26.03.2012 · Der amerikanische Präsident Obama hat vor der Bedrohung durch atomaren Terrorismus gewarnt. Auf dem Nukleargipfel in Seoul forderte er Nordkorea und Iran auf, auf ihre Atomwaffenprogramme zu verzichten. China rief Washington zur Mäßigung auf.
Von Carsten Germis, TokioRichtlinien für Lesermeinungen
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Mit Verlaub, dummes Geschwaetz
Entweder Terroristen sind duemmer als uns die Politik und Medien glauben
machen wollen, oder Obsma ist mal wieder auf Stimmenfang.
Denn wenn Terroristen atomares Waffenarsenal sich aneignen wollten, dann
haetten sie in Russland genuegend Moeglichkeiten.
Vor ein paar Jahren musste ich geschaeftlich an eine dieser
Lagerstaetten reisen. Ich war mehr als ueberascht als ich vollstaendig
montierte Langstreckenraketen unter getarnten Zeltplanen mitten im Wald
liegen sah. Das fuer uns abgestellte russische Wachpersonal bestaetigte
die Vollstaendigkeit der dort lagernden Raketen, welche auf Ihre
Demontage warteten. Auf meine Frage wie lange diese Raketen dort lagern
wurde mit einem Laecheln "5 Jahre geantwortet", dann folgte
noch der Hinweis, dass es evtl. noch einmal so lange dauern kann.
Die Lagerstaette fuer diese atomaren Langstraeckenwaffen hat etwa die
Groesse des Saarlands und wird von etwa 50 Soldaten bewacht. Also, wenn
Terroristen wirklich an atomare Waffen herankommen wollen, dann
Der Herr Obama hat viel dazu gelernt
Es wird keinen Frieden geben in unserer Welt. Nur leider haben viele
Politiker der freien Welt noch nichts dazugelernt, siehe Westerwelle.
Wenn wir nicht bereit sind unsere Freiheit zu verteidigen, werden wir
mit unserer Freihei unter gehen. Der Herr Obama hat schon gelernt, dass
gutes Zureden eben nichts hilft!
Ein Atomterrorismus wird sich auch nicht vermeiden lassen. Denn die
Chinesen und Russen haben ein Interesse an einer Schwaechung der
westlichen Welt, ohne zu begreifen, dass sie das naechste Opfer werden.
Je eher Russland und der Westen...
...kapieren, dass sie im 21.Jh. keine Gegner mehr sind, sondern Verbündete, desto eher können wir uns gemeinsam den wirklichen Problemen widmen.
Wieso wird ständig alles abgestritten?
Fakt ist dass der Iran Uran anreichert und zwar mehr als für Akw
notwendig, fakt ist dass der Iran ein Unterstützerstaat des Islam
Terrorismus ist da hat Obama's Ansage doch Hand und Fuß, es ist
auch Fakt dass Israel nur darauf wartet dem Iran eine über zu
braten also wieso es darauf anlegen?
Der Iran wird stur bleiben, Israel wird angreifen und dann hat die
restliche zivilisierte Welt ein Problem.
Es bleibt unverständlich warum so viele Leser immer wieder
versuchen Länder wie den Iran und N.K. als arme kleine
unterdrückte Staaten dar zu stellen denn genau das sind sie eben nicht.
Jeder der das behauptet und seine Augen vor den tatsächlichen
Machenschaften dieser Länder verschließt oder sie
schönredet besitzt meiner Meinung nach selbst terroristisches Gedankengut.
Wer nichts zu verbergen hat lässt Kontrollen einfach zu.
Oder hauen Sie bei einer Verkehrskontrolle einfach ab meine Damen und Herren???
Das ist starker Tobak...
.. eine Verkehrskontrolle mit der Urankontrolle zu vergleichen. Aber da
es sich so eindrucksvoller einprägt in die Gehirne unserer
Mitforisten/innen, ....egal.
Die tatsächlichen Machenschaften können wir allerdings nur
erahnen, vermuten usw, denn Beweise für Atomterrorismus gibt es
nicht. Will dazu hinzufügen, daß wir gar nicht genau wissen,
welche geheimen Bomben im Keller der GIs und der Roten Armee oder
sonstwo bei den vermeintlichen Weltpolizisten versteckt sind.
Auf alle Fälle → Holzauge sei wachsam.
... nichts anderes ... Nachdem Libyen und auch bald Syrien "befriedet" wurden, das heisst USA-Freundliche Marionetten an die Regierung kommen, kann es bald mit dem Krieg gegen den Iran losgehen ... Da passt diese Panikmache Obamas wunderbar dazu ... Und dann endlich kann man den Iran in die Steinzeit zurückbomben, um an sein Öl zu kommen ... Wer bereitet diesem Irrsinn ein Ende ?!
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.03.2012 15:45 UhrErgaenzung:
Die Islamische Republik Iran verfuegt ausserdem ueber die zweitgroessten Erdgasressourcen auf diesem Planeten;also ein doppelt lohnendes Ziel.
Atomwaffenprogramm? Das halte ich für eine gewagte und auch nicht
ungefährliche Behauptung.
Die Iranische Regierung sagt da aber etwas anderes. Die werden doch
kontrolliert oder?
Die Kontrolleure müssten doch etwas bemerkt haben. FAZ, bitte
recherchieren Sie das mal.
Der Atomterrorismus hat sich seit den 60er Jahren im Nahen Osten
etabliert und bedroht seitdem die freie Welt.
Es ist ueberfaellig,dass die IAEA endlich ein Inspektorenteam nach
Dimona in die Wueste Negev entsendet und eine Stellungnahme ueber die
dortigen Massenvernichtungswaffen abgibt.
Die USA sind doch diejenigen, die die Welt mit ihrer schmutzigen Uranmunition verseuchen! Und dann mal eben wieder Iran zum "Verzicht auf sein Atomwaffenprogramm" auffordern, ein Programm das es nicht gibt. Ich warte darauf, dass die USA ihre atomaren Waffen abrüsten und auch die aus Deutschland abholen, die wir hier gegen unseren Willen lagern!
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.03.2012 22:38 UhrGegen wessen Willen....
den der deutschen Iraner?
Bin Ihrer Meinung
Nato (USA und Großbritannien) führt schon lange
Bombardierungen mit Uran-Munition durch (Serbien, Irak, Afghanistan,
vermutlich auch Lybien).
Die Folgen der damit verbundenen Radioaktivität in den betroffenen
Gegenden hat die zivile Bevölkerungg zu tragen: erhöhte
Krebsrate, Fehl- und Missgeburten, Leukämie. Darüber liegt der
Mantel des Schweigens.
Um eine diplomatische Lösung zu erreichen, müssen sich auch NGOs an Richtlinien halten, statt sensible Informationen an den Meistbietenden zu überreichen. Ohnehin liegen Militäranlagen nicht im Arbeitsbereich der IEAE, weshalb ich nicht verstehe wieso man sich über eine "Geheimniskrämerei" Irans aufregt. Die letzte tiefe Kooperation des Irans durch Informationsübergabe führte doch dazu, dass Daten von führenden Forschern veröffentlicht wurden. Einiger dieser Forscher sind später durch Attentate gestorben. Würden Sie freiwillig in eine Klinge laufen? Nein. Es muss also anders funktionieren.
Carsten Germis Jahrgang 1959, Korrespondent für Wirtschaft und Politik in Japan mit Sitz in Tokio.
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