13.10.2011 · Der amerikanische Präsident will Iran wegen eines angeblichen Mordkomplotts zur Verantwortung ziehen. Zugleich wies Obama Zweifel an einem geplanten Anschlag gegen den saudischen Botschafter zurück.
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War der Angriff mit dem Stuxnetvirus nicht auch ein Angriff auf den Iran? Müssen jetzt Sanktionen gegen USA/Israel von der Uno verhängt werden? Obama schlägt schon mal die Kriegstrommeln.
Tut mir leid, aber von den USA wurde in der Geschichte schon so oft ein
Kriegsvorwand konstruiert, daß ich diese Vorwürfe nicht glaube!
Sollte übrigens nicht auch die CIA ihre Schwarze Liste mal veröffentlichen?
In USA läuft gerade die Campagne "Occupy America" und
gerade jetzt wird versucht die Aufmerksamkeit der Welt auf eine wilde
Story umzulenken. Schade, Herr Obama, sich so für Saudis einzusetzen!
Obama - gib deinen Friedensnobelpreis wieder zurück
Es ist erstaunlich, wie seit Jahren seitens der Vereinigten Staaten von Amerika immer wieder Gründe inszeniert werden, um einen Angriffskrieg gegen den Iran zu führen. Nein, STOPP, nicht Angriffskrieg, ich vergass, dass die USA ja immer angegriffen werden. Nie haben die Vereinigten Staaten von Amerika einen Krieg begonnen, dieses friedliebende und ach so demokratische stolze Volk. Schuld waren immer die Anderen, so zum Beispiel Vietnam, Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen und bald auch der Iran. Werter Obama, diese längst bekannten kriegsvorbereitenden Inszenierungen stinken zum Himmel. Kümmere dich lieber um deine verarmten und sozial benachteiligten Landsleute. Die Demokratie geht in deinem Land schon lange nicht von deinem Volk aus, wenn es das überhaupt gegeben haben sollte. Die Geschichte der "Schwarzen" in den USA, welche ungleich behandelt wurden, ist noch lange nicht vorbei. Sei so gut und schicke den Friedensnobelpreis wieder zurück, das würde Eindruck auf mich machen.
Es war ja absehbar. Erstaunlich ist immer wieder, wie lange man in den USA heutzutage braucht, um solche Vorwürfe in die Welt zu setzen. Obama ist - auch das war leicht vorauszusehen - in denselben Zwängen, wie sein Vorgänger Bush. Wie war das noch mit dem 1. Irak.Krieg als Reaktion auf die Annexion Kuwaits durch den Irak? Wie war das mit den (nie vorhandenen) ABC-Waffen, die als Grund für den 2. Irak-Krieg herhielten? Wie war das mit der Besetzung Afghanistans,um Bin Laden zu fassen? Nein, wer heute noch den USA Glaubwürdigkeit ubnbterstellt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Die Administrationen, gleich ob Demokraten oder Republikaner, haben die Interessen des Landes zu vertreten. Und das tun sie ohne wenn und aber. Diese Interessen bestehen in der Versorgung des Landes. Da spielt das Öl eine, wenn nicht die Schlüsselrolle.
..sollten die Amerikaner erst mal ihr Drogenproblem in den Griff kriegen
und z.B. in Mexiko einmarschieren bevor sie wieder im Orient
herumballern.
Was für mich gegen diese ganze Affaire spricht: vermutlich ist
jeder saudiarabische Botschafter in jedem Land der Welt leichter
umzubringen als der in den USA. Der terroristische Knalleffekt wäre
nicht ganz der selbe, die politsiche Symbolik aber schon.
Es ist fast ebenso belanglos wie paradox das ausgerechnet die Leute an
eine direkte Verwicklung des Mullah-Regimes zweifeln, die am sonstigen
Gebaren der Mullahs und den antisemitischen Attacken des
Ahmadinedschads, sowie deren Streben nach der Atombombe nicht nur
entschuldigen, sondern auf das Wärmste begrüßen. (Im
Gegenzug wird immer (mit Ahmadinedschad) an den Anschlägen von 9/11 gezweifelt.
Wie gesagt; das ist unwichtig, belanglos. Das die amerikanische
Regierung nicht zweifelt, dass es sich um Schurken handelt ist
entscheidend. Europäische Politiker sollten sich darauf einstellen,
anstatt den Dialog mit Verbrechern zu suchen.
Schade, dass die USA schon so oft die Gutgläubigkeit ihrer
Verbündeten missbraucht haben. Nach der Nummer mit Saddam Husseins
Massenvernichtungswaffen fällt es einfach schwer, der Regierung
einer irgendwie kriegssüchtig wirkenden Nation in dieser
Angelegenheit Glauben zu schenken.
Die unleugbaren Beweise der Amerikaner kennen wir ja. Da lügt selbst der Aussenminister vor der UNO von WMD um einen Krieg anzuzetteln und eine Region ins Chaos zu stürzen.
