Home
http://www.faz.net/-gq5-6z0ym
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Nigeria Bombenanschläge überschatten Osterfest

 ·  Bei zwei Anschlägen in Nigeria sind am Ostersonntag mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Kaduna explodierten zwei mit Sprengstoff präparierte Autos, in Jos detonierte eine Bombe.

Artikel Bilder (1) Karte Lesermeinungen (59)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

1 2  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Georg Haslwimmer

Schade

Schade das so viele hier meinen diese Taten mit Ereignissen aus vergangenen Zeiten rechtfertigen zu versuchen. Auch das rezitieren irgendwelcher Suren ist hier nicht hilfreich. Andersrum wird dies auch nicht gemacht. Man stelle sich vor irgendjemand kämme auf die Idee die taten der NSU mit irgendwelchen Bibelzitaten zu rechtfertigen. Da wäre aber mal was los. Da würde sich aber aus jeder politischen Richtung bzw aus dem klerus eine vehemente Empörung entwickeln. Aber das seltsame ist das sich diese Terroristen auf den Koran berufen und aus der Islamischen Gemeinschaft kommt nur donnernendes Schweigen. Keine Gegenstimme bedeutet in diesem Fall Zustimmung. Das macht mir und vielen Angst. Den auch hier in Europa werden wir uns mit dem wachsenden Anteil von Muslimen an der Bevölkerung irgendwann damit auseinandersetzen müssen. Und immer nur mit einem Missverstandenen Islam zu argumentieren zieht langsam nicht mehr.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.04.2012 11:52 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.04.2012 11:52 Uhr

Bitte:

Wer rechtfertigt hier was? Sie suchen m.E. händeringend nach Rechtfertigungen Ihres christlichen Überlegenheitsgedankens.

Empfehlen
Kurt Tergast
Kurt Tergast (Kurgast) - 09.04.2012 19:35 Uhr

Und passend dazu...

läuft die Islamisierung hier in D auf Hochtouren, und die deutsche Regierung schaut dabei zu.
Einfach google befragen: "Wie Salafisten Verbote von Koran-Ständen umgehen" "Ein Koran in jedem deutschen Haushalt"

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.04.2012 11:56 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.04.2012 11:56 Uhr

Herr Tergast

Ich weiss ja nicht wo Sie wohnen aber ich bin im Rhein-Main-Gebiet aufgewachsen, meine türkischen Komilitonen und Mitschüler haben ein gesundes Religionsverständnis - Fundamentalisten kenne ich allerdings keine.

Empfehlen
Adel Richter
Adel Richter (Kairi) - 09.04.2012 15:21 Uhr

Was der Koran über Toleranz sagt...

"Und schmähet nicht die, welche sie statt Allah anrufen, sonst würden sie aus Groll Allah schmähen ohne Wissen. Also ließen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen. Dann aber ist zu ihrem Herrn ihre Heimkehr; und Er wird ihnen verkünden, was sie getan." (6,109) und "Und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die Stätte seiner Sicherheit erreichen. Dies weil sie ein unwissendes Volk sind."(9,6.)
Zu Sure 5,51 steht im Quran wenn man weiter liest, wer damit genau gemeint ist: "O die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Freunden (...) die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben." (5:59). Ich bedaure zutiefst, was diese Mörder in Nigeria anrichten. Ein Muslime darf laut Koran und Sunnah so etwas niemals tun!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 18:46 Uhr
Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 09.04.2012 18:46 Uhr

Wenn´s so einfach wäre!

Richtig zitiert! Mein Koran spricht diesbezüglich aber auch von Affen und Schweinen, die man nicht zu Freunden nehmen soll und so weiter und so weiter. Sicher habe ich eine falsche Übersetzung.

Empfehlen
Adel Richter
Adel Richter (Kairi) - 09.04.2012 15:12 Uhr

Es gibt bereits ein Aufschrei vom Muslimischem Oberhaupt der AMJ: Hadhrat Mirza Masroor Ahmad

Er ist der Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ). Die 1989 in Indien gegründete Ahmadiyya Gemeinde ist mit vielen Millionen Mitgliedern die größte islamische Reformbewegung unserer Zeit. Unter dem Vorsitz eines demokratisch gewählten Oberhaupt tritt sie ein für die ursprünglichen Werte des Islam: Barmherzigkeit gegenüber allen Menschen, absolute Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit von Mann und Frau, Trennung von Religion und Staat, Beendigung gewalttätiger Aktionen im Namen der Religion sowie die Menschenrechte, wie sie im Koran festgelegt worden sind. „Die Ahmadiyya-Muslim-Bewegung ist die einzige moslemische Organisation, die weder über einen politischen noch einen militanten Flügel verfügt.“ (Gill, I./ Backhausen, M.: Die Opfer sind Schuld – Machtmißbrauch in Pakistan, Akropolis Verlag 1994, S. 41-45) Diese Muslime tun vieles um den wahren friedlichen Islam auf blühen zulassen, doch die Medien berichten viel zu wenig über diese Gemeinde.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.04.2012 13:11 Uhr
Volker Beismann

Nicht ich ...

