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Nach Freitagsgebeten Abermals Dutzende Tote bei ägyptischen Protesten

 ·  Zehntausende Anhänger des entmachteten Präsidenten Mursi sind nach den Freitagsgebeten in Ägypten auf die Straße gegangen. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in das gesamte Land.

Artikel Bilder (12) Lesermeinungen (169)
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Michael Schmidt

@Anton Paschke NEIN!

Hallo,

@Anton Paschke

Ihre Aussagen stimmen mehrfach nicht.

Einen Revolutionsexport gab/gibt es in den Libanon (Hisbollah) die eine große Macht dort ist. Gegen die Hisbollah läuft nichts und sie sind an der Regierung beteiligt. Hassan Nasrallah ist der geistige und weil es Islam ist auch der weltliche Führer.
Aber ich bin sicher dies alles wissen Sie besser als ich.

Der Iran soll demokratisch sein? Lachhaft!
Tötung von Apostaten (ALLEIN das disqualifiziert JEDEN Staat und damit sind 9 (natürlich ALLES islamische Staaten) aus dem Rennen!). Verfolgung der Bahai, Unterdrückung anderer Religionen, massenhafte Tötungen von Demonstranten vor 2/3 Jahren.

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Olaf Klein
Olaf Klein (OlafKlein) - 17.08.2013 09:53 Uhr

Tourismus

Für die Wirtschaft Ägyptens und einen Grossteil der einfachen Bevölkerung ist es bestimmt zu wünschen, dass die Muslimbrüder nicht mehr an die Macht kommen. Insofern wäre eine stabile Regierung unter dem Militär noch die beste Alternative -> wieder mehr Tourismus -> mehr Geld -> mehr Bildung -> weniger religiöser Fanatismus -> mehr Demokratie.

Man darf ja noch träumen...

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Sigmar Hofer

Blamage für Obama und seine Lakaien

Blamage für die Presse - die im Übrigen in dieser Form keiner mehr braucht, wieso sollte man noch Geld für eine Zeitung ausgeben? - und natürlich für Funk und Fernsehen. Dass die allesamt derartig hilflos und amateurhaft reagieren muss irgendwann jedem Fass den Boden ausschlagen (q.e.d. = die vielen Toten in Ägypten). Die Urlauber die dann in ein paar Jahren von rachsüchtigen Angehörigen verschleppt/getötet werden, können sich dann bei den Obamas, Merkels oder Westerwelles bedanken. Wieso sollte man nicht wegen dem ESM-Skandal das Militär in den Bundestag einziehen lassen? ESM ist schlimmer als Islamisten die sich um die Belange der Ärmsten kümmern die jahrzehntelang hungern mussten! ESM ist ein Hilfs-Projekt für asoziale Finanzjongleure, d.h. die breite Masse unterstützt ungefragt ein paar wenige Zockerbanken um dieses asoziale System aufrecht zu erhalten, das ist wie wenn sich die Diktatoren in Unrechtsregimes Ermächtigungsgesetze stricken: um die Bevölkerung geht es nicht!

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Anton Paschke

Die Gefahren des Islam

Das ganze Geschrei hier im Forum erinnert mich an die Revolution im Iran. Die habe ich aus der Naehe gesehen, wohnte in einem Hotel 300 Meter von der Grossen Mosche. Der Iran ist die Schutzmacht der Zwoelferschiiten, gewesen und geblieben. Manchmal unterstuetzt er auch die Siebnerschiiten. Das ist alles. Die grosse islamische Expansion, den Revolutionsexport hat es nicht gegeben. Im Iran werden regelmaessig Wahlen abgehalten, ich meine der Iran sei demokratisch organisiert.

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Anton Paschke

Mal sehen

wie lange die aegyptischen Soldaten auf ihre Leute schiessen? Aegypten ist nicht Syrien.
In Syrien schiessen Alawitten auf Sunniten u.s.w. In Aegypten wird Sunniten befohlen auf Sunniten zu schiessen.

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Pakize Sorlu

Alle würden die Massen am liebsten Wegzaubern.Das funktioniert leider nicht.Zum Dilemma des Westen.

Ich hoffe die Interessen des Westen gehen in Ägypten nicht soweit ein zweites Syrien kreieren.

Ich glaube soviel Ungerechtigkeit erträgt die Menschheit nicht mehr. Irgendwann sollte mit diesen 'sogenannten' Interessen Schluss sein!!!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.08.2013 11:30 Uhr
Robert Hamacher

Ein zweites Syrien ??


Man danke Allah, dass in Ägypten nicht auch noch Erdogan mitmischt, der einer der Totengräber Syriens ist neben den iranischen Pasdaran.

