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Proteste in Ägypten Armee stellt Mursi und Gegnern ein Ultimatum von 48 Stunden

 ·  Ägyptens Armee hat der Regierung und ihren Gegnern ein Ultimatum zur Beilegung der Krise gestellt. Zuvor reichten mehrere Minister der Mursi-Regierung den Rücktritt ein. Demonstranten stürmten die Zentrale der Muslimbrüder. Am Abend kam Mursi mit Armeechef Sisi zu einer Krisensitzung zusammen.

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lu fauk
lu fauk (Fauck) - 02.07.2013 06:45 Uhr

Stimme dem Grundgedanken zwar zu. Aber Ihre Sicht ist sehr westlich ("christlich").

Der Islam ist nun einmal keine Kirche. Deshalb lässt sich in islamisch geprägten Ländern auch Staat und Kirche nicht trennen. Bzw. die koptische Kirche ist sehr wohl getrennt vom Staat, aber eine islamische Kirche existiert eben nicht.

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Uwe Gattermann

Warum die Ägypter nie ohne Despoten leben konnten

fragte die Welt am 10.02.2011 zu Beginn des "Arabischen Frühling" und befand:

"Ägyptens Geschichte ist voll mächtiger und berühmter Herrscher: Ramses II. zur Zeit der Pharaonen, Saladin, Muhammed Ali, Napoleon Bonaparte, Lord Cromer, bis hin zum Militärtrio Ägyptens: Gamal Abdel Nasser, Anwar El Sadat und Mubarak. Dies erlaubt die Schlußfolgerung, daß Ägypten Despoten vielleicht nicht unbedingt bevorzugt, diese aber doch akzeptiert und vielleicht sogar glaubt, sie seien notwendig.

...

Volksaufstände sind nichts Neues für Ägypten. Die Massen haben sich 1798 gegen die franzö-swischen Truppen Napolenons erhoben, 1881-1882 gegen die Monarchie, 1919 gegen die bri-tische Vorherrschaft, 1977 gegen Sadat und 1986 gegen Mubarak. Diese Aufstände wurden oft brutal unterdrückt, zuerst durch fremde Truppen (1789 durch die französische Armee, 1882 und 1919 durch britische Soldaten), später durch die ägyptische Armee."

So wird es wieder kommen. Regenten stürzen ja, mehr nicht.

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Andreas Ritter

Man sollte denen

die lesen und schreiben können die Macht einräumen und dem Rest schreiben und lesen beibringen...dann klappt es vielleicht auch mit der Demokratie.
Und man sollte jeglichen Glauben in der Politik verbieten.

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Jürgen Vogel
Jürgen Vogel (pascht) - 01.07.2013 23:27 Uhr

Ultimatum? Sonst was? Der Geburtsfehler

Was ist das für ein lächerlicher Vorgang. Ein Ultimatum ohne konkret zu erfüllende Bedingung. Was soll die Regierung zur Beilegung denn tun? Was will sie, was kann sie, die Armee denn tun innerhalb der Rechtsstaatlichkeit? Nichts!
>
Mursi ist der rechtmässig gewählte Präsident in einer damals noch unvollständigen und unvollendeten Gesetzgebung, so dass ihm keine demokratische Grenzen zur Ausübung der ihm Kraft des Amtes verliehenen Macht auferlegt waren. Da ist bereits der Fehler entstanden, ein Geburtsfehler der noch ungeborenen Demokratie, welcher bereits vor der Geburt entstanden ist. Jede uneingeschränkte Macht jedoch, trägt den Keim des Verderbens bereits in sich.
Es bleibt nur zu hoffen dass die Ägypter es diesmal besser machen.

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Philipp Richardt

Ja wat denn nu?

Die spanische Zeitung ABC meldet, die Armee hätte der Regierung ein Ultimatum von 48 Std. zur Umsetzung der Forderungen des Volkes gestellt.
Werden wir wieder von der deutschen Presse auf die Schippe genommen?

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Frank Rademacher

Die Ägypter brauchen eine harte Hand

Wenn Mursi beseitigt ist, dann ist auch die Demokratie in Ägypten beseitigt. Denn in einer Demokratie ist es eben so, wer die meisten Stimmen auf sich einen kann, dem steht auch der Führungsanspruch zu.
Ich befürchte die Ägypter werden sich nach Mursi noch sehnen, wenn erst mal die Militärjunta die Macht ergriffen hat und sie nicht mehr auslässt. Wenn den Ägyptern wieder die harte Hand
der Militärjunta entgegen schlägt.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.07.2013 20:17 Uhr
Frank Rademacher

Demokratie nach der Deutschen Industrie Norm (DIN) 8124

Habe ich ganz vergessen. Das Demokratie nur nach unseren Vorstellungen definiert wird.
Demo = Volk, Kratia = Herrschaft macht zusammen Volksherrschaft. Wesensmerkmal der Demok. lt. Aristoteles ist das Mehrheitsprinzip.

