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Gezielter Luftangriff Israel tötet militärischen Führer der Hamas

 ·  Israel hat den Chef des bewaffneten Arms der Hamas, Ahmed Dschabari, bei einem gezielten Luftangriff getötet und seine Luftschläge in der Nacht zum Donnerstag fortgesetzt. Die Vereinten Nationen warnen nach einer Sondersitzung des Sicherheitsrats vor katastrophalen Folgen der Eskalation des Konflikts.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (107)
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Stefan Strauss

Terror ist eine Volkswirtschaft

Sehr geehrter Herr Foertsch, Ihre Meinung das die Araber für den Holocaust bezahlen ist eine perverse Verdrehung der Tatsachen. Der Beschluss der Vereinten Nationen in den ehemaligen britischen Mandatsgebiet den dort ansässigen Juden einen eigenen Staat zu zu billigen, hat nur bedingt etwas mit dem deutschen Holocaust zu tun. Primär ging es darum den dort seit Jahrzehnten anhaltenden Konflikte und Pogrome gegen die Juden im Mandatsgebiet zu beenden. Das dies sofort mit einer kriegerischen Eskalation der Araber beantwortet wurde, belegt nur die strukturelle Unfähigkeit der Moslems zur Koexistenz. Das die Araber sich durch den israelischen Wiederstand gezwungen fühlten zu teilen Israel zu verlassen, ist das selbst verursachte Unglück dieser Volksgruppe bis zum heutigen Tage. Schlimmer noch, der Terror gegen Israel ist von diesen zu einem gigantischen Geschäft umfunktioniert worden, für das wir jährlich mit Milliarden von Hilfsgeldern bezahlen. Solange die UNO, EU nicht aufhört Geld in d

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Reinhard Foertsch

alles wie immer

Araber sterben durch israelische Granaten, Hans-Peter Fischer kanzelt Andersdenkende ab, manchmal gleich Fünfe auf einen Streich. Die Palästinenser, die heute sterben, zahlen letztlich für den Holocaust, mit dem sie nichts zu tun haben. Denn der Holocaust bringt die Weltkritik zum Schweigen, kein Land ausser Israel könnte sich so etwas leisten. Die Palästinenser werden helotisiert, und daraus kann und wird niemals etwas Gutes entstehen können. Egal, wie viele Apologeten des Mordens hier ihre affirmativen Bekenntnisse von sich geben und die Einhaltung des korrekten Schweigens überwachen wollen.

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Frank Pauls
Frank Pauls (faweho) - 15.11.2012 15:12 Uhr

Ad Amal Younis:

Alleine die Wortwahl in diesem Medium:
„Israel“ toetet militaerischen Fuehrer der Hamas,zeigt wie hier systematisch Meinungsmanipulation betrieben wird.Wenn sich die Palaestinenser gegen ihre Unterdrueckung erwehren,wuerde von Mord und Terrorismus geschrieben werden.
Leider ist von diesem Staat bzw. seiner Regierung und ihrer US-Hoerigkeit keine Aktivitaet in Bezug auf Sanktionierung des Aggressors zu erwarten.

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Markus Teuber

"Mit dem Palästinerserstaat reden" ? (Herr Taraschenko)

Was Sie hier schreiben -stimmt nun (wie so vieles,was üebr Israel geredet nd geschrieben wird) ganz und gar nicht.
.
Die Israelis reden und kooperieren nun schon seit Jahren mit der die Palästinenser eigentlich vertretenden Fatah !
.
Nur mit der Terrororganisation "Hamas" eben nicht. Und dies aus gutem,völlig legitimen Grund !
.
Denn diese Terrororganisation hat weiterhin als oberstes Ziel in ihren "Statuten" festgelegt,"den Staat Israel (und wohl auch alle Juden) ausrotten zu wollen ".
.
Würde Deutschland,Frankreich,... mit einer solch unerbittlichen Terrororganisation reden ? Doch wohl kaum.
.
Wann endlich kehren die Palästinenser den Terroristen ,die im Übrigen auch Islamisten sind udn einen islamistischen Staat auf dem Gebeit Isreals errichten wollen, den Rücken ?!
.
Erst dann wird der Frieden in Nahost ein Chance bekommen.