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Peter Hemmersbach

Armee hat die Mehrheit des Volkes hinter sich

das wird gerne mal vergessen,wenn die Berufsbetroffenen in Deutschland anfangen die Muslimbrüder in Schutz und zu bedauern. Die Mehrheit hat gegen Mursi aufbegehrt, um einen ägyptischen Gottesstaat verhindern und begrüsst das Eingreifen der Armee. Die Muslimbrüder haben Zeit genug gehabt, ihre lager friedlich zu räumen.Sie haben es auf ein Blutvergießen angelegt und sich zudem bewaffnet. Es werden Andersgläubige getötet und Kirchen in Brand gesetzt.
Aber unseren Berufsbetroffenen in Deutschland ist das natürlich egal. Die armen Muslimbrüder und die böse Armee und die noch böseren Amerikaner und Israelis.unglaublich, wie manche menschen in Deutschland eine Extremisten Grupp schützen, die mit Freiheit, Demokratie und westlichen Werten nichts an der Brause hat. gerade diese Gutmenschen wären die ersten, die den Muslimbrüder zum Opfer fallen würden

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Jürgen Dannenberg

Wer ist Obama?

..........

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Werner Busch

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Doch das Wiedererstarken religiöser Gruppen ist sehr realistisch in Ägypten,wie auch im Irak,und in Lybien zu sehen. Ein sekuläres Bürgertum (so das überhaupt vorhanden ist) wird überschattet von religiösen Machtinteressen.

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paul brandenburg

Herrscht Ehrlichkeit und teilen können haben wir dieses Auseinandersetzungen nicht

Viele Völker haben das Durchmachen müssen was jetzt in Ägypten geschieht. Europa besonders.
Immer wieder dieses Nichtlernen können aus der Geschichte.
Herrscht Ehrlichkeit und teilen können haben wir dieses Auseinandersetzungen nicht auf der Erde....ist ja auch Utopie!!!!

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Maximilian F. Guth

.... wo bleiben die Waffenlieferungen des Westens für die Muslimbrüder ?

Wir dürfen nicht nur in Syrien die Opposition mit Waffen aufrüsten.
Auch die Muslimbrüder brauchen gutes Material für ihren Kampf !
Überhaupt ist es dringend nötig, gewaltbereite Regierungsgegner
weltweit mit soliden Waffen aus bester westlicher Produktion
auszurüsten .

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Robert Hamacher

Die SäkularLiberalen (Tamarrod) fordern bewaffnete Bürgerwehren ein,


nachdem die Muslimbrüder automatische Sturmgewehre, Maschinenpistolen usw. in Auseinandersetzungen nicht nur mit dem Militär sondern auch mit ihren politischen Gegnern (SäkularLiberale, Christen, moderate Muslime ...) einsetzen.

Inzwischen dürften an die 100 Polizisten umgekommen sein; wer staatliche Organe auf diese Weise attackiert, muss mit einem hohen Blutzoll in den eigenen Reihen rechnen und trägt damit die Verantwortung.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.08.2013 11:11 Uhr
Robert Hamacher

"Blutzoll bereits bezahlt" ??


Meinen Sie etwa die terroristischen Aktivitäten in der Vergangenheit? An der Rebellion gg. Mubarak waren die Muslimbrüder so gut wie nicht beteiligt, da haben sie sich als Trittbrettfahrer auf den längst abgefahrenen Zug im letzten Moment geschwungen.

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Klaus Meyer

Oh Herr Hamacher, da haben wir wohl bisschen was verpasst!

Die MB haben den Blutzoll bereits bezahlt, und zwar schon lange vor dem Sturm auf die Protestlager. Haben Sie das nicht zur Kenntnis genommen?

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Christiane Wolf

Der Staat hat den Einfluß auf die Politik zurück zu drängen

Glauben ist eine persönliche Angelegenheit.
Der Staat hat die zu schützen, die nichts mit Religion zu tun haben wollen,
Dann sind jegliche Fanatiker auf ihren eigenen Dunstkreis beschränkt.
Eine Gesellschaft, die Religion fördert kann seine Gesetze so formulieren....:

§ 1 wir glauben, dass die Eichhörnchen das Wissen um die Wirtschaft auf die Erde gebracht haben.
§ 2 wir glauben an die Allmacht der Eichhörnchen.
§ 3 Der .... ist Fehlerfrei
.....
Man kann auch verbreiten, dass im September 1939, Gott 30 Km vor Wahrschau gefallen ist.

Glauben ist beim Zusammenleben in einer Gesellschaft kontraproduktiv.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.08.2013 00:56 Uhr
Anton Paschke

Sagen Sie mal

warum nennen sich mehrere Parteien in Deutschland "christlich" ? Weil die Waehler meinen eine christliche Partei wuerde Anstand zeigen. Hat nichts zu tun mit Eichhoernchen.

