17.01.2013 · Die französischen Truppen in Mali können sich nicht auf die afrikanische Unterstützung verlassen. Es wächst die Sorge, dass der Konflikt eine Nummer zu groß ist.
Von Thomas Scheen, BamakoRichtlinien für Lesermeinungen
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Kolonialfehler werden wiederholt
Wenn mein Nachbar Frankreich sich vor den heranrollenden Zug stuerzt,heist das nicht das ich das auch tun muss.Schliesslich wird Frankreich jetzt konfrontiert mit den Folgen seiner sinnlosen Lybienaktionen.Wenn Frankreich jetzt eingreift um seine Buerger in Mali zu schuetzen,dann hat es diese selben Buerger mit der Lybienkrieg in Gefahr gebracht.Die alten Kolonisatoren machen immer groesere Fehler und fangen an zu schreien wenn niemand dieselben Fehler machen will.Die Ausrede mann schuetze Europa ist kwatsch und dient nur dazu andere Laender mithineinzuziehen.Man kann nicht in einem Aufruhrland zu gunsten von einer einzigen Gruppe eingreifen auch nicht wenn die andere Parteien unsympatisch sind.Man kann hoechstens herumliegende Laender unterstuetzen damit die besser ausgeruestet sind , Fluechtlingen helfen und dann weiter abwarten wie sich die Situation entwickelt.Fuer die Christenvertreibung in allen Muslimlaendern ist diese verzweifelte Aktion von Frankreich ganz stimulierend
Die Islamisten lachen sich ins Fäustchen. Frankreich blamiert sich
immer mehr. Braucht weltweite Unterstützung für einen Haufen
von "Gaunern, Rebellen, Terroristen" und wie all die
Bezeichnungen lauten.
Fakt ist: Präsident Hollande, ein eitler Gockel, hat sich schon
jetzt, so früh, offenbar überhoben. Die Islamisten haben jetzt
den Beifall in der gesamten islamischen Welt.
Der "Westen" blamiert sich immer mehr. Gut so. Denn wer wie
Hollande in Wort und Tat die Islamisten in Syrien unterstützt und
in Mali "bekämpft", hat vor allem eins nicht: Glaubwürdigkeit.
Das ist wie bei RISIKO, (Game)...
... würfle die höhere Zahl und du eroberst den anderen Sektor,
dann läßt du eine Armee zur Sicherung zurück und
schwupps ist diese Sektion vom Gegner erobert.
Sehen wir die Karte mal an:die blauen sind die Franzosen, die haben ihre
mickrige Einheit bereits gesplittet, zur Absicherung der eroberten
Städte. Nun wollen sie mit noch kleinerer Mannschaft weiter
Städte erobern? Zusätzlich sichern? Wie blöde ist
Hollande eigentlich? Wie viel blöder sind die Generäle, die
sich auf dieses Verlustreiche Vorhaben eingelassen haben?
Die feigen Islamisten (sie nehmen Geiseln, verschanzen sich hinter
Rockschürzen und Kindern) sind hier eigentlich klar überlegen
und sollten Mali locker einnehmen. OK, sollte Tschad wirklich eingreifen
dann dauert es etwas länger. Auf jedenfall war hier nichts
ordentlich geplant.
Das ist wie ein Hühnerhaufen der einige Würmer frißt,
dann aber vom Fuchs erlegt wird.
Die Franzosen haben im Laufe ihrer Geschichte ihre Kräfte nie richtig einschätzen können ...
Napoleeon scheiterte, im WK I standen deutsche Truppen tief im Land, die Maginot-Linie im WK II erwies sich als ein Flopp, in Dien Bien Phu wurden französische Truppen vernichtend von der Viet-Minh geschlagen, Algerien als Kolonie fiel wie auch viele andere, die man - um weitere Desaster zu vermeiden - ganz schnell in die Unabhängigkeit entließ, usw. . Und jetzt Mali ... aber hier geht es ja fast ausschließlich um im Land befindliche Rohstoffe. Vordergründig muss man sich die Schürf- und Abbaurechte im Kampf gegen die Islamisten schon erkämpfen. Das aber muss nicht unbedingt gut gehen. Wenn nicht daraus wieder mal ein "Bündnisfall" gemacht wird ... .
