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Mali-Konflikt Auf sich allein gestellt

 ·  Die französischen Truppen in Mali können sich nicht auf die afrikanische Unterstützung verlassen. Es wächst die Sorge, dass der Konflikt eine Nummer zu groß ist.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (41)
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Eric Boule

Kolonialfehler werden wiederholt

Wenn mein Nachbar Frankreich sich vor den heranrollenden Zug stuerzt,heist das nicht das ich das auch tun muss.Schliesslich wird Frankreich jetzt konfrontiert mit den Folgen seiner sinnlosen Lybienaktionen.Wenn Frankreich jetzt eingreift um seine Buerger in Mali zu schuetzen,dann hat es diese selben Buerger mit der Lybienkrieg in Gefahr gebracht.Die alten Kolonisatoren machen immer groesere Fehler und fangen an zu schreien wenn niemand dieselben Fehler machen will.Die Ausrede mann schuetze Europa ist kwatsch und dient nur dazu andere Laender mithineinzuziehen.Man kann nicht in einem Aufruhrland zu gunsten von einer einzigen Gruppe eingreifen auch nicht wenn die andere Parteien unsympatisch sind.Man kann hoechstens herumliegende Laender unterstuetzen damit die besser ausgeruestet sind , Fluechtlingen helfen und dann weiter abwarten wie sich die Situation entwickelt.Fuer die Christenvertreibung in allen Muslimlaendern ist diese verzweifelte Aktion von Frankreich ganz stimulierend

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 18.01.2013 11:28 Uhr

Kein "Mitleid"

Die Islamisten lachen sich ins Fäustchen. Frankreich blamiert sich immer mehr. Braucht weltweite Unterstützung für einen Haufen von "Gaunern, Rebellen, Terroristen" und wie all die Bezeichnungen lauten.
Fakt ist: Präsident Hollande, ein eitler Gockel, hat sich schon jetzt, so früh, offenbar überhoben. Die Islamisten haben jetzt den Beifall in der gesamten islamischen Welt.
Der "Westen" blamiert sich immer mehr. Gut so. Denn wer wie Hollande in Wort und Tat die Islamisten in Syrien unterstützt und in Mali "bekämpft", hat vor allem eins nicht: Glaubwürdigkeit.

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 18.01.2013 09:33 Uhr

Das ist wie bei RISIKO, (Game)...

... würfle die höhere Zahl und du eroberst den anderen Sektor, dann läßt du eine Armee zur Sicherung zurück und schwupps ist diese Sektion vom Gegner erobert.
Sehen wir die Karte mal an:die blauen sind die Franzosen, die haben ihre mickrige Einheit bereits gesplittet, zur Absicherung der eroberten Städte. Nun wollen sie mit noch kleinerer Mannschaft weiter Städte erobern? Zusätzlich sichern? Wie blöde ist Hollande eigentlich? Wie viel blöder sind die Generäle, die sich auf dieses Verlustreiche Vorhaben eingelassen haben?
Die feigen Islamisten (sie nehmen Geiseln, verschanzen sich hinter Rockschürzen und Kindern) sind hier eigentlich klar überlegen und sollten Mali locker einnehmen. OK, sollte Tschad wirklich eingreifen dann dauert es etwas länger. Auf jedenfall war hier nichts ordentlich geplant.
Das ist wie ein Hühnerhaufen der einige Würmer frißt, dann aber vom Fuchs erlegt wird.

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 18.01.2013 09:32 Uhr

Die Franzosen haben im Laufe ihrer Geschichte ihre Kräfte nie richtig einschätzen können ...

Napoleeon scheiterte, im WK I standen deutsche Truppen tief im Land, die Maginot-Linie im WK II erwies sich als ein Flopp, in Dien Bien Phu wurden französische Truppen vernichtend von der Viet-Minh geschlagen, Algerien als Kolonie fiel wie auch viele andere, die man - um weitere Desaster zu vermeiden - ganz schnell in die Unabhängigkeit entließ, usw. . Und jetzt Mali ... aber hier geht es ja fast ausschließlich um im Land befindliche Rohstoffe. Vordergründig muss man sich die Schürf- und Abbaurechte im Kampf gegen die Islamisten schon erkämpfen. Das aber muss nicht unbedingt gut gehen. Wenn nicht daraus wieder mal ein "Bündnisfall" gemacht wird ... .

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Reinhold -Helmut Becker

Sollte es einen Angriff auf Europa geben.

Braucht man ein halbes Jahr die Wirtschaft auf Verteidigung umzustellen.

Danach könnte es sein das es einige Länder nicht mehr gibt.

Jetzige Panikmache ist überflüssig

mfg

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Eugen Schmidt

Warum sollen wir in die Breche springen bei jedem Blödsinn?