> Glauben ist beim Zusammenleben in einer Gesellschaft kontraproduktiv.
Das Gegenteil ist wahr.
Jede Religion, auch die kleinste Freikirche, unterscheided in wir und die Unglaeubigen.
In der Apokalypse steht, dass wir am juengsten Tag errettet werden und die Unglaeubigen mit Schwefel verbrannt und ihre Asche verstreut wird. Oder so aehnlich. Waere es eine Suende die Unglaeubigen schon etwas frueher zu verbrennen?
Die Religion ist sehr wohl in der Lage das Zusammenleben in der Gemeinschaft ihrer Anhaenger zu verbessern. Aber sie ist keine Basis fuer eine friedliche Weltordnung.

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Simon Eichendorff

Ein Schweinehund

Die sogenannten "Muslimbrüder" sind die Mehrheit der Bevölkerung, die diese Partei gewählt haben, und die demokratische Ordnung gegen einen Militärputsch verteidigen, der mit unglaublicher Brutalität durchgreift, vgl. das Massaker gegen Demonstranten mit 500 Toten. Dass Augenzeugen hier auch Provokationen der Demonstranten sehen konnten, ändert nichts daran, dass hier ein Schlächter am Werk ist, dem erstaunlich viel Sympathie in der deutschen Medienlandschaft entgegengebracht wird. Wahrscheinlich wieder so ein Fall: ein Schweinehund, aber unser Schweinehund!

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Linus Petersen

Ägypten - die Geheimdienste - das System XKeyscore - und das Programm PRISM

"Die Armee habe im Sinne des Volkes gehandelt und die Demokratie wiederhergestellt, sagte der US-Außenminister."

Dieser Spruch ist einem amerik. "Demokraten" würdig. Kerry versucht einen rechtswidrigen Putsch des Militärs in Ägypten zu legitimieren. Ein Putsch, welcher gegen Demokratie gerichtet ist und den Ägyptern extrem schaden wird.

Wir können also davon ausgehen, das die Amerikaner Strippenzieher sind, im Hintergrund. Und hier kommen die amerikanischen Spionageprogramme XKeyscore und PRISM ins Spiel.

Wir müssen heute davon ausgehen, dass Amerikaner die ägyptische Opposition flächendeckend mit den genannten Spionageprogrammen bespitzelt hatten. Dadurch erfuhren diese von Unzufriedenheit in der Bevölkerung, und zwar im Detail.

Diese Detailinformationen wurden dazu genutzt, um Bevölkerungsteile aufzuhetzen gegen den gewählten Präsidenten. Das Ziel ein Militärputsch. Die alten Verhältnisse werden so wieder hergestellt. Ein von amerikanischen Weisungen und Geld abh. Regime.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.08.2013 00:46 Uhr
Anton Paschke

@Linus Petersen

ich denke, dass sie die US Geheimdienste etwas ueberschaetzen. Die Daten haben sie schon, aber das Verstaendnis fehlt. Alle Geheimdienste haben das Problem der Loyalitaet. Ein Auslandaufenthalt ist schon ein Grund nicht angestellt zu werden. Und wie wollen US Hinterwaeldler die Aegypter dann beeinflussen?

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Robert Hamacher

Allmählich werden Ihre ewigen Litaneien langweilig ....

ich habe schon spannendere Fiction gelesen. ;)

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Bernd Eberlein

Herr Petersen,

Ihr Enthusiasmus in allen Ehren, aber Sie schiessen ueber das Ziel hinaus.
Sind Sie sich darueber im Klaren, dass Sie eine Verschwoerungstheorie konstruieren ?
Das ist normalerweise nur in Bananenrepubliken ueblich.
Wo leben Sie ?

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Jürgen Dannenberg

Was schreiben Sie da

von rechtswidrigen Putsch! Gepuscht haben die Moslembrüder, Da Militär ist ihnen nur zuvor gekommen. Sonst hätten die den Rest von Ägypten nieder gemacht. So war Gott mein Zeuge sein soll.