... bezeichne die AMJ als Sekte, sondern "die Moslems" weltweit - was selbst in der Wikipedia so thematisiert wird: "[die AMJ] fühlt sich dem Islam zugehörig. Dies wird aber von muslimischer Seite teilweise heftig bestritten". Also es verurteilen nicht Moslems ein Geschehen, sondern eine Gruppe, deren Selbstbeschreibung von "den Moslems" nicht akzepiert wird. Die Altkatholiken führen auch das Wort "katholisch" in ihrem Namen, es käme aber niemand (so hoffe ich) auf die Idee, deren Äußerungen und Wertungen als normativ für die Römisch-Katholische Kurie zu betrachten. Und ob sich die ach so geschmähten Stammtischbrüder oder die feinsinnig-autistischen Rosabrillenträger einer realistischeren Betrachtung der Dinge an sich und der Welt im allgemeinen befleißigen - das mag jeder für sich selbst entscheiden.

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 21:06 Uhr

Tja,

wenn Muslime das Geschehene tatsächlich verurteilen (was ich für Schwachsinn halte, die Tat war sicher nicht religiös motiviert) dann ist es eine Sekte. Wenn nicht, dann sind sie für den Terrorismus. Der Stammtisch hier lässt sich doch nicht seine gesunde Islamophobie kaputt reden! Hust...

Empfehlen
Volker Beismann

Ja, nee, is klar

Die Ahmadiyya sprechen also für den Islam. So wie die Zeugen Jehovas die Stellungnahmen des Vatikan verfassen. Oder die "Christliche Wissenschaft". Die Ahmadiyya sind eine Sekte, die von keinem "echten" Moslem als "Islam" anerkannt werden. Und dennoch versucht diese Sekte, ihre Vorstellungen von Islam ebenso radikal und weltweit durchzusetzen. Und Christen sind für sie eben auch nur "Schweine". Es lohnt, die diesbezüglichen Arbeiten u.a. von Hiltrud Schröter (im Netz verfügbar) sich zu Gemüte zu führen - und sich danach zu fragen, wie es sein kann, daß diese Sekte hier so hoffiert wird ...

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 14:05 Uhr

Rührend

wie sich die Foristen um unsere nigerianischen Brüder Sorgen. Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass die Täter Ihren islamischen Glauben instrumentalisieren, alles aus schierer christlicher Bamherzigkeit. Wie edel.

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.04.2012 09:48 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.04.2012 09:48 Uhr

Herr Haslwimmer

Ich find das toll, was Sie und die Mitforisten hier alles für die Glaubensbürger in Nigeria machen! Abfällige Kommentare über eine angeblich per se dem Christentum unterlegene Religion und über Moslems - das ist wahre echte gelebte Nächstenliebe, die den nigerianischen Brüdern und Schwestern sicher viel Kraft gibt. Amen.

Empfehlen
Georg Haslwimmer

@Till Diesing

Was wollen sie eigentlich hier verherrlichen?
Es werden Menschen umgebracht und sie difamieren andere Menschen denen es nahe geht?
Was haben sie denn für ein Problem damit das es Leute gibt die dies nicht gutheissen?
Da müßen sie auch keine christliche Barmherzigkeit bemühen. Menschen zu töten ist einfach widerlich, wenn sie das nicht so sehen tun sie mir echt leid.
Sollen jetzt alle jubeln das es den Christen wieder mal gezeigt worden ist, wie es bei ihnen den Anschein macht?

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 12:47 Uhr

Der wahre Grund für die Islamophobie

welche hier genüsslich kultiviert wird, ist ein ganz anderer. Vielen Deutschen ist es einfach unheimlich, dass bei uns eine Religionsgemeinschaft lebt, die Ihre Religion noch ernst nimmt und nicht wie die meisten Deutschen nur noch auf dem Papier religiös sind.Diese Moslems, sie beten, gehen ins Gotteshaus, folgen den Regeln und glauben das auch noch... Das schlechte Gewissen scheint arg zu drücken...

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.04.2012 12:03 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.04.2012 12:03 Uhr

Ok Frau Remsenauer

Ich schau auf Ostdeutschland. Was sehe ich da? Mecklenburg-Vorpommern zum Beispiel. Ausländeranteil: unter 1%. Arbeitslosenquote: 16%. Seit 8 Jahren sitzen da die von Rechtsaussen im Landtag. Was soll mir das jetzt denn Ihrer Meinung nach sagen? Wie wärs mit: arbeitslos, ungebildet, und, ach ja: die Ausländer sind Schuld?

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 21:14 Uhr

Lol

"anscheinend suchen sie verzweifelt nach Argumenten dieses Terrorgeschehen irgendwie den Christen anzulasten" Wie kommen Sie denn darauf? An dem Anschlag waren ein paar machtgeile Idioten Schuld, die eine Religion vorschieben.

Empfehlen
Georg Haslwimmer

Oder...

