürger.
Der Reichtum Deutschlands resultiert aus der großen
Leistungsfähigkeit der Unternehmer und Unternehmen, der
Wissenschaftler und Ingenieure. Dieser Tatsache sollte sich jeder
bewusst sein.
Jetzt lassen Sie uns die Daumen drücken, dass das auch wirklich vor die Wand gefahren wird. Das Szenario hierzu läuft bisher ganz gut: Jetzt die Neuwahlen mit einem linken Wahlsieger, der dann das griechische "No-Bailout" praktiziert, das da heißt: "ich hafte nicht für die Schulden meiner Vorgänger". Daraufhin Entsetzen in Brüssel, auch bei den üblichen Weichspülern, dann müsste eigentlich der Geldhahn zugedreht werden. Und wenn wir Glück haben, wachen wir eines Tages auf und in GR sind Bankfeiertage ausgerufen...und die Drachme wird eingeführt.
Geld allein generiert kein Wirtschaftswachstum.
Es bedarf der Initiativkraft der Unternehmer, es bedarf der
Innovationskraft der Wissenschaftler und Ingenieure. An dieser
Initiativ-, an dieser Innovationskraft fehlt es in Griechenland. Leider
sind die nicht einfach zu kaufen, und auch demokratische Wahlen
können diesen Mangel nicht beseitigen.
Die (wenigen) griechischen Unternehmer und Unternehmen werden z. Zt.
durch eine allmächtige griechische Bürokratie
"ausgebremst". Solange sich das nicht ändert und solange
die EU-Gelder nicht zur Entwicklung einer leistungsfähigen
griechischen Wirtschaft eingesetzt werden, kann das Land nicht gerettet
werden. Da helfen auch keine Sparprogramme.
Infrastruktur unter aller Kritik
Es bedarf nicht nur der Initiativ- und Innovationskraft von
Unternehmern, Wissenschaftlern und Ingenieuren.
Vor allem sind verlässliche, funktionierende Verwaltungsstrukturen
vonnöten, ohne die alles andere im Sande verläuft.
Sehr geehrter Herr Reichert, sehr geehrter Herr Hauser,
leider sehe ich das genau so wie Sie. Ich habe es nur nicht übers Herz gebracht, es so deutlich zu formulieren: Ich sehe nicht, wie Griechenland davor bewahrt werden könnte, auf den Stand eines Entwicklungslandes zurückzufallen.
Akademiker gibt es genug in .gr
Diese sind oft top-qualifiziert, von internationalen Spitzenunis, sprechen 3-4 Sprachen flüssig, oft auch Deutsch und Französisch. Bber diese verlassen das Land, und gehen lieber nach Amerika, Australien, UK oder Deutschland, die Gründe sind evident.
@Cornelia Holtmann / Ich stimme Ihnen zu.
......und die Wissenschaftler und Ingenieure ,die von griech.
Hochschulen kommen,gehen direkt in andere Länder wie
Deutschland,Belgien,USA und sogar nach Spanien.Es besteht überhaupt
keine Aussicht,dass sich in Griechenland wirtschaftlich groß was ändert.
Das Parteiensystem,bis auf 1 oder 3 sehr kleine Parteien, ist
korrupt.Wie soll denn da durch Neuwahlen sich was ändern.
Das Volk wurde von den herrschenden Parteien belogen,betrogen und leider
haben griech.Bürger mitgemacht,wenn sie Vorteile sahen-und das
waren nicht Wenige.
Scheint die Nagelprobe für Linkspolitiker zu werden, inwieweit sie tatsächlich (und in dem Falle erstmals) in der Lage sind, eine vernünftige Alternative zur krisengeschüttelten Weltwirtschaftspolitik der derzeit sich zu den Eliten zählenden Mächtigen in praxi zu entwickeln.
sie sind schon durch den Blindgänger, dem "schönen
Norbert" desavouriert, gleichfalls durch ihren geschwätzigen
Finanzminister und einem desolaten Außenminister. Sprechen Sie ent-
lich einmal ein Machtwort in der "unendlichen" Sache
Griechenland . Entlassen Sie das Land aus dem Euro.Sofort! Ansonsten
gebe ich für Ihre Wiederwahl in 2013 keinen Pfifferling, und Sie
werden für Ihre Partei dasselbe Desaster erleben wie in NRW.
Im Euro bleiben, aber nicht sparen!
Jetzt fragt sich der (fast) unbeteiligte Beoachter - wie soll das gehen?
Und wieso widersprechen sich die Signale die aus Berlin kommen
"Euro Austritt moeglich" so sehr denen von Herrn Juncker?
Welcher Kreis, den ich nicht verstehe, wird da gerade quadriert?
Auf der anderen Seite - Neuwahlen sind besser als eine weitere
"Technokratenregierung" - ohne Legimitation durch diejenigen
die die Suppe ausloeffeln muessen.
Griechenland verspielt jede Zugehörigkeit oder Bündnisfähigkeit zu anderen Staaten.
