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Militärschlag gegen Syrien? Einsamer Obama

 ·  Ausgerechnet Friedensnobelpreisträger Barack Obama wird vor die Wahl gestellt, militärisch mehr oder weniger allein im Nahen Osten zu intervenieren oder Glaubwürdigkeit und Prestige zu verlieren.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (34)
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Andreas Gehrmann

@Dirk Lehmann

Stützpunkte der USA in 130 Ländern:
"Die Vereinigten Staaten unterhielten nach eigenen Angaben im Jahr 2008 761 militärische Einrichtungen aller Teilstreitkräfte (Army, Air Force, Navy, Marine Corps) im Ausland. Dies sind 14 % von 5.429 Einrichtungen insgesamt. Die Gesamtzahl der Stützpunkte, auf die die USA jederzeit zurückgreifen können, ist jedoch höher, da Basen, für die lediglich Nutzungsrechte vereinbart wurden, auf denen aber derzeit keine amerikanischen Soldaten stationiert sind, sowie etliche Militärbasen, etwa in Afghanistan und im Irak, in dieser Statistik nicht enthalten sind. Experten schätzten im Jahr 2004 die Gesamtzahl der Stützpunkte, auf die die USA jederzeit zurückgreifen können, auf ungefähr 1000." (Wikipedia)
Die Frage muss gestellt werden: Wozu soll das gut sein? Um überall und jederzeit die Demokratie mit Bomben abschmeißen zu können? Iran ist von 85 am. Militärbasen eingekreist!
Wozu?
Putin hat recht: Die angeblichen Beweise der USA sind "kompletter Unsinn".
LG

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Closed via SSO

US-Administration vereinsamt zurecht

Es sind ja nicht nur die Partnerländer und die eigene Bevölkerung, die sich abwenden.
Die ganze Welt ist gegen diesen Krieg: China, Indien, Brasilien, Afrika, Indonesien....

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Dirk  Lehmann

Der Kriegsnobelpreisträger ist enttarnt...

Als schreckliche Mischung der Persönlichkeiten von G.W.Bush , Nixon mit einer gewaltigen Beimischung Mc Carthy.

So ist es halt, wenn mal wieder - wie es inzwischen die Regel geworden ist - Menschen nurcwegen ein paar publikumswirksamen Sprüchen von der Presse und Wahlkampfstrategen hochgejubelt werden und dann mit Entscheidungen konfrontiert werden, die Staatsmännische und menschlich- souveräne Visionen erfordern.

Obama ist völlig überfordert - aber nicht von Dritten, sondern er SELBER hat sich zum Messias ausgerufen, endet jedoch als peinlicher Zauberlehrling, der ein heilloses Chaos angerichtet hat.

Und die Welt inzwischen an den Rand des Dritten Weltkrieges gebracht hat.

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Bernd H. Rust
Bernd H. Rust (xbhr) - 31.08.2013 11:46 Uhr

der Wahlkämpfer Obama kann es einfach nicht, wenn es ernst wird

mit fröhlichen Parolen, oder Diffamierung politischer Gegner kann man in den USA, vielleicht auch hier, prima Wahlkampf machen. Man kann sogar einen Friedensnobelpreis bekommen.
Dumm nur, die reale Politik, vor allem die Außenpolitik, verlangt Könner, nicht (Schein-)Heilige.
Das Dilemma hat Obama nahe zu allein angezettelt. Kein Wunder, dass niemand so ein gefährliches und wohl möglich unsinniges Spektakel mitmachen will.

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Dirk  Lehmann

Wunbar zusammengefasst, Herr Flegelkamp

Die USA sind mit rund 450 ( !!! ) Stützpunkten auf der Erde die mit Abstand imperialistischste Macht der Erde. Sogar Altkanzler und hardline- Atlantiker Schmidt hat bereits vor mehr als 5 Jahren die US- Politik wörtlich als " imperialistisch" bezeichnet.