Vieleicht haben viele auch Angst das solche Verhältnisse hier in Europa ankommen.
Was sollte mich daran stören das jemand seine Religion lebt?
Das tue ich auch auf meine Art ohne jemanden zu belästigen. Aber anscheinend suchen sie verzweifelt nach Argumenten dieses Terrorgeschehen irgendwie den Christen anzulasten oder zu relativieren. Glauben sie mir, daß klappt nicht. Gerade in Afrika sind sehr viele Christliche Organisationen am Werk und tun gutes für die Bevölkerung. Ohne Ansicht der Religion!
Leider kann man dies von Islamischen Hilfsorgansationen nicht behaupten. Wenn überhaupt werden von diesen nur Moslems betreut. Googeln sie doch mal nach den verbeaib der Spendengelder in Pakistan nach dem letzten Erdbeben. Und zum schlechten Gewissen: Bei uns in Europa fand schon vor einigen jahrhunderten die Aufklärung statt. Ich glaube hier fühlt sich keiner schuldig oder schlecht keiner Religion anzugehören. Also dies Argument zieht auch nicht.
Sonst noch Ideen?

Empfehlen
Peter Slater

"Herr Richter" und wo sind die islamischen Gelehrten ? Wo ist deren Aufschrei ?

Also von den islamischen Gelehrten horen wir weder etwas in Deutschland, Grossbritannien oder in Nigeria oder sonstnochwo, sondern sie schweigen, weil diese Religionslehrer nicht die nachsten sein wollen, die in die Luft geblasen werden und genau deswegen schweigen diese, obwohl ihnen das Paradies versprochen wird !

Naturlich haben diese Greultaten nichts mit dem Islam zu tun, nur wenn sich keine Gelehrten dagegen auflehnen, wird es schwierig, Herr Richter.

Empfehlen
Frank Weiss

Wer sich nicht distanziert - solidarisiert sich

Die Attentäter in Nigeria haben ja wohl im Namen des Islam gemordet - wie der Mann in Toulouse, wie die Taliban, wie die Attentäter von Madrid, wie die Attentäter von London, von New York - die Liste kann man fortsetzen. Der Zeitpunkt - jetzt zu Ostern - war genau geplant. Ähnlich dem arabischen Angriff auf Israel anlässlich von Jom Kippur. Ich denke, dass ewig beleidigte Islam-Lobbyisten hierzulande wie Islamrat, Zentralrat, Türkisch Islamische Union etc. durchaus gegenüber solchen, islamisch motivierten Attentaten eindeutig Position beziehen sollten. Denn wer sich nicht distanziert, solidarisiert sich.

Empfehlen
Ahmed Mohammed

"Und Allah mag den Unfrieden nicht" (Koran 2:206)

Ich bedauere zutiefst das unschuldige Menschen getötet wurden sind und verurteile diese Anschläge aufs schärfste. So ein Verhalten ist unmenschlich.

Der Islam verbietet das Stiften von Unfriede auf der Erde und das Töten von Unschuldigen:
"wenn jemand einen Menschen tötet – es sei denn für Mord an einem anderen oder für Gewalttat im Land –, so soll es sein, als hätte er die ganze Menschheit getötet (5:33)

Meine Gedanken sind bei den Getöteten und ihren Hinterbliebenen, sowie bei den Verletzten. Möge Allah ihnen Kraft und Gesundheit schenken. Ameen

Empfehlen
Gerhard Katz

Das Geschehen in Kaduna

hat aber absolut nichts mit dem Islam zu tun!

Empfehlen
Frank Lehmann
Frank Lehmann (FBML) - 09.04.2012 10:31 Uhr

Andere Textstellen

2 - 178: O die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch Wiedervergeltung für die Getöteten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven und das Weib für das Weib.

2-195: Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung' mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist.

4-74: So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem werden Wir großartigen Lohn geben.

4-89: Sie (die Christen) möchten gern, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.

Es gibt m.W. kein islamisch dominiertes Land mit einer funktionierenden Demokratie.

Empfehlen
Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.04.2012 17:34 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 11.04.2012 17:34 Uhr

Ok Herr Schweitzer,

Sie pflegen Ihre Abneigung gegenüber allem Arabischen. Das ist Ihr gutes Recht, wenn Ihnen das die Welt in eine schwarz-weisses Schema ordnet, nur zu. Lustig ist aber, dass alles was in Indonesien, Afganistan, Iran und - wie in diesem Fall - Nigeria passiert, irgendwie den Moslems hier bei uns in D angerechnet wird. Die sollen sich mal entschuldigen und so. Hust. Was aber in Ihren entsprechenden traditionellen Herkunftsländern (ganz recht, Mesopotanien, Ägypten, Assyrien, Persern) geschah - das hat natürlich mit Islam und islamischer Wissenschaft nichts zu tun. Denn merke, lieber Mitforist. Islam ist fast wie Islamismus ist wie pöse pöse. Naja wers braucht.

