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Marine Le Pen Hilfeschrei der Konkurrentin

 ·  Umfragen sehen Le Pen fast gleichauf mit Sarkozy - doch vielleicht darf sie nicht kandidieren. Denn die Namen der Unterstützer ihrer Kandidatur werden nun veröffentlicht.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (22)

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nikolaus hesse

national, rechtsextrem oder patriotisch?

"Im Westen die Franzosen, im Osten die Ungarn. Auch in Österreich ist die böse FPÖ im Aufwind."
frankreich und oesterreich muessen sich eben mit einer lebhaften oppposition "herumschlagen."
so ein betriebsunfall ist natuerlich im demokratieverstanednis unserer einheitspartei nicht vorgesehen.

hinzudenken muss man natuerlich noch die niederlande.
so waere der "cordon sanitaire" eigentlich perfekt.
ein 3. mal innerhalb von hundert jahren muss sich das demokratische europa zusammenraufen,
um die deutschen in ihre schranken zu weisen.
die frage bleibt, ob die angelsachsen noch einmal die kraft aufbringen, die deutschen von sich selbst und den rest der welt von deutschland zu befreien.

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Günter Blümel

Quelle: Wikipedia

Um zur Wahl antreten zu können, muss der Kandidat mindestens 23 Jahre alt sein und selbst wählen dürfen. Darüber hinaus muss er mindestens 500 Unterschriften von Unterstützern sammeln, die selbst gewählte politische Ämter innehaben. In Frage kommen gut 42.000 Mandatsträger. Dies sind vor allem Bürgermeister, aber auch Abgeordnete der Nationalversammlung, Senatoren oder Parlamentarier der Gebietskörperschaften wie die Regional- und Départements-Räte. Sie müssen aus mindestens 30 verschiedenen Départements oder französischen Überseegebieten kommen, wobei für kein Département mehr als ein Zehntel der notwendigen Unterschriften, also 50, abgegeben werden können.

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Ulrich Mayer
Ulrich Mayer (Bayer01) - 15.01.2012 00:02 Uhr

Da droht ja eine Einkreisung durch rechtspopulistische und -extreme Kräfte!

Im Westen die Franzosen, im Osten die Ungarn. Auch in Österreich ist die böse FPÖ im Aufwind.
Das kann nur bedeuten: Schublade auf, Schlieffen-Plan rausholen. Doch halt. Vielleicht macht man es diesmal andersrum. Fangen wir erst mal mit Ungarn an, das ist klein und leichter noch kleiner zu kriegen. Dann zeigen wir auch den anderen, dass Freiheit und Volkswille in einem demokratischen Europa keinen Platz haben dürfen.

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Emmanuel Declerq

Heulsuse

Da outet sich die taughe Frau Le Pen als Heulsuse.

Man stelle sich vor, man stellt eine Mannschaft zum Fußballspielen auf und fordere im Nachhinein, die Abseitsregel abzuschaffen, weil man unfähig war, Tore zu schießen: Lachhaft.

Die Regeln des Wahlrechtes in Frankreich sind jedem bekannt. Im Nachhinein zu fordern, diese zu ändern, weil man unfähig ist, die Regeln zu erfüllen ist kindisch, inkonsequent und unwürdig. Drei typische Eigenschaften, die wie Faust auf das Auge passen auf dem FN, ihren Sympathisanten und allen andere Möchtegern Verteidigern des Abendlandes. Das zeigt auch wie ähnlich die rechtsextremen von ihrem „angeblichen“ Intimfeind, den Linken und Grünen, sind. Beide weinerliche Strömungen sind die Symptome der Erkrankung einer anständigen Demokratie, die mittlerweile komplett vom Pöbel in Geiselhaft genommen wurde.

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Hasan Eker (eksom) - 14.01.2012 23:52 Uhr

Sonderbar, dass immer wieder die Faschisten aus Europa stammen/kommen, nicht wahr?

Franco, Mussilini, Stalin, Hitler...
Aus dem dritten Reich haben anscheinend einige immer noch nichts gelernt?
Jetzt fehlt nur noch eine weibliche französische Varainte?
Gibt es irgend ein Faschist, der irgend einem Volk Gutes getan hat?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2012 10:56 Uhr
Achim Detjen
Achim Detjen (AchimD) - 17.01.2012 10:56 Uhr

??????