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Closed via SSO

Wo der Hass die Gedanken leitet

Der Nahost-Konflikt ist bis auf den heutigen Tag geprägt von Hass, insbesondere auf Seiten einer palästinensischen Führung, die einfach das Faktische des israelischen Staates nicht akzeptieren will und dafür unendliches Leid in der eigenen Bevölkerung in Kauf nimmt. Schon das martialische Auftreten Arafats im Kampfanzug mit Pistole am Gürtel erinnerte an Machogehabe, wie man es ja auch von anderen totalitären "Führern" kennt, wie z.B. Che Guevara und Castro. Es finden sich immer Gründe den eigenen Hass zu pflegen, ja ihn subtil zu rechtfertigen. Manchmal spingt einem dabei auch das "neutrale" Publikum bei, das aus der Loge sicherer Entfernung das "Schauspiel" angeregt kommentiert, wie auch hier wieder viele Foristen. Möglicherweise ist es auch nur die empfundene Demütigung, stets aus Neue erleben zu müssen, wie haushoch unterlegen man der israelische Waffentechnik ist, was bei den kampfwütigen Palästinenser immer wieder den Hass anheizt und die Gewaltspirale weiter drehen lässt.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 18:13 Uhr
Michael Posthoff

Nur gibt es eben..

sehr wenige israelische Zugehfrauen in palästinensischen Haushalten, sonst könnte die Hames sicher auch damit leben. Die wirtschaftliche Lage und Perspektive ist eben Teil des Problems.
Haben sie schon mal das schmale Band des Jordans gesehen, wie es sich durch die Wüste windet?

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Michael Posthoff

Jordanien..

sieht sich übrigens als Staat der Beduinen, der durch die Palästinenser zunehmend uberfremdet wird. Mit Ausnahme der Religion sind die Gemeinsamkeiten nicht grösser als zu anderen Völkern im nahen Osten.

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Herr Ermecke,

kriegerische Auseinandersetzungen bringen immer unsägliches Leid für die Zivilbevölkerung mit sich, natürlich auf beiden Seiten. Die Hamas ebenso wie die PLO haben auf die eigene, also palästinensiche Bevölkerung im Konflikt mit Israel immer schon wenig Rücksicht genommen, im Gegenteil, man nutzt die eigene Bevölkerung als eine Art Schutzschild.

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Klaus Ermecke

"in Lagern leben"

Herr Trasenko, meine Großeltern wurden aus Oberschlesien vertrieben. Deshalb lebe ich aber nicht in Lagern, ebensowenig wie meine Kinder oder meine Eltern und Großeltern. Auch haben wir als Familie (jedenfalls nach meiner Kenntnis) keine Raketen oder Mörsergranaten auf Polen abgefeuert. Mit unserer früheren polnischen Zugehfrau haben wir uns auch persönlich sehr gut verstanden, ebenso wie mit unseren damaligen slowakischen Au-Pair-Mädchen.

Was Sie tun, ist sich selbst Vorwände zurechtzulegen, warum Sie dan zerstörerischen Haß der palästinensischen Araber gutheißen wollen. Aber genau dieser Haß ist die eigentliche Konfliktursache. Nicht die Israelis, sondern die Araber zwingen die Nachfahren der Flüchtlinge, weiterhin in Lagern zu leben, und zwar allein aus dem Grund, daß westliche Staaten via UNRWA und direkt dafür bezahlen. Diese Zahlungen sollten endlich gestoppt und die arabischen Führer gezwungen werden, die diesen Lagern zugeordneten Menschen endlich zu integrieren.

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joachim tarasenko

was bitte würden Sie denn tun wenn sie Palästinenser wären?