Die Tatsache, dass sogar das Schoßhündchen GB nicht mehr auf Befehl Männchen macht, zeigt, dass das neurömische Imperium USA als hemmungslos lügend, täuschend und gewaltanwendend international " anerkannt" ist.

Es ist kein Zufall, dass die USA den internationalen Gerichtshof bis heute NICHT anerkennen und grundsätzlich von den unterworfenen Staaten ( wie dem Irak bspw) selbst bei Kriegsverbrechen straffreiheit für seine Soldaten zur Bedingung macht.

Übrigens haben die USA selber noch vor wenigen Jahrzehnten ihre Bevölkerung zur " Erforschung"der Folgen von A- , B- und C- Waffen als Versuchskaninchen herangezogen.

Auch Menschen anderer Länder, waren alles "amerikanische Interessen"
US- Interessen = Gegenteil unserer Interessen. !

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Thilo Schmitt

Der Fall des Hoffnungsträgers.

Er sollte ein neuer Kennedy werden, hofften nicht wenige in den USA.

Eines der politischen Ziele von Kennedy war das Beschneiden der Geheimdiensttätigkeiten und deren Kontrolle.

Obama hatte die Wahl seine Nation zu führen oder als Grußonkel-Galleonsfigur in die Geschichte ein zu gehen. Die Mehrheitsverhältnisse in den zwei Kammern des US Parlamentes haben es ihm nicht leicht gemacht. Er hat sich entschieden.

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Rolf Joachim Siegen

Gelobt sei die 'kleine Katastrophe'

Denn sie fuehrt zur ueberfaelligen Klaerung des Verhaeltnisses zwischen Amerikanern und Europaern. WIR sind fuer unseren Kontinent verantwortlich - sonst niemand.

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Fischer Hans Rudolf

Wahnsinn

Aus change ist loss geworden. Obama ist nach G.W. Bush der eine gross Enttäuschung, und die USA haben mit ihm acht weitere Jahre verloren, diese Jahre sind dann bald irreversibel verstrichen. Obama hat als Ankündigungspräsident zu viel versprochen, aber nichts gehalten. Da nützen ihm die im Stakkato veräusserten Sprüche nicht viel. Nun will dieser Präsident und Nobelpreisträger einen weiteren Krieg vom Zaun reissen. Die Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit in Obama ist ja so oder so im Eimer,dazu braucht es keinen Vergeltungsschlag mit Toten und damit verbundenen Kollateralschäden. Da muss man schon vom Wahnsinn umzingelt sein.

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Gert Flegelskamp

Euphemismen

Mir wird richtig schlecht, wenn ich die verwendeten Euphemismen über den US-Präsidenten lese.
„Friedensnobelpreisträger, treuester Verbündeter, einsamer Obama, Glaubwürdigkeit, Prestige, Gegner des Irak-Kriegs“.
Halten wir doch mal fest. Aufgrund welcher Friedensbemühungen hat er den Friedensnobelpreis bekommen? Mir fallen keine ein. An was ich mich erinnere, sind großspurige Versprechungen und Verurteilungen seines Vorgängers im Wahlkampf, eine der üblichen Show-Einlagen, mit denen amerikanische Wahlveranstaltungen inszeniert werden. Handlungen auf Basis der Versprechungen hat er keine vorzuweisen, im Gegenteil. In seiner Amtszeit hat das politische Morden ohne Rechtsgrundlage einen Höhepunkt erreicht, der an die Zeit der Indianerkriege erinnert.
Nur einen Satz glaube ich wirklich: „Obama werde sich bei seiner Entscheidung nur an den amerikanischen Interessen orientieren.“ Und amerikanische Interessen mit Menschenrechten gleichzusetzen, halte für sehr gewagt.

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Heinrich Thiry

Einsamer Obama

"Einsamer Obama"
hat aber trotz allem die Arroganz und Dreistigkeit von sich als der "Internationalen Völkergemeinschaft" zu faseln.

