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Medienbericht Bundeswehr vor „Patriot“-Einsatz in der Türkei?

 ·  Erst kürzlich lobte Kanzlerin Merkel die Türkei für ihre Haltung im benachbarten Syrien-Konflikt - und sagte Unterstützung zu. Nun sollen laut einem Medienbericht deutsche „Patriot“-Soldaten die Grenze des Nato-Landes schützen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (28)
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Lothar Zorn
Lothar Zorn (arnster) - 19.11.2012 14:05 Uhr

Hirn gefragt!

Was macht es für Syrien für einen Sinn, die Türkei anzugreifen? Keinen! Es schadet nur. Umgekehrt, die Türkei hat wie auch die NATO ein Interesse daran, längerfrisitig den Iran in den Griff zu bekommen. Alles andere ict nur Theater für's Wahlvolk.

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Mehmet Mantikli

wenn syrien die türkei nicht angreifen kann...

...warum braucht dann die türkei diese form von beistand, den sie gegen syrien nicht nötig hat !? für mich ist das ein drehbuch vom nato (bzw. usa-türkei-france), das in der türkei ein selbstorganisierter angriff den syrern in die schuhe geschoben wird, so natürlich bis dahin bereits alle nato-partner mit der attacke auf syrien in den startlöchern stehen, um pünktlich losschlagen zu können ! wer hinter den angriff dann eigentlich gestanden hat, wird die medien nicht interessieren, den der bündnissparter braucht in der stunde nicht die wahrheit sondern die unterstützung ! lich galaube eher, sie wollen die iranischen raketen emfangen, die vorbereitung der nato zielt auf das schlimmste szenario ! erdogan und mursi sind gut masgeschneidert für diese phase ! israel sollte auf der hut sein, den augenmerk nach iran richten ist nicht gesund, da langen sie nicht mehr, aber die türkei und ägypten können sie noch in schach halten. deshalb sollte israel den beiden nicht in die hand spielen !!

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Alex Berliner

Nato und ihre Bündnisstaaten

Falls die Türkei eine Anfrage an die Nato stellt, muss die Nato darüber selbst entscheiden. Mit der Entscheidung steht jedes Nato-Bündnispartner alleine für sich, aber am Ende steht die Nato, Oben auf, oder durchgefallen Unten.

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Lutz von Peter

Wann hören diese Worthülsen endlich auf?

Die Türkei hat eine ausgesprochen gut ausgebildete Armee, die seit Jahren und Jahrzehnten im eigenen Land Guerillabekämpfung und grossangelegte Angriffe über die Landesgrenzen hinaus unternimmt.
Es ist ein absoluter Witz anzunehmen, die Türkei könne sich allein nicht mit Leichtigkeit gegen das vom Bürgerkrieg geschüttelte Syrien wehren.
Aber nennen wir doch das Kind beim Namen:
wer im Norden Syriens eine Flugverbotszone einrichten will, greift damit einen souveränen Staat an.
Wer deutsche Soldaten nach Ost-Anatolien schickt schickt sie in einen Krieg. Dieser Krieg wurde nicht erklärt, er wird dennoch früher oder später richtig schön aufblühen. Und mit der Rückendeckung durch die NATO kann die Türkei gegenüber dem angeschlagenen Syrien so richtig aufdrehen und seine Interessen durchsetzen. Sind wir deswegen Bündnispartner?
Welche Interessen haben wir in Ost-Anatolien, ausser der Bündnispflicht, wenn sich die Türkei gegen einen UNPROVOZIERTEN ANGRIFF nicht wehren kann?

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Wolfgang Richter

Flugverbotszone?

Man hört immer wieder, einige NATO-Länder strebten eine Flugverbotszone über Teilen Syriens an, damit der heroische "Widerstand" endlich ungehindert agieren kann.
Falls dies der Fall sein sollte und Deutschland sich dazu hergibt, hier mitzumachen, agiert es nicht aus Bündnispflicht (Verteidigung eines unschuldig angegriffenen NATO-Partnerlandes), sondern als Kombattant bei einer mindestens fragwürdigen einseitigen Kriegshandlung.
Hoffen wir, daß es nicht dazu kommt.

