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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Öllieferungen gestoppt? Iran droht Europa und will verhandeln

 ·  Iran verkündet weitere Fortschritte in seinem Atomprogramm und droht zugleich mehreren EU-Staaten, die Lieferung von Erdöl einzustellen. Gleichwohl bekundet Teheran Gesprächsbereitschaft.

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steff hughes

Und schon wieder sterben die Massenvernichtungswaffen!!

weapons of mass destruction al qaida terror embargo exporting democracy blah blah blah Immer wieder das selbe. Jeder der das hier gut findet sollte sein Vermögen ans Kriegsministerium überweisen und seine gesammte Famile an die Grenze zu Iran hin schicken.

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Anton Paschke

Das Gezerre

Das Gezerre um die iranische Atombombe dauert schon 20 Jahre.
Einer der Gruende, warum die USA in Afghanistan einmarschiert sind, war die Idee eine Pipeline zu bauen, von Zentralasien zum Indischen Ozean. Die Pipeline fuer das Oel aus Zentralasien ist inzwischen gebaut worden, aber nach Osten, nicht zum Indischen Ozean. Sie kann noch ein wenig verlaengert werden um auch iranisches Oel zu transportieren. Alles kein Problem.

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Peter Slater

Europa braucht das iranische Ol nicht, Amerika und Israel auch nicht ...

... und Teheran kann sich die Drohungen sparen und es sieht so aus, das endlich auch China die Seite wechselt und sich mit Europa einigen wird, ausserdem denke ich, lauft dem Regime die Zeit davon, denn nachdem Amerika und andere westeuropaische Staaten, Kriegsschiffe im iranischen Golf hat, ruckt ein kombinierter Angriff auf die Atomanlagen immer naher und naher ...

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Achmed Dybe
Achmed Dybe (a-we) - 15.02.2012 19:50 Uhr

Krieg darf nicht unvermeidlich sein !

1) Wenn die IRI nichts zu verbergen hätte , täten sie Beobachter ohne Zeitlimits im Lande alles und überall untersuchen lassen .
2) Um Menschenrechte geht es hier leider nicht , aber um den Endkampf der Bodenschätze , um Macht und Anspruch in dieser Region .
3) USA ist vielfach bis über Halskrause verschuldet - Ablenkung und Feindbildaufbau sollen neue Rohstoffquellen sichern .
4) Mahmut Ahmadinejad hat (!!!) jüdische Wurzeln .
5) Im Kriegsfalle werden Rußland und China der IRI zur Seite stehen - eine neue , entsetzliche Blockbildung könnte entstehen .
6) Runder Tisch in der Schweiz (neutr. Land) , IRI , Israel , USA , England , Rußland , China , Frankreich , Kanada , Deutschland Teilnehmer . Neues intensives Kennenlernen , Vorurteile ausräumen , alles auf den Tisch , gegenseitige Vertrauensbesuche , aus jedem Land 500 "Jugendliche" 12 -29 J. mitreisen . Es Darf Keinen Krieg Geben !!! Helfen Sie Mit !!!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2012 13:30 Uhr
Tobias Bertram

Jüdische Wurzeln??

Woher haben Sie denn diese fantasievolle Erkenntnis, dass Mahmut Ahmadinejad jüdische Wurzeln hat?
Mal abgesehen davon, dass er keine solchen Wurzeln hat und auch wenn er sollche hätte, er heute nicht jüdisch ist, ist eine Überlegung, die iranischen Atomanlagen zu bombardieren und vernichten, eine durchaus relevante Überlegung. Die Diplomatie hat in diesem Fall versagt.

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steff hughes

Krieg ist immer vermeidbar

Dieser wurde schon länger geplant und wartet nur auf den richtigen Auslöser.

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faribors Maleknasri

Öllieferungen gestoppt? Iran droht Europa und will verhandeln

Was zwingt FAZ zu solch missverständlichem Titel?
1. Iran droht nicht. Teilt lediglich den Botschaftern von F, I, GR, NL, SP und Portugal mit, ihre Ländern mögen sich ab sofort wo anderes her ihr Erdölbedarf zu decken suchen. Von Mullahs kriegen sie ab sofort nichts. Sie, Herr Redakteur haben im Fall von Embargo NIE von Drohung gesprochen. Ich sage nicht schämen sie sich.
2. Ihre Gesprächsbereitschaft haben die Mullahs immer wieder betont. Allerdings in gleicher Augenhöhe. Und zwar Bezüglich diesem Satz: Der Westen verdächtigt Iran Atombombe zu bauen, oder bauen zu wollen, welche in unseren Medien zu lesen ist. Frau Ashton hat mitgeteilt, EU respektiert ihre Selbstversorgungsbetrebungen der Mullahs bei NUK-Technik. Der anderen Seite hat sie also nichts anderes übrig gelassen, außer zu Tisch zu laden. Haben Sie dies nicht klar ausdrücken können? Wollen? Sollen? Ich denke Sie haben sich nicht klar ausdrücken dürfen. Wegen unseren Verpflichtungen gegenüber unserem Besieger im 2. WK.

