20.01.2013 · Einen Monat nach dem Schulmassaker an einer amerikanischen Grundschule in Newton (Connecticut) sind am Samstag zahlreiche Waffenbesitzer auf die Straße gegangen. Präsident Obama will den Verkauf von Sturmgewehren verbieten lassen.
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Ob sich die VS-Regierung wohl unglücklich machen wird?
Gegenwärtig scheint es ja heiß herzugehen in den VSA und wenn deren verworrene Regierung nicht aufpasst, so kann sie leicht einen Bürgerkrieg vom Zaun brechen; denn die dortige Verfassungspartei scheint recht munter und unverzagt das Recht auf Waffenbesitz verteidigen zu wollen; viel hängt hier freilich von der Absicht und dem Wagemut der VS-Regierung ab, will diese sich bloß ein wenig wichtig machen, so dürfte kein Unglück aus ihren Umtrieben entstehen, will sie aber in der Tat den Besitz von Sturmgewehren verbieten lassen, so könnte sich die VS-Regierung damit selbst den Untergang bereiten; falls sie nämlich versuchen sollte diese Waffen beschlagnahmen zu lassen, so dürfte sich daran ein Bürgerkrieg entfachen. Man wird also die zukünftigen Handlungen der VS-Regierung abwarten müssen, sollte sie aber tatsächlich die Waffenbeschlagnahmungen anordnen, so sollten Polizei und Militär ihr, mit dem Hinweis auf die Verfassungswidrigkeit ihres Tuns, schlicht den Gehorsam verweigern.
Liebe FAZ, wen muß denn anschreiben, um die ständige
Wiederholung grundlegende Fehler zu monieren? Der "Assault weapons
ban" hat *nichts* mit dem Verbot von Sturmgewehren (assault rifles)
zu tun, diese fallen unter den Title II von 1934.
Wer ist denn für diese verwirrende und schlichtweg sachlich falsche
Wortwahl verantwortlich? Der verantwortliche Redakteur für die USA
wird die Sprache ja gut genug beherrschen, um solche elementaren Fehler
zu vermeiden.
Vielleicht ist dieses - mit Verlaub - dämliche Volk nur dann zur Vernunft zu bringen,
wenn die Waffennarren ihre Waffen auch ausgiebig testen und unausprobieren können und zwar an der Front mit möglichst vielen eigenen Opfern.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2013 12:38 UhrMit Verlaub, ein reichlich dämlicher Kommentar
....
"Tom Dooley" du mußt hängen.......................
"Das Recht zum Tragen einer Waffe ist in den Vereinigten Staaten
durch die Verfassung garantiert".
Paralelen zum Unverständnis bezogen auf dies eingeschriebene Recht
sind nicht von der Hand zu weisen, meiner Meinung nach wohlbemerkt.
P.S.: Empfehle unter Wikipedia zuvor den Artikel von Tom Dooley zu
lesen. Mir unabhängig vom Lied stets verhaftet im Hinterkopf.
Nicht bewaffnet sein zu müssen, bedeutet:
dass der Staat für meine Sicherheit bürgen muss.
Kann er das?
Kann ich U-Bahn fahren in Deutschland?
Kann ich durch Kreuzberg gehen?
Kann ich überhaupt nachts durch irgendeine Großstadt gehen?
Kommt der Staat, hier: die Polizei, wenn ich einen Einbruch melde?
Wenn Sie auch nur eine Frage mit "Nein" beantwortet haben,
leben Sie in einem Staat, der Ihnen erlauben sollte, Ihr Leib und Leben
auch angemessen verteidigen zu dürfen.
So denkt der US-Bürger.
In Deutschland sollten wir angesichts der historischen Tatsache, dass
auch schon der Staat oft genug ungescholtene Bürger bewaffnet
abgeholt und "deportiert" hat, ebenfalls genau über eine
entwaffnete Bevölkerung nachdenken; besonders unter der
Berücksichtigung, dass zur Zeit nur der legale Teil entwaffnet ist.
Obamas Vereidigung - seine Themen für seine 2. Amtszeit auch Waffengesetze
Obamaes Vereidigung und seine Themen die er wohl in den Fokus dieser
stellen wird- Schulbildung vor alle egal welche Gesellschaftschicht,
die "Dramatik der Waffengesetze und die Lobby die hier um ein Recht
kämpft das doch einen Kompromiss bieten könnte" - und die
lahmende Wirtschaft der USA samt der Nahen Osten Problematik und
Afghanistan, da sich die Truppen verabschieden.
Vielleicht wäre es auch mal eine Überlegung wert, die
Stromversorgung der USA besser zu gestalten und auf einen moderneren Weg
zu bringen, Energiesparlampen und co (glaube ich gibt es nur in der
EU!), Ökostrom und dergleichen.
Auch die Schulbildung und der Mittelstand, die kleinsten und kleinen
Unternehmen in den USA, viele ein Ein-Mannbetrieb brauchen geringe
Steuern und sie sind wirklich innovativ hier und das darf nicht einfach
abgewürgt werden, Jobs sind wichtig... und Healthcare für
alle.
Das Fundament hat Obama gebaut in seiner 1. Amtszeit, jetzt die
"Modernisierung der USA" weiter auszubauen.
@ Eva Steidl „....Energiesparlampen und co....
Wer sich die ins Haus holt, setzt seine Gesundheit aufs Spiel. Auch die
geringe Menge Quecksilber, die sich in diesen Lampen befindet, ist
äußerst giftig und schädigt das Nervensystem nachhaltig.
„Quecksilber macht doof“ sagte der Sachverständige und
setzte sich eine Atemschutzmaske auf um dann den Quecksilbergehalt zu messen.
Welchen Sinn, Frau Steidl, hätten "Energiesparlampen" in den USA???
Warum sollten sich die US-Amerikaner, die ja noch in Freiheit leben
dürfen, von einer sozialistischen Regierung zwingen lassen, womit
sie ihr Licht und ihre Wärme im Haus generieren???
Die Welle der Öko-Diktatur wird in den USA niemals Anhänger
finden, da dort auch ein Gegner nicht als "rechtradikaler
Dummbatz" abgestempelt wird, wenn er den "glorreichen
Ausführungen" des Zentralbüros nicht folgen möchte.
Öko-Strom - nebenbei - haben viele US-Bürger noch. Der
heißt dort: Strom aus Kernkraftwerken, ist billig und sicher.
Sie sprechen von einem Land, in dem die Bürger es als unabdingbare
Maßeinheit sehen, sich genausogut bewaffnen zu dürfen, wie
die Regierung, damit eben solche Zwangsbeglückungen wie in der
EUdSSR nicht über sie hereinfallen. Das Gesellschaftsbild hat sich
herausgearbeitet aus dem Wunsch, von einer knechtenden Obrigkeit befreit
zu sein!
Und Sie kommen mit Quecksilberlampen...