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Simon Eichendorff

Bündnisfall?

Es ist doch offensichtlich, dass es nicht im Interesse der syrischen Regierung liegt, die Türkei anzugreifen; die hat genug mit einem internationalen Kartell zu kämpfen, das eine verbrecherische terroristische sog. "Opposition" massiv unterstützt, ausrüstet und anstiftet. Welches Süppchen will die Türkei hier kochen? Leisten wir hier mal wieder Beihilfe aus Nibelungentreue? Dass kein Bündnisfall vorliegt in dem Sinne, dass ein Land verteidigt werden musss, ist nur allzu offensichtlich.

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Michael Posthoff

Gefährliches Pat - Riot !

Während Merkel den russischen Bären gefährlich mit MenschenRechtsfragen pisackt, wollen einige Nato Hasardeure die deutsche Luftverteidigung entblössen. Vermutlich werden schon türkischstämmige Bundeswehr -Soldaten zur Bemannung der Systeme gesucht. Zusammen Mieter 1.türkischen Panzer Division steht dem Sichelschnitt nach El Damaskus nichts mehr im Wege.

Immer wieder lustig dieser vorauseilende gehorsam: wenn sie fragen, dann würden wir ja sagen.

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Holger Dorn
Holger Dorn (Holle_D) - 17.11.2012 15:12 Uhr

Unterstützung

Ich bin für eine Unterstützung der Türkei , und sehe sie - trotz aller berechtigten Kritik an Erdogan und seiner AKP - als befreundeten Staat. Daher heiße ich auch militärische Unterstützung gut. Wenn ich Bedenken habe, dann aus zwei Gründen:
1) Ist ein Auslandseinsatz durch unsere Berliner Parlamentsschlaffis aller Couleur gedeckt? In den letzten Jahren sind alle Einsätze durch die spitzen Bleistifte der Oberlehrer und Paragraphenreiter ad absurdum geführt worden. (Mir graut vor Claudia Roths Betroffenheitsrede...)
2) Unter dem Deckmantel des Syrienkonflikts ist eine Abrechnung mit der kurdischen Zivilbevölkerung unbedingt zu vermeiden. Einsätze gegen die PKK sind berechtigt, aber dürfen nur gegen die Terroristen gerichtet sein.

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Monika Lorenz

Ich bin entzückt,

jetzt kommen wir ja doch noch dazu, den etwas in Bedrängnis geratenen Rebellen in Syrien beizustehen. Wenn wir schon in Libyen kneiften.

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Teito Klein

Wir spielen Krieg

Seit Schröder/Fischer wird die Freiheit auch am Hindukusch verdeitigt.
Warum nicht auch in Syrien? Oder der Türkei?
Wir liefern doch auch "Leos" an die Saudis, "schenken" den Israelis U-Boote und "verkaufen" (schenken) unseren griechischen "Freunden" Panzer, die sie nicht bezahlen (können/wollen).

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Thorsten Walter

Alles schon unter Kohl dagewesen - nix neues.

Schon 1991 unterstützte die BRD den NATO-Partner Türkei mit Raketen-Truppen. So war Deutschland strategisch in die Operation Desert Storm eingebunden. Das war der zweite Golfkrieg des Herrn Papa Bush Senior, dessen Regierung Saddam Hussein zur Aggression gegen Kuweit einluden. Das geschah über die Diplomatin für den Irak namens April.

Die Zusicherung der Diplomatin im privaten Gespräch mit dem Schlächter Saddam Hussein war die, dass er keinerlei Einmischung der USA zu befürchten hätte, sollte er in Kuweit einmarschieren.

