08.04.2012 · Bei zwei Anschlägen in Nigeria sind am Ostersonntag mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Kaduna explodierten zwei mit Sprengstoff präparierte Autos, in Jos detonierte eine Bombe.
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Schade das so viele hier meinen diese Taten mit Ereignissen aus vergangenen Zeiten rechtfertigen zu versuchen. Auch das rezitieren irgendwelcher Suren ist hier nicht hilfreich. Andersrum wird dies auch nicht gemacht. Man stelle sich vor irgendjemand kämme auf die Idee die taten der NSU mit irgendwelchen Bibelzitaten zu rechtfertigen. Da wäre aber mal was los. Da würde sich aber aus jeder politischen Richtung bzw aus dem klerus eine vehemente Empörung entwickeln. Aber das seltsame ist das sich diese Terroristen auf den Koran berufen und aus der Islamischen Gemeinschaft kommt nur donnernendes Schweigen. Keine Gegenstimme bedeutet in diesem Fall Zustimmung. Das macht mir und vielen Angst. Den auch hier in Europa werden wir uns mit dem wachsenden Anteil von Muslimen an der Bevölkerung irgendwann damit auseinandersetzen müssen. Und immer nur mit einem Missverstandenen Islam zu argumentieren zieht langsam nicht mehr.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.04.2012 11:52 UhrBitte:
Wer rechtfertigt hier was? Sie suchen m.E. händeringend nach Rechtfertigungen Ihres christlichen Überlegenheitsgedankens.
läuft die Islamisierung hier in D auf Hochtouren, und die deutsche
Regierung schaut dabei zu.
Einfach google befragen: "Wie Salafisten Verbote von
Koran-Ständen umgehen" "Ein Koran in jedem deutschen Haushalt"
Herr Tergast
Ich weiss ja nicht wo Sie wohnen aber ich bin im Rhein-Main-Gebiet aufgewachsen, meine türkischen Komilitonen und Mitschüler haben ein gesundes Religionsverständnis - Fundamentalisten kenne ich allerdings keine.
Was der Koran über Toleranz sagt...
"Und schmähet nicht die, welche sie statt Allah anrufen, sonst
würden sie aus Groll Allah schmähen ohne Wissen. Also
ließen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen.
Dann aber ist zu ihrem Herrn ihre Heimkehr; und Er wird ihnen
verkünden, was sie getan." (6,109) und "Und wenn einer
der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm
Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die
Stätte seiner Sicherheit erreichen. Dies weil sie ein unwissendes
Volk sind."(9,6.)
Zu Sure 5,51 steht im Quran wenn man weiter liest, wer damit genau
gemeint ist: "O die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Freunden
(...) die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben." (5:59). Ich
bedaure zutiefst, was diese Mörder in Nigeria anrichten. Ein
Muslime darf laut Koran und Sunnah so etwas niemals tun!
Wenn´s so einfach wäre!
Richtig zitiert! Mein Koran spricht diesbezüglich aber auch von Affen und Schweinen, die man nicht zu Freunden nehmen soll und so weiter und so weiter. Sicher habe ich eine falsche Übersetzung.
Es gibt bereits ein Aufschrei vom Muslimischem Oberhaupt der AMJ: Hadhrat Mirza Masroor Ahmad
Er ist der Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ). Die 1989 in Indien gegründete Ahmadiyya Gemeinde ist mit vielen Millionen Mitgliedern die größte islamische Reformbewegung unserer Zeit. Unter dem Vorsitz eines demokratisch gewählten Oberhaupt tritt sie ein für die ursprünglichen Werte des Islam: Barmherzigkeit gegenüber allen Menschen, absolute Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit von Mann und Frau, Trennung von Religion und Staat, Beendigung gewalttätiger Aktionen im Namen der Religion sowie die Menschenrechte, wie sie im Koran festgelegt worden sind. „Die Ahmadiyya-Muslim-Bewegung ist die einzige moslemische Organisation, die weder über einen politischen noch einen militanten Flügel verfügt.“ (Gill, I./ Backhausen, M.: Die Opfer sind Schuld – Machtmißbrauch in Pakistan, Akropolis Verlag 1994, S. 41-45) Diese Muslime tun vieles um den wahren friedlichen Islam auf blühen zulassen, doch die Medien berichten viel zu wenig über diese Gemeinde.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.04.2012 13:11 UhrNicht ich ...