Würden Sie denn akzeptieren aus Ihrem Land vertrieben zu werden, in Lagern leben zu müssen, Ihr Haus niedergewalzt zu bekommen von einer Okkupationsarmee, in Geiselhaft leben zu müssen? Ok, die US Okkupation haben die Deutschen akzeptiert, ohne gross zu klagen, Andre tuns eben nicht und wehren sich. Und machen dem Feind das Leben schwer.
Das ist die Pflicht jeden Palästinensers. Es liegt in der menschlichen Natur.

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Klaus Ermecke

"unendliches Leid in der eigenen (arabischen) Bevölkerung"

Herr Vormbaum, bitte erlauben Sie mir die Frage, wo Sie in der arabisch-palästinensischen Bevölkerung das "unendliche Leid" sehen? Das ist doch mehr die Mär der arabischen Propaganda!

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Itzhak Levinski
Itzhak Levinski (mohel) - 15.11.2012 10:33 Uhr

Die Palästinenser sind voll Hass und Neid

Die Israelis wollen nach ihrer 2000 jährigen Leidensgeschichte nur endlich in Frieden im eigenen Land leben.

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Amal Younis

Prestige-Angriff.

Der Schabak (Israels Innengeheimdienst) vergleicht bereits die Toetung Aljaabari mit der des Bin-Ladens durch die Amerikaner. Ein weithergeholter Vergleich, denn waehrend Bin-Laden sich in die fast unendlichen Weiten Afghanistans und Pakistans bewegen koennte, beschraenkte sich der Bewegungsraum Aljaabaris auf dem zweihundert Quadratkilometern kleinen Streifen, Azza. Fuer meinen Geschmack wird diese israelische Aktion zum nichts anderen als eine weitere Eskalation, fuehren. Das lehrte uns die lange Geschichte, in der Israel hin und wieder gezielt politische Gegner eliminierte. Eine perverse Politik, die auch die ehemalige DDR und einige weitere Diktaturen beherzigten.
Israel wird so ihr Zie, Hamas zu zerschlagen, ein Ziel mit dem ich mich nicht anfreunden kann, nie erreichen koennen. Hamas wurde aus guten Gruenden mehrheitlich von den Palaestinensern gewaehlt und ist eine nicht weg zu denkende tragende Saeule des palaestinensichen Volkes. Daher gilt es, mit ihr zu verhandeln.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 12:21 Uhr
Klaus Ermecke

Mit Hamas verhandeln?

Warum sollte Israel mit der Hamas verhandeln?

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volker kolbe
volker kolbe (volvo22) - 14.11.2012 23:51 Uhr

völkermord

Wer durch Mauern und Waffen ,durch Sperrzonen und Schlagbäume Menschen einsperrt bzw. aussperrt ist per se ein Unrechtsstaat.
Einen Menschen zu Töten ist Mord-egal vom wem .
Zu behaupten der oder die sind das Böse und müssen eleminiert werden ,dies ist die Sprache
von Kriegstreibern.Wir hier in Zentraleuropa sind doch ein Spielball der Pro Israel Medien.
Kein Mensch kann noch nachvollziehen was,wieso,warum dort im Nahen Osten schief läuft
und wie man aus der Kiste wieder rauskommt.
Ein Dvd Tip :Spanischer Spielfilm :Alles was ich an Euch liebe:

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 12:46 Uhr
Klaus Ermecke

"Keiner kann nachvollziehen..."

Herr Kolbe, wenn Sie sich mit der Situation im Nahen Osten gründlicher befassen würden, dann würden Sie die Situation sehr genau nachvollziehen können. Und Sie würden begreifen, daß die Führer der "Palästinenser" von einem "judenfreien" Nahen Osten träumen, und diesen - soweit sie die Mittel dazu ergattern können - auch gern mit Waffengewalt erzwingen wollen.

Noch sind die Juden nicht vertrieben - und nicht ausgerottet. Die Gaza-Araber werden sich damit abfinden müssen, daß sie Israels Nachbarn sind und eigenen Wohlstand nur durch eine freundschaftliche Zusammenarbeit mit Israel herbeiführen können - so wie Deutschland ja auch auf allen Ebenen z.B. dem ex-Erbfeind Frankreich kooperiert.