So ist es gewesen. S. Hussein hatte darauf vertraut. Und losgeschlagen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.11.2012 18:32 Uhr
Lüko Willms
Lüko Willms (l.willms) - 17.11.2012 18:32 Uhr

Wobei damals die köstliche Komödie um den Transport der Waffen in die Türkei amüsierte...

... die Regierung Kohl wollte ja auf eigene Faust im Krieg gegen den ölreichen Iraq mitmischen, also nicht auf US-amerikanische Transportmittel zurückgreifen. Stattdessen mieteten die Kohls eine ukrainische Antonov 224 an ... aber die Crew weigerte sich dann auf dem Köln-Bonner Flughafen, die Kriegswaffen in das Kriegsgebiet zu transportieren, und Kohl wartete eine ganze demütigende Woche auf das Nachgeben der selbstbewußten, in der USSR großgewordenen Piloten.

Schießlich mußten sie doch bei den US-Amerikanen unterkriechen...

Deswegen mußte danach der eigenen Militärtransporter Airbus 400 M entwickelt werden, um eine selbständige Weltmachtrolle für die BRD zu sichern. "Deutschland wird Weltmacht sein, oder es wird nicht sein", gab ein früherer Kanzler für die deutsche Politik vor.

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Klaus Wege (covenants) - 17.11.2012 13:29 Uhr

Die Verstrickung in den Multi-Mrd-Fehlschlag Afghanistan begann mit der Anforderung dt. Tornados

... zur Luftaufklärung. Wie der zunächst beschränkte Einsatz danach (militärtypisch) eskalierte, wissen Sie.
Aktuell geht de Maizière wieder mit dem Leben dt. Soldaten hausieren, um Pluspunkte zu sammeln.
Dabei versucht de Maizière, den Begriff "Bündnissolidarität" zu etablieren. Diese Fiktion wird immer dann bemüht, wenn beim besten Willen weder die Rechtsgrundlage noch ein vitales dt. Interesse am Einsatzziel erkennbar ist.
In diesen Zusammenhang gehört unmittelbar das geplante Mali-Abenteuer der Alt-Kolonialmacht Frankreich. Nach dem Libyen-Fehlschlag ( Libyen ist in jeder Hinsicht destabilisiert ) findet Frankreich keine Mitstreiter im angelsächsischen Lager.
Prompt biedert sich de Maizière an, dt.Soldaten in das dubiose Abenteuer in Frankreichs kolonialen Mülleimer zu verstricken (Seite an Seite mit abgehalfterten Diktatoren).
Mangels Rechtsgrundlage und dt.Interesse bemüht de Maizière dabei ebenfalls fiktive Beistandspflichten.
Der Patriot-Einsatz: Geübte pol. Verwahrlosung

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Sabine Mersmann

War mit gar nicht klar, dass unser technisches Hilfswerk überhaupt noch über solch ...

Gerät verfügt. Bin positiv überrascht, auch wenn es selbstverständlich sein sollte, für die Armee eines Staates, dessen Territorium einst vollständig durch Luftangriffe zerstört worden war.

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Helmut Smith (fmsus) - 17.11.2012 12:32 Uhr

Unsere wirtschaftlichen Interessen an der türkisch-syrischen Grenze verteidigen

ist absolut wichtig und richtig!

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Closed via SSO
klaus keller (klkeller) - 17.11.2012 12:21 Uhr

Die Bundeswehr ist noch nicht in der Türkei tätig ?

Es gibt seit längerer Zeit Flüchtlinge die zu Versorgen sind, es gibt seit längerer Zeit einen miltitärischen Konflikt in den der NATO-Partner verwickelt ist und es sind noch keine Patriotsysteme unterwegs ? Worauf wartet man denn in Berlin?

