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Nach acht Jahren Afghanen übernehmen Verantwortung in Kundus 

 ·  Die Bundeswehr hat die Verantwortung für den Großteil der nordafghanischen Provinz Kundus an die einheimischen Sicherheitskräfte übergeben. Außenminister Westerwelle sagte: „Wir sind auf Kurs.“

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Dennis Idaczyk

Bürgerkrieg ist das Mittel der Wahl

auch die USA haben bemerkt, dass es weniger kompliziert ist Öl und Rohstoffe aus einem Bürgerkriegsland abzutransportieren, als aus einem Land mit einem Saddam oder Ghaddafi. Dabei speilt es keine Rolle, dass Gahddaffi auch bei demokratischen Wahlen die nächsten 50 Jahre jede Wahl gewonnen hätte. Feindesland ist Niemandsland und bevor man Afghanistan den Chinesen oder Iranern überlässt wird man auch dort eher auf Bürgerkrieg setzen. Schöne Neue Welt unser Europa wird am Hindukusch und an der WallStreet verschrottet und jede Moral und Demokratie gleich mit. Nach der Katastrophe der USA im Irakkrieg hat man sich offensichtliche mit Bürgerkrieg als Dauerzustand angefreundet. Sollte der Westen vielleicht doch eine Strategie haben ohne diese zu nennen, dann wäre das Bürgerkrieg und ließe sich belegen:

-Irak
-Lybien
-Mali
-Sudan
-Syrien

und alles sieht -laut Warnungen der NATO- nach Bürgerkrieg in Afghanistan nach dem Truppenabzug aus.

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Hans henseler

Was hat Herr Westerwelle denn diesmal falsch gemacht oder gesagt?

Ich wundere mich, dass noch kein einschlaegiger Kommentar vorliegt.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.07.2012 12:39 Uhr
Rolf Joachim Siegen

Hans Henseler, Ihre Ignoranz ist aufreizend

Westerwelle ist der Chef des Auswaertigen Amtes, in welchem der Basar stattgefunden hatte.

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Hans henseler

Westerwelle ist nicht der Chef von Niebel

Die ueber alle Masse hochgekochte Teppichaffaere bezieht sich auf die nicht-deklarierte
Einfuhr eines Souvenirs wofuer € 200 faellig wurden. "Da traut sich keiner Nein zu sagen"
im Gegenteil - bei irgendjemanden waere das unter den besagten Teppich gekehrt worden,
nur eben bei Herrn Niebel nicht. Und der Zusammenhang mit Westerwelle ist frei erfunden.

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Rolf Joachim Siegen

Schelte Niebels mit allen Mitteln?? - Im Gegenteil!

Die oeffentliche Eroerterung der Teppich - Affaire beschraenkte sich lediglich auf einen moeglichen Verstoss gegen Zollbestimmungen. Als ob es darauf ankaeme.

Niemand sah oder wollte erkennen, dass sich ein Bundesminister unerlaubte Hilfsmittel zunutze machte, weil er eben als prominenter Kopf Beziehungen hat. Da traut sich keiner, NEIN zu sagen.

Die Ironie besteht darin, dass gerade Westerwelle keine Gelegenheit auslaesst, sich als Schulmeister der Afghanen aufzufuehren. Die doppelte Moral springt ins Auge.

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Hans henseler

Sie bestaetigen genau meinen Eindruck - Westerwelle, Niebel bashing mit allen Mitteln!

Ich bin kein Unterstuetzer von Herrn Westerwelle: Er ist in meiner Achtung gesunken, weil er
Aussenminister werden wollte - damit hat er seiner Eitelkeit gedient und nicht dem Anspruch
seiner Partei Veraenderungen herbei zu fuehren, weshalb er gewaehlt wurde.
Aber sowohl die Medien wie auch seine natuerlichen politischen Gegner lassen keine Gelegen-
heit aus ihn herunter zu machen, ganz gleich was er tut und ganz gleich ob er dafuer ver-
antwortlich ist. Die von Ihnen zitierte Teppich-Affaere ist dafuer ein schoenes Beispiel.
Uebrigens ist auch Niebel sehr viel besser als seine Presse.

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Rolf Joachim Siegen

Herr Henseler, da kann Ihnen geholfen werden!

Wetsterwelle klingt und wirkt wie jemand, der den Afghanen eine TUEV - Plakette verleihen soll: Test bestanden - oder so aehnlich.

Schon vergessen, dass neulich ein gewisser Bundesminister Niebel die Deutsche Botschaft Kabul zu einem Teppich - Basar umwidmete!? Wie konnte das (unter den Augen des Bundesaussenminsters) passieren? Das Berliner Netzwerk fuer Guenstlinge funktioniert eben sehr gut. Es ist organisierte Verantwortungs - losigkeit.

Ist Ihnen das 'falsch gemacht' genug?

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