... bezeichne die AMJ als Sekte, sondern "die Moslems" weltweit - was selbst in der Wikipedia so thematisiert wird: "[die AMJ] fühlt sich dem Islam zugehörig. Dies wird aber von muslimischer Seite teilweise heftig bestritten". Also es verurteilen nicht Moslems ein Geschehen, sondern eine Gruppe, deren Selbstbeschreibung von "den Moslems" nicht akzepiert wird. Die Altkatholiken führen auch das Wort "katholisch" in ihrem Namen, es käme aber niemand (so hoffe ich) auf die Idee, deren Äußerungen und Wertungen als normativ für die Römisch-Katholische Kurie zu betrachten. Und ob sich die ach so geschmähten Stammtischbrüder oder die feinsinnig-autistischen Rosabrillenträger einer realistischeren Betrachtung der Dinge an sich und der Welt im allgemeinen befleißigen - das mag jeder für sich selbst entscheiden.
Tja,
wenn Muslime das Geschehene tatsächlich verurteilen (was ich für Schwachsinn halte, die Tat war sicher nicht religiös motiviert) dann ist es eine Sekte. Wenn nicht, dann sind sie für den Terrorismus. Der Stammtisch hier lässt sich doch nicht seine gesunde Islamophobie kaputt reden! Hust...
Ja, nee, is klar
Die Ahmadiyya sprechen also für den Islam. So wie die Zeugen Jehovas die Stellungnahmen des Vatikan verfassen. Oder die "Christliche Wissenschaft". Die Ahmadiyya sind eine Sekte, die von keinem "echten" Moslem als "Islam" anerkannt werden. Und dennoch versucht diese Sekte, ihre Vorstellungen von Islam ebenso radikal und weltweit durchzusetzen. Und Christen sind für sie eben auch nur "Schweine". Es lohnt, die diesbezüglichen Arbeiten u.a. von Hiltrud Schröter (im Netz verfügbar) sich zu Gemüte zu führen - und sich danach zu fragen, wie es sein kann, daß diese Sekte hier so hoffiert wird ...
wie sich die Foristen um unsere nigerianischen Brüder Sorgen. Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass die Täter Ihren islamischen Glauben instrumentalisieren, alles aus schierer christlicher Bamherzigkeit. Wie edel.
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.04.2012 09:48 UhrHerr Haslwimmer
Ich find das toll, was Sie und die Mitforisten hier alles für die Glaubensbürger in Nigeria machen! Abfällige Kommentare über eine angeblich per se dem Christentum unterlegene Religion und über Moslems - das ist wahre echte gelebte Nächstenliebe, die den nigerianischen Brüdern und Schwestern sicher viel Kraft gibt. Amen.
@Till Diesing
Was wollen sie eigentlich hier verherrlichen?
Es werden Menschen umgebracht und sie difamieren andere Menschen denen
es nahe geht?
Was haben sie denn für ein Problem damit das es Leute gibt die dies
nicht gutheissen?
Da müßen sie auch keine christliche Barmherzigkeit
bemühen. Menschen zu töten ist einfach widerlich, wenn sie das
nicht so sehen tun sie mir echt leid.
Sollen jetzt alle jubeln das es den Christen wieder mal gezeigt worden
ist, wie es bei ihnen den Anschein macht?
Der wahre Grund für die Islamophobie
welche hier genüsslich kultiviert wird, ist ein ganz anderer. Vielen Deutschen ist es einfach unheimlich, dass bei uns eine Religionsgemeinschaft lebt, die Ihre Religion noch ernst nimmt und nicht wie die meisten Deutschen nur noch auf dem Papier religiös sind.Diese Moslems, sie beten, gehen ins Gotteshaus, folgen den Regeln und glauben das auch noch... Das schlechte Gewissen scheint arg zu drücken...
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.04.2012 12:03 UhrOk Frau Remsenauer
Ich schau auf Ostdeutschland. Was sehe ich da? Mecklenburg-Vorpommern zum Beispiel. Ausländeranteil: unter 1%. Arbeitslosenquote: 16%. Seit 8 Jahren sitzen da die von Rechtsaussen im Landtag. Was soll mir das jetzt denn Ihrer Meinung nach sagen? Wie wärs mit: arbeitslos, ungebildet, und, ach ja: die Ausländer sind Schuld?
Lol
"anscheinend suchen sie verzweifelt nach Argumenten dieses Terrorgeschehen irgendwie den Christen anzulasten" Wie kommen Sie denn darauf? An dem Anschlag waren ein paar machtgeile Idioten Schuld, die eine Religion vorschieben.
Oder...
Vieleicht haben viele auch Angst das solche Verhältnisse hier in
Europa ankommen.
Was sollte mich daran stören das jemand seine Religion lebt?