Sie bringen da was durcheinander. Mursi ist demokratisch und frei von einer überragenden Mehrheit seiner Landsleute gewählt worden. Die Muslimbrüder-Diktatur spielt sich nur bei Ihnen im Kopfkino ab.
Schlussendlich braucht man kein politischen Wörterbuch, um diesen Nonsens den Sie aufführen, als solchen zu erkennen, da reicht auch schon ein mittelmäßiger Hauptschulabschluss aus.

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Dr. Harald Mertes

Haben Sie auch daran gedacht...

... wer bei der Reichstagswahl 1932 die meisten Stimmen bekam?

"Denn in einer Demokratie ist es eben so, wer die meisten Stimmen auf sich einen kann, dem steht auch der Führungsanspruch zu." Ja, man gestand dem Herren aus Braunau einen Führungsanspruch zu. Trotzdem wurde die Demokratie beseitigt und den Deutschen schlug die harte Hand der Nazi-Diktatur entgegen. Es ist alles nicht so einfach.

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kurt Urban

Hoffentlich beseitigt die Armee den Muslembruderfanatiker Mursi und schickt ihn in Urlaub

Eine Uebergangsregierung aus faehigen Fachleuten und Wahl in 1 Jahr waere m.D. das Beste was Aegypten aus der Krise helfen koennte.
Mit Muslimfanatikern ist eine intern. Zusammenarbeit limitiert, wenn nicht unmoeglich, nach dem was Mursi an grobklotzigen Massnahmen die unakzeptabel und undemokratisch fuer sein Volk sind, den nur knapp 50% sind noch radikale Islamisten ala Muslimbrueder, die Revolution ging von der anderen fortschrittlichen, mehr weltoffenen Seite aus, die sich natuerlich nicht zufrieden geben wollen, nach Mubarack einen anderen Diktator an der Spitze zu haben, einen unfaehigen und rueckstaendigen noch dazu.
Der sog. arabische Fruehling ist seiner Bezeichnung, nur in der Phantasie einiger islamversessenen Presseleute entsprungen, niemals gerecht geworden.

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Erwin Stahlberg

Unsere GUTMENSCHEN-TAGESSCHAU…

… sagte heute um 20.10 Uhr auch etwas
über diese Sache in Ägypten.

Man überlegte wohl noch vorher,
ob die Kartoffel-Ernte in Brandenburg
etwas Wichtigeres wäre.

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Andreas Hofmann

Die neusten Meldungen besagen die Armee auf Seiten der Demonstranten

Nun ist es soweit, die Armee mischt sich ein, abgesehen davon das die "freigewählten" Muslimbrüder bekonnen hatten ein islamistisches Ägypten zu schaffen was von der gebildeten Schicht Ägyptens nicht gewünscht wird, haben diese Muslimbrüder mit ihrem Präsidenten ausreichend Menschen einsperren lassen. Nur da die Armee sicher Mubarak nicht vergessen hat könnte es möglich sein das jetzt der Weg zurück führt. Schlicht und ergreifend ist in Ägypten der Teufel los.

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Lukas Branach

Demokratie ohne Demokraten

Mursi wurde demokratisch gewählt, aber die Verlierer (Minderheit) wollen das nicht akezeptieren. Sorry, aber so funktioniert eine Demokratie nicht. Wer sich zur Wahl stellt muß auch die Niederlage akzeptieren. Daß jetzt der Westen das ganze noch anheizt, oder wie viele meinen auch angezettelt hat (über ihre NGOs) ist der eigentliche Skandal! Wir haben da nichts verloren u. sollten das den Ägyptern überlassen, auch das gehört zum Reifeprozess einer jungen Demokratie. Und Ägypten ist eine Demokratie!!!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.07.2013 06:47 Uhr
lu fauk
lu fauk (Fauck) - 02.07.2013 06:47 Uhr

So demokratisch war die Wahl wohl nicht.

Und ob "der Westen" hier irgendetwas anheizt, wage ich auch zu bezweifeln. Bin zwar nicht vor Ort, mir scheint es aber so, als würden die da ganz aus eigenem Antrieb ohne irgendwelches Anheizen von außen auf die Straßen gehen.

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Jürgen Dannenberg

Sorry, aber so funktioniert eine Demokratie nicht,

wenn Wahlsieger keine Demokraten sind und die Demokratie abschaffen wollen. Ebenso die Minderheiten - wenn man sie lassen würden.