Und hier liegt m.E. das eigentliche Kernproblem: HAMAS-Gaza möchte gern eine staatliche Zukunft darauf aufbauen, daß es Israel bekämpft und es - wie es die HAMAS-Charta sagt - "in Stücke reißt". Aus irgendwelchen Gründen akzeptiert der Westen das und zahlt direkt und indirekt (UNRWA) Hilfsgelder.

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joachim tarasenko

das hat Null gebracht, ausser den nächsten Hamas Anschlag

das macht Israel nun schon seit wie vielen Dekaden? Hat es was gebracht? Gar nichts. Dieser eine Führer wird auch ersetzt, so wie sie alle ersetzt werden wieder durch andre. Die Hamas wird sich weiche Ziele suchen um ihren Führer zu rächen. Das baden wieder nur die Zivilisten aus. Rein vom Gefühl her und der Erfahrung wird man bald wieder von Anschlägen lesen. Israel will sich nicht hinsetzen und mit über einen Palästinenserstaat reden. So wird das nie was werden

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Simon Eichendorff

Patt im heiligen Land, für immer?

Warum sollte der irgendwie autonome Staat Palästina nicht in der UN Vollversammlung den Status eines Beobachters haben; das ist ja nicht gerade sehr viel. Die Drohungen des Aussenministers klingen harsch, Annektierung der Siedlungen usw. so ziemlich wie Nötigung mit vorgehaltener Waffe.
Hätte man die eroberten Gebiete gleich 1967 annektiert, wären die Palästinenser Bürger in Israel geworden. Aber das wollte man nicht. Das Land will man aber auch nicht freigeben. So besteht ein Besatzungsregime seit 45 Jahren, ein Patt, das nur durch das Verschwinden der Palästinenser gelöst werden könnte. Man arbeitet daran, aber die Leute sind zäh.
Die Geschichte mit den Raketen aus Gaza führt viele in die Irre. Wie FAZ oder SZ berichtete, töteten die Raketen aus Gaza in 14 Jahren sieben Menschen, dagegen tötete die israelische Armee bei ihren Operationen häufig mehr Menschen an einem einzigen Tag. Die Lage ist sehr asymmetrisch, man sollte hier nicht die Macht- und Bedrohungsverhältnisse verwechseln

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Melanie Klein
Melanie Klein (meklein) - 14.11.2012 22:58 Uhr

zuschreibung

der nahostkonflikt kann seit jeher als folie der zuschreibung gelten. denn nichts anderes passiert in irgendeinem "forum". manchmal kommt es mir so vor, als ob es völlig egal ist, welcher seite man sich zuordnet. es funktioniert allenfalls psychodynamisch, austauschbar, politisch inkorrekt.
und nun? die palästinenser waren und sind ein ungeliebtes volk, von allen seiten. sie wurden und werden von den arabern dann benutzt, wenn es gilt, die eigene innere sicherheit herzustellen. mag sein, dass sie auf irgendeine patriachale autochtonie pochen, aber die gibt es nicht in der geschichte der menschheit. die juden sind zweifelsohne noch ungeliebter. aber sie sind mächtiger. und das zählt nunmal in dieser welt.
auch ihnen steht ein staat zu.
doch es bleibt zuschreibung. psychologisch und in solchen foren äußerst subjektiv. auch wenn mit wissen und unwissen nur so kolportiert wird.
ich wünschte mir, jeder einzelne der forenden nähme mal die meinung der gegenseite an.
the rest is revolution!

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Michael Posthoff

Was unterscheidet eigentlich Israel und die Autonomie Gebiete..

Vom Südafrika der Apartheid und Homelands? Als Anfang der 80er Jahre nicht mal die Amerikaner mehr wagten, den hochgerüsteten und ständig PräventivKrieg führenden aber international geächteten Staat zu unterstützen, brach das Apartheid System in wenigen Monaten zusammen.