Das tue ich auch auf meine Art ohne jemanden zu belästigen. Aber
anscheinend suchen sie verzweifelt nach Argumenten dieses
Terrorgeschehen irgendwie den Christen anzulasten oder zu relativieren.
Glauben sie mir, daß klappt nicht. Gerade in Afrika sind sehr
viele Christliche Organisationen am Werk und tun gutes für die
Bevölkerung. Ohne Ansicht der Religion!
Leider kann man dies von Islamischen Hilfsorgansationen nicht
behaupten. Wenn überhaupt werden von diesen nur Moslems betreut.
Googeln sie doch mal nach den verbeaib der Spendengelder in Pakistan
nach dem letzten Erdbeben. Und zum schlechten Gewissen: Bei uns in
Europa fand schon vor einigen jahrhunderten die Aufklärung statt.
Ich glaube hier fühlt sich keiner schuldig oder schlecht keiner
Religion anzugehören. Also dies Argument zieht auch nicht.
Sonst noch Ideen?
"Herr Richter" und wo sind die islamischen Gelehrten ? Wo ist deren Aufschrei ?
Also von den islamischen Gelehrten horen wir weder etwas in Deutschland,
Grossbritannien oder in Nigeria oder sonstnochwo, sondern sie schweigen,
weil diese Religionslehrer nicht die nachsten sein wollen, die in die
Luft geblasen werden und genau deswegen schweigen diese, obwohl ihnen
das Paradies versprochen wird !
Naturlich haben diese Greultaten nichts mit dem Islam zu tun, nur wenn
sich keine Gelehrten dagegen auflehnen, wird es schwierig, Herr Richter.
Wer sich nicht distanziert - solidarisiert sich
Die Attentäter in Nigeria haben ja wohl im Namen des Islam gemordet - wie der Mann in Toulouse, wie die Taliban, wie die Attentäter von Madrid, wie die Attentäter von London, von New York - die Liste kann man fortsetzen. Der Zeitpunkt - jetzt zu Ostern - war genau geplant. Ähnlich dem arabischen Angriff auf Israel anlässlich von Jom Kippur. Ich denke, dass ewig beleidigte Islam-Lobbyisten hierzulande wie Islamrat, Zentralrat, Türkisch Islamische Union etc. durchaus gegenüber solchen, islamisch motivierten Attentaten eindeutig Position beziehen sollten. Denn wer sich nicht distanziert, solidarisiert sich.
"Und Allah mag den Unfrieden nicht" (Koran 2:206)
Ich bedauere zutiefst das unschuldige Menschen getötet wurden sind
und verurteile diese Anschläge aufs schärfste. So ein
Verhalten ist unmenschlich.
Der Islam verbietet das Stiften von Unfriede auf der Erde und das
Töten von Unschuldigen:
"wenn jemand einen Menschen tötet – es sei denn für
Mord an einem anderen oder für Gewalttat im Land –, so soll es
sein, als hätte er die ganze Menschheit getötet (5:33)
Meine Gedanken sind bei den Getöteten und ihren Hinterbliebenen,
sowie bei den Verletzten. Möge Allah ihnen Kraft und Gesundheit
schenken. Ameen
hat aber absolut nichts mit dem Islam zu tun!
2 - 178: O die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch Wiedervergeltung
für die Getöteten: der Freie für den Freien, der Sklave
für den Sklaven und das Weib für das Weib.
2-195: Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung' mehr gibt und
die Religion (allein) Allahs ist.
4-74: So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das
diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs
Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem werden Wir
großartigen Lohn geben.
4-89: Sie (die Christen) möchten gern, daß ihr ungläubig
werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr (alle) gleich
seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf
Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und
tötet sie sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen
weder Schutzherrn noch Helfer.
Es gibt m.W. kein islamisch dominiertes Land mit einer funktionierenden Demokratie.
Ok Herr Schweitzer,
Sie pflegen Ihre Abneigung gegenüber allem Arabischen. Das ist Ihr gutes Recht, wenn Ihnen das die Welt in eine schwarz-weisses Schema ordnet, nur zu. Lustig ist aber, dass alles was in Indonesien, Afganistan, Iran und - wie in diesem Fall - Nigeria passiert, irgendwie den Moslems hier bei uns in D angerechnet wird. Die sollen sich mal entschuldigen und so. Hust. Was aber in Ihren entsprechenden traditionellen Herkunftsländern (ganz recht, Mesopotanien, Ägypten, Assyrien, Persern) geschah - das hat natürlich mit Islam und islamischer Wissenschaft nichts zu tun. Denn merke, lieber Mitforist. Islam ist fast wie Islamismus ist wie pöse pöse. Naja wers braucht.