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.04.2012 10:09 Uhr

Herr Kippmann...

Die Wiege der Menschheit liegt in jedem Sinne (kulturell, wissenschaftlich, technologisch) in Mesopotamien. Nervt Sie das dermassen? Stört es Sie, dass wir Europäer nur Dank des Erfindungsreichtums dieser Menschen sesshaft werden konnten und uns weiterentwickelten? Passt das nicht zum Weltbild des überlgenen europäischen Christen?

Empfehlen
Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 09.04.2012 19:07 Uhr

Antirealitäten

Der ist nicht schlecht:
Indonesien? Sie scherzen wohl! Und von den islamisch motivierten Metzeleien auf Sulaesi, Bali, Java, Lobok haben Sie offenbar nichts gehört. Klar, die gingen - von Bali abgesehen - auch nicht durch die hiesige Presse.

Der ist besser:
Marokko? Sicher doch, eine lupenreine Demokratie! Fahren Sie hin aund schauen Sie sich´s an!

Der ist spitze:
Die Schrift, die Baukunst in islamischen Ländern erfunden? Sie meinen die alten Assyrer oder die Ägypter waren in Wahrheit Araber und Moslems?

Und noch einer:
Die ganze abendländische Kultur basiert auf den Zivilisationen in Mesopotamien? Und was haben die mit islamischen Arabern zu tun? Und was mit Äegyptern, Griechen, Persern?

Empfehlen
Georg Haslwimmer

Und?

Die Schrift wurde von den Summerern erfunden, in der Mathematik haben die Araber die null als erweiterung der Chinesischen bzw Griechischer Mathematik hinzugefügt.
Dies waren aber alles KEINE Muslime, da die Religion erst Jahrhunderte später durch Mohamed mit dem Schwert etabliert wurde. In Indonesien werden auch die Christlichen Bevölkerungsgruppen immer mehr durch die Scharia unterdrückt. Also was soll Ihre Aussage letztendlich beweisen?
Das die Europäischen Menschen das Wissen geraubt haben und die Araber plötzlich nicht mehr darüber verfügen konnten?
Letztendlich ist es doch den Arabern früherer Zeiten unbenommen gewesen etwas aus ihrem Wissen zu machen.Leider haben sie das nicht. Und jetzt dem Westen einen "Geistesdiebstahl" zu unterstellen ist doch lächerlich. Schauen sie sich doch einmal nur die Patentanmeldungen aus Muslimischen Ländern im vergleich zum Rest der Welt an. Dies zeigt ein deutliches Bild. Soviel zu Schwarz/Weiß.

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 14:01 Uhr

"Es gibt m.W. kein islamisch dominiertes Land mit einer funktionierenden Demokratie. "

Tja Herr Lehmann, da sind Sie nicht der Einzige. Das liegt daran, dass Sie es nicht wissen wollen. Als Gedächtnisstütze: Indonesien (4. grösster Staat der Welt, btw), Türkei, Marokko... In islamisch geprägten Ländern wurde die Latrine erfunden, die Schrift, die Braukunst, die ganze abendländische Kultur basiert auf dem Erfindungsgeist der Zivilisationen zwischen Euphrat und Tigris... ohne die pösen Araber und ihre Gelehrten würden wir uns immernoch mit Keulen gegenseitig die Schädel einschlagen und uns Nachts in Höhlen zusammenkauern. Aber is klar, Islam=Araber=Unterjocher des Abendlandes. Es geht doch nichts über ein schwarz-weisses Weltbild. Herzlichen Glückwunsch dafür.

Empfehlen
Adrian Mangalia
Adrian Mangalia (Adi_I) - 09.04.2012 10:22 Uhr

So geht das nicht.

Als christlich geprägter Staat sollte Deutschland sich mit derartigen Verfolgungen auseinandersetzen und schauen, wie dem entgegengewirkt werden kann. Was mich interessiert: Kann die Kirche selber vorgehen? Wohl eher nicht, seit Staat und Kirche getrennt sind? Wär mal eine interessante Frage...

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 12:24 Uhr
Bandas Naike

Wie stellen sie sich das vor?

Etwa dass die Schweizer Garde mit ihren Hellebarden in Nigeria einmarschiert? Das würde wohl eher ein Beitrag zur allgemeinen Belustigung darstellen. Spaß beiseite.

Die katholische Kirche leistet durch ihre Ordensgemeinschaften sowie durch die Caritas in Afrika verdammt viel, indem sie Krankenhäuser, Krankenstationen, Schulen sowie weitere Hilfsprojekte, z.B. landwirtschaftliche und soziale, unterhält. Analoges läßt sich auch für die evangelischen Kirchen sagen. Beide stellen das in den Medien halt nur nicht so offensiv dar bzw. die Medien berichten nicht darüber.

Empfehlen
Horst Reinhardt

Reformfaehig ?