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Frank Adler
Frank Adler (famd) - 31.08.2013 00:50 Uhr

Wer hat den Stein der Weisen?

Obama steckt in einer schwierigen Entscheidung. Er sprach im Falle des Giftgaseinsatzes von roter Linie, andere sagten, man könne so etwas nicht ungestraft durchgehen lassen. Doch betrachten wir seine Vorgänger. Die hätten sofort auf den roten Knopf gedrückt und wären dann zum Golfspielen gegangen. Bis jetzt werfe ich Obamas Zögern nicht vor. Im Gegenteil! Auf dieser Welt wurden schon zu viele voreilige Kriege getätigt - die Verlierer waren Zivilisten - Frauen und Kinder, Soldaten - auf beiden Seiten. Denken wir an Bush - was wäre, hätte er sich die Mühe zum Nachdenken gemacht, denn die Welt ist nun schlechter und nicht besser geworden. Es wäre naiv gedacht, man verhaftet den Befehlsgeber dieses Gasangriffs und stellt ihn vor ein Tribunal - doch davon lassen die sich nicht abschrecken. Es muss etwas passieren - doch wer hat den Stein der Weisen? Nicht einmal ein Präsident - dann wäre er Gott. Ich sehe ihn nicht blamiert - Blamage ist die Uneinigkeit aller Mächte dieser Welt.

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Fischer Hans Rudolf

Aus Change wurde Loss

Aus change ist loss geworden. Obama ist nach G.W. Bush der zweitschlechteste Präsident der USA, und die USA haben mit ihm acht weitere Jahre verloren, diese Jahre sind dann bald irreversibel verstrichen. Obama hat als Ankündigungspräsident zu viel versprochen, aber nichts gehalten. Anstatt zu führen klopft er emotionale Sprüche. Nun will dieser Präsident und Nobelpreisträger einen weiteren Krieg vom Zaun reissen. Die Vertrauenswürdigkeit in Obama ist ja so oder so im Eimer,dazu braucht es keinen Vergeltungsschlag mit Toten und damit verbundenen Kollateralschäden. Da muss man schon vom Wahnsinn umzingelt sein.

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Armin Azima
Armin Azima (azima) - 30.08.2013 23:21 Uhr

3. Weltkrieg keine Fiktion mehr

Obama wird Syrien angreifen, alleine oder mit Frankreich und gegen den Willen Russlands.
Dies wird ein klarer Bruch des Völkerrechts sein, da dort nichts von humanitären
Bestrafungsaktionen gegen Länder steht und Gewalt ohne UNO-Mandat
ausgeschlossen ist.
Das bedeutet natürlich, dass Putin ebenfalls das Recht haben würde,
Syrien gegen die USA zu verteidigen, da die USA völkerrechtlich gesehen
dann als Aggressor auftreten werden.

Sie glauben, das passiert nicht, weil ... , weil sie glauben, dass Putin
es nicht wagen wird, sondern stattdessen nachgibt und nicht eingreift ?

Wird er nicht, und er hat bereits
Kriegsschiffe in die Region entsandt, wie sie sicher sehr genau wissen.

Russische und amerikanische Kriegsschiffe werden schließlich aufeinander
schießen und blitzschnell werden die eingesetzten Waffen immer mächtiger
werden, bis schließlich alle ca. 4000 H-Bomben gestartet werden müssen.

Keine Fiktion, kein Spass, sprechen Sie mit ihren Mitmenschen hierüber-
möglichst öffentlich

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Willem Jan Van der Woude

Einsam aber nicht allein

Bereits im Mittelalter spielt dieser Sache zur Zeit von Saladin. Auch die Kreuzritter haben es nicht geschafft und es war damals auch kein Kinderspiel. Seitdem hat sich kaum etwas geändert.

Wie soll Obama vorgehen? Allein bleiben, bitte. Vielen werden ihm folgen. Die Urgrund aller Problemen ist nämlich unauflösbar. Ein jeder der sich darin mischt, ist sogar willkommen. Fremde Feinden sind sehr geliebt.

