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Obamas Drohnenkrieg Lizenz zum Töten

 ·  Amerikas Präsident hat den Kampf mit Drohnen nicht nur von seinem Amtsvorgänger übernommen. Er hat ihn ausgeweitet. Aus dem Friedensnobelpreisträger ist ein Krieger geworden.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (43)

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Lothar Wölfel

Wenn Krieg, dann sind Drohenangriffe doch die sauberste Lösung: umweltfreundlich, CO2 arm,

schont die Ressourcen, die Bevölkerung und die eigenen Soldaten. Wäre doch nur noch die Frage, ob der Krieg gegen den Terror ist ein Verteidigungskrieg ist und wie notwendig dieser Krieg ist.

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Klaus-Dieter Berger

Menschen

"Die Eskalation des Drohnenkrieges, dem auch viele Frauen und Kinder zum Opfer gefallen seien"
"Wie viele Frauen, Kinder und Alte dabei umkamen, weiß niemand."

Das ist natürlich sehr tragisch. Aber für mich klingen diese Phrasen so: Wenn es nur Männer zwischen 20 und 50 gewesen wären, wäre das alles nicht schlimm gewesen.

Was soll das? Sind wir nun emanzipiert oder nicht? Falls ja, trauerns Sie bitte auch den getöteten Männern nach, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit höher ist, daß aktive Terroristen sind.
Wir wissen es aber nicht, also gilt für mich erstmal: Das waren zum Zeitpunkt ihrer Exekution alles friedliche Zivilisten.

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Ronny Schaffer

USA. now high efficient

Ein Haushalt im Minus und eine innere moralische Zerissenheit in Bezug zum Kriegsimage drücken die USA in die Richtung einer neuartigen Kriegsmacht. Hocheffizient, sparsamer in Verbrauch von Mann und Ressourcen und vor allem indirekt. Dies ist besonders wichtig, denn so spaltet sich die Verantwortung eines tötenden Soldaten noch weiter auf in eine gemeinschaftliche Verantwortung. Die Terroristen wurden von den USA getötet und nicht von irgendeinem Soldaten (obwohl es nach wie vor achievements geben wird zur Motivation)
Dies kommt dem starken Patriotismus der USA zugute, der in seiner Ausgeprägheit aber auch Teil des Problems darstellt, dass die USA zu lösen versuchen (oder auch nicht, denn es hält das BIP auf einem guten Level). Das ständige wir-gegen-die-Terroristen, die Notwendigkeit von Feindbildern und die Identität als gottesfürchtige Gerechtigkeitskrieger ersetzen immer mehr die große Freiheit, die die USA einst verströmten.

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Frank Luetkebohmert

...und verschaffe Terrororganisationen Zulauf

„Die Eskalation des Drohnenkrieges, dem auch viele Frauen und Kinder zum Opfer gefallen seien, bringe die Zivilbevölkerung in den Ländern gegen die Vereinigten Staaten auf und verschaffe Terrororganisationen Zulauf.“
Es ist beabsichtigt Öl auf das Feuer zu gießen, die Vereinigten Staaten haben nach dem Mysterium 911 immens am Terror profitiert. Tote Menschen werden als Kollateralschaden billigend in Kauf genommen. Die USA haben heute Militärstützpunkte in sämtlichen an Russland und teils an China grenzenden –stan Ländern. Der „Krieg gegen den Terror“ ist ein Vehikel um die Herrschaft zu konsolidieren.

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Lüko Willms
Lüko Willms (l.willms) - 06.08.2012 01:11 Uhr

Albert Schweitzer und die FAZ

Ich hatte in einem anderen Beitrag zu diesem Artikel Albert Schweitzer zitiert: "Habet Achtung vor jedem Leben".

