Home
http://www.faz.net/-gq5-16gxu
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Reformen in Frankreich „Im Eimer“

 ·  In Frankreich herrscht Reformpause. Nun rückt Staatspräsident Nicolas Sarkozy sogar von der Reform des Justizsystems ab und hofft anscheinend auf bessere Zeiten.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (4)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Harry LeRoy
Harry LeRoy (Cimon) - 08.05.2010 23:02 Uhr

Zu spät, zu wenig und zu halbherzig

Schön, zu sehen wie man sich in Neustrien langsam wieder darauf besinnt, welchen Wert die nationale Souveränität für ein Volk hat! Denn lange war Frankreich Mundstück und Vorkämpfer des despotisch-bürokratischen Molochs zu Brüssel und meinte mit diesem seine unter Napoleon und Ludwig dem XIV. vergeblich angestrebte Hegemonie über Europa auf diesem Wege verwirklichen zu können; und nun muß es feststellen, dass es sich selbst ebenso gebunden wie alle anderen Länder! Eine beinahe so bittere Erkenntnis wie diejenige, dass, nachdem Frankreich sich den USA gegen Deutschland um den Hals geworfen hat, es sich selbst nicht minder geknechtet hatte, zwischen der Skylla und der Charybdis Europas: Den USA und der Sowjetunion; allerdings was seine Maßnahmen gegen den Mohammedanismus in Neustrien anbelangt, so wären diese vielleicht vor 30 oder 40 Jahren hilfreich gewesen, heute aber sind sie wie ein Tropfen auf den heißen Stein! Denn für Frankreich kehren die Zeiten Karl Martells wieder und schlimmer noch die der Hugenottenkriege. Da der Mohammedanismus heute wie damals droht das christliche Land zu verschlingen und die Vorstädte dessen religiöse Enklaven und Brückenköpfe geworden sind. Ein Schicksal mit dem Frankreich nicht allein ist…

Empfehlen
Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 07.05.2010 18:06 Uhr

Nicolas foutue...

da bist du selbst im Eimer mein Kleiner. Auf der Internationalen und Europäischen Bühne glänzen wollen, dabei das eigene Volk verschachern und verarschen? Hatten wir das nicht gerade anderswo schon mal?
Pat (Nicolas) und Patachine (Angela) die Klamaukhelden des 21. Jahrhunderts.
Das Ende ist nahe, die Schlappe bei der nächsten Wahl sei garantiert. Und dann verschmäht und verhöhnt durch die Gassen jagen als Volksbelustigung.
Ein hoch auf unsere Politiker!! Ich hatte schon geglaubt, es gäbe keine guten Kabarettisten mehr.

Empfehlen
Fatih_Mehmet Uenal

Was für ein

ekel. Sarkozy ist sehr unsympatisch!

Empfehlen
Bernhard Gueth

Ein ADHS Patient als Präsident

Tja Nicolas - als Innenminister noch mit markigen Sprüchen unterwegs, dann zum Superminister avanciert, und schlußendlich den Lauf um die Präsidentschaft gegen eine politschen Nullläuferin gewonnen - und nun das: Reformwahn, Zustimmungsverlust, Wahlschlappe. Hier mal ein Loch buddeln lassen, dort mal einen Pfeiler eingesetzt, wir haben anfangs nicht schlecht gestaunt! Doch jetzt wird klar - eine Architektur hat es nie gegeben. Lieber Nicolas, am besten suchst Du Dir wieder einen Posten zum markigen Sprücheklopfen. Wenn möglich etwas weiter weg von der Hauptstadt - vielleicht in Guadeloupe oder Polynesien. Da kannst Du mit Deinem Hochdruckreiniger vielleicht noch jemanden beeindrucken oder ein paar jugendlichen Kiffern das Moped wegnehmen. Die würden Dich dort bestimmt mögen!

Empfehlen
Weitersagen

Politische Korrespondentin mit Sitz in Paris.

Jüngste Beiträge

Hollandes Hand

Von Günther Nonnenmacher

Die Bundesregierung sollte sich klar darüber sein, was genau es bedeutet, wenn sie zur Krisenbewältigung „mehr Europa“ fordert. Mehr 31 33