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Harald Berger
Harald Berger (Hercule) - 01.07.2013 19:40 Uhr

Eine Militärdikatatur wäre nicht das Schlechteste!

Es würde Stabilität einziehen, Touristen könnten wiederkommen und es könnte auch wieder ein Wirtschaftswachstum wie unter Mubarak geben.
Andere Optionen (islamistischer Staat unter den Moslembrüdern, Anarchie, ständig neue Kämpfe) sind schlechter für das Volk, für die Kopten und Israel und auch für uns im Westen. Ein Pulverfass mit Millionen unzufriedenen und religiös verblendeten Jugendlichen ist schlecht für das Land unf für Europa.

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otto kaldrack

Wie schon lange

befürchtet, Mursi ist schlimmer als Mubarak. Aber unsere Politiker wollten
ja auch diesen tollen Umschwung in Ägypten.

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David Landern

Ein gespaltenes Land zu regieren...

Ägypten befindet sich der Situation zahlreicher islamischer Länder. Große Scharen ungebildeter, armer, religionsgebundener Landarbeiter und Bauern stellen bei Wahlen die größte Gruppe. In den Großstädten dagegen lebt eine junge, westlich orientierte, gebildete und via Internet gut vernetzte Gesellschaft, die von religiösen Eiferern nichts wissen will.

Dieser Konflikt führt dann bei freien Wahlen zu einem islamistischen Regime mit unguten undemokratischen Tendenzen, gegen das sich die Städter sofort wenden. Eine Neuwahl wird unter diesen Umständen wenig Neuerung bringen, wenn weiterhin ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung für Islamisten stimmt.

Aus dieser Perspektive heraus wäre eine vernünftig-gemäßigte Militärdiktatur nicht so unattraktiv - weder für die Ägypter noch für den Westen. Aber das ist in einer westlichen Demokratie natürlich nicht sagbar.

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Burkhard Bortz

Völlig richtig....

Selbstverständlich ist eine Militärregierung keine Lösung. Aber es kann so die Sicherheit und Ordnung wieder gewährleistet werden. Das ist erst einmal wichtig. Das Chaos und die Rebellengruppen muss man unter Kontrolle bekommen. So geht es nicht weiter und Tote gab es genug. Nach Wiederherstellung der Ordnung kann man zu Wahlen übergehen. Also den zweiten Versuch wagen .... vielleicht mal ohne den Islam und deren Gefolge.

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Rainer Zuehlke

Experten ...

In diesem Blog existieren viele, sehr absolute Meinungen - zu Ägypten, anderen Ländern Nordafrikas etc.

Welcher "Experte" hat jemals in einem dieser Länder gelebt oder zumindest einige Zeit verbracht ?

Damit ist nicht Urlaub in Hurghada am Strand, All-Inclusive und mit halbtägigem Busausflug gemeint.

Wer verfolgt die zumindest die Auslandsberichterstattung der FAZ zu Ägypten detailliert ? Liest zusätzlich ein/e internationale/s Zeitung/Nachrichtenmagazin, um eine weitere Perspektive zu erhalten ?

5% der Blogteilnehmer, 10%, 20% ? ... mehr werden es schwerlich sein.

Aber 90% geben sich als Experten, im Besitz des einzig richtigen Urteilsvermögens und der absoluten echten Wahrheit.

Welche es auch immer sei ...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.07.2013 20:07 Uhr
Andreas Hofmann

Herr Zuehlke

Reicht es aus in Ägypten mehrfach bis zu 6 Monate gearbeitet zu haben um diese sehr unterschiedlichen Menschen dort kennenzulernen?

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Paul Pauländer

Der Islam entlässt niemanden....

und am wenigsten in die Freiheit. Eine Demokratie nach westlichem Gusto gibt es in islamischen Ländern vieleicht in 200 Jahren. Bis dahin fühlen sie sich unter der Knute zwar nicht wohler, aber immerhin "vertraut". Wenn das Militär in Ägypten den Sack zu macht, wäre das nicht das schlechteste für das Volk. Das hat gerade schlechte Erfahrungen in Sachen Demokratie. Und überleben wollen alle. Auch die "frommen".

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Hubert Appenrodt

Das Militär wird und muß kommen

Und es wird wie einst Mubarak regieren müssen, wenn Mord und Totschlag in diesem Land mit großer Kulturtradition aufhören sollen. Der politisch armselige Westen mit seiner Unterstützung des sogenannten arabischen Frühlings hat wenig Anlaß (Libyen!), sich besserwisserisch aufzublasen, er hat genug Unheil im Norden Afrikas, in der arabischen Welt angerichtet. Der Westen hat sich aus allem, was in souveränen Staaten vorgeht, herauszuhalten. Die Länder Europas mit 17 Millionen Erwerbslosen und einer gigantischen Jugendarbeitslosigkeit, schamlos hingenommen, haben niemanden zu belehren. Die zunehmende ausweglose Verelendung in zahlreichen EU-Staaten ist genügend groß, um den Mund zu halten! In Deutschland sollte sich vor allem der Ägytenredner Westerwelle daran halten!