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 05.08.2012 23:39 Uhr

Ein moderner Fehler im Denken

ist, dass das Recht die Welt regiert. Das war und ist falsch. Es siegt immer der Stärkere. Der
mit den besten Ressourcen. Wenn nicht sofort, dann später. Die USA haben Deutschland in zwei Weltkriegen beeindruckend geschlagen. Sie haben ihren Pazifikkrieg primär und den Europakrieg sekundär geführt und nach Anfangsrückschlägen alles gewonnen. Wie kann ein Analfabeten-System, wie es der Muslime-Terrorismus repräsentiert, einen Sieg über das mächtigste Land der Welt erhoffen ? Religiöse Verblendung kann Macht nie ersetzen. Wir haben den Zusammenbruch eines komm. Weltsystem gerade erlebt. Es wollte den Reagen-
Rüstungswettlauf gewinnen und hat sich verschlissen. Welcher Nachweise bedarf es noch?

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Erik Staack
Erik Staack (E_Staack) - 05.08.2012 21:25 Uhr

Amerikanischer Wahlkampf in einer deutschen Zeitung

Kein Amerikanischer Präsident hätte anders gehandelt. Seit dem 9.11.2001 ist Amerika wie ein Verwundeter Löwe der nach dem sehr viel kleineren Angreifer schnappt und ihn mit Bin Laden auch ewischt hat.
.
Das die mehrheitlich friedensliebenden Demokraten jetzt einen Präsidenten haben der doch nicht anders kann als einen Krieg weiterzuführen den er nicht begonnen hat, ist ein gefundenes Fressen für den angezählten Herausforderer. Der hat sich als Wirtschaftsfachmann Positioniert und bei genauem hinsehen kommt da nicht viel rüber.
.
Jetzt wo auch noch erfreulicherweise die Arbeitslosigkeit in den USA zurückgeht braucht sein Herausforderer schon harte Argumente um die friedensliebenden Demokraten von der Urne fernzuhalten.

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Lüko Willms
Lüko Willms (l.willms) - 05.08.2012 19:09 Uhr

Eigenartig ist nur, daß erst 2 Jahre nach dem Mord an Bünyamin E. ermittelt wird

Allerdings haben die Zeitungen damals diesen Mord auch eher totgeschwiegen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.08.2012 23:17 Uhr
Wolfgang Richter

Mord?

Der Herr hat sich in ein Trainingscamp begeben, um Morden zu lernen.
Sicher nur zum Zeitvertreib oder aus sportlichen Motiven.
Dabei ist er von einer amerikanischen Drohne erwischt worden, die genau dieses Camp voller Mörder und Möchtegern-Mörder zum Ziel hatte.
Eine erfolgreiche Aktion, soweit bekannt ohne Nebenschäden.
Man sollte den Amis danken, statt sie zu beschimpfen.

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Henriette Kaschulke

Obama ist Amerikaner...

...und er führt auf übliche amerikanische Weise Krieg. Aus der Luft. Sogenannte Kollateralschäden werden zwar neuerdings vermieden. Letztlich hat sich aber seit dem Zweiten Weltkrieg wenig geändert. Die USA versucht Krieg so zu führen, dass ihre eigenen Verluste an Soldaten gering sind und die Verluste ihrer Feinde hoch. Feinde sind auch Frauen und Kinder in den Augen der amerikanischen Führung, wenn sie z.B. gegnerische Kämpfe beherbergen. Die Amerikaner sollten sich einmal vorstellen, wie es wäre, wenn z.B. Saudi-Arabien amerikanische Terroristen mit Drohen in US-Subrbs wegbomben würde. Erst dann würde ein den USA ein Nachdenken einsetzen. Und der Ruf nach Vergeltung...

Ansonsten ist Krieg oft asymmetrisch. Die Japaner bombardierten US-Kriegsschiffe und Militärbasen, die Amerikaner äscherten ganze japanische Städte mit Napalm und Kernwaffen ein, ohne das sie irgendeinen militärischen Wert besessen hätten. Doch, den hatten sie vielleicht, Frauen gebären auch Söhne...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.08.2012 23:22 Uhr
Wolfgang Richter

Was tun?