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Thomas Philippi
Thomas Philippi (mot2) - 16.08.2013 19:29 Uhr

Der Kampf auf der Planke

Jeder der sich über Ägypten kundig macht, weiss, dass dort untern der Kampf auf der Planke begonnen hat.
Wer hier vollmundig nach Abhilfe schreit, verdeckt nur seine Ohnmacht, Illusionen und kann sich gleich in die Reihen der Muslimbrüder einordnen, die auch an die siebzig Jungfrauen glauben.
Es wird Zeit sich von Allmachtsphantasien zu trennen und sich zu überlegen, dass auch unsere Errungenschaften sich auf sehr, sehr dünnem Eis befinden.
Wer sich mit Revolutionen; Bürgerkriegen beschäftigen will, da hat er in Europa genügend Beispiele für verirrtes Denken, das nicht aufzuhalten war.
Und politische Schuldzuweisungen sind völlig fehl am Platze, das aufgeschichtete, trockene Pulver in Ägypten ist deren Sache, wir in Europa haben genug zu tun, die Zündschnüre nass zu halten. Wer helfen will, er möge sich an die ARD wenden, dort sitzt er in der ersten Reihe.

zum Grusse

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Oliver van Straaten

Das Volk protestiert gegen die Militärdiktatur

Und zwar völlig zurecht. Jedem Demokraten "verdreht sich der Magen", wenn dieser auf die Machenschaften der Militärjunta schaut. So viele Tote, sinnlos provoziert und ermordet durch das Militär bzw. Sicherheitskräfte.

Die demokratische Entscheidung des ägyptischen Volkes ist von der Welt registriert worden. Mursi der gewählte Präsident. Bis zu einer Abwahl bleibt er dies auch.

Ein bißchen Demokratie ist genau so wenig möglich, wie etwa ein bißchen schwanger.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.08.2013 03:05 Uhr
kali nami
kali nami (free85) - 17.08.2013 03:05 Uhr

persönliche Sache

wieso werde meine private Moral gezwungen in einem religiösen Land wenn ich in meiner persönlichen Sphäre sagen und machen was ich will

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Anton Paschke

Herr Berkowitsch

im Privaten ist hinter der geschlossenen Tuere ihres Hauses. Was machen die Saudis hinter der geschlossenen Tuer ihres Hauses? Das geht den Staat nichts an!
In England gilt "my house is my castle" aber nichtmehr.

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Robert Hamacher

Ihr "Volk" bekämpft sich gegenseitig wie heute in Kairo vor aller Welt,


neu aufgestellte Bürgerwehren versuchen ihre Stadtviertel vor den MB-Horden abzuschirmen + zu verteidigen, und sie werden beschossen aus den Reihen der Terroristen.

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Jürgen Dannenberg

Ja, Ja die Demokraten,

oder was sich dafür hält.

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Alexander Berkowitsch

Oliver

was würden SIE als sekularer tun, wenn die durchgepeitschte Verfassung schliesst säkulare Partei aus und nimmt von ihnen alle politische Rechte und dazu noch zwingt IHNEN im PRIVATEM religose Moral????
Ihre Antwort bitte.

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Closed via SSO

Extremisten

"Die USA wurden für ihre Haltung zur Absetzung Mursis kritisiert: "Shame on you Obama." wurde in Wien skandiert bei einer Ägypten-Demo.
Diese Kritiker der USA sind genau jene Extremisten, die vorher in ihren Ländern Flaggen von den USA, Österreich, Israel etc. verbrannten und Hassparolen von sich gaben. Heute kommen sie nach Europa als Scheinasylanten angekrochen und erhalten noch Sozialhilfegelder. Umgehende Abschiebung solcher Extremisten aus Europa wäre daher längst angesagt.

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Marcel Mattern
Marcel Mattern (Sharki) - 16.08.2013 17:38 Uhr

Der Westen und Obama proben schon den Kniefall vor dem Islam mittels Duldigung des Islam.

Der Islam ist nicht zu unterschätzen und auch der Westen (Amerika, Europa) wird wohl seine islamische Revolution kriegen aber am Ende regieren Russen und Chinesen die Welt!
Der Niedergang. das Ende des Westens, gibt es auch ein Buch v. Niall Ferguson dazu und dieser bedeutet den Aufstieg des Islam und Asiens!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.08.2013 13:19 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 17.08.2013 13:19 Uhr

Marcel Mattern, nicht interessiert an einem neuen Buch ueber die Zukunft des Nahen Osten.

darueber gibt es schon lange ein Buch, die Bibel, die ist viel genauer und findet kein islamistisches Heppyening.

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Michael Krassnitzer

Der Protest ist verständlich und auch notwendig

Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes und nicht Herrschaft des Militärs.

Insofern bleibt der ägyptischen Bevölkerung gar nichts anderes übrig, als zu protestieren gegen diesen Angriff von Außen.

Protest benötigt oft einen langen Atem.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.08.2013 19:50 Uhr
Robert Hamacher

"Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes",


aber was die Muslimbrüder in Ä. vorgeführt haben, war nicht "Demokratie" sondern klassische "Ochlokratie".

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16.08.2013, 18:01 Uhr

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