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Anton Seidel
Anton Seidel (ase) - 14.11.2012 22:19 Uhr

Unterschied:Hamas schießt unangekündigt wahllos ins Land Israel, diese machen zum Schutz das

Gegenteil, nämlich angekündigt, gezielt auf Munitionsdepots, Abschussanlagen.
Wobei diese Gotteskrieger und Nachfolger Mohammeds diese auch gerne feige neben KIndergärten und Zivilisten anlegen. Dann hat man gleich eine handvoll Märtyrer - die man aber vorher wohlweislich nicht danach gefragt hat- wenn die Israelis nicht exakt treffen oder eben mal einen Fehler machen. Ist ja kein Zuckerschlecken, bei solchen Nachbarn dort zu leben.
Richtigen Moslems kann man es auch nie recht machen, außer man bekehrt sich zu diesem "lächerlichen Haufen". Letzteres war das Zitat einer "Moslemin" aus dem Iran, die in GB lebt. Die sollte es ja wissen.
Also danke für den Artikel, die feinen Unterschiede gehören für uns Weichlinge und Sesselfurzer in Deutschland schon noch etwas herausgearbeitet. Es wimmelt immer noch von Ahnungslosen, Fehlinformierten und Gutmenschen - siehe Lesermeinungen. Aber auch viele, die wissen, was die Israelis durchmachen, denen das beste Wünschen und diese mal"drücken" für supe

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 09:17 Uhr
joachim tarasenko

65 Jahre Krieg wegen Israel da unten

Wo sind die Beweise dass Israel die Waffen Depots zerstört hat? Die lagern doch alle in irgendwelchen Tunnels. Vielleicht waren die angeblichen Raketen (noch nie ist einer gestorben wegen denen, die machen nur Lärm) eine Reaktion auf israelische Attacken gegen Syrien. Israel muss seine Siedlungspolitik auf palästinensischem Land beenden und sich endlich zu ernsthaften Verhandlungen hinsetzen. Es wird sowieso nie Palästina annektieren können.

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Wolfgang Richter

Mut und Können

Respekt vor dieser gelungenen Aktion.
Mit einem chirurgischen Schlag wurde der Hamas-Massenmörder fast ohne "collateral damage" ausgeschaltet.
Israels Militär ist um sein Können und seine Schlagkraft zu beneiden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 18:08 Uhr
Michael Posthoff

Genau.

Und auch ganz ohne Gerichtsurteil, Anklage oder Beweise. Respekt.

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K. Peter Luecke

Dabei ist der Sachverhalt doch ganz einfach: ...

.... Israel ist ein Kunststaat, der sich mithilfe einflussreicher Verbündeter gewaltsam in die Nahost-Region geputscht hat. Die Palästinenser wurden vertrieben. Israels bisherige und weitere Existenz hängt ausschließlich von seinen mächtigen Verbündeten ab. Und die Palästinenser kämpfen letztlich nur für das ihnen genommene Selbstbestimmungsrecht. Die Methoden auf beiden Seiten sind äußerst bedauerlich. Aber dafür nur die Palästinenser verantwortlich zu machen, ist grotesk.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 09:21 Uhr
joachim tarasenko

Israel in Bayern und Oberösterreich, wäre logisch gewesen

das will aber niemand von unsren indoktrinierten Leuten in Europa wahrhaben. Sie werden ja schon seit fast 70 Jahren mit gegenteiliger Propaganda berieselt. Sicher gibt es viele die denken, Israel war schon immer dort unten. Viele wissen gar nicht wo das überhaupt liegt. Warum wurde Israel nicht in Bayern platziert? Der Westen hat schuld an der Misere da unten. Vorher gabs nur Krieg wenn wieder mal Europäer da unten rumgeschossen haben.

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Heiner Peters

Es ist erstaunlich, wie gut

die Israelis wissen, wo sich z. B. die Anführer der Hamas gerade aufhalten, wenn sie sie töten wollen.

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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 14.11.2012 20:44 Uhr

Auge um Auge...