Die USA nutzen ihre technologische Überlegenheit, um militärische Ziele ohne eigene Verluste zu erreichen. Das ist nicht nett, aber wirksam. Und "gut gemachter" Krieg war nie fair.
Das Problem des Unilateralsimus und er Verallgemeinerbarkeit stellt sich tatsächlich.
Daher sollte mit diesen Mitteln bedacht und zurückhaltend umgegangen werden.
Aber solange der pakistanische Geheimdienst die islamistischen Terroristen deckt, hat er kein Recht, sich zu beschweren.

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René Janssens
René Janssens (Fealcon) - 05.08.2012 17:17 Uhr

Eine Ära geht zu Ende

Die Ära der moralisch korrekten nach Gesetzen handelnden und tatsächlich demokratisch denkenden Menschen geht zu Ende. Das ist sehr traurig, aber anscheinend wird es von den wie immer unmündigen Opfern (alias Bürgern) nicht nur einfach hingenommen sondern auch noch unterstützt. Der islamistische Terrorismus hat bereits gewonnen. Weder sind die Christen ausgelöscht noch irgendein "heiliger Krieg" gewonnen, aber die Demokratie wurde besiegt.
Die Menschen haben allein durch die medialen Ausmaße des Terrorismus den Glauben an Recht und Ordnung und an die Demokratie verloren. Plötzlich sind Morde und Kriege gerechtfertigt und das Absetzen einer demokratisch gewählten Regierung durch eine elitäre gern gesehen (Griechenland). Selbst hier in Deutschland werden schon Menschen alleine wegen ihrer Gesinnung (rechtsradikal, oder gar nur wegen einer Beziehung zu einem Rechtsradikalen) ausgegrenzt und das Grundgesetz am laufenden Band misachtet.
Genügend Pseudokrisen bringen jedes Utopia zu Fall.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.08.2012 23:28 Uhr
Wolfgang Richter

Alternativen?

Sie haben Recht, die Erosion von Demokratie und Bürgerrechten ist zu bedauern.
Aber es waren gerade die islamistischen Terroristen, die die offene Gesellschaft und ihre vielen Schwächen vorgeführt haben.
Sprüche wie "das muß man ertragen" kommen von gutmenschlichen Politikern, die in 3 Tonnen schweren Panzerlimousinen reisen, bewacht von zahlreichen Bodyguards. Die nie in eine U-Bahn steigen (London, Madrid) , sondern lieber in den Hubschrauber.
Die Wiederholung dieser Taten ist, oft nur haarscharf, durch rechtstaatlich oft fragwürdige Überwachungen etc. verhindert worden. Wer hier nachläßt, tötet Unschuldige.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 05.08.2012 13:41 Uhr

Der Herr Obama scheint die wirklichkeit zu erkennener, muss die rosarote Brille der Propagandisten

abgelegt haben. Jeder amerikanische Praesident, der sich gegen Verbrecher Regimen wandte, wurde so, wie der Herr Obama jetzt, von den linken Propagandamaschbinen durch den Dreck gezogen! Nichts hat dieser Artikel bewiesen, als dass der Herr Obama Recht hat und der Herr Charter - den ich mal hoch einschaetzte - sich hat als eine Figur auf das propagandistische Schachbret der Terroroisten einsetzen lassen, sehr, sehr zu betauern!!!
Warum lassen sich Christen so missbrauchen?