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Stefan Kugl
Stefan Kugl (Kugll) - 30.08.2013 22:40 Uhr

Das sind wahre Kriegsgründe

Die Welt soll in den Kreg ziehen, weil der Mann im Weißen Haus sonst Glaubwürdigkeit und Prestige verlieren könne? Geht es noch? Ein Krieg muss einem Ziel dienen - etwa dem, den Krieg in Syrien zu beenden.

Aber wenn die einzige Idee ist, ein paar Tausend zu töten, damit Obama sich wieder besser fühlt ..... Und dann noch diese mitfühlenden Worte zu diesem Irrsinn. Mann fasst es nicht.

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 30.08.2013 22:12 Uhr

Obama ...

... ist drauf und dran seine Glaubwürdigkeit und sein Prestige zu verlieren, WENN er in dieser Situation ohne Mandat, ohne Beweise und ohne Verbündete gegen Assad interveniert.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2013 11:33 Uhr
Werner Holt
Werner Holt (Werholt) - 31.08.2013 11:33 Uhr

Ist dabei?

"Obama ist drauf und dran seine Glaubwürdigkeit und sein Prestige zu verlieren"

Das ist ungenau. Er hat beides schon lange verloren. Ebenso wie die USA.

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Heinrich Seneca

Obama macht einen neuen Krieg allein oder wird Gesicht-Glaubwürdikeit- und Prestige verlieren ??

Dann soll er doch sein Geischt als Friedensnobelpreisträger verlieren und die Glaubwürdigkeit hinter Demokratie und Menschenrechten á la Amerikanischer Revolution zu stehen oder das Prestige einer enthemmten imperialen Militärmacht vorzustehen infrage zu stelle , oder?
Obama hat sich längst von seinem "lieben Barry-Image" getrennt und ist längst zum "bösen HUSSEIN von Washington" mutiert, der weder Völkerrecht noch Souveränität anderer Staaten und Völker achtet und nur die Machtinteressen und Strafexpedition des runtergehenden militärischen Imperiums einer einst strahlenden Weltmacht zu sein.
Er ist wie unser Westerwelle bezeichnenderweise sagte, in spätrömischen Verhältnissen eingebettet, wo Menschenleben den Nachtinteressen klar nachrangig geworden sind.
Pres. Hussein Obama ist die Personifizierung der anglo-amerikanische Weltordnung-1991 = Globalisierung eben und deren Abenddämmerung ist schon eingetreten!!!

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Ulla Nachtmann

Ohne Congress, ohne UNO aber mit einem kriegslüsternen Holland, der...

"bereit" ist sofort zuzuschlagen - mit Obama.
Einfach so weil "das syrische Regime CWs gegen Zivilisten" eingesetzt haben soll.
Nichts ist bewiesen!
Wird hier eine Bringschuld erbracht? Wird hier jemand erpresst wie man es imo mit Putin versucht hat (carrot and stick wie es normalerweise nur die VSA tun)?
Da drohten doch einige - es passierte wenige Tage nach dem negativen Besuch Bandars in Moscow - die Olympics in Sotchi zu "stören".
Und WAS ist das Ziel? Davon haben wir alle bis heute nichts gehört.
Soll RU geschwächt werden? Soll der sunnitische Islam den Kaukasus komplett übernehmen und RU in Bedrängnis bringen?
Sollen die Shiiten (und Christen) eliminiert werden, der shiitische Iran?
Ist es doch ein Religionskrieg, der auch für Europa bedrohliche Formen annehmen kann?
Tja, Fragen über Fragen. WER beantwortet sie?
Wie heißt es bei Muslimen? Ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit.
Wir sollten uns das wirklich alle - das schließt die FAZ ein - mal ganz tief und lange überlegen

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Konstantin Schneider

Der 12. Jahrestag der schlimmsten Demütigung naht

Das unser "Amerikanischer Freund" dermassen in der Patsche sitzt, kann nicht wirklich überraschen. Gehört es doch zu den Strategien Obama's, mit gezielten Operationen zu glänzen. Wohlwissend, dass der "Vulgärmilitarismus" seines Amtsvorgängers die USA in den Ruin treiben würden. Mit dem Sondereinsatzkommando, das Osama bin Laden tötete, schaffte Obama es, sich für eine zweite Amtszeit zu qualifizieren.