Das Christentum hat unbestritten viele Greueltaten begangen, diese liegen aber Jahrhunderte zurueck und wir und auch die Muslime leben hier und heute, im 21zigsten Jahrhundert. Das Christentum hat sich als lernfaehig erwiesen was man bisher vom Islam nicht behaupten kann. Was immer im Koran geschrieben steht ist das Papier nicht wert solange sich diese Religion nicht reformiert und das lebt was im Buch steht!
Fakt bleibt: Die meisten Muslime sind keine Terroristen aber die meisten Terroristen sind Muslime

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 12:50 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 12:50 Uhr

Ihre reformierten Christen,

die würde ich gerne mal sehen, in Ländern die ein Bildungsniveau haben wie in Nigeria, Afganistan oder Pakistan. Um sich zu reformieren und weg von einer Überlegenheitsreligion-Denkweise zu kommen ist es auch bei den Christen noch ein weiter Weg. Nur weil sie schon ein paar Jahre voraus sind, glaube ich nicht an eine prinzipielle Überlegenheit der christlichen Religion...

Empfehlen
Tjorben Danziger

kein Titel

Eigentlich ist es eine Schande, wenn man zusieht, wie einerseits der Islam hierzulande hofiert wird, gleichzeitig die ständige Christenverfolgung in islamischen Ländern(oder gemischten) Staaten ignoriert wird.
Obwohl, eigentlich kann ich das "eigentlich" auch streichen.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 12:51 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 12:51 Uhr

ignoriert?

Die Medien sind voll davon, auch wenn es nicht in Ihr Weltbild passt...

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 03:11 Uhr

Soso,

es sollen sich also jetzt die muslemischen Verbände in Deutschland zu irgendwelchen Deppen in Nigeria äussern, die unter religiösen Vorwänden mit Terror ihren Machtkampf durchführen. Was kommt als nächstes? Sollen sich die Hersteller von Zivilflugzeugen dafür entschuldigen, dass mit Ihren Maschinen in die Twin Towers geflogen wurde oder was? Wer von den Kommentatoren hier kennt denn die Machtstrukturen in Nigeria? Sicher niemand... aber - ui, da wurde im Namen von Allah gemordet (klar, klingt besser als wegen schnöder Macht zu morden) - und schon wird wieder der arme, unterdrückte Christ gemiemt. Fast alle Atommächte der Welt sind christlich geprägt, die militärisch und wirtschaftlich führenden Nationen sind christlich, aber die pösen pösen Moslems unterjochen die Welt.

Empfehlen
Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 21:21 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 21:21 Uhr

Das friedliche Christentum...

Im "Gleichnis von den anvertrauten Pfunden" fordert Jesus zum Mord an den "Feinden Gottes" auf (Lutherbibel 1912): „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.“ Naja, das haben die Konquistadoren, die Kolonialherren und die westlichen Nationen ja jahrhundertlang treu beherzigt...

Empfehlen
Frank Lehmann
Frank Lehmann (FBML) - 09.04.2012 13:40 Uhr

Interessant, was SIE alles dem Christentum anhängen ;-)

Ihr Problem ist, dass Sie nicht zwischen pseudoreligiöser Rechtfertigungslogik und tatsächlicher dogmatischer Rechtfertigung unterscheiden können.

Ja, Christen haben schreckliche Greueltaten verübt aber sie hatten dafür keine dogmatische Rechtfertigung. Suchen Sie eine Stelle im Neuen Testament, die das Töten eines anderen Menschen gut heißt oder erlaubt und Sie werden keine einzige finden. Jesus Christus hat sogar davor gewarnt seine FEINDE zu töten.

Genau das ist der Unterschied im Islam. Der Koran und die Scharia sowie die Hadit-Sprüche liefern Haufenweise dogmatische Rechtfertigungen für das Töten anderer Menschen. Einmal weil sie Ehebruch begehen, das andere Mal, weil sie sich "abwenden", weil sie selbst getötet haben etc. pp. Suche Sie lange genug, werden Sie in irgendeiner islamischen Schrift auch eine dogmatische Rechtfertigung finden ansonsten berufen Sie sich einfach auf den Propheten Mohammed!

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 13:21 Uhr

Herr Slater,

die USA sind in Vietnam, Afganistan und im Irak einmaschiert, mit jeweils hunderttausenden von Toten. Kämen Sie deshalb auf die Idee, das Christentum wäre eine "böse" Religion?

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 12:52 Uhr

Aha Herr Berlin

Aha nicht entschuldigen aber reagieren. Was sollen sie denn sagen? 7000 km entfernt haben ein paar Idioten eine Bombe gezündet, hiermit reagieren wir?

Empfehlen
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.04.2012 12:43 Uhr

Herr Lehmann,

hören Sie auf mich zu Duzen und im Übrigen: USA, Russland, UK, Frankreich sind alles christliche Staaten. Und das sind die grössten Atommächte. Im "Namen des Islams" morden ist etwa genauso grosser Unfug wie im Namen des grün-blau gestreiften tasmanischen Erdmännchens zu töten. Mit Religion hat das nichts zu tun, und ich sehe nicht dass das etwas mit gläubigen, steuerzahlenden muslimischen Mitbürgern hier in D zu tun hat. Wann haben Sie als Christ sich eigentlich für die von serbischen Christen verübten Verbrechen in Bosnien entschuldigt? Oder bei den Afroamerikanern für einige Jahrhunderte Versklavung? Alles im Namen des Herrn... Aber DAS ist ja jetzt wirklich was anderes, nicht wahr?