Herr Kippmann...
Die Wiege der Menschheit liegt in jedem Sinne (kulturell, wissenschaftlich, technologisch) in Mesopotamien. Nervt Sie das dermassen? Stört es Sie, dass wir Europäer nur Dank des Erfindungsreichtums dieser Menschen sesshaft werden konnten und uns weiterentwickelten? Passt das nicht zum Weltbild des überlgenen europäischen Christen?
Antirealitäten
Der ist nicht schlecht:
Indonesien? Sie scherzen wohl! Und von den islamisch motivierten
Metzeleien auf Sulaesi, Bali, Java, Lobok haben Sie offenbar nichts
gehört. Klar, die gingen - von Bali abgesehen - auch nicht durch
die hiesige Presse.
Der ist besser:
Marokko? Sicher doch, eine lupenreine Demokratie! Fahren Sie hin aund
schauen Sie sich´s an!
Der ist spitze:
Die Schrift, die Baukunst in islamischen Ländern erfunden? Sie
meinen die alten Assyrer oder die Ägypter waren in Wahrheit Araber
und Moslems?
Und noch einer:
Die ganze abendländische Kultur basiert auf den Zivilisationen in
Mesopotamien? Und was haben die mit islamischen Arabern zu tun? Und was
mit Äegyptern, Griechen, Persern?
Und?
Die Schrift wurde von den Summerern erfunden, in der Mathematik haben
die Araber die null als erweiterung der Chinesischen bzw Griechischer
Mathematik hinzugefügt.
Dies waren aber alles KEINE Muslime, da die Religion erst Jahrhunderte
später durch Mohamed mit dem Schwert etabliert wurde. In
Indonesien werden auch die Christlichen Bevölkerungsgruppen immer
mehr durch die Scharia unterdrückt. Also was soll Ihre Aussage
letztendlich beweisen?
Das die Europäischen Menschen das Wissen geraubt haben und die
Araber plötzlich nicht mehr darüber verfügen konnten?
Letztendlich ist es doch den Arabern früherer Zeiten unbenommen
gewesen etwas aus ihrem Wissen zu machen.Leider haben sie das nicht. Und
jetzt dem Westen einen "Geistesdiebstahl" zu unterstellen ist
doch lächerlich. Schauen sie sich doch einmal nur die
Patentanmeldungen aus Muslimischen Ländern im vergleich zum Rest
der Welt an. Dies zeigt ein deutliches Bild. Soviel zu Schwarz/Weiß.
"Es gibt m.W. kein islamisch dominiertes Land mit einer funktionierenden Demokratie. "
Tja Herr Lehmann, da sind Sie nicht der Einzige. Das liegt daran, dass Sie es nicht wissen wollen. Als Gedächtnisstütze: Indonesien (4. grösster Staat der Welt, btw), Türkei, Marokko... In islamisch geprägten Ländern wurde die Latrine erfunden, die Schrift, die Braukunst, die ganze abendländische Kultur basiert auf dem Erfindungsgeist der Zivilisationen zwischen Euphrat und Tigris... ohne die pösen Araber und ihre Gelehrten würden wir uns immernoch mit Keulen gegenseitig die Schädel einschlagen und uns Nachts in Höhlen zusammenkauern. Aber is klar, Islam=Araber=Unterjocher des Abendlandes. Es geht doch nichts über ein schwarz-weisses Weltbild. Herzlichen Glückwunsch dafür.
Als christlich geprägter Staat sollte Deutschland sich mit derartigen Verfolgungen auseinandersetzen und schauen, wie dem entgegengewirkt werden kann. Was mich interessiert: Kann die Kirche selber vorgehen? Wohl eher nicht, seit Staat und Kirche getrennt sind? Wär mal eine interessante Frage...
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 12:24 UhrWie stellen sie sich das vor?
Etwa dass die Schweizer Garde mit ihren Hellebarden in Nigeria
einmarschiert? Das würde wohl eher ein Beitrag zur allgemeinen
Belustigung darstellen. Spaß beiseite.
Die katholische Kirche leistet durch ihre Ordensgemeinschaften sowie
durch die Caritas in Afrika verdammt viel, indem sie Krankenhäuser,
Krankenstationen, Schulen sowie weitere Hilfsprojekte, z.B.
landwirtschaftliche und soziale, unterhält. Analoges
läßt sich auch für die evangelischen Kirchen sagen.
Beide stellen das in den Medien halt nur nicht so offensiv dar bzw. die
Medien berichten nicht darüber.