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Peter horrex
Peter horrex (Eysel) - 05.08.2012 13:20 Uhr

moralinsauer

Ist es nicht AUCH ein Vorgehen ausserordentlicher Grausamkeit hundertfach zu Selbstmord-Attentaten anzustiften die (über Alles) tausende von Unbeteiligten
selbst der EIGENEN Seite in den Tod reißen?
Hat man sich einer skrupellosen Guerilla widerstandslos zu ergeben?
Wo ist der Kanon, der DAS gebietet?
Wird mit solcherart „moralisierenden“ Kritik an den Drohnen-Angriffen nicht Ursache und Wirkung GROB versucht ins Gegenteil zu verkehren?
Gäbe es Drohnen-Angriffe, wenn aus den entsprechenden Lagern KEINE Gefahr für unbeteiligte Menschen in aller Herren Länder ausginge?
Darf sich etwa ein halbwegs „freiheitliches“ System ausschließlich mit vom Gegner genehmigten stumpfen Waffen gegen Terror wehren?
Wird hier nicht ziemlich Moralinsaures als Waffe benutzt um dem Gegner der sich „unverschämterweise“ mit einer Waffe wehrt gegen die man so wehrlos ist wie wir der mit Selbstmord-Terror Angegriffene die Waffe aus der Hand zu schlagen? -

PS:
Nebenbei gefällt mir, dass sich durch Obamas Un

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.08.2012 23:56 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 05.08.2012 23:56 Uhr

Kritik ist billig

denn sie kostet nix und verpflichtet zu nix. Die Amis wird das kalt lassen. Mit den Drohnen
ist eine revol. Technologie gefunden worden, die jede Ansammlung von Partisanen stört, die
nicht mal geschossen haben. Alsbald kommen statt Propeller getriebene Drohnen solche mit
Düsenantrieb, sie verkürzen die Marschzeit auf 1/4. Hinzu tritt die geplante Luftbetankung.
Das kann ein Netz von Tötungsmaschinen über den Himmel eines Landes spannen, dem nichts gewachsen scheint.

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Peter horrex
Peter horrex (Eysel) - 05.08.2012 14:55 Uhr

Beschämend ist ...

dass sie implizit verlangen,
sich Terroristen widerstandslos zu ergeben.
Dass sie implizit Selbstverleugnung verlangen.
Das Recht auf Selbstverteidigung DENEN zu opfern
die wesentliche Grundlagen unserer Gesellschaft in Bausch und Bogen verdammen.

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Niklas Ebersbach

Demokratie vs Terroristen

Ihnen ist klar, dass sich die USA als Demokratie versteht und die Menschenrechte achten will, während Terroristen das eben nicht tun?
Sie bezeichnen es als moralinsauer, wenn man verurteilt, dass sich die USA auf eine Stufe mit den Terroristen stellt. Das ist beschämend.

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klaus keller
klaus keller (klkeller) - 05.08.2012 13:18 Uhr

So wenig überraschend wie der Lebenswandel von Joschka Fischer ist Obamas vorgehen.

Der sich vom steinewerfenden Taxifahrer zum bombardierenden Außenminister weiterentwickelte. Mit dem Unterschied das Deutschland gar nicht angegriffen wurde (zb von Ex Jugoslawienstaaten)
Obama war in Chicago als Sozialarbeiter tätig? Man sollte einmal seine ehemaligen Klienten befragen.

Die USA zeigen Zähne wenn es nötig ist, ich wüßte keine Alternative. Es sei denn man zieht wenigstens einen Richter hinzu. Man ist m.E. im Bereich der Notwehr.

PS früher nutzte man B-52 Bomber oder Geheimdienstmitarbeiter mußte vereisen, ggf gibt es heute sogar weniger Kolateralschäden. Es kann auch sein das wir mehr erfahren als früher.