Nun, Herr Eker -- Sie scheinen ausser dieses üblichen politisch korrekten-Floskeln auch nichts daraus gelernt zu haben. Sonst würden Sie a) wissen es es bei Hitler und Stalin um keine Faschisten handelt da es b) sehr auf die Definition des Begriffes ankommt.
Hält man sich natürlich an die üblichen Begrifflichkeiten der gleichgeschalteten deutschen Meinungsmacher von Links und Grün, ist alles faschistisch a-la Hitler, was nicht in deren politisch korrekte Weltsicht passt --- ob nun Le Pen, Orban in Ungarn, die FPÖ oder wer auch immer dieses Kartell der geistigen Uniformierung angreift!
Ansonsten richtet sich der Massenmörder nicht nach Religion (Islam oder Christentum), Geographie (Nord oder Süd) oder Gesellschaftssytem ---- alle diese haben "hervorragende" Vertreter dieses Gattung hervorgebrahct. Nur einige haben es besser verstanden, diese Makel hinter den Sünden der Anderen zu verstecken.

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Wolfgang Hebold (hebold) - 14.01.2012 20:40 Uhr

Denunziation durch die Volksfront der Gutmenschen

Hier zeigt sich einmal mehr die Volksfront der Gutmenschen, deren einziges Ziel eine Union der Sozialistischen europäischen Republiken ist. Geschaffen mit den Geldern der produktiven Bevölkerungsteile. Wehren diese sich im Interesse ihrer kulturellen Identität - dann wird auf die rechtsextreme Pauke gedroschen. Hier: Mit allen Mitteln soll verhindert werden, dass in Frankreich eine nationale Partei ans Ruder kommt. Also werden die Namen der Unterstützer veröffentlicht und die Personen an den Pranger gestellt. Fehlt nur noch, dass diese sich in Selbstkritik üben und wir sind wieder im Osten.

Dabei ist die Partei Le Pens im Grunde demokratischer und vor allem europäischer, als all die anderen Parteien, die unter dem Hinweis auf irgendwelche Geschichte viel Geld, aber vor allem die letzten Reste kultureller Identität an Moslems oder sonstwelche nicht-europäischen Einwanderer verhökern. Mal sehen, wann sich die Mehrheit das nicht mehr bieten lässt.

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Carlos Anton

Demokratie auf Bewährung

Der Westen hat offenbar von den Potentaten aus dem Nahen Osten einiges gelernt. Die Bürger dürfen zwar frei wählen, aber nur wenn sie die richtigen Parteien wählen. Man könnte das als Demokratie auf Bewährung bezeichnen. Viel eleganter als ein Parteienverbot und läuft auf das gleiche hinaus. Die 5%-Hürde gehört auch in diese Kategorie.

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Dr. Wolfgang Lindemann

Front National nicht länger dämonisieren

Ich bin französischer und deutscher Staatsbürger und als solcher immer wieder erschreckt, wie massiv in Frankreich die Grundprinzipien der Demokratie mit Füßen getreten werden (das Wahlrecht bewirkt eine massivste Verzerrung des Wählerwillens) ... und wie selbst seriöse deutsche Zeitungen wie die FAZ einer politisch korrekten Verzerrung aufsitzen: Der Front National ist nicht "rechtsextrem", er wird nur als solcher dämonisiert, weil er Dinge beim Namen nennt. Welcher der im FAZ-Artikel angeführten Programmpunkte ist rechtsextrem? Darf man heute schon nicht mehr gegen den Euro sein, ohne als Nazi beschimpft zu werden? Dass LePen Vater unakzeptable Dinge über den Holokaust gesagt hat, finde ich auch schrecklich, und vor allem dumm (er hat damit der Partei sehr geschadet), aber jetzt ist seine Tochter an der Reihe und typisch für den FN ist das nicht. Der FN wird eher deswegen dämonisiert, weil er z.B jahrzehntelang eindeutig gegen Abtreibung war oder für freie Schulwahl der Eltern.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 14.01.2012 23:39 Uhr
Emmanuel Declerq