´...Munitionsdepots, in denen Raketen mit einer Reichweite von mehr als 40 Kilometern lagerten...´
´...dass die Raketenangriffe auf Israel in den vergangenen Wochen zugenommen hatten...´
´...hatte auch der bewaffnete Arm der Hamas wieder Israel mit Raketen und Granaten beschossen. Zuvor waren es vor allem der Islamische Dschihad und kleinere salafistische Gruppen...´
´Dschabari... spielte bei der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit eine führende Rolle...´

Man kann man mal ein bißchen nach Hamas googeln. Z.B. ´Hamas Charter´.
Und wenn Ihnen dann nicht schon schlecht geworden ist, stöbern Sie mal ein wenig bei ´memri tv´ und dort unter ´Palestine´!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 21:07 Uhr
Christian Heine

Ich stimme zu

Mann muß aber auch sehen wie sich die Hamas gegenüber den eigenen Leuten benimmt. Wie grausam sie Funktionäre der Autonomiebehörde der Westbank ermordet hat. Oder wie ihre kriminellen Geschäfte im Streifen aussehen und was mit Geschäftsleuten passiert, die sich widersetzen. Die macht über Gaza hat sie mit eiserner Faus gefestigt. Die Wahl, mit der sie an die Macht gespült wurde, war wohl die letzte für sehr lange Zeit. Erst vor einigen Wochen konnte man in Sekundärmedien lesen das die Hamas 5 Menschen öffentlich hat aufhängen lassen, wegen 'Handels' mit Israel und ähnlichen hahnebüchenen Gründen. Aber das ist nichts gegenüber den tausenden Morden an Abweichlern, die ich oben angesprochen habe.

Diejenigen, die hier die Fahne der Hamas hoch halten, sollten bedenken, das sie ihre Seele dem Teufel verkaufen.

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Itzhak Levinski
Itzhak Levinski (mohel) - 14.11.2012 20:23 Uhr

Zum Kommentar Wolfgang Hebolds (14.11.2012 19:06) an Hans Henseler (14.11.2012 18)

Her Hebold, sie haben völlig Recht! Danke, dass wenisgtens Sie sagen, was Sache ist! Ihren Kommentar wiederhole ich nur, denn es ist nichts mehr hinzufüghen:
-
"Denn er zeigt die einzige wirkliche Lösung des Problems Gaza und Westjordanland auf: Die Räumung der Gebiete durch die Palästinenser. Sie sind im eigentlichen Staat der Palästinenser, nämlich in Jordanien, ohenhin besser aufgehoben, als im Westjordanland, wo sie gerade man noch 30% des Landes in Besitz halten. Den Palästinensern erginge es dann nicht anders als den Griechen 1922 und den Deutschen 1945. Gerecht war das auch damals nicht. Aber eben wohl notwendig."

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.11.2012 08:29 Uhr
Amal Younis

Da die Juden nie Recht auf dem Land......

......zwischen Jordan und Mittelmeer besassen und erst im folge des zweiten Weltkrieges mit Hilfe der meisten westlichen Staaten und mit aeusserster Gewalt sich Palaestina unter die Naegel gerissen und dabei die harmlose palaestinensische Bevoelkerung vertrieben haben, waere es moralisch durchaus vertretbar, die Juden nach Amerika, Canada, Australien und sonst wohin zu schicken. Wer aber in Palaestina weiter leben will, der wird unter islamischer, arabischer palaestinensischer Herrschaft leben duerfen.

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 15.11.2012 07:34 Uhr

Und genau diese Ansicht, Herr Levinski,...

vertritt ja auch die israelische Regierung, wenngleich das nicht so direkt gesagt wird. Zumindest damit erklärt sich die Meinung in der hiesigen Bevölkerung, dass Israel eine Gefahr letzten Endes sogar für den Weltfrieden darstellt. Schade, nach 1945 hätte Israel aufgrund der Erfahrungen mit Hitlerdeutschland den humansten Staatder Erde errichten müssen. Und was ist in Israel für ein Staat entstanden???
Wir sehen es ja derzeit mal wieder!