Sollte es einen Angriff auf Europa geben.
Braucht man ein halbes Jahr die Wirtschaft auf Verteidigung umzustellen.
Danach könnte es sein das es einige Länder nicht mehr gibt.
Jetzige Panikmache ist überflüssig
mfg
Warum sollen wir in die Breche springen bei jedem Blödsinn?
"Unter der Voraussetzung, dass Frankreich sich militärisch
verhoben hat und auch reguläre "Franzosenregimenter" zum
Einsatz bringt. Denn wahre Freunde zeigen sich in der Not. Für mich
wäre das ein Prüfstein der deutsch-französischen Freundschaft."
Was ist das denn für eine Musik? Jedes Mal wenn Frankreich sich
"verhebt" müssen wir in die Breche springen? Haben Sie
ein Opfergen? Wann sind denn Franzosen mal je für uns in die Breche
gesprungen? Bei unseren Problemen mit der Wiedervereinigung haben sie
uns mal schnell den Euro untergejublet. In Afghanistan ziehen sie als
Erste ihre Soldaten ab, wobei jeder weiß dass die Gefahr am
Größten ist für den Letzten der geht.
Die USA sind in Vietnam in die Breche gesprungen, mit bekanntem
Resultat. Was sollen wir in altem französischem Kolonialgebiet? Die
Franzosen kennen sich doch da exzellent aus, beuten die Rohstoffe aus
und nehmen gerne das Geld der Herrscher Afrikas entgegen. Schon mal was
von den verheerenden Zuständen in den Uranminen geh
Schon Napoleon wollte nur Gutes für Europa - Hollande will nur Gutes für Mali tun
Warum geht es eigentlich in fast allen Staaten die mal französische
Kolonien waren der Bevölkerung so dreckig? Schon mal was von den
Vermögen und Schlössern der Herrschenden Afrikas in Frankreich
und Paris gehört? Da ist noch keine Diktator des Landes verwiesen
worden, ganz im Gegenteil.
Schon mal gemerkt dass in diesen Ländern alle Autos,
Laternenphähle, Telefone französische Marken tragen? Unser
Entwicklungsgeld landet zu großen Teilen in den Luxusläden
von Paris und an der Cote d'Azur.
Man kann es ja für legitim halten wenn der afrikanische Kontinent
über Jahrhunderte von den Franzosen ausgebeutet wurde aber dann
darf man sich nicht wundern wenn da keine funktionierenden
demokratischen Strukturen entstanden sind. Dann sollen sie die Suppe
auch selber auslöffeln. Bezeichnender Weise mit einer Legion
d'Honneur. Eigene Soldaten offert Frankreich da nicht.
Mich kann nur aufregen wie deutsche Politiker schon wieder das Leben
unserer Soldaten opfern wollen. Mit Blumen in den Läufen?
Der Hauptwirtz ist, dass nicht einmal die Armee von Mali irgendeine Lust hat, den Praesidenten zu verteidigen. Sie hatten ihn abgesetzt und dann gnadenhalber wieder auf den Tron gelassen, als eine Intervention "drohte". Mehr konnte und kann man von der Armee nicht verlangen. Vielleicht haette man sie gewaehren lassen sollen. Westerwelle hatte voellig Recht und hat sich durch die Reduzierung auf 2 Transallmachinen auch weitgehend durchgesetzt. Ein failed state ohne irgendein Staatsrequisit, der niemanden interessiert als die Kolonialmaechte, die ihn erfunden haben.
Langfristig kann man der finalen Auseinandersetzung mit dem Islamismus nicht ausweichen..