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stefan maier
stefan maier (sxyxs) - 05.08.2012 13:00 Uhr

Obama war immer ein Krieger

in der Verkleidung eines friedliebenden Messias.
Wer sich seine Politik genauer anguckt(er hat quasi alle politischen Versprechen gebrochen) wird feststellen dass hinter seinen Hope and Change Reden Versteckt dasselbe Spiel weitergespielt was schon unter GW Bush lief-nur schlimmer.
(auch das Obamacare-Gesetz wurde der Pharmalobby auf den Leib geschneidert u eigentlich von selbiger verfasst)
Wer sich mit dem von ihm in aller Heimlichkeit an Sylvester 2011 unterzeichneten NDAA Gesetzen befasst wird feststellen dass Barak den Weg zur Militärdiktatur weit aufgestossen hat u dass er zB massiv Drohnen auch innerhalb der USA einsetzen will.
Es gibt aber tatsächlich Unterschiede zu seinem Vorgänger:
Aufgrund seiner ethnischen Herkunft und des Friedensnobelpreises(den er dafür erhalten hat dass er nicht GW Bush ist)traut sich die durch political correctness u multikulti romantik verblödete linke nicht gg ihn zu protestieren.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.08.2012 18:07 Uhr
fritz Teich

Immer Bush 2.0

Schon im Berliner Tiergarten und zwar vollkommen offen: das Gute gegen das Boese, schlimmer gehts nimmer. .

Er hat sich auch nie als Friedensfreund geouted, nur als Anti-Bush, was das Publikum vielleicht einfach nur missverstanden hat.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 05.08.2012 13:49 Uhr

Herr Mayer, der amerikanische Praesident macht schon das richtige

Er bombardiert die Woelfe in den Schafspelzen!!!
Die Tierschuezer sollten doch da aufwachen, den zuviele Schafe musten ihr Leben lassen, dass all diese Woelf Schafspelze bekommen.

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Closed via SSO

an die GUTEN

wenn der Kampf der USA gegen den Terrorismus ueber alle Massen schlecht gemacht wird, dann erinnere ich mich schleunigst an die vielen zehntausende jubelnde Palistinenser, am 11.9. und alles relativiert sich.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 05.08.2012 12:26 Uhr

Überraschung!

Das Bejubeln Obamas durch Gutmenschen und USA-Hasser war mehr als naiv. Im Wahlkampf kann gut Friede, Freude und Eierkuchen versprechen. In der Verantwortung des Amtes sieht es anders aus. Auch der Messias Obama muß als Präsident militärische Entscheidungen fällen, zur völligen Überraschung der Leichtgläubigen, die ihn gewählt oder unterstützt haben.

Der angesprochene Friedensnobelpreis war der Gipfel der Dummheit der linken Weltverbesserer. Haben die ernthaft geglaubt, mit so einem Gesinnungspreis könnten sie einen amerikanischen Präsidenten zum Terroristenstreichler machen?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 06.08.2012 00:10 Uhr
Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 06.08.2012 00:10 Uhr

Obama erlag der Kraft

des Faktischen. Die US-Gegner haben ihren Krieg nicht beendet. Obama hatte es ihnen auf seiner Vortragsreise in Nahost (Al-Azhar-Uni Kairo) öffentlich angeboten. Welche Formen ein
permanenter Luftangriff auf jedes Land haben kann, haben mir meine Eltern genau berichtet.
Im April 1945 haben sie auch jeden Handwagen auf kleinen Straßen aus der Luft gejagt. Soll
mir niemand sagen, Muslime hätten bessere Nerven als die dt. Kriegsgeneration.

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Niklas Ebersbach

Mord per Fernbedienung

An Jeden, der versucht Barack Obamas Handlung zu legitimieren:

Worin besteht inhaltlich für Sie der Unterschied zwischen der Liquidierung amerikanischer Staatsbürger durch Drohnen, befohlen von Barack Obama, und der persönlichen Ermordung amerikanischer Staatsbürger durch Barach Obama?

Ist ein Mann kein Mörder wenn er nicht selbst schießt sondern eine Maschine befehligt?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.08.2012 23:03 Uhr
Wolfgang Richter

Alternativen?