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Itzhak Levinski
Itzhak Levinski (mohel) - 14.11.2012 20:54 Uhr

"denn selbstverständlich haben die Palästinenser das Westjordanland zu verlassen"

Albert Veiglhuber (Albert992) meinte um 14.11.2012 19:05), dass nach einer Integration des Westjordanlandes an das israelische Staatsgebiet: Dann müssten auch alle Staatsbürger mit gleichen Rechten und Pflichten sein, oder es wäre vorbei mit dem jetzt schon zweifelhaften Status "einzige Demokratie im Nahen Osten" . Ihre Antwort, Herr Hebold, ist die einzige richtige: selbstverständlich haben die Palästinenser das Westjordanland zu verlassen.

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Dragan Mayer
Dragan Mayer (asmo-uk) - 14.11.2012 20:17 Uhr

Wer ist ein Aggressor wer verteidigt? Täter machen sich zu Opfern,

Wer Terrorist oder Freiheitskämpfer ist, entscheidet nur die subjektive Sichtweise.
Krieg kostet Geld, Israel scheint Bankrott, gut dass die Geschäfte von Gold Sachs mit dem Euro florieren.
Zur Erinnerung
1942 war Palästina 27.000Km² groß, heute sind es noch 6.220Km².
20.780Km² wurden rhetorisch zu „Siedlungen“.
Weitere Ereignisse für das Scheitern des Friedens:
Camp David I, 1978, Grundlage UN Res. 242
ERSTE INTIFADA „Krieg der Steine“, 1987, 1.162 ermordete Palästinenser
Oslo I. Abkommen 1993
Oslo II. Abkommen 1995
WYE Abkommen 1998
WYE II. Wiederaufnahme Verhandlungen1999
Camp David (II.), 2000, endgültiges Scheitern der Nahostfriedensverhandlungen Grundlage UN-Res. 242*, (*Freigabe der von Israel 1967 (6Tage Krieg) besetzter Gebiete Israel kommt der UN Aufforderung nicht nach)
UN Resolution 242 ist aus den Akten der UN „verschwunden“
Israel ignorierte bis dato in diesem Zusammenhang die Umsetzungen weiterer 69 UN Resolutionen
ZWEITE INTIFADA 2000
DRITTE INTIFADA Aufruf 2008

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 21:17 Uhr
Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 14.11.2012 21:17 Uhr

Nein!

Es gab aber ein Brit. Protektorat "Palästina" (nach WK I) in dessen Grenzen zu mehr als 80% Palästinenser/ Araber lebten.

"Mit dem gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Mittel- und Osteuropa aufkommenden Zionismus begann jedoch eine immer stärker werdende Einwanderung von Juden nach Palästina, so dass der Anteil der jüdischen Bewohner zu Beginn der dreißiger Jahre bei knapp siebzehn Prozent der Gesamtbevölkerung lag."

Quelle: 05.08.2008 Miriam Elmers, Palästina bis 1933. Jüdische Einwanderung zu Beginn des 20. Jahrhunderts in: Politik & Gesellschaft im Nahen und Mittleren Osten.

Vgl. u.a. auch: "Die Entstehungsgeschichte Israels von 1882-1948" von Nathan Weinstock

Alles klar?

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Closed via SSO
Wolfgang Hebold (hebold) - 14.11.2012 21:14 Uhr

Schlimmer

Werter Herr Heine,

es gab nicht nur nie einen Staat Palästina. Das heute Staatsgebiet Israels - und ich zähle die Westbank einfach mal dazu - ist erst durch die einwandernden Juden zu dem geworden, was es ist. Die meisten Araber sind erst nach der Besiedlung durch die Juden in die Region gekommen, weil sie wirtschaftlich prosperierte. Dank der Juden. Vor 1850 war die Region ja nicht einmal arabisch. Sie gehörte zum Osmanischen Reich. Es ist bezeichnend, dass die Europäer und insbesondere die linken Volksaufklärer diese Mär vom palästinensischen Volk immer wieder kolportieren.

Wolfgang Hebold

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Egbert del Moro

@Dragan Meyer: Sie haben vollkommen Recht!