Empfehlen
Weitere Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Peter Slater

"Herr Diesing" fast konnte man meinen, Sie hegen Sympathie fur solche Widerstande ...

... nur weil christliche Lander die Atombombe haben, nur haben Sie naturlich vergessen zu schreiben, das Pakistan und Indien sich gegenseitig mit Atomwaffen drohen und diese Lander sind nicht christlich. Ihr Beitrag klingt schadenfreudig, so empfinde ich ihren Beitrag und verweise darauf hin, das der Terrorismus im Namen des Koran damit entschuldigt wird, Menschen wegzublasen, die nicht dem muslimischen Glauben haben und christliche oder demokratische Werte pflegen.

Empfehlen
Harald Berlin

nicht entschuldigen...

Kein Moslem soll sich entschuldigen. Aber ich fände es erfrischend, wen jedes mal, nachdem solche Sachen passiert sind (und das kommt bei der "Religion des Friedens" ja recht häufig vor)... also wenn jedes mal die muslimischen Verbände deutlich Stellung beziehen. Ja: jedes mal. Und ja: deutlich! Aus mehreren Gründen. Erstens sollten sie sich für ihre Mit-Muslime schämen. Das würden alle anderen Religionsgemeinschaften ebenfalls tun (sogar Katholiken). Zweitens sollen sie mir die Angst (und allen anderen Menschen) nehmen. Die ganze Welt fürchtet sich inzwischen vor dem Islam, das sollten die Brüder wissen und darauf reagieren. Aber durch ihr Schweigen muss ich davon ausgehen, dass auch unsere Muslims solche widerlich brutalen Attentate gut heißen oder zumindest nicht für verurteilenswert erachten. Nein nicht entschuldigen. Aber klar reagieren.

Empfehlen
Frank Lehmann
Frank Lehmann (FBML) - 09.04.2012 10:41 Uhr

Dein Beitrag ist weder sachlich noch richtig

Weder sind fast alle Atommächte christlich geprägt noch ist es so, dass in Nigeria rein wegen Machtpolitischer Interessen gemordet wird. Im Iran wird im Namen des Islam gemordet, genauso wie in Saudi-Arabien, in Afgahnistan in Pakistan in Indonesien. Schaue genau hin und Du wirst herausfinden, dass ich Recht habe.

Einmal sind es die Christen, das andere Mal "untreue" Ehefrauen, ungehorsame Kinder, störende Nachbarn, Muslime die angeblich Sekten angehören und so weiter und so fort.

Empfehlen
egon samu
egon samu (egonsamu) - 08.04.2012 22:33 Uhr

Falsche Übersetzung?

Haben die muslimischen Terroristen eine falsche Übersetzung des Korans gelesen? Wussten sie nicht, das Islam Frieden, Toleranz und Nächstenliebe heisst?

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.04.2012 10:19 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.04.2012 10:19 Uhr

Christen...

Anders Behring Breivik, Timothy McVeigh, Gundolf Köhler, Valerio Fioravanti, Kim Dae-han, um nur einige wenige Neuzeitliche christlich geprägte Terroristen zu nennen...

Empfehlen
Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 09.04.2012 14:23 Uhr

Herr Diesing - Nicht alle Muslime sind Terroristen aber nahezu alle Terroristen waren Muslime

Gibt ihnen das nicht zu denken? Ein einziger Liter Öl kann einen See vergiften. Wenn sie in einer Gemeinde mit 20000 Einwohnern leben und nur der scheinbar verschwindend geringe Anteil von 0,1% davon sind Terroristen die eine Kirche oder Weihnachtsmarkt in die Luft sprengen wollen, werden sie zuhause bleiben oder vermutlich wegziehen. Wann wurde das letzte mal von religiös motivierten Christen ein Terroranschlag begangen? Sie müssen lange überlegen oder sogar googeln? Da haben sie ihre Antwort. Den Islam lernt man nicht kennen wenn man den Koran studiert, aber man lernt seine Auswirkungen kennen wenn man die Gesellschaftsordnungen und ihre Taten beobachtet in denen Muslime die Mehrheit haben. Was ist ein angebliches Friedensbuch Wert wenn seine Anhänger die Rechtfertigung abscheulicher Taten und Praktiken darin finden. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen (Als Atheist darf ich natürlich auch die Bibel zitieren).