...insofern braucht Europa auch Truppen, die mit diesen Burschen umzugehen verstehen. Die Franzosen sammeln jetzt Erfahrungen, von denen auch Deutschland irgendwann profitieren wird. Man muss eben auch in diese Länder hineingehen, sonst werden überall in der islamischen Welt Rückzugsorte für Terroristen und Taliban entstehen. Im Grunde muss man aber auch dafür sorgen, dass Saudi Arabien keine geschlossene Gesellschaft mehr ist und beispielsweise die AlQuiada - Kämpfer in Syrien unterstützt. Im Yugoslawien-Konflikt wurden bereits arabische Kämpfer finanziert, die auf albanischer Seite gegen die Serben kämpften. Der Kampf der Kulturen wird vor allem auf islamischer Seite als solcher betrachtet - auch wenn dahinter eine paranoide Ideologie steht, muss man sich diesen Hass bewusst machen. Die Bevölkerung Malis atmet jetzt auf und dankt den Franzosen. Das allein sollte die ignoranten deutschen Gutmenschen davon überzeugen, dass ein Eingreifen gegen die irren Islamisten notwendig ist.
Gibt es so etwas?
Frankreich wir zum Opfer seiner Afrika Strategie. ... und verhindert wirtschaftliche Entwicklung
Scheinbar willkürlich bestimmen die Strategen wer gut und wer
böse ist in Afrika ... die Opfer werden bestraft (Vertrieben oder
gar nach Den Haag, Beispiel Gbagbo/Ouattara), wer im Wege steht wird
entfernt (Gadhafi, Olympico, Sankara...) ... und plötzlich stehen
die Legionäre alleine da!
Nun braucht Frankreich Hilfe, diese muss auch Deutschland gewähren!
Aber eben nicht in der Offensive, sondern aus der Sackgasse heraus.
"Die Afrikaner haben besser als wir Europäer verstanden wie
Franceafrique funktioniert" .. nehmt sie erst, schätzt sie
wert: ein Europäisch-Afrikanisches Wirtschaftswunder könnte
sich entwickeln. DAS IST ENTWICKLUNGSPOLITIK
PS: in manchen Facetten macht das unser Dirk Niebel sogar recht gut,
Grüße an Volker Seitz :-)
Seit einigen Tagen kann ich ein längst vergessen geglaubtes Bild nicht mehr aus dem Kopf bekommen:
In meiner Zeit als Wehrpflichtiger hatten wir öfter mal mit
französischen Kameraden einen fröhlichen Umtrunk auf unserer Stube.
Da unsere kasernenweit bekannten Feierabendaktivitäten beim
Vorgesetztencorps gar nicht gern gesehen waren, wurde einmal der Spiess
hereingeschickt, um tobend rumzubrüllen.
Unsere 3 französischen Gäste erstarrten vor Angst und sind
dann blitzartig in geschlossener Formation aus dem Fenster gesprungen.
Immerhin vom ersten Stock.
Ganz ehrlich...ich glaube die packens nicht. Es ist zwar eine ganz
andere Topografie als Dien Bien Phu, aber ohne gepanzerte Bodentruppen
wird auch in Mali nichts zu machen sein. Dazu die Logistik über
diese riesigen Entfernungen. Natürlich kann man mit
überlegener Feuerkraft die grösseren Orte zurückerobern,
aber dann das ganze aufrechterhalten...Wird viel Geld, Zeit und
Nachschub kosten. Alles weiche Ziele für die nomadisch operierenden
Gegner. Die haben doch nur gewartet, bis sie die fränkischen
"Kreuzfahrer" in der Falle haben...
Sollte es einen Angriff auf Europa geben.
Braucht man ein halbes Jahr die Wirtschaft auf Verteidigung umzustellen.
Danach könnte es sein das es einige Länder nicht mehr gibt.
Jetzige Panikmache ist überflüssig
mfg
Ich möchte eine mögliche deutsche Beteiligung auch am
deutsch-französischen Friedens- und Freundschaftsprozess festmachen.
