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Nach Veröffentlichung ihres Therapieplans Timoschenko bricht Behandlung ab

 ·  Julija Timoschenko hat aus Protest gegen die Veröffentlichung ihres Therapieplans die Behandlung abgebrochen. Die Behörden in Charkow hätten mit der Bekanntgabe gegen ihre Rechte verstoßen.

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Anton Brem
Anton Brem (Korn3105) - 15.05.2012 18:19 Uhr

Geiseln der scheinheilichen Person

Es kommt mir so vor, dass die Medien die Geiseln dieser scheinheiligen, heuchlerischen Person geworden sind. Zuerst wird sie gut geredet, ihre Tochter gibt vor, dass ihre Mutter bald stirbt und jetzt entpuppt sich alles wohl in einem Schauspiel! So kurzsichtig sind die Medien und die Politiker ! EU hat nichts, aber gar nichts aus EU-Krise, und Umgang mit Staaten wie Griechenland gelernt und unterstützt blind diejenigen, die EU dann noch ein "Messer" in den Rücken schlagen.

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Willi Lange

Timoshenko

das ist ein Schlag aller die an Bandscheibenvorfällen leiden und Schmerzen ohne Ende erleiden. Diese Frau ist einfach nur eine Heuchlerin!!!!
Ich habe die Schnauze voll von diesem Mitleidsjournalismus.!!!

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Felix Andersen

Die eingebildete Kranke

Da steht ein Verfahren an, das ihre dunkle Vergangenheit berührt. Zum Prozeßauftakt wird sie jedoch angeblich mißhandelt und tritt in einen Hungerstreik. Aufgrund der gesundheitlichen Situation muß das Verfahren vertagt werden - auf den 21. Mai.
Kurz vor einem Termin zur Urteilsprüfung des ersten Urteils (15. Mai), gegen das sie ja Beschwerde eingelegt hatte, beendet sie den Hungerstreik und beginnt die Therapie. Doch zu spät: Auch dieses "Berufungsverfahren" wird wegen ihrer körperlichen Verfassung verschoben. Wenige Stunden nach Bekanntgabe bricht Frau Timoschenko die Therapie wegen "Verletzung ihrer Menschenrechte" ab, und wird daher nun wohl auch "aus gesundheitlichen Gründen" nicht zum ersten verschobenen Verfahren verhandlungsfähig sein.
Anstehendes Verfahren
- gegen sie: Mißhandlung, Hungerstreik, Schmerzen
- für sie: Ende des Hungerstreiks, Beginn der Therapie
- gegen sie: Verletzung ihrer Menschenrechte, Abbruch der Therapie.
Honi soit qui mal y pense.

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Jürgen Wenz
Jürgen Wenz (satyrffm) - 15.05.2012 17:34 Uhr

irgendwie doch alles merkwürdig

Eine Ex-Staatschefin, die nicht genug leidet um eine Therapie zuzulassen, auch wenn Details (aus offensichtlichen Gründen des neuen Staatschefs) veröffentlicht werden.

Wie gut oder schlecht geht es der Frau? Was ist dran an den Vorwürfen, was ist dran an der Verteidigung - Ukraine - ein Land und Politikern, dem man sich nicht so entspannt nähern sollte.

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bernd stegmann

Der muß es wirklich extrem schlecht gehen, wenn die wegen sowas die Behandlung abbricht.

Ich weiß wirklich nicht, wieso dieser Frau (in meinen Augen eine Heuchlerin) dermaßen Aufmerksamkeit geschenkt wird. Mir ein Rätsel.

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