Falls Griechenland aus"Europa"ausscheidet,wird es wohl auf
lange Sicht keine Eintrittskarte in die EU geben o zu Bündnissen
mit anderen Staaten kommen.Vor rund 2500 Jahren hatten d antiken
Griechen eine Art von Demokratieformen(abgesehen von d Sklaven,die nicht
beteiligt waren/nur 10% der Menschen des "Stadtstaates"Athen
waren an der Staatsform beteiligt,alle Anderen waren ausgeschlossen
)gelebt,hatten aber nie eine systematische Theorie der Demokratie
entwickelt.Die einzige Ausnahme einer Konzeption war das Werk von
Protagoras:"Theorie demokratischer Politik"Danach
besäßen alle Menschen die Fähigkeit zu politischem
Urteil,ohne die es keine zivilisierte Gesellschaft geben kann
usw.,obwohl nicht notwendigerweise alle auch in ihrer Erfahrung und
Urteilskraft in einer Demokratie gleich sind."
Schaut man sich d Situation d Parteien,d Regierung,des Parlaments
an,kann man auf die Idee kommen,dass sie überhaupt keinen Staat
haben--und die Sklaven,die gehalten werden,sind zu 90% die EU-Bürger.
Entertainment fürs Volk!...... Wenigstens ist einer aufgewacht!
Wenigstens ist einer aufgewacht.Die prinzipielle Zuspitzung als ein
Mittel aufzuwachen und nachzudenken ,zu handeln,ist manchmal
notwendig.Sie kennen diese Argumentationsfigur nicht,deswegen haben Sie
dies auch falsch interpretiert,auch daran zu sehen mit der als
Unterstellung wirkenden Behauptung,dass in Europa Deutsch nur gesprochen
werden soll.
Mein Europa baut sich auf Demokratien auf,die nicht den eigenen
Untergang wählen.
Ein Blick in die umfangreiche Geschichte der Entwicklung der
griechischen Demokratie von den Anfängen her in der Antike wird
Ihnen zeigen,dass es auch den Fall gab,dass die antiken Griechen ihre
Staatsform der damaligen "Demokratie" demokratisch aus freien
Stücken abgewählt hätten.Sie hatten dann gerade noch die
Kurve gekriegt,als sie merkten,was die Alternative war.
Ich bedanke mich jedenfalls für ihre Antwort.
Sososo
Ihr Europa werter Herr Reichert ist wohl nicht mein Europa. Mein Europa
hat nichts gegen demokratisch legitime Entscheidungen, auch wenn diese
unter sehr ungünstigen Verhältnissen abgehalten werden.
Der Traum von einem Europa wo nur noch Deutsch gesprochen wird, ist wohl
noch nicht ganz ausgeträumt.
Ausserdem machen die etwa 5 Millionen Hellenen, die auch gewählt
haben, keine 10% der EU aus sondern weniger wie 1%. Davon haben auch nur
17% die radikalen Linken gewählt. 17% von weniger als 1% der
Europäer.... wow die Weltmärkte beben von einer Million linker
Hellenen.
Entertainment fürs Volk!
Irgendwie erinnert das Ganze an das Ende der Mauer 1989. Hier die
beginnende Befreiung vom Moloch €/EU !
Auch damals haben kleine, unerwartete Ereignisse (Flucht der DDR-Leute
über Ungarn...) den Koloss UdSSR zum Sturz gebracht.
Ich befürchte, Sie irren, sehr geehrter Herr Schmid. Wir stehen erst am Anfang, des ...
... von der parteiübergreifend geschlossenen Front beschlossenen
Wegs in den sozialisti-schen EU-Zentralstaat. Wie die Wahlen in NRW
gezeigt haben, fördert die Mehrheit der Wählenden den
Zusammenbruch (die PDV erhielt, so meine ich, etwa 0,1 % der Stimmen).
Wenige haben es erkannt; wenige sagen und schreiben es; kaum einem
verschafft der politisch korrekte mediale Mainstream Gehör.
F. Schäffler, einer der letzten Liberalen der FDP, meint, es
zeichne sich der Weg zu Zentralismus, Vergemeinschaftung von
Staatsschulden und einer Machtausweitung supranationaler
Finanzinstitutionen ab. Auf diesem Pfad sieht er die Gefahr einer
galoppierenden Inflation, sogar das Risiko einer Hyperinflation
“am Ende des Euro” und wird zudem zitiert ( Goldreporter):
„Das wird am Ende unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung
zutiefst in Frage stellen, um es einmal vorsichtig auszudrücken“.
Bis es wieder 1989 sein wird, werden sie noch viele Ruinen schaffen und
die Freiheit beseitigen!
mir fällt gerade ein spruch von herrn schäuble ein
wie sagte er zu beginn der kriese: "griechland hat nur ein
vorläufiges zahlungsproblem".
tja herr schäuble das sieht nach neuwahlen aus und somit nach einer
regierung die keinen cent zurück zahlen wird. aber das macht ja
nichts der deutsche steuerzahler hat ja nur gebürgt und nicht
bezahlt. ich hoffe sie haben ein gut gedecktes konto und frau merkel
kann auch noch etwas dabei tun. überings spanien hat eine billionen
aussenstände bei diversen banken.
und nun behaupten sie nicht sie hätten es nicht gewusst. setzen
sechs