Das Christentum hat unbestritten viele Greueltaten begangen, diese
liegen aber Jahrhunderte zurueck und wir und auch die Muslime leben hier
und heute, im 21zigsten Jahrhundert. Das Christentum hat sich als
lernfaehig erwiesen was man bisher vom Islam nicht behaupten kann. Was
immer im Koran geschrieben steht ist das Papier nicht wert solange sich
diese Religion nicht reformiert und das lebt was im Buch steht!
Fakt bleibt: Die meisten Muslime sind keine Terroristen aber die meisten
Terroristen sind Muslime
Ihre reformierten Christen,
die würde ich gerne mal sehen, in Ländern die ein Bildungsniveau haben wie in Nigeria, Afganistan oder Pakistan. Um sich zu reformieren und weg von einer Überlegenheitsreligion-Denkweise zu kommen ist es auch bei den Christen noch ein weiter Weg. Nur weil sie schon ein paar Jahre voraus sind, glaube ich nicht an eine prinzipielle Überlegenheit der christlichen Religion...
Eigentlich ist es eine Schande, wenn man zusieht, wie einerseits der
Islam hierzulande hofiert wird, gleichzeitig die ständige
Christenverfolgung in islamischen Ländern(oder gemischten) Staaten
ignoriert wird.
Obwohl, eigentlich kann ich das "eigentlich" auch streichen.
ignoriert?
Die Medien sind voll davon, auch wenn es nicht in Ihr Weltbild passt...
es sollen sich also jetzt die muslemischen Verbände in Deutschland zu irgendwelchen Deppen in Nigeria äussern, die unter religiösen Vorwänden mit Terror ihren Machtkampf durchführen. Was kommt als nächstes? Sollen sich die Hersteller von Zivilflugzeugen dafür entschuldigen, dass mit Ihren Maschinen in die Twin Towers geflogen wurde oder was? Wer von den Kommentatoren hier kennt denn die Machtstrukturen in Nigeria? Sicher niemand... aber - ui, da wurde im Namen von Allah gemordet (klar, klingt besser als wegen schnöder Macht zu morden) - und schon wird wieder der arme, unterdrückte Christ gemiemt. Fast alle Atommächte der Welt sind christlich geprägt, die militärisch und wirtschaftlich führenden Nationen sind christlich, aber die pösen pösen Moslems unterjochen die Welt.
Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 21:21 UhrDas friedliche Christentum...
Im "Gleichnis von den anvertrauten Pfunden" fordert Jesus zum Mord an den "Feinden Gottes" auf (Lutherbibel 1912): „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.“ Naja, das haben die Konquistadoren, die Kolonialherren und die westlichen Nationen ja jahrhundertlang treu beherzigt...
Interessant, was SIE alles dem Christentum anhängen ;-)
Ihr Problem ist, dass Sie nicht zwischen pseudoreligiöser
Rechtfertigungslogik und tatsächlicher dogmatischer Rechtfertigung
unterscheiden können.
Ja, Christen haben schreckliche Greueltaten verübt aber sie hatten
dafür keine dogmatische Rechtfertigung. Suchen Sie eine Stelle im
Neuen Testament, die das Töten eines anderen Menschen gut
heißt oder erlaubt und Sie werden keine einzige finden. Jesus
Christus hat sogar davor gewarnt seine FEINDE zu töten.
Genau das ist der Unterschied im Islam. Der Koran und die Scharia sowie
die Hadit-Sprüche liefern Haufenweise dogmatische Rechtfertigungen
für das Töten anderer Menschen. Einmal weil sie Ehebruch
begehen, das andere Mal, weil sie sich "abwenden", weil sie
selbst getötet haben etc. pp. Suche Sie lange genug, werden Sie in
irgendeiner islamischen Schrift auch eine dogmatische Rechtfertigung
finden ansonsten berufen Sie sich einfach auf den Propheten Mohammed!
Herr Slater,
die USA sind in Vietnam, Afganistan und im Irak einmaschiert, mit jeweils hunderttausenden von Toten. Kämen Sie deshalb auf die Idee, das Christentum wäre eine "böse" Religion?
Aha Herr Berlin
Aha nicht entschuldigen aber reagieren. Was sollen sie denn sagen? 7000 km entfernt haben ein paar Idioten eine Bombe gezündet, hiermit reagieren wir?