Nun geht es ihm darum, den Teufelskreis zu durchbrechen, in den die USA im Februar 2003 gerieten, als sie mit gefälschten Dokumenten den Waffengang gegen den Irak mehr oder weniger erzwangen.

Dass sich kurz vor dem 12. Jahrestag der schlimmsten Demütigung der USA die Chance bietet, ein Land voller Chemiewaffendepots zu bestrafen, war im Geschichtskalender eigentlich nicht vorgesehen. Der Zwang zum Handeln ist daher umso größer. Gelingt es Obama mit einer gezielten Operation abermals zu glänzen, ist ihm sein Platz in der Geschichte endgültig sicher.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2013 15:46 Uhr
Uwe Kaufmann
Uwe Kaufmann (moonland) - 31.08.2013 15:46 Uhr

@Herr Schneider im Nirwana einer Obama-Fantasiewelt ...

Mit der gezielten Tötung von unliebsamen Gegnern der USA durch Drohnen, die fortgesetzte Aufrechterhaltung des rechtsfreien Folterlagers (Waterboarding etc.) in der US-Exklave Guantanamo und mit der gezielten Tötung von Osama bin Laden schaffte Menschenfreund Obama es also, sich in Ihren Augen "für eine zweite Amtszeit zu qualifizieren" ...

Und zwischen den befohlenen gezielten Tötungen schnell mal ein Besuch bei Nelson Mandela - und dann vielleicht im NSA-HQ, um zu sehen, wie sich die globale E-Spionage für die USA auszahlt ...

Gezielte Operationen ... ! Obamas Luftkrieg über Libyen zum Sturz Gaddafis, der Islamisten und Terroristen zur Machtübernahme in Tripolis und Bengasi verholfen hat, war auch so eine mega-erfolgreiche "gezielte Operation"! Ergebnis: Vor einem Jahr wurde in Bengasi von eben diesen "Rebellen" die US-Botschaft gestürmt und der US-Botschafter ermordet - das war der Dank an Obama für die Unterstützung!

Das US-Volk muss diesen Blender im Weißen Haus stoppen!

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Rudi Meergans

Sehr erklärungsbedürftig!

Mit welch " gezielter Operation " hat der Barack Hussein Obama in seiner Amtszeit schon mal
geglänzt? Obwohl ich mit dem Weltgeschehen recht gut vertraut bin, ist mir eine solche,
geglückte, nicht bekannt. Ägypten (große Rede in Kairo!,sonst nix), Irak, Lybien, Regulierung
der Finanzwirtschaft ( versprochen!) ? Alles zusammen ein Scherbenberg. Sehen Sie das nicht?
Die " neue gezielte Operation Syrien " wird als katastrophale Fehlentscheidung in die Geschichte
eingehen. Kein irgendwie denkbar gutes Ende ist da möglich.

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Hans-Peter Fischer

Es macht nichts einsam zu sein. Die Masse liegt ja selten richtig.

...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 31.08.2013 01:40 Uhr
Burt Marchoteu

Herr Fischer, das tun Sie leider oftmals auch nicht!

Deshalb fühlen Sie sich auch nicht einsam! Sie werden beachtet und sind vermutlich in der Politik engagiert!
Tiefschwarz? Na, zumindest besser als rotgrün.
Nur weiter so, so schaffen Sie den 10.000sten Jubelbeitrag für AM.

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30.08.2013, 18:17 Uhr

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