Die Dinge beim Namen nennen

ich finde, Sie sind ein wenig inkonsequent beim Thema „Dinge beim Namen nennen“. Natürlich ist man kein Nazi, wenn man gegen den Euro ist, aber wenn jemand sich über den Holocaust so äußert, wie Jean-Marie Lepen dann ist man wohl ein Nazi, „um die Dinge beim Namen zu nennen“. Da brauchen Sie das nicht mit „unakzeptabel und schrecklich“ zu verniedlichen. Das wäre alles andere, als „die Dinge beim Namen zu nennen“. Und wenn jemand sich über Migration so äußert wie Fr. Lepen, dann ist man Rassist und islamophob und sehr wohl Rechtsextrem um nur „die Dinge beim Namen zu nennen“.
Die Sympathisanten des FN sollen endlich die „Dinge beim Namen nennen“ und offen zugeben, dass sie rechtsextrem und rassistisch sind. Mindestens so können sie sich für eine konsequente Haltung Respekt verschaffen, aber Nein wenn es um sich selbst geht, dann sind diese die größten Feiglinge: Die typische doppelmoralische Bigotterie einer rechtsextremen Ideologie.

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Norbert Czech
Norbert Czech (nczech) - 14.01.2012 18:07 Uhr

Frankreich hat bekanntlich keine Erbsünden...

nur das Abschlachten der Albigenser und Hugenotten, die Ermordung von Königin und König, den großen Angriffskrieg gegen Mittel- und Osteuropa unter Napoleon, den "Frieden" von Versailles, die Ruhrbesetzung, das Münchner Abkommen, Vichy, den Vietnam- und Algerienkrieg... Wegen dieser "guten" Geschichte dürfen die Franzosen (vielleicht) demokratisch abstimmen, quelle chance!

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Wir dachten, daß mit dem Zusammnbruch....

des Kommunismus eine Demokratisierung Europas möglich würde. Was aber z.Z.in Europa abläuft, ist eine Sozialisierung im Sinne einer Union der sozialistischen Republiken Europas nach Vorbild der Sowjetunion. Ein diktatorischer Moloch - nach Vorbild der Sowjetregierung wird in Brüssel geschaffen - die all diejenigen, welche die Beachtung nationaler Interessen fordern in die rechtsextrene Ecke stellen und sie den Nationalsozialisten gleichstellen. Besonders traurig ist, daß in Deutschland seit Jahrzehnten eine Aufgabe der nationalen Identität auch von ehemals konservativen Parteien betrieben wird. Der Begriff abendländisches Denken wird als rechtsextrem angesehen.
Neue Parteien, welche die Beachtung nationaler Interessen fordern werden schon in der Startphase als Anhänger des Nationalsozialismus dargestellt. So ging es den Parteien eines Schönhuber und eines Brunner.
Die europäischen Sozialisten können nur durch nationale Revolutionen gestoppt werden. Ich fürchte die werden kommen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2012 07:43 Uhr
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Jon Gretzky (jgr271) - 15.01.2012 07:43 Uhr

Sie fürchten?

Ich HOFFE!

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Jon Gretzky (jgr271) - 14.01.2012 16:45 Uhr

20 bis 30% Rückhalt in der Bevölkerung....

...davon können manche Super-Demokraten nur träumen. Es kommt aber keiner auf die Idee, z.B. die Grünen oder die Mövenpicker als "extrem" zu bezeichnen.

Warum man das dann so partout bei den "rechten" (nach welchen Gesichtspunkten man das auch immer bestimmt) macht... nun, darüber läßt sich trefflich spekulieren!

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Front National gegen den Euro

Schade, dass die Erkenntnis über die Folgen der Euroeinführung nur von einer rechtsextremen Partei geteilt werden. Aber eine Partei, welche hierfür 30% Zustimmung bekommt, gibt es in Deutschland leider nicht.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2012 07:42 Uhr
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Jon Gretzky (jgr271) - 15.01.2012 07:42 Uhr

Herr Huebner, eine solche Partei...

...gibt es selbstverständlich in Deutschland.

Nur eben nicht in der politisch korrekten offiziellen Landschaft, schließlich kann nicht sein was nicht sein darf. Der Kaiser ist nackt, jeder sieht und weiß es... aber man darf es nunmal nicht laut sagen.

Aber wie sagte ein kluger Mann einmal so schön: auch wenn Du den Hahn einsperrst, so geht doch die Sonne auf.

Was bleibt? Die Flucht, oder -wem dieser Weg verwehrt ist- die Hoffnung auf Gottes Gnade (und die Angemessenheit der selbst getroffenen Vorkehrungen) wenn der Untergang kommt.

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Friedrich Wilhelm Preuß

Definition von Begriffen

Leider krankt so manche Diskussion an mangelhafter Begrifflichkeit.
Deswegen bitte ich um Ihre Definition für "rechtsextreme" Partei.
Wann ist eine Partei "rechtsextrem"?
Wann denke ich "rechtsextrem"?