Es ist nicht entscheidend, ob Palestina ein selständiger Staat war. Daraus - wie die Mitforent - abzuleiten, es dürfe ohne weiteres gesaltsam annektiert werden, ist irrig.
Nach der Auflösung des jüd. Staates lebten in diessem Gebiet die Menschen (Palestinenser, aber auch andere Stämme zusammen mit den ebenfals dort lebenden Juden) unter wechselnden Herrschern. Die Verbrechen der Nazis und all ihrer Helfer im "Christlichen" Europa sind KEINE Rechtfertigung dafür, die dort seit ca. 2000 Jahre lebenden Menschen aus ihren Gebieten zu vertreiben, sie zu enteignen, sie täglich zu demütigen und zu drangsalieren.
Wäre die Weltregierung an der Wallstreet nicht der unmittelbare Garant für den unbedingten militärischen Schutz, hätten Juden und Palestinenser längst einen modus operandi gefunden.
So - mit ewiger Enteignung/Unterdrückung - wäre auch ich ein Raketenwerfer...

Egbert del Moro

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Christian Heine

Nonsens, völliger Nonsen

Palästina....so einen arabischen Staat gab es nie und gibt es wohl auch niemals. Sie sollten sich mal über die Region informieren. Wie kommen sie nur auf sowas?

"1942 war Palästina xxxx Km² groß ????`" Was soll so einen Ansage? Vor dem Arabischen Angriffskrieg auf Israel hat das alles zu Jordanien gehört. Es gab nie ein Palästina. Und nochmal:

Es gab niemals einen muslimen Staat namens Palästina.

Und nocheinmal:

Es gab niemals einen Staat namens Palästina.

Haben sie es nun ?

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Markus Teuber

Der Raketen-Regen !

Die Israelis haben vor dem Angriff den Raketen -Regen von 100en von Raketen erduldet !
.
Irgendwann können die Israelis aber wohl kaum merh zusehen,wie ihr Land von der Terrororganisation Hamas zerbombt wird.
.
Ich glaube kaum,daß die Deutschen so duldsam wären,würden andauernd München,Köln,Berlin,Frankfurt ... von agressiven Raketen-Terroristen beschoßen !

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Monika Lorenz

Herr Hebold, zum Terminus "militärischer Konflikt",

den müssten sich dann fairerweise der Hamas aber auch zubilligen. Wissen Sie, worauf die zielen bei ihren Angriffen ? Es gibt ja gewiss jede Menge militärischer Einrichtungen der Israelis im beschossenen Gebiet.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.11.2012 21:28 Uhr
Christian Heine

Ja werte Frau Lorenz

Es gibt auch zivile Opfer in Gaza-Streifen, aber eben nur weil die Hamas die Abschußrampen sowie die Raketen selber zwischen Wohnhäusern versteckt. Die IDF verfolgt die Raketenbahnen dann per Radar zurück und zerstört die Rampen mt Luftschlägen. Das würde jeder Staat tun, der angegriffen wird. Dabei sterben Zivilisten, allerdingst ist dies eher die Schuld der diabolischen Hamas. Israel zielt eben nicht auf Zivilisten, um der Zivilisten willen, anders als die Palis.

Würde ide Hamas nicht Raketen feuern, würde niemand sterben und wäre niemand gestorben, seitdem die Israelis aus Gaza raus sind.

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Monika Lorenz

Ja, ja, zivile Opfer können ja nun die Ghaza-Leute

auch zur Genüge präsentieren, daran mangelt es nicht. Wenn Sie schon anfangen zu zählen.

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Christian Heine

Werte Frau Lorenz

Wenn sie sich darüber informieren, wissen sie das die anvisierten und getroffenen Ziele meist zivile Einrichtungen sind. Die Bilder von getroffenen Kindergärten und Schulen gingen doch um die Welt. Es sei denn man will sowas nicht sehen, aus welchen ideologischen Gründen auch immer.

Die Mähr vom armen verfolgten Pali.....jaja. Seit 50 Jahren halten sie die Welt in Atem. Ich sage nur "Landshut". Unsere toten Landsleute drehen sich bei ihrer Parteinahme sicher in ihren Gräbern um.

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14.11.2012, 17:59 Uhr

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