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Thorsten Walter

Sanktionen gegen den Iran verpuffen

Viel Lärm um nichts. Der die Beschneidung des Aussenhandel des Irans wird längst mit kreativen Aussenhandel und Ersatzvaluta umgangen, wie ein FTD-Artikel letzter Woche erläuterte.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.02.2012 19:54 Uhr
faribors Maleknasri

Sanktionen gegen den Iran verpuffen

Korrekt. Sie verpufften von Anbeginn. BEWEIS: Immer wieder ein breiteres Spektrum, parallel dazu niedrigere Zahl der Mitmachländer. Zuletzt US- Imperialismus in Alleingang.
Fazit:
1. Der Imperialismus hat sich selbst isoliert. Es gibt nicht mehr viele YES SIR Sager.
2. Sein letzter Schuss - Erdölembargo - ging am deutlichsten nach hinten los. Die jenigen, welche blind mitgezogen hatten, haben nun das nachsehen. Wir - D - gehören bislang nicht zu denen. Dank Bemühungen unseres AM. Er ging zu Mullahs daunten am Persergolf und setzte seien Waffen als man dort ein. Egs gilt: Die weitere Entwicklung abzuwarten.

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wolf biermann

Liebe Redaktion,

habt Ihr den Artikel verändert, nachdem mein Kommentar schon abgegeben war?
Bin jetzt etwas irritiert, ein Hinweis wäre angemessen!

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Closed via SSO

Die USA und Israel

sind unglaubwürdig, sonst würden sie im Gegenzug zu ihren Forderungen gegenüber Iran ihr eigenes schreckliches Atomwaffenpotenzial verschrotten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2012 19:12 Uhr
Janosh Gnisleh

Re:

Im Prinzip haben Sie vollkommen Recht, jedoch sollten wir uns auch die unvermeidliche Frage stellen, in wessen Hand wir Europäer Atomwaffen als weniger gefährlich sehen!? Mir persönlich ist es lieber, die (uns wohlgesinnten) Amis haben welche, statt ein Volk mit einem hohen Anteil religiöser Fanatiker... Daß die Amis oder Israelis ihr Atomwaffenarsenal freiwillig vernichten ist völlige Utopie, wer würde schon freiwillig auf Superkräfte verzichten, solange es auf der Welt noch Länder gibt, in denen Weltanschauungen bestehen wie im Iran, Nordkorea oder anderen Ländern?

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eros clio
eros clio (e.clio) - 15.02.2012 16:50 Uhr

Krieg schafft keinen Frieden, sondern nur Elend

Den internationalen Medien zufolge steht der Krieg gegen den Iran kurz vor dem Ausbruch. Eine militärische Aktion würde sicherlich die ohnehin existierenden Feindseligkeiten im Nahen Osten intensivieren und einen flächendeckenden Konflikt entfachten und die Region in einen unvorstellbaren Chaos versetzen. In Ägypten wird schon über die Annullierung des Camp - David - Abkommens heftig diskutiert, mit der Begründung, dass dieser Vertrag unter Zwang und zum Nachteil Ägyptens erfolgt ist. Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz warnt zu Recht mit aller Deutlichkeit vor einer voreiligen Militäraktion. Israel sollte sich die Nachwirkung eines Militärschlags gut überlegen und seine militärische Potential nicht überschätzen, denn mit einer kriegerischen Aktion bringt man auch seine eigene Bevölkerung in tödliche Gefahr! Wir müssen viel mehr auf Vernunft und Diplomatie setzen und nicht auf militärische Schlagkraft. Krieg war

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Peter Leister
Peter Leister (petlei) - 15.02.2012 15:33 Uhr

Iran bestellt Botschafter aus 6 EU Ländern ein.....

es gehört viel Blauäugigkeit dazu , das auf die Androhung eines Embargos keine Reaktion komme. Sich um seine Exportchancen in eines der reichsten Länder der Erde selbst zu beschneiden ist schwer vermittelbar. Aber um mit dieser Maßnahme das Monopol und die Vermarktungslinien der Ölmultis zu schützen , eine absolute Dummheit der politisch Verantwortlichen. Anmerkung ..der Iran verfügt mit 330 Milliarden Barrel Reserven über ein Vermögen von 50 Billionen Euro bei gleichbleibenden Marktpreisen..bitte nachdenken worum es in Wirklichkeit geht.

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Nils v.d. Heyde
Nils v.d. Heyde (nvdh) - 15.02.2012 15:02 Uhr

Deutschland nicht betroffen...

Der deutsche Botschafter wurde nicht einbestellt. Mit seinem weitaus wichtigsten Handelspartner will es sich Iran offensichtlich nicht verderben.

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Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 15.02.2012 13:49 Uhr

Rohrkrepierer

Das von der EG (besonders lautstark von unserem Außenminister Westerwelle) geforderte Embargo erweist sich als Rohrkrepierer. Haben unsere "Experten" im ernst geglaubt, mit solchen Maßnahmen lasse sich ein totalitärer Staat in irgendeiner Weise beeinflussen? Vielleicht müssen die Iraner (die Bevölkerung) den Gürtel jetzt etwas enger schnallen. Nun, darin hat sie Übung und die Machthaber kratzt das nicht im geringsten. Die technischen und militärischen Fähigkeiten bleiben davon unberührt. Der Ölpreis hat schon reagiert; zahlen müssen für diesen Unfug die EG-Bürger.

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