Empfehlen
Adel Richter
Adel Richter (Kairi) - 09.04.2012 10:21 Uhr

Genau

Einfacher Beweis: Es gibt über eine Milliarden Muslime auf der Welt. Und Terroristen die sich auf den Islam berufen sind -im Verhältnis zu den Muslimen- nur einige wenige. Wären alle Muslime Terroristen hätten wir ein Problem, aber dies ist nicht der Fall. Die große Mehrheit ist friedlich. Aber nicht die Übersetzung ist das Problem, sondern die Hassprediger, die das absichtlich Falsch interpretieren. Ein einziger Mann reicht aus um eine ganze Gemeinschaft zu grundlosem Morden zu motivieren: Siehe Deutschland vor 70 Jahren.

Empfehlen
Adel Richter
Adel Richter (Kairi) - 08.04.2012 22:02 Uhr

Warum nicht der Islam das Problem ist, sondern der Mensch.

Das Anschläge dort verübt werden, liegt an den Menschen, weniger am Glauben. Schließlich haben in der Geschichte der Menschheit Christen auch anders Gläubige/Denkende getötet (Zwangschristianisierung, Inquisition, Frauenverbrennung/"Hexenverbrennung"), dass bedeutet aber nicht das das Christentum Gewalt lehrt. Genauso ist es im Islam: Der richtige Islam ist gegen Zwang im Glauben und Gewalt jeder Art. (Nur die Verteidigung ist erlaubt.) -> Steht im Koran zb. in Sure 2 Vers 257; Sure 8 Vers 62 f.; Sure 5 Vers 9; Sure 22 Vers 40. Also nie den Islam verurteilen, sondern die Menschen, die entweder den Koran falsch auslegen, wie die Christen es taten ("Heiliger Krieg" -> Bibel Joel Kapitel 4) oder die nichts vom Islam wissen, aber sich von widerwärtigen"muslimischen Gelehrten" und Hasspredigern (die eigene, nicht islamische Ziele verfolgen) irre leiten lassen und zu solchen Gewalttaten motivieren!

Empfehlen
Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 11:04 Uhr
Frank Weiss

Falsche Denkweise

Was wollen Sie uns damit sagen? Wollen Sie die im Namen von Islam und Koran begangenen Brutalitäten und entsetzlichen Massaker durch Verfehlungen im Christentum rechtfertigen? Kein Mord lässt sich durch einen anderen Mord rechtfertigen. Was für eine verquere Denkweise ist das? Vollkommen inakzeptabel und unvereinbar mit meinem Werteverständnis.

Empfehlen
Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 09.04.2012 09:55 Uhr

Die Unschuld der reinen Lehre

Genauso argumentierten die Kommunisten als ihre Gesellschaftsform rehenweise scheiterte. Die reine Lehre ist gut aber der Mensch hat sie missbraucht. Was nützt uns aber eine Lehre deren Schickal es ist überall zu scheitern.

Empfehlen
Adel Richter
Adel Richter (Kairi) - 08.04.2012 21:40 Uhr

Islam bedeutet Frieden und nicht Töten! Der Koran fordert Toleranz und Gleichberechtigung!

Der Koran fordert m.W. keinen Muslime zum töten auf, sondern wenn man den Koran aufmerksam liest erkennt man das Gott die Muslime nur im Falle der Selbstverteidigung nur im Kriegszustand das Töten erlaubt. S.8,V.62,63; S.5,V.9; S.22.V.40; Das versteht man, wenn man die Verse davor und die danach auch mit liest. Was der Koran zur Toleranz sagt lesen sie bitte: 6,109 und 9,6. Das der Islam friedlich ist, erkennt man wenn man den gesamten Koran liest. Einige Bsp. aus dem Koran: 2:257; 5:9; 8:62,63; 20: 132; 49: 10-12,14. Wir Deutschen müssen anfangen mit den Muslimen über das Problem zu reden. Die Muslime hier verurteilen die Anschläge in Nigeria. So schreibt z.B. die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde e.V.: "Diese Anschläge zeigen, dass ihre Urheber nicht nur eindeutig gegen die Lehren des Islam verstoßen, sondern auch, dass ihnen selbst die Grundwerte der Menschlichkeit abhanden gekommen sind." Was in Nigeria passiert hat nichts mit den wahren Islam zu tun, da waren Hassprediger am Werk!

Empfehlen
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 11:11 Uhr
Stefan Sedlaczek

Der "wahre" Islam, der "wahre" Sozialismus, die "wahre" Demokratie....

Geschenkt! Erinnert sei an Mt 7,20: "An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen."

Der Kreuzritter schlägt seinen Feinden den Schädel ein.
Der Jakobiner schlägt dem den Schädel ein, der nicht sein Bruder sein will.
Der Sozialist macht alle gleich oder tot, die ihm nicht passen.
Der moderne Christdemokrat zwingt anderleuts Kinder in seine Schulen und sperrt andersdenkende Eltern ein.

Als "Wahres" kann ich Vieles und das Gegenteil propagieren, das kostet nicht viel. Auf die Wirklichkeit kommt es an. Die ist mir Wahrheit genug.

Empfehlen
Horst Reinhardt

Geistiges Oberhaupt

Lieber Adel,
melden Sie diese Vergehen doch bitte Ihrem geistigen Oberhaupt und bitten ihn die boesen islamischen Hassprediger und Terroristen zu exkommunizieren. Mal sehen ob das funktioniert.