Sollte Frankreich vor dem militärischen Eingreifen mit dem
Nachbarland und Bündnispartner Deutschland Konsultationen
geführt haben (so, wie es sich gehören sollte), dann scheint
mir ein stärkeres deutsches Engagement angebracht. Auch mit Kampftruppen.
Unter der Voraussetzung, dass Frankreich sich militärisch verhoben
hat und auch reguläre "Franzosenregimenter" zum Einsatz
bringt. Denn wahre Freunde zeigen sich in der Not. Für mich
wäre das ein Prüfstein der deutsch-französischen Freundschaft.
Was nicht sein kann, ist dass Frankreich nur die Legion schickt,
französiches Blut spart und deutsches vergossen wird.
Auch sollte für den Fall, dass es keine d-f Konsultationen gab,
dieses durch unsere Politiker deutlich moniert werden. Gerade mit
Hinweies auf die viel gelobte d-f Freundschaft. Das wäre auch eine
gute Begründung, weitergehende Unterstützung abzulehnen.
Da Wir gerade in über rund 50 Länder beschäftigt sind.
Können Wir aktuell nur eine von unseren ungefähr 20 Spezial
Einheiten für Geisel Befreiung anbieten
mfg
Legion
Die Fremdenlegion ist DIE Truppe für solche gefährlichen
Bodeneinsätze in Dritte-Welt-Ländern.
Jeder Legionär weiß, was ihn erwartet. Dafür
läßt man ihnen Handlungsfreiheit.
Legionäre sind sehr gut ausgebildet, hart und durchhaltefähig.
Nach allen Schilderungen sind die islamistischen Milizen sehr fit, gut
ausgebildet und bewaffnet und durch ihre Ideologie sehr kampfmotiviert
und ohne Todesangst.
Welcher reguläre Soldat möchte in ein symmetrisches Gefecht
mit diesen Herrschaften geraten? Welche Chancen hätte er hierbei?
Wenn überhaupt, dann können die Legionäre es mit den
Islamisten aufnehmen.
Wo immer möglich, sollte man die islamistischen Verbände aus
der Luft aufklären und mit überlegener Feuerkraft
"unfair" ausschalten. Auch wenn dies einiges Geld kostet.
Eigene Infanterie darf nicht verheizt werden. Auch nicht die Legion.
Ich bin kein Freund der Franzosen
aber hier geht es um die Sache. Mit einem Windbeutel wie Westerwelle hat Deutschland da ein Problem...siehe Libyen. Was die Legion betrifft gebe ich Ihnen recht!!
Auch der Amerikaner hat den Luftkrieg immer Gewonnen.
Leider den Bodenkrieg immer verloren
Was lernen wir daraus?
Dass ein Bodenkrieg auf Fremden Gelände auf Dauer nicht zu gewinnen ist.
Oder doch????
mfg
Entweder die EU ist geschlossen oder sie schließt sich endlich.
Jetzt liegt die Bedrohung in der Tat mal vor der Haustür, aber echte Geschlossenheit kann man in der EU auch in dieser Beziehung nicht finden. Die Franzosen werden nicht unterstützt. Es wäre für die Gesamheit der EU-Mitglieder kein Problem 30.000-40.000 Soldaten zur Unterstützung zu schicken, aber man lässt die Franzosen lieber allein, aber Fördermittel, da darf Frankreich doch gerne einen Beitrag zur EU leisten. Deutschland kann sich immer für seien negativ Beiträge zur europäischen Geschichte entschuldigen, aber hier könnte es mal etwas gut machen. Natürlich sollte man dabei aber auch die Einsätze nicht schön reden, sondern klarstellen, dass das einpaar Tausend europäische Soldaten das Lebenkosten wird oder kann. Ich wünsche den Franzosen alles Gutes.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 20:58 UhrMali, ein Sargnagel für die €U.
