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Nukleargipfel in Seoul Obama warnt vor Atomterrorismus

 ·  Der amerikanische Präsident Obama hat vor der Bedrohung durch atomaren Terrorismus gewarnt. Auf dem Nukleargipfel in Seoul forderte er Nordkorea und Iran auf, auf ihre Atomwaffenprogramme zu verzichten. China rief Washington zur Mäßigung auf.

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Lesermeinungssuche (gesamt):
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Klaus Friedrich
Klaus Friedrich (kahuna) - 27.03.2012 11:24 Uhr

Mit Verlaub, dummes Geschwaetz

Entweder Terroristen sind duemmer als uns die Politik und Medien glauben machen wollen, oder Obsma ist mal wieder auf Stimmenfang.
Denn wenn Terroristen atomares Waffenarsenal sich aneignen wollten, dann haetten sie in Russland genuegend Moeglichkeiten. 
Vor ein paar Jahren musste ich geschaeftlich an eine dieser Lagerstaetten reisen. Ich war mehr als ueberascht als ich vollstaendig montierte Langstreckenraketen unter getarnten Zeltplanen mitten im Wald liegen sah. Das fuer uns abgestellte russische Wachpersonal bestaetigte die Vollstaendigkeit der dort lagernden Raketen, welche auf Ihre Demontage warteten. Auf meine Frage wie lange diese Raketen dort lagern wurde mit einem Laecheln "5 Jahre geantwortet", dann folgte noch der Hinweis, dass es evtl. noch einmal so lange dauern kann. 
Die Lagerstaette fuer diese atomaren Langstraeckenwaffen hat etwa die Groesse des Saarlands und wird von etwa 50 Soldaten bewacht. Also, wenn Terroristen wirklich an atomare Waffen herankommen wollen, dann

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 27.03.2012 06:20 Uhr

Der Herr Obama hat viel dazu gelernt

Es wird keinen Frieden geben in unserer Welt. Nur leider haben viele Politiker der freien Welt noch nichts dazugelernt, siehe Westerwelle. Wenn wir nicht bereit sind unsere Freiheit zu verteidigen, werden wir mit unserer Freihei unter gehen. Der Herr Obama hat schon gelernt, dass gutes Zureden eben nichts hilft!
Ein Atomterrorismus wird sich auch nicht vermeiden lassen. Denn die Chinesen und Russen haben ein Interesse an einer Schwaechung der westlichen Welt, ohne zu begreifen, dass sie das naechste Opfer werden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.03.2012 11:09 Uhr
Bartholomäus Mainwasser

Je eher Russland und der Westen...

...kapieren, dass sie im 21.Jh. keine Gegner mehr sind, sondern Verbündete, desto eher können wir uns gemeinsam den wirklichen Problemen widmen.

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Malcolm Sharp

Wieso wird ständig alles abgestritten?

Fakt ist dass der Iran Uran anreichert und zwar mehr als für Akw notwendig, fakt ist dass der Iran ein Unterstützerstaat des Islam Terrorismus ist da hat Obama's Ansage doch Hand und Fuß, es ist auch Fakt dass Israel nur darauf wartet dem Iran eine über zu braten also wieso es darauf anlegen?
Der Iran wird stur bleiben, Israel wird angreifen und dann hat die restliche zivilisierte Welt ein Problem.
Es bleibt unverständlich warum so viele Leser immer wieder versuchen Länder wie den Iran und N.K. als arme kleine unterdrückte Staaten dar zu stellen denn genau das sind sie eben nicht.
Jeder der das behauptet und seine Augen vor den tatsächlichen Machenschaften dieser Länder verschließt oder sie schönredet besitzt meiner Meinung nach selbst terroristisches Gedankengut.
Wer nichts zu verbergen hat lässt Kontrollen einfach zu.
Oder hauen Sie bei einer Verkehrskontrolle einfach ab meine Damen und Herren???

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.03.2012 10:21 Uhr
Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 27.03.2012 10:21 Uhr

Das ist starker Tobak...