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Eva Steidl
Eva Steidl (evilein12) - 01.07.2013 17:56 Uhr

Tumulte in Kairo - Ägypten ringt um die Demokratie und die Menschen um Gerechtigkeit!

Tumulte in Kairo-Ägyptens Ringen um die Demokratie und die Menschen um ihre soziale Gerechtigkeit. Mursi hat es verpasst, hier einen Konsens zu finden und fiel in alte Strukturen ala Mubarka zurück als "Pharao .... "

Die Leute brauchen Nahrung, medizinische Grundversorgung und ein bischen Alltag samt Existentsicherheit und die Wirtschaft Ägyptens ist sowieso schon zusammengebrochen.

Der Tourismus macht es nicht allein - und auch der wird immer zögerlicher bei solchen Negativen Bildern... Mursi sollte entscheiden - entweder für die Menschen Ägpytens oder er muss gehen -samt wohl derkompletten Regierung die z.T,. aus den alten Hierachien noch existent ist.

Wer wäre hier ein möglicher Nachfolger und für das Wohl Ägpytens und deren Menschen besser tatkräftig und sofort verfügbar??

Ein Schritt in Richtung "islamischen Gottesstaat" das wäre wohl für alle unvorstellbar.... und verherrend.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.07.2013 19:13 Uhr
Burkhard Bortz

@ Frau Steidl

ich finde Ihren Kommentar objektiv, verbunden mit den richtigen Gedanken, auch zum islamischen Gottesstaat. So einfach ist das Thema ja nicht, aber Ägypten muss sich der westlichen Welt, also dem Tourismus öffnen. Das wollen die jungen Leute !!

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Michael Wagner
Michael Wagner (comic) - 01.07.2013 17:23 Uhr

Mal sehen,

Tunesien, Niger, Mali, Lybien, Ägypten, Syrien, Türkei, Bahrain, Nigeria, Mauretanien, Kenia, Somalia, Sudan, Yemen, Libanon, Iran, Pakistan, Afganistan, Burma, Thailand, die Philippinen, mir scheint, da braut sich etwas zusammen. Vielleicht das Ende des unaufgeklärten Islam? Was sich da abspielt, lässt einen erschrecken.

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joachim tarasenko

In Ägypten ist mehr Demokratie als in Europa

Das Militärregime hat sich auch sehr viel Zeit gelassen mit diesen Demonstranten. Ich sehe keine Krise wenn auf 1 Platz demonstriert wird. Das ist ja der Beweis dass es dort demokratisch zugeht. In D dagegen werden Hungerdemonstranten mit der Polizei weggekarrt. Und die sind nur da gelegen und gesessen. Das ist nicht demokratisch und wo ist da die demokratische Artikulation? Alles nur Charade

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.07.2013 20:42 Uhr
Robert Hamacher

Ihre Kommentare sind zumeist gezielte Provokationen,

die scheinbar wider den Stachel löcken ...

auch so kann man solche Foren bewußt ad absurdum führen.

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Hans henseler

Haette man die Hungerdemonstranten dort belassen, waeren sie mittlerweile mit dem

Leichenwagen abgeholt worden. Erpressungsversuche kleiner Gruppen sind fuer mich keine
Form der demokratischen Artikulation.

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Burkhard Bortz

@Herr Tarasenko .....

Jeder darf seine Meinung verkünden ! Auch Sie.

Wollen Sie allen Ernstes unsere demokratischen Verhältnisse in Deutschland mit dem Chaos in Ägypten vergleichen und stellen noch fest, das in Ägypten mehr Demokratie herrscht als in Europa? Geht's noch?
Ich werde Sie mal belehren! Demokratie bedeutet nicht, das man alles darf! Und wenn man
Hungerstreikende entfernt und ins Krankenhaus bringt, ist das legitim. Das nennt man Gefahrenabwehr, oder sogar Lebensrettung. Ich möchte mal Ihren Kommentar hören, wenn dort keiner eingeschritten und Personen zu Tode gekommen wären. Unser Staat darf sich nicht erpressen lassen .... das gehört auch zur demokratischen Grundordnung.
Wollen Sie die Menschen dort liegen lassen? Und wie gesagt, es gibt Gesetze, die muss man befolgen, Demokratie hin - oder her!

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01.07.2013, 14:11 Uhr

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