Natuerlich funktioniert das nicht, weil Ihr kein geistiges Oberhaupt habt, keine allseits anerkannte Authoritaet, fehlt euch eine organisatorische Struktur die in der Lage waere eine Reformation durchzufuehren und davon Abstand zunehmen, dass alles was im Koran steht aufs Wort geglaubt und umgesetzt werden muss.
Auch die Christen im Mittelalter haben jedes Wort geglaubt, z.B. dass Jesus uebers Wasser lief und andere Mythen. Das hat sich geaendert, heute weiss jeder Christ dass diese Gleichnisse nur sinnbildlich zu verstehen sind.
Sie machen sich laecherlich wenn Sie gebildeten Leuten weissmachen wollen, dass der Islam wie er praktiziert wird friedlich sei! Ich lebe seit Jahrzehneten in islamischen Laendern, ich verstehe Arabisch und was Freitags aus der Moschee dringt ist nicht friedlich!

Empfehlen
Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 09.04.2012 09:50 Uhr

Der Wahre Islam ist wie der Wahre Kommunismus - es hat ihn nie gegeben

Sie suchen sich im Koran auch nur die Stellen heraus die ihre These unterstützen. Genau das tun aber auch die Islamisten die im Koran die Rechtfertigung für ihre abscheulichen Taten suchen, und sie werden immer fündig.
Moral, altruistisches und soziales Verhalten hat uns nicht Gott mitgegeben, sondern die Evolution, sonst wären wir nicht so erfolgreich. Religion richtet m.E., egal wo sie herkommt, eher Schäden im Gehirm des Menschen an als sie ihm nützt.

Empfehlen
Karl Meier
Karl Meier (KarlMeier) - 09.04.2012 08:48 Uhr

Ja, aber...

Ich glaube Ihnen ungeprüft, daß es ohne Probleme möglich ist den Koran friedlich und zivilisiert auszulegen. Allerdings, und darum geht es in immer mehr Fällen, scheint der Koran auch sehr einfach in eine ganz andere Richtung interpretiert werden zu können. Es kann ja schwerlich sein, daß die Mehrheit der islamischen Länder, die ein völlig repressives System haben, wo sich Staat und Religion überhaupt nicht mehr trennen lassen, wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden und Ungläubige getötet werden, sich einfach nur in der Auslegung des Koran geirrt haben und nur Sie und ein paar Wohlmeinende den Schlüssel zur Wahrheit haben.

Empfehlen
Richard Löwe

Tausende Tote

Boko Haram, eine muslimische Gruppe, hat tausende Christen ermordet und zahllose andere ihres Lebens beraubt. Milliarden Menschen leiden unter der vielleicht brutalsten Ideologie, die die Welt je gesehen hat. Darunter auch viele hundert Millionen Muslime, die ihren Gott fürchten und deswegen nicht sprechen und nicht aufbegehren: Islam heißt Unterwerfung und der Religionsstifter war Kriegsherr und Unterwerfer. An Ostern sollten alle Nichtmuslime dankbar sein, daß sie sich nicht fürchten müssen, außer davor, daß der Islam Fuß in einer Gesellschaft fasst. Huntington hat die Separation der zivilisierten Welt vom Islam 1992 prophezeit. Zeit dem Unausweichlichen Folge zu leisten. Keine Unterwerfung.

Empfehlen
Roswitha Wels

Und was sagt uns das?

Mein Vater sagte stets zu uns Kindern "Die Religion ist Opium für´s Volk!" und "Jeder Krieg ist ein Glaubenskrieg!"
Recht hatte er, denn die meisten Kriege wurden/werden durch Glaubensstreitigkeiten verursacht.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 09.04.2012 11:01 Uhr
Stefan Sedlaczek

Nein!

Kriege werden aus echter oder eingebildeter Not heraus geführt. Weiters folgen manche Kriege Machtgelüsten und Gier, sich das Eigentum und Vermögen anderer mit Gewalt (anstatt durch Handel und Vertrag) anzueignen. So läuft das innerhalb von Staaten (Fiskus/Polizei/Umverteilung) ja auch, da brauchen exterritoriale Übergriffe nicht wirklich zu verwundern. Die Religion, Glauben und Emotionen sowie damit verbundene massenpsychologische Affekte werden lediglich benutzt, um die Kosten der Mobilmachung niedrig halten zu können. Söldner kosten viel Geld. Habe ich die Menschen erst von "Wehrpflicht" und "der guten Sache" überzeugt, bekomme ich das Kanonenfutter und die Befehlsempfänger fast umsonst.

Empfehlen
Weitersagen
Themen zu diesem Artikel

Schon gar nicht dem Chef

Von Berthold Kohler

Alles und nichts zu wissen war immer eine Spezialität der CSU. Der SPD ist es selten gelungen, ihr daraus einen Strick zu drehen. Mehr 2 7