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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Nordkorea Kim Jong-un übernimmt Führung der Streitkräfte

 ·  Nordkoreas junger Staatschef Kim-Jong-un zementiert seine Macht im kommunistischen Staat: Nach Angaben staatlicher Medien ist er überraschend zum Marschall der Streitkräfte ernannt worden, dem höchsten militärischen Rang.

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 18.07.2012 17:15 Uhr

Diktaturen stehen nie auf einem Zementboden, deren Untergrund wackelt immer

Und wer auf der Spitze eines hohen Berges ist muss aufpassen wenn ander nachruecken wollen, denn dort oben ist nicht viel Platz. Ohne Seilschaft ist man unterdenen ohnehin verloren.
Es bleibt aber doch zu hoffen, dass das kommuniastische Kartenhaus bald einfaelt. Was wird aber China machen? Dem Volk Muss man soetwas verheimlichen. Deren Haus ist doch auch auf Sand gebaut. Denn viele Chinesen waren doch im Auslad und haben den Unterschied gesehen, daher duerfte es sehr schwer sein alles zu verheimlichen. Selbst grosse - rote - Koenen in sich einfallen, siehe Rotearmee in Moskau.

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Chris Chaix
Chris Chaix (Chaix) - 18.07.2012 10:55 Uhr

schizophrener Machhaber

Schizophrener Machthaber wurde gut vorbereitet mit teuere schweizer Ausbildung. Bleibt nur zu hoffen das dieser Schritt ein "Husarenstreich" ist um Nordkorea in kleinen Schritten nach Westen öffnen, bzw. die alte Militärs/Generäle u.a. ihren Einfluss zu dezimieren bzw. abzusetzen. Ist nicht einfach alt angestammtes und anerzogenes wieder zu entfernen.

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Richard Löwe

meine herzlichen Glückwünsche

ich empfehle eine gestreifte, dunkle Uniform: die macht schlanker und größer. Dazu dieselben Schuhe, die Sarkozy trägt, eine dunkle Ray Ban und viel Bling Bling auf der Brust. Den Großen Vaterländischen Büffet-Orden als Schärpe und der Diktator-von-Welt ist komplett. Und ohne Witz: das ist eine Diktatur im Endstadium, denn eine solche Verzweiflungstat wirkt vermutlich selbst auf die hungernden gebrainwashten Nordkoreaner eher ironisch als machtvoll. Das ist für mich garantiert keine "Zementierung der Macht".

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