Herr Lehmann,
hören Sie auf mich zu Duzen und im Übrigen: USA, Russland, UK, Frankreich sind alles christliche Staaten. Und das sind die grössten Atommächte. Im "Namen des Islams" morden ist etwa genauso grosser Unfug wie im Namen des grün-blau gestreiften tasmanischen Erdmännchens zu töten. Mit Religion hat das nichts zu tun, und ich sehe nicht dass das etwas mit gläubigen, steuerzahlenden muslimischen Mitbürgern hier in D zu tun hat. Wann haben Sie als Christ sich eigentlich für die von serbischen Christen verübten Verbrechen in Bosnien entschuldigt? Oder bei den Afroamerikanern für einige Jahrhunderte Versklavung? Alles im Namen des Herrn... Aber DAS ist ja jetzt wirklich was anderes, nicht wahr?
"Herr Diesing" fast konnte man meinen, Sie hegen Sympathie fur solche Widerstande ...
... nur weil christliche Lander die Atombombe haben, nur haben Sie naturlich vergessen zu schreiben, das Pakistan und Indien sich gegenseitig mit Atomwaffen drohen und diese Lander sind nicht christlich. Ihr Beitrag klingt schadenfreudig, so empfinde ich ihren Beitrag und verweise darauf hin, das der Terrorismus im Namen des Koran damit entschuldigt wird, Menschen wegzublasen, die nicht dem muslimischen Glauben haben und christliche oder demokratische Werte pflegen.
nicht entschuldigen...
Kein Moslem soll sich entschuldigen. Aber ich fände es erfrischend, wen jedes mal, nachdem solche Sachen passiert sind (und das kommt bei der "Religion des Friedens" ja recht häufig vor)... also wenn jedes mal die muslimischen Verbände deutlich Stellung beziehen. Ja: jedes mal. Und ja: deutlich! Aus mehreren Gründen. Erstens sollten sie sich für ihre Mit-Muslime schämen. Das würden alle anderen Religionsgemeinschaften ebenfalls tun (sogar Katholiken). Zweitens sollen sie mir die Angst (und allen anderen Menschen) nehmen. Die ganze Welt fürchtet sich inzwischen vor dem Islam, das sollten die Brüder wissen und darauf reagieren. Aber durch ihr Schweigen muss ich davon ausgehen, dass auch unsere Muslims solche widerlich brutalen Attentate gut heißen oder zumindest nicht für verurteilenswert erachten. Nein nicht entschuldigen. Aber klar reagieren.
Dein Beitrag ist weder sachlich noch richtig
Weder sind fast alle Atommächte christlich geprägt noch ist es
so, dass in Nigeria rein wegen Machtpolitischer Interessen gemordet
wird. Im Iran wird im Namen des Islam gemordet, genauso wie in
Saudi-Arabien, in Afgahnistan in Pakistan in Indonesien. Schaue genau
hin und Du wirst herausfinden, dass ich Recht habe.
Einmal sind es die Christen, das andere Mal "untreue"
Ehefrauen, ungehorsame Kinder, störende Nachbarn, Muslime die
angeblich Sekten angehören und so weiter und so fort.
Haben die muslimischen Terroristen eine falsche Übersetzung des Korans gelesen? Wussten sie nicht, das Islam Frieden, Toleranz und Nächstenliebe heisst?
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.04.2012 10:19 UhrChristen...
Anders Behring Breivik, Timothy McVeigh, Gundolf Köhler, Valerio Fioravanti, Kim Dae-han, um nur einige wenige Neuzeitliche christlich geprägte Terroristen zu nennen...
Herr Diesing - Nicht alle Muslime sind Terroristen aber nahezu alle Terroristen waren Muslime
Gibt ihnen das nicht zu denken? Ein einziger Liter Öl kann einen See vergiften. Wenn sie in einer Gemeinde mit 20000 Einwohnern leben und nur der scheinbar verschwindend geringe Anteil von 0,1% davon sind Terroristen die eine Kirche oder Weihnachtsmarkt in die Luft sprengen wollen, werden sie zuhause bleiben oder vermutlich wegziehen. Wann wurde das letzte mal von religiös motivierten Christen ein Terroranschlag begangen? Sie müssen lange überlegen oder sogar googeln? Da haben sie ihre Antwort. Den Islam lernt man nicht kennen wenn man den Koran studiert, aber man lernt seine Auswirkungen kennen wenn man die Gesellschaftsordnungen und ihre Taten beobachtet in denen Muslime die Mehrheit haben. Was ist ein angebliches Friedensbuch Wert wenn seine Anhänger die Rechtfertigung abscheulicher Taten und Praktiken darin finden. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen (Als Atheist darf ich natürlich auch die Bibel zitieren).