Gibt es Bündnispartner erster und zweiter Klasse und bei letzteren wartet man etwas länger?
Das sollte doch in kurzer Zeit zu machen sein oder muß man wieder die Aeroflot fragen weil man keine Transportkapazitäten hat?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.11.2012 13:52 Uhr
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klaus keller (klkeller) - 17.11.2012 13:52 Uhr

Korrektur: Volga-Dnepr Airlines

flog zB Panzerhaubitzen für die Bundeswehr nach Afgahnistan

Der Bundeswehr fehlen die Transportkapazitäten. Nach meiner Kenntnis versucht man innerhalb der NATO Poollösungen in der sich mehrere Staaten die Kapazitäten teilen und auch deren Finanzierung.

Mit Schiffen geht der Transport natürlich auch dauert naturgemäß aber etwas länger.
ggf Hilft die US Luftwaffe aus.

Deutschland hat nach meiner Kenntnis Israel Systeme zur Zeit des Golfkrieges geliehen um Scud-Raketen abzuwehren

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Heinrich Seneca

Waidmanns Heil, Neue BW!

War man schon nicht im IRAK-Krieg und dem Libyen-Krieg mit dabei, so könnte es diesmal vielleicht mit der Türkei gegen Syrien klappen.
Warum auch nicht, wenn man die GAZA-Israel Situation mit der von FAS/syr.Kurden und Türkei vergleicht?!
An dieser Aufgabe kann die neue deutsche Freiwilligen Armee auch nur wachsen, wenn es demnächst nach Afrika gehen sollte, oder?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.11.2012 14:10 Uhr
Thorsten Walter

Lieber Heinrich Seneca

Wir waren mit der Bundeswehr im ersten Irakkrieg, bzw. zweiten Golfkrieg 1991 wie auch 2003 im zweiten Irakkrik, ferner auch dritter Golfkrieg genannt dabei.

1991 stationierte die NATO Raketenabwehrtruppen der Bundeswehr flankierend in der Süd-Ost-Türkei. Das war die Zäsur in der BRD-Gwschichte bzgl. Auslandeinsätzen!

Und bei der Invasion des Iraks 2003 unterstütze die Bundeswehr die USA massiv logistisch und war selbst vor Ort mit Drohnen für die Feindaufklärung im Einsatz.

Haben Sie wirklich alles verpasst? Oder sind sie noch zu jung?

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Joshua Kimbari

Raketenabwehrwaffen zur Unterstützung ???

Ich denke Asad wird nicht auf die Idee kommen die Türkei großflächig unter Raketenbeschuß zu nehmen. Das wäre auch sein Ende. Und das Grenzfeuer einiger Mörser, die hier und da mal (von wem auch immer) rüberfliegen, kann man mit Patriots eh nicht abwehren. Oder plant man insgeheim etwas ganz anderes ?

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Roland Müller

Liebe Frau Merkel,

das die türkische Grenze durch syrische Kampfflieger bedroht wird, ist nirgendwo erkennbar. Zudem haben sich die Patriot-Raketen gegen Rakentebeschuß des öfteren als reichlich wirkungslos erwiesen. Die "Unterstützung" für die Türkei erscheint mir daher ebenso sinnfrei und teuer wie der bundesdeutsche Marineeinsatz vor der libanesischen Küste oder Waffenlieferungen an Israel, die unter anderem dazu verwendet werden den illegalen Siedlungsbau voranzutreiben. Ja Frau Merkel, warum habe ich immer wieder den Eindruck, das Sie nicht Teil der Problemlösung, sondern ein erheblicher Teil des Problems sind?

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nikolaus hesse

Dieses Gemauschel mit Der Tuerkei geht mir langsam zu weit. Welchen Vorteil soll Deutschland

aus der Dauerbeguenstigung dieses stolzen jungen Landes ziehen?
Warum soll Deutschland die sauteuren Patriot-Systeme den Tuerken ueberlassen?
Denn nur darum geht es doch, sicher nicht um die deutsche Begleitmannnschaft:
Der tuerkische Soldat ist hochmitiviert+kampferfahren!
Der deutsche Soldat ist ein frecher+gemeiner Schlappmacher, der nix geregelt kriegt
und den kein Land dieser Welt braucht!
Raketen regnen gerade auf Israel herab, hier waeren die Patriotsysteme sicher gut aufgehoben,und auch deutsche Soldaten koennten sich endlich einmal nuetzlich machen
und einen Beitrag zur Verteidigung des Westens leisten:
Denn der Westen wird in Israel+ auch in Griechenland/Zypern verteidigt!
Der Westen wird NICHT in Afghanisten, Lybien, Aegypten, Syrien, "Palaestina"+Tuerkei
verteidigt!

