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Nach Schulmassaker in Amerika Waffenbesitzer protestieren gegen Gesetzesverschärfungen

 ·  Einen Monat nach dem Schulmassaker an einer amerikanischen Grundschule in Newton (Connecticut) sind am Samstag zahlreiche Waffenbesitzer auf die Straße gegangen. Präsident Obama will den Verkauf von Sturmgewehren verbieten lassen.

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Peter Schwaderer

Lernkurve

Liebe FAZ, wen muß denn anschreiben, um die ständige Wiederholung grundlegende Fehler zu monieren? Der "Assault weapons ban" hat *nichts* mit dem Verbot von Sturmgewehren (assault rifles) zu tun, diese fallen unter den Title II von 1934.

Wer ist denn für diese verwirrende und schlichtweg sachlich falsche Wortwahl verantwortlich? Der verantwortliche Redakteur für die USA wird die Sprache ja gut genug beherrschen, um solche elementaren Fehler zu vermeiden.

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 20.01.2013 11:28 Uhr

Vielleicht ist dieses - mit Verlaub - dämliche Volk nur dann zur Vernunft zu bringen,

wenn die Waffennarren ihre Waffen auch ausgiebig testen und unausprobieren können und zwar an der Front mit möglichst vielen eigenen Opfern.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2013 12:38 Uhr
thomas schulz

Mit Verlaub, ein reichlich dämlicher Kommentar

....

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Peter Herbeck M.A.

"Tom Dooley" du mußt hängen.......................

"Das Recht zum Tragen einer Waffe ist in den Vereinigten Staaten durch die Verfassung garantiert".

Paralelen zum Unverständnis bezogen auf dies eingeschriebene Recht sind nicht von der Hand zu weisen, meiner Meinung nach wohlbemerkt.

P.S.: Empfehle unter Wikipedia zuvor den Artikel von Tom Dooley zu lesen. Mir unabhängig vom Lied stets verhaftet im Hinterkopf.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2013 11:04 Uhr
Bertram von Steuben

Nicht bewaffnet sein zu müssen, bedeutet:

dass der Staat für meine Sicherheit bürgen muss.
Kann er das?
Kann ich U-Bahn fahren in Deutschland?
Kann ich durch Kreuzberg gehen?
Kann ich überhaupt nachts durch irgendeine Großstadt gehen?
Kommt der Staat, hier: die Polizei, wenn ich einen Einbruch melde?
Wenn Sie auch nur eine Frage mit "Nein" beantwortet haben, leben Sie in einem Staat, der Ihnen erlauben sollte, Ihr Leib und Leben auch angemessen verteidigen zu dürfen.
So denkt der US-Bürger.
In Deutschland sollten wir angesichts der historischen Tatsache, dass auch schon der Staat oft genug ungescholtene Bürger bewaffnet abgeholt und "deportiert" hat, ebenfalls genau über eine entwaffnete Bevölkerung nachdenken; besonders unter der Berücksichtigung, dass zur Zeit nur der legale Teil entwaffnet ist.

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Eva Steidl
Eva Steidl (evilein12) - 20.01.2013 10:03 Uhr

Obamas Vereidigung - seine Themen für seine 2. Amtszeit auch Waffengesetze

Obamaes Vereidigung und seine Themen die er wohl in den Fokus dieser stellen wird- Schulbildung vor alle egal welche Gesellschaftschicht, die "Dramatik der Waffengesetze und die Lobby die hier um ein Recht kämpft das doch einen Kompromiss bieten könnte" - und die lahmende Wirtschaft der USA samt der Nahen Osten Problematik und Afghanistan, da sich die Truppen verabschieden.

Vielleicht wäre es auch mal eine Überlegung wert, die Stromversorgung der USA besser zu gestalten und auf einen moderneren Weg zu bringen, Energiesparlampen und co (glaube ich gibt es nur in der EU!), Ökostrom und dergleichen.

Auch die Schulbildung und der Mittelstand, die kleinsten und kleinen Unternehmen in den USA, viele ein Ein-Mannbetrieb brauchen geringe Steuern und sie sind wirklich innovativ hier und das darf nicht einfach abgewürgt werden, Jobs sind wichtig... und Healthcare für alle.

Das Fundament hat Obama gebaut in seiner 1. Amtszeit, jetzt die "Modernisierung der USA" weiter auszubauen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2013 10:55 Uhr
Bertram von Steuben

Welchen Sinn, Frau Steidl, hätten "Energiesparlampen" in den USA???

Warum sollten sich die US-Amerikaner, die ja noch in Freiheit leben dürfen, von einer sozialistischen Regierung zwingen lassen, womit sie ihr Licht und ihre Wärme im Haus generieren???
Die Welle der Öko-Diktatur wird in den USA niemals Anhänger finden, da dort auch ein Gegner nicht als "rechtradikaler Dummbatz" abgestempelt wird, wenn er den "glorreichen Ausführungen" des Zentralbüros nicht folgen möchte.
Öko-Strom - nebenbei - haben viele US-Bürger noch. Der heißt dort: Strom aus Kernkraftwerken, ist billig und sicher.
Sie sprechen von einem Land, in dem die Bürger es als unabdingbare Maßeinheit sehen, sich genausogut bewaffnen zu dürfen, wie die Regierung, damit eben solche Zwangsbeglückungen wie in der EUdSSR nicht über sie hereinfallen. Das Gesellschaftsbild hat sich herausgearbeitet aus dem Wunsch, von einer knechtenden Obrigkeit befreit zu sein!
Und Sie kommen mit Quecksilberlampen...

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20.01.2013, 05:20 Uhr

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