Genau
Einfacher Beweis: Es gibt über eine Milliarden Muslime auf der Welt. Und Terroristen die sich auf den Islam berufen sind -im Verhältnis zu den Muslimen- nur einige wenige. Wären alle Muslime Terroristen hätten wir ein Problem, aber dies ist nicht der Fall. Die große Mehrheit ist friedlich. Aber nicht die Übersetzung ist das Problem, sondern die Hassprediger, die das absichtlich Falsch interpretieren. Ein einziger Mann reicht aus um eine ganze Gemeinschaft zu grundlosem Morden zu motivieren: Siehe Deutschland vor 70 Jahren.
Warum nicht der Islam das Problem ist, sondern der Mensch.
Das Anschläge dort verübt werden, liegt an den Menschen, weniger am Glauben. Schließlich haben in der Geschichte der Menschheit Christen auch anders Gläubige/Denkende getötet (Zwangschristianisierung, Inquisition, Frauenverbrennung/"Hexenverbrennung"), dass bedeutet aber nicht das das Christentum Gewalt lehrt. Genauso ist es im Islam: Der richtige Islam ist gegen Zwang im Glauben und Gewalt jeder Art. (Nur die Verteidigung ist erlaubt.) -> Steht im Koran zb. in Sure 2 Vers 257; Sure 8 Vers 62 f.; Sure 5 Vers 9; Sure 22 Vers 40. Also nie den Islam verurteilen, sondern die Menschen, die entweder den Koran falsch auslegen, wie die Christen es taten ("Heiliger Krieg" -> Bibel Joel Kapitel 4) oder die nichts vom Islam wissen, aber sich von widerwärtigen"muslimischen Gelehrten" und Hasspredigern (die eigene, nicht islamische Ziele verfolgen) irre leiten lassen und zu solchen Gewalttaten motivieren!
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 11:04 UhrFalsche Denkweise
Was wollen Sie uns damit sagen? Wollen Sie die im Namen von Islam und Koran begangenen Brutalitäten und entsetzlichen Massaker durch Verfehlungen im Christentum rechtfertigen? Kein Mord lässt sich durch einen anderen Mord rechtfertigen. Was für eine verquere Denkweise ist das? Vollkommen inakzeptabel und unvereinbar mit meinem Werteverständnis.
Die Unschuld der reinen Lehre
Genauso argumentierten die Kommunisten als ihre Gesellschaftsform rehenweise scheiterte. Die reine Lehre ist gut aber der Mensch hat sie missbraucht. Was nützt uns aber eine Lehre deren Schickal es ist überall zu scheitern.
Islam bedeutet Frieden und nicht Töten! Der Koran fordert Toleranz und Gleichberechtigung!
Der Koran fordert m.W. keinen Muslime zum töten auf, sondern wenn man den Koran aufmerksam liest erkennt man das Gott die Muslime nur im Falle der Selbstverteidigung nur im Kriegszustand das Töten erlaubt. S.8,V.62,63; S.5,V.9; S.22.V.40; Das versteht man, wenn man die Verse davor und die danach auch mit liest. Was der Koran zur Toleranz sagt lesen sie bitte: 6,109 und 9,6. Das der Islam friedlich ist, erkennt man wenn man den gesamten Koran liest. Einige Bsp. aus dem Koran: 2:257; 5:9; 8:62,63; 20: 132; 49: 10-12,14. Wir Deutschen müssen anfangen mit den Muslimen über das Problem zu reden. Die Muslime hier verurteilen die Anschläge in Nigeria. So schreibt z.B. die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde e.V.: "Diese Anschläge zeigen, dass ihre Urheber nicht nur eindeutig gegen die Lehren des Islam verstoßen, sondern auch, dass ihnen selbst die Grundwerte der Menschlichkeit abhanden gekommen sind." Was in Nigeria passiert hat nichts mit den wahren Islam zu tun, da waren Hassprediger am Werk!
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 11:11 UhrDer "wahre" Islam, der "wahre" Sozialismus, die "wahre" Demokratie....
Geschenkt! Erinnert sei an Mt 7,20: "An ihren Früchten also
werdet ihr sie erkennen."
Der Kreuzritter schlägt seinen Feinden den Schädel ein.
Der Jakobiner schlägt dem den Schädel ein, der nicht sein
Bruder sein will.
Der Sozialist macht alle gleich oder tot, die ihm nicht passen.
Der moderne Christdemokrat zwingt anderleuts Kinder in seine Schulen und
sperrt andersdenkende Eltern ein.
Als "Wahres" kann ich Vieles und das Gegenteil propagieren,
das kostet nicht viel. Auf die Wirklichkeit kommt es an. Die ist mir
Wahrheit genug.