Zahlreiche Deutsche haben schon keine Lust für andere die Zeche zu
zahlen, wie groß muß dann die Lust sein für
französische Interessen ausgerechnet in Mali zu sterben.
Ich erwarte eine größere Zahl von KDV-Anträgen wenn der
dt.Verteidigungsminister glaubt das Deutschlands Freiheit in der
Südsahara verteidigt wird.
Ich möchte ganz neutral auf die kosten eines Krieges hinweisen.
Für den Amerikaner Kosten ein Tag Angriffskrieg,
das bedeutet mit allem was ihm an Kampf Verbänden gleichzeitig zur
Verfügung steht.
1 Milliarde Doller
mfg
Ich bezweifle Ihre Schätzung. Ich gehe davon aus das die Kosten des Militärhaushaltes
der USA weit darüber liegen auch wenn die USA gerde keinen Krieg führt.
The Budget The White House: Defence 2012 645 Mrd Dollar
Vielen Dank für Ihren Hinweis, Herr Becker. Ich werde der US-Regierung nochmal 250 Dollar
überweisen. Ich hoffe, dies mag meine Nicht-Teilnahme im Krieg gegen den Terror entschuldigen.
kommt darin um. Die französische Armee giesst gerade Öl ins Feuer..
Dieser Einsatz von Mr. Hollande
endet wie der Krieg in Vietnam, in dem am Schluss ebenfalls die umliegenden Länder Laos, Kambodscha und Thailand verwickelt waren, da niemand heute wie damals in der Lage ist, sowohl in der Wüste als auch im Dschungel Ausweichbewegungen über diverse Grenzen zu unterbinden. Das hat allerdings nichts damit zu tun, das sich Geschichte wiederholt. Jede Generation bringt halt schlicht ihre eigenen unbelehrbaren Dummköpfe hervor.
wieso in guter alter C³-Tradition nicht als erstes die Benzin- ,
vor allem die Dieselversorgung gekappt wurde ! Auch die
Funk-Kommunikation scheint aufgrund der vielen eingesetzten Dialekte
nicht annähernd ausreichend überwacht zu sein, Handys werden
ja schließlich nicht in der Wüste benutzt ! Ohne
Einschränkung der Mobilität ist dieser Krieg nicht zu
beherrschen, geschweige denn zu gewinnen.
Diese Maßnahmen hätten Monate vorher einsetzen müssen
und sind ohne Algeriens Hilfe und Wissen nicht umzusetzbar. Und wo steht
Algerien nun ? Was wurde bei Hollandes Besuch hinter den Türen
wirklich verhandelt? Sie werden nicht riskieren, erneut als Harkis dem
immer noch ungeliebten ehemaligen Kolonialherr zu helfen,doch Partner
sind sie auch nicht, die symbolisch wichtige Aussöhnung blieb
aus.Daher ist es
verständlich, wieso sich Algerien nicht der Gefahr aussetzt, den
langjährigen Bürgerkrieg
nun im "Frühling" zu verlieren. Dies ist eine geplante
Katastrophe oder unendliche Dummheit Frankreichs
Seid dem 2 Weltkrieg sind rund 20 Millionen Menschen,
bei denn Befreiungskriegen des Westen Gestorben
wofür und warum sollte das immer so Weitergehen?
Mit freundlichen Grüßen
Die Kriege der Nachkriegszeit
lautete ein Buchtitel den ich nie verstanden habe. Ich Frage mich warum
das Töten als Mittel zur Durchsetzung von Interessen aufhören
sollte. Der Mensch müßte grundlegend seine Natur ändern.
Sehr unwahrscheinlich m.E.
Das Gute im schlechten ist:Wir müssen den 3 Weltkrieg für die
Zukunft nicht befürchten, er findet gerade statt.
Fragen sie mich jetzt aber nicht nach den Kontrahenten,sie wechseln ständig.
Thomas Scheen Jahrgang 1965, politischer Korrespondent für Afrika mit Sitz in Johannesburg.
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