Sollen islamistische Terroristen und Massenmörder unter Naturschutz stehen?
Soll sie eine deutsche Staatsanwaltschaft vorladen?
Nicht-Handeln gefährdet hier genauso Menschenleben wie falsches Handeln.
Wer sich in Waziristan o.ä. in einem Trainingscamp befindet, bringt klar zum Ausdruck, was sein Ziel ist.
Die Probleme sind hier nicht moralischer, sondern technischer Natur:
z.B: Wie unterscheidet man eine friedliche LKW-Kolonne zweifelsfrei von einer islamistischer Terroristen?
Das setzt langfristige, gründliche Beobachtung und eine saubere Analyse aller Daten voraus.
Die Verantwortlichen sind hier nicht zu beneiden. Wer will 10 harmlose Zivilpersonen auf dem Gewissen haben?

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fritz Teich

Souveraene fuehren Krieg

Wo der Krieg anfaengt und wo er aufhoert und wie und warum er wo auch immer gefuehrt wird, who knows and it is a matter of debate.

Anything goes..

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 05.08.2012 11:50 Uhr

UNTERSTELLUNGEN

Präsident Obama hat nicht die Lizenz zum Töten, sondern er muss entscheiden, wie das Leben zu schützen ist. Er kann für die Seelen beten oder aber; er kann etwas für die Menschen tun. Die Feinde der Freiheit gehören nicht unter diese Menschen. Sie werden verfolgt, ausgegrenzt, vernichtet oder umgeschult, unterstützt und eingegliedert. Wir sehnen uns nach der Freiheit.
Die Glaubensdiktatur gehört zur Geschichte. Bitte unterstellen Sie nicht Präsident Obama Dinge, die er nicht hat. Crigs

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Gus Savel
Gus Savel (gsavel) - 05.08.2012 11:37 Uhr

was ist nötig...was nicht?!

Das die USA mit diesen Mitteln versuchen den Terrorismus zu schwächen - das erscheint noch einigermaßen logisch. Bemitleidenswert sind die Kollateralschäden. Das rechtliche Problem (auf meist pakistanisches Hoheitsgebiet) sehe ich persönlich als nicht so problematisch an. Denn diese widerlichen Verwicklungen des pakistanischen Geheimdienstes und des Militärs sind nun einmal eine große Gefahr. Andererseits habe ich es nie verstanden, dass Obama überhaupt den Friedensnobelpreis bekommen hat. Da war das Stockholmer Komitee in meinen Augen einfach von Sinnen. Jeder Mensch, der unter der Gefahr seines Lebens versucht (und davon gäbe es weit mehr als genug) Konflikte, wo auch immer auf der Welt, zu beenden oder auch nur menschlicher zu machen - verdiente den Preis...aber nicht jemand, der erst zu beweisen hat, dass er es wert ist! Man sollte ihm den Preis wieder aberkennen!!!!

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Closed via SSO
Sebastian Kramer (Krakz) - 05.08.2012 11:33 Uhr

Recht des Siegers

Richtig ist wohl auch, dass der Drohnen-Krieg im Vergleich zu anderen Einsätzen eben nicht unglaublich viele zivile OPfer kostet. Vergleich etwa das Tanklaster-Bombing verursacht durch dt. Truppen. Richtig ist aber auch, dass es absurd ist, Bush zu kritisieren, weil er Verdächtige ohan Verfahren inhaftiert hat, und Obama zu bejubeln, weil er sie einfach hat töten lässt.
Nicht zu vergessen, dieses Verfahren ist nicht fehlerfrei: Eine mehr oder minder große Quote vollkommen Unschuldiger wird dabei aus Versehen für einen Terroristen gehalten. Dass war bei Bush auch schon so.
Letzten Endes: bleiben die USA Sieger wird das Recht entsprechend zu recht gebogen. Sinkt der Stern des Westens aber weiter, werden alle Beteiligten in 30 Jahren als Mörder gelten. Den westlichen Hiwis im Land steht das wohl in einigen Jahren bevor.

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Jahrgang 1962, politischer Korrespondent für Nordamerika mit Sitz in Washington.

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