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.11.2012 21:27 Uhr
Wolfgang Richter

Schändliche Beleidigung

Ihre Beleidigung unserer Soldaten, die für die meist unklugen, verantwortungslosen und vor allem praxisfernen Entscheidungen der politischen Führung den Kopf hinhalten müssen und mit Mut und Engegement versuchen, mit der mangelhaften Ausrüstung einer vorsätzlich kaputtgesparten Bundeswehr noch das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, ist eine Schande.
Eine Truppe, auf die der Staatsanwalt wartet, wenn sie es wagt, ihre Pflicht zu tun, ist nicht zu beneiden.
Berechtigt ist lediglich die Aussage über die Orte, wo der Westen verteidigt wird.

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Gerhard Katz

Gegen die auf Israel

gerade "regnenden" Raketen nützen "Patriot" gar nichts...

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Holger Dorn
Holger Dorn (Holle_D) - 17.11.2012 15:22 Uhr

Mäßigung, bitte!

Die frechen und feigen Schlappmacher sitzen in Berlin und tragen keine Uniform! Wenn unsere Truppe keinen Deut Unterstützung bekommt und noch dazu - siehe das Beispiel des Oberst Klein in Afghanistan - den blutleeren Juristen zum Fraß vorgeworfen wird, sobald eine Entscheidung über den Bau von Brunnen heraus getroffen wird, so gehört Mut dazu, die Knochen trotzdem am Hindukusch oder wo auch sonst hinzuhalten für Deutschland. Ob ein Einsatz Sinn macht oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt . große Reden werden bei uns aber schon genug geschwungen.

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Volker Mueller
Volker Mueller (MrVo) - 17.11.2012 15:21 Uhr

Herr Hesse,

"Der deutsche Soldat ist ein frecher+gemeiner Schlappmacher, der nix geregelt kriegt und den kein Land dieser Welt braucht!"

Wenn das so ist, wie Sie sagen ("frech+gemein" können Sie sicher belegen? und "nix geregelt kriegt" ist vllt.politisch gewollt?), dann haben unsere Siegermächte doch ihr Ziel erreicht - Deutschland endlich ein militärischer Papiertiger! Oder wollen Sie, dass der deutsche Soldat "hochmotiviert+kampferfahren" als Söldner für fremde Interessen oder genauer gesagt zum Schutz der israel. Siedlungspolitik wieder aufersteht?

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Thorsten Walter

Patriots nützen nix gegen kleine Raketen

In Ihrem Schwelgen für den Kampf der Kulturen und der Sympathie für Israel sollten Sie nicht den Verstand verlieren. Gegen die kleinen Raketen der Hamas ist das Patriot-Flugwabwehrsystem ungeeignet.

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Closed via SSO
klaus keller (klkeller) - 17.11.2012 12:29 Uhr

Die Türkei ist wie Deutschland Teil der NATO

und war und ist Eckpfeiler zum Schutz der Südflanke.
Zur Erinnerung: Die Kubakrise wurde u.a. damit beendet das (veraltete)amerikanische Mittelstreckenraketen aus der Türkei abgezogen wurden.
PS Zypern ist eher Einflusszone von russischen Millionären und Griechenland darf ruhig im Meer versinken.
Mit der Türkei hatte Deutschland schon lange gute Beziehungen.
zB Bau der Bagdadbahn von Istanbul nach Bagdad, gebaut zT von Phillip Holzman und finanziert von der Deutschen Bank.
Im WWII war die Türkei später neutral.

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17.11.2012, 11:15 Uhr

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