Geistiges Oberhaupt
Lieber Adel,
melden Sie diese Vergehen doch bitte Ihrem geistigen Oberhaupt und
bitten ihn die boesen islamischen Hassprediger und Terroristen zu
exkommunizieren. Mal sehen ob das funktioniert.
Natuerlich funktioniert das nicht, weil Ihr kein geistiges Oberhaupt
habt, keine allseits anerkannte Authoritaet, fehlt euch eine
organisatorische Struktur die in der Lage waere eine Reformation
durchzufuehren und davon Abstand zunehmen, dass alles was im Koran steht
aufs Wort geglaubt und umgesetzt werden muss.
Auch die Christen im Mittelalter haben jedes Wort geglaubt, z.B. dass
Jesus uebers Wasser lief und andere Mythen. Das hat sich geaendert,
heute weiss jeder Christ dass diese Gleichnisse nur sinnbildlich zu
verstehen sind.
Sie machen sich laecherlich wenn Sie gebildeten Leuten weissmachen
wollen, dass der Islam wie er praktiziert wird friedlich sei! Ich lebe
seit Jahrzehneten in islamischen Laendern, ich verstehe Arabisch und was
Freitags aus der Moschee dringt ist nicht friedlich!
Der Wahre Islam ist wie der Wahre Kommunismus - es hat ihn nie gegeben
Sie suchen sich im Koran auch nur die Stellen heraus die ihre These
unterstützen. Genau das tun aber auch die Islamisten die im Koran
die Rechtfertigung für ihre abscheulichen Taten suchen, und sie
werden immer fündig.
Moral, altruistisches und soziales Verhalten hat uns nicht Gott
mitgegeben, sondern die Evolution, sonst wären wir nicht so
erfolgreich. Religion richtet m.E., egal wo sie herkommt, eher
Schäden im Gehirm des Menschen an als sie ihm nützt.
Ja, aber...
Ich glaube Ihnen ungeprüft, daß es ohne Probleme möglich ist den Koran friedlich und zivilisiert auszulegen. Allerdings, und darum geht es in immer mehr Fällen, scheint der Koran auch sehr einfach in eine ganz andere Richtung interpretiert werden zu können. Es kann ja schwerlich sein, daß die Mehrheit der islamischen Länder, die ein völlig repressives System haben, wo sich Staat und Religion überhaupt nicht mehr trennen lassen, wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden und Ungläubige getötet werden, sich einfach nur in der Auslegung des Koran geirrt haben und nur Sie und ein paar Wohlmeinende den Schlüssel zur Wahrheit haben.
Boko Haram, eine muslimische Gruppe, hat tausende Christen ermordet und zahllose andere ihres Lebens beraubt. Milliarden Menschen leiden unter der vielleicht brutalsten Ideologie, die die Welt je gesehen hat. Darunter auch viele hundert Millionen Muslime, die ihren Gott fürchten und deswegen nicht sprechen und nicht aufbegehren: Islam heißt Unterwerfung und der Religionsstifter war Kriegsherr und Unterwerfer. An Ostern sollten alle Nichtmuslime dankbar sein, daß sie sich nicht fürchten müssen, außer davor, daß der Islam Fuß in einer Gesellschaft fasst. Huntington hat die Separation der zivilisierten Welt vom Islam 1992 prophezeit. Zeit dem Unausweichlichen Folge zu leisten. Keine Unterwerfung.
Mein Vater sagte stets zu uns Kindern "Die Religion ist Opium
für´s Volk!" und "Jeder Krieg ist ein Glaubenskrieg!"
Recht hatte er, denn die meisten Kriege wurden/werden durch
Glaubensstreitigkeiten verursacht.
Nein!
Kriege werden aus echter oder eingebildeter Not heraus geführt. Weiters folgen manche Kriege Machtgelüsten und Gier, sich das Eigentum und Vermögen anderer mit Gewalt (anstatt durch Handel und Vertrag) anzueignen. So läuft das innerhalb von Staaten (Fiskus/Polizei/Umverteilung) ja auch, da brauchen exterritoriale Übergriffe nicht wirklich zu verwundern. Die Religion, Glauben und Emotionen sowie damit verbundene massenpsychologische Affekte werden lediglich benutzt, um die Kosten der Mobilmachung niedrig halten zu können. Söldner kosten viel Geld. Habe ich die Menschen erst von "Wehrpflicht" und "der guten Sache" überzeugt, bekomme ich das Kanonenfutter und die Befehlsempfänger fast umsonst.