... der Fortschritt besteht wohl darin, dass ehedem ein Anschlag verübt worden sein musste, um einen Krieg zu beginnen, heute soll die behauptete Planung ausreichen - und Statements von der Art, dass das zu abenteuerlich eingefädelt worden sei, als dass sich der (blöde?) eigene Geheimdienst das hätte ausdenken können? Unglaublich: eine Räuberpistole halt!
Da führen die konservativen Kräfte mit Hilfe der FBI, DEA und CIA ganz gezielt Obama vor. Sie haben ihn "informiert" , er hat sich aus dem Fenster gelehnt und jetzt kann er ohne Gesichtsverlust nicht mehr zurück! DAS ist die eigentliche Inszenierung. Kompliment, ganz so doof sind die Geheimdienste doch nicht. Obama ist voll drauf reingefallen.
Tja, wenn die (Rüstungs)Industrie stagniert und die Wiederwahl auf der Kippe steht müssen halt die Bomber betankt werden... Hat ja bis jetzt immer recht gut geklappt
Reichlich abstrus aber durchaus zweckdienlich
Äußerst unwahrscheinlich erscheint mir das Ganze. Warum
sollte die iranische Staatsführung ein solches Risiko in Kauf
nehmen um einen für sie unbedeutenden, saudiarabischen Diplomaten
ausgerechnet in den USA zu ermorden – und dies auch noch mit Hilfe
eines mexikanischen Drogenkartells! Da hätte der Iran ja gleich das
FBI oder die CIA einschalten können, da jedermann weiß wie
stark diese Drogenkartelle von US-Agenten unterwandert sind.
Jedenfalls kommt die Angelegenheit der amerikanischen Regierung sehr
zupass, was sich in der raschen Verurteilung und Bedrohung des Irans
durch H. Clinton zeigt.
Schritt für Schritt wird so der nächste Krieg vorbereitet,
schließlich brauchen die demnächst frei werdenden
US-Militärkräfte im Irak und in Afghanistan ein neues
Betätigungsfeld im politischen und wirtschaftlichen (Öl)
Interesse der USA.
Wenn man diese Frage beantwortet, dann kommt man wohl dem tatsächlichen Täterkreis am nächsten. Dem Iran jedenfalls nützt das stümperhaft geplante Attentat am allerwenigsten! Wer jedoch ein Interesse an einer noch härteren Gangart bis hin zum Krieg gegen den Iran hat, der ist damit bestens bedient – zumindest anbetrachts dessen, dass die US-Regierung an einer objektiven Aufklärung des Sachverhaltes weniger Interesse zeigt als an einer unverzüglichen Bedrohung des Irans.
Jetzt geht er nur noch am Hundehalsband der mächtigen Lobby.
Der Friedensfürst bereitet schon auf Geheiss seiner Herren den
nächsten Krieg vor.
Versucht hier wieder ein amerikanischer Präsident innenpolitische
Vorteile aus einer strammen
nationalen Position zu erreichen ? Beim Irak waren die Beweise auch unerschütterlich.
Ganz unabhängig davon, welche Version wahr ist, muss festgestellt
werden, dass diese Welt verrückt geworden ist.
Da beschwert sich die Regierung Saudi Arabiens, die - man erinnere sich
- schon vorher die USA zu einem militärischen Angriff gedrängt
hat
(http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/wikileaks-iran-golfstaaten),
über einen geplanten Anschlag.
Da droht der voreilig mit einem Friedensnobelpreis ausgestattete
US-Präsident, dessen Land gerade einen gesichtswahrenden
Rückzug von zwei Kriegsschauplätzen versucht, relativ
unverhohlen mit einer militärischen Antwort.
Wo soll das bloß alles hinführen? Wird uns dieses Jahrhundert
schon wieder gleich in den Abgrund reißen, wie schon das letzte?
Warum sollten die USA ihre Strategie ändern?
..das hat doch schon beim Irak geklappt - warum nicht auch beim Iran? Eine Geschichte erfinden, mit Gewalt drohen, dann den CIA oder Mossad ein Attentat verüben lassen und schon ist man wieder drin im Spiel. Die iranischen Atomanlagen nerven die Israelis sicher ungemein. Stell sich mal einer vor die hätten die "Bombe"? Dann könnte man da nicht mehr so ohne weiteres einfallen und die Regierung stürzen.
nur damals ging es um atomare, biologische und chemische "Massenvernichtungswaffen", in deren der Besitz der Irak sein sollte. So zumindestens hatte sein Vorgänger GWB die Kriegserklärung gerechtfertigt. Öfter mal was Neues, man kann ja schließlich nicht immer diesselbe Lüge verwenden.
Merkwürdig das sich Obama rechtfertigt ...
...indem er sagt, er weist "Zweifel" zurück. Gibt es denn "Zweifel"??? Ich denke mal die Geschichte glaubt ihm nur die Merkel und ein paar weitere fanatische USA Fans... der Rest der WElt kennt diese Spielchen mittlerweile..