.. eine Verkehrskontrolle mit der Urankontrolle zu vergleichen. Aber da es sich so eindrucksvoller einprägt in die Gehirne unserer Mitforisten/innen, ....egal.
Die tatsächlichen Machenschaften können wir allerdings nur erahnen, vermuten usw, denn Beweise für Atomterrorismus gibt es nicht. Will dazu hinzufügen, daß wir gar nicht genau wissen, welche geheimen Bomben im Keller der GIs und der Roten Armee oder sonstwo bei den vermeintlichen Weltpolizisten versteckt sind.
Auf alle Fälle → Holzauge sei wachsam.

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Chris Heidrich

Kriegsvorbereitung ....

... nichts anderes ... Nachdem Libyen und auch bald Syrien "befriedet" wurden, das heisst USA-Freundliche Marionetten an die Regierung kommen, kann es bald mit dem Krieg gegen den Iran losgehen ... Da passt diese Panikmache Obamas wunderbar dazu ... Und dann endlich kann man den Iran in die Steinzeit zurückbomben, um an sein Öl zu kommen ... Wer bereitet diesem Irrsinn ein Ende ?!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.03.2012 15:45 Uhr
Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 27.03.2012 15:45 Uhr

Ergaenzung:

Die Islamische Republik Iran verfuegt ausserdem ueber die zweitgroessten Erdgasressourcen auf diesem Planeten;also ein doppelt lohnendes Ziel.

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Dennis Idaczyk

Seit wann hat der Iran ein

Atomwaffenprogramm? Das halte ich für eine gewagte und auch nicht ungefährliche Behauptung.
Die Iranische Regierung sagt da aber etwas anderes. Die werden doch kontrolliert oder?
Die Kontrolleure müssten doch etwas bemerkt haben. FAZ, bitte recherchieren Sie das mal.

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Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 26.03.2012 15:43 Uhr

Zu spaete Erkenntnis:

Der Atomterrorismus hat sich seit den 60er Jahren im Nahen Osten etabliert und bedroht seitdem die freie Welt.
Es ist ueberfaellig,dass die IAEA endlich ein Inspektorenteam nach Dimona in die Wueste Negev entsendet und eine Stellungnahme ueber die dortigen Massenvernichtungswaffen abgibt.

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Meryem Azimi

Das sagt der Richtige!

Die USA sind doch diejenigen, die die Welt mit ihrer schmutzigen Uranmunition verseuchen! Und dann mal eben wieder Iran zum "Verzicht auf sein Atomwaffenprogramm" auffordern, ein Programm das es nicht gibt. Ich warte darauf, dass die USA ihre atomaren Waffen abrüsten und auch die aus Deutschland abholen, die wir hier gegen unseren Willen lagern!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.03.2012 22:38 Uhr
Malcolm Sharp

Gegen wessen Willen....

den der deutschen Iraner?

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Klaus Borgolte

Bin Ihrer Meinung

Nato (USA und Großbritannien) führt schon lange Bombardierungen mit Uran-Munition durch (Serbien, Irak, Afghanistan, vermutlich auch Lybien).
Die Folgen der damit verbundenen Radioaktivität in den betroffenen Gegenden hat die zivile Bevölkerungg zu tragen: erhöhte Krebsrate, Fehl- und Missgeburten, Leukämie. Darüber liegt der Mantel des Schweigens.

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Muhammet Dogrudil

Atomwaffen im Iran?

Um eine diplomatische Lösung zu erreichen, müssen sich auch NGOs an Richtlinien halten, statt sensible Informationen an den Meistbietenden zu überreichen. Ohnehin liegen Militäranlagen nicht im Arbeitsbereich der IEAE, weshalb ich nicht verstehe wieso man sich über eine "Geheimniskrämerei" Irans aufregt. Die letzte tiefe Kooperation des Irans durch Informationsübergabe führte doch dazu, dass Daten von führenden Forschern veröffentlicht wurden. Einiger dieser Forscher sind später durch Attentate gestorben. Würden Sie freiwillig in eine Klinge laufen? Nein. Es muss also anders funktionieren.

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Jahrgang 1959, Korrespondent für Wirtschaft und Politik in Japan mit Sitz in Tokio.

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