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Edda Kuhlmann

Die Stimme des Volkes?

Wo kaemen wir denn hin, wenn die Wahl dem Zufall, bzw. dem Waehler ueberlassen waere? Und so, natuerlich nur zur Wahrung und Staerkung der Demokratie, gibt es das Wahlrecht und damit sorgfaeltig zugeschnittene Wahlbezirke, von den Parteioberen zusammengestellte Landeslisten, die 5% Huerde, hohe Anforerdungen fuer neue Parteien und andere ausgewaehlte Mechanismen die sicherstellen, dass der Status Quo nicht zu sehr veraendert wird und einige gleicher sind als andere. Auch die Hoffnung Amerikas, Praesident Obama, began seine politische Karriere in Chikago damit, mit Hilfe des Wahlrechts saemtliche Gegenkandidaten aus dem Weg zu raeumen, so dass er als einziger uebrig blieb.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 15.01.2012 15:41 Uhr
otto sundt
otto sundt (drto) - 15.01.2012 15:41 Uhr

Allen (Nicht)wählern recht getan....

Herr Gretzky, an allen Demokratien gibt es was auszusetzen und mindestens 1/3 der Wahlberechtitigrten beteiligt sich nicht an Wahlen und werden so weder von einer Partei, noch von einer Person repräsentiert. Letzteres ist in unserem Land mit einem gemischten Wahlrecht ohnehin nicht möglich, obwohl ein Mehrheits/ oder Personenwahlrecht wahrscheinlich von vielen Wählern, die der Parteien und Koaltionen überdrüssig sind, bevorzugt werden würde. Es erübrigt sich wohl zu sagen, dass dabei auch die 5% Klausel überflüssig wäre, die ohnehin ihren Zweck kaum noch erfüllt. Ansonsten haben Sie übersehen das Frankreich weniger eine parlamentarische, sondern eine Präsidialdemokratie ist und sich die FN schon mehrfach an Präsidentenwahlen mit geringem Erfolg beteiligt hat. Bevor Sarkozy zum Präsidenten gewählt wurde hatte er übrigens in dt. Medien auch den Ruf, Rechtspopulist zu sein.

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Jon Gretzky (jgr271) - 15.01.2012 07:38 Uhr

Herr Sundt...

...hier hat niemand die Abschaffung des Wahlrechtes gefordert, sondern die Einsetzung eines Wahlrechts, das den Volkswillen auch wirklich repräsentiert.

Recherchieren Sie mal nach "Wahlkreisgeometire" und/order "Gerrymandering", dann werden Sie verstehen was Frau Kuhlmann meint.

Ich zitiere Mal die erste Quelle: "Die Bezeichnung Gerrymandering geht zurück auf Governor Elbridge Gerry (einem der Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung ), der 1812 ein Gesetz mit grotesk geformten Wahlkreisen unterzeichnete. Dies führte dazu, daß die oppositionellen Federalisten bei der Wahl 1912 trotz 51% Prozent der Stimmen, nur 11 der 40 Wahlkreise gewinnen konnten.

Manipulationswürfe gibt es im Zusammenhang mit Wahlkreiseinteilungen immer wieder; sei es in Frankreich (absolute Mehrheitswahl), Nordirland oder auch in Berlin, wo die Zusammenlegung von Ost und West Bezirken in Bundestags-Wahlkreisen die Chancen der PDS auf erfolgreiche Direktkandidaten reduziert".

Alles klar?
Alles klar!

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Herr Sundt,

das liegt daran, daß die parlamentarische Demokratie der Kern des Problems ist.
Lesen Sie mal Kuehnelt-Leddihn.

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otto sundt
otto sundt (drto) - 14.01.2012 17:54 Uhr

Wie sieht die Lösung aus?

Da muss man ja glatt das Wahlrecht abschaffen, damit die Stimme des Volkes ungefiltert zu hören ist? Sollen nur noch die zu hören sein, die nach eigenem Bekunden die Stimme des Volkes sind? Politikverdrossenheit macht sich auf die seltsamsten Arten bemerkbar, u.a. auch in der Forderung nach Abschaffung des Wahlrechts und der parlamentarischen und repräsentativen Demokratie.

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Politische Korrespondentin mit Sitz in Paris.

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