"Unter der Voraussetzung, dass Frankreich sich militärisch verhoben hat und auch reguläre "Franzosenregimenter" zum Einsatz bringt. Denn wahre Freunde zeigen sich in der Not. Für mich wäre das ein Prüfstein der deutsch-französischen Freundschaft."
Was ist das denn für eine Musik? Jedes Mal wenn Frankreich sich "verhebt" müssen wir in die Breche springen? Haben Sie ein Opfergen? Wann sind denn Franzosen mal je für uns in die Breche gesprungen? Bei unseren Problemen mit der Wiedervereinigung haben sie uns mal schnell den Euro untergejublet. In Afghanistan ziehen sie als Erste ihre Soldaten ab, wobei jeder weiß dass die Gefahr am Größten ist für den Letzten der geht.
Die USA sind in Vietnam in die Breche gesprungen, mit bekanntem Resultat. Was sollen wir in altem französischem Kolonialgebiet? Die Franzosen kennen sich doch da exzellent aus, beuten die Rohstoffe aus und nehmen gerne das Geld der Herrscher Afrikas entgegen. Schon mal was von den verheerenden Zuständen in den Uranminen geh

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Eugen Schmidt

Schon Napoleon wollte nur Gutes für Europa - Hollande will nur Gutes für Mali tun

Warum geht es eigentlich in fast allen Staaten die mal französische Kolonien waren der Bevölkerung so dreckig? Schon mal was von den Vermögen und Schlössern der Herrschenden Afrikas in Frankreich und Paris gehört? Da ist noch keine Diktator des Landes verwiesen worden, ganz im Gegenteil.
Schon mal gemerkt dass in diesen Ländern alle Autos, Laternenphähle, Telefone französische Marken tragen? Unser Entwicklungsgeld landet zu großen Teilen in den Luxusläden von Paris und an der Cote d'Azur.
Man kann es ja für legitim halten wenn der afrikanische Kontinent über Jahrhunderte von den Franzosen ausgebeutet wurde aber dann darf man sich nicht wundern wenn da keine funktionierenden demokratischen Strukturen entstanden sind. Dann sollen sie die Suppe auch selber auslöffeln. Bezeichnender Weise mit einer Legion d'Honneur. Eigene Soldaten offert Frankreich da nicht.
Mich kann nur aufregen wie deutsche Politiker schon wieder das Leben unserer Soldaten opfern wollen. Mit Blumen in den Läufen?

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fritz Teich

Lustig, lustig, tralllalala

Der Hauptwirtz ist, dass nicht einmal die Armee von Mali irgendeine Lust hat, den Praesidenten zu verteidigen. Sie hatten ihn abgesetzt und dann gnadenhalber wieder auf den Tron gelassen, als eine Intervention "drohte". Mehr konnte und kann man von der Armee nicht verlangen. Vielleicht haette man sie gewaehren lassen sollen. Westerwelle hatte voellig Recht und hat sich durch die Reduzierung auf 2 Transallmachinen auch weitgehend durchgesetzt. Ein failed state ohne irgendein Staatsrequisit, der niemanden interessiert als die Kolonialmaechte, die ihn erfunden haben.

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Gerhart Manteuffel
Gerhart Manteuffel (cem_m) - 17.01.2013 22:14 Uhr

Langfristig kann man der finalen Auseinandersetzung mit dem Islamismus nicht ausweichen..

...insofern braucht Europa auch Truppen, die mit diesen Burschen umzugehen verstehen. Die Franzosen sammeln jetzt Erfahrungen, von denen auch Deutschland irgendwann profitieren wird. Man muss eben auch in diese Länder hineingehen, sonst werden überall in der islamischen Welt Rückzugsorte für Terroristen und Taliban entstehen. Im Grunde muss man aber auch dafür sorgen, dass Saudi Arabien keine geschlossene Gesellschaft mehr ist und beispielsweise die AlQuiada - Kämpfer in Syrien unterstützt. Im Yugoslawien-Konflikt wurden bereits arabische Kämpfer finanziert, die auf albanischer Seite gegen die Serben kämpften. Der Kampf der Kulturen wird vor allem auf islamischer Seite als solcher betrachtet - auch wenn dahinter eine paranoide Ideologie steht, muss man sich diesen Hass bewusst machen. Die Bevölkerung Malis atmet jetzt auf und dankt den Franzosen. Das allein sollte die ignoranten deutschen Gutmenschen davon überzeugen, dass ein Eingreifen gegen die irren Islamisten notwendig ist.

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Gerhard Katz

"Afrikanische Unterstützung"

Gibt es so etwas?

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Gunnar Sturm
Gunnar Sturm (Tangram) - 17.01.2013 21:34 Uhr

Frankreich wir zum Opfer seiner Afrika Strategie. ... und verhindert wirtschaftliche Entwicklung

Scheinbar willkürlich bestimmen die Strategen wer gut und wer böse ist in Afrika ... die Opfer werden bestraft (Vertrieben oder gar nach Den Haag, Beispiel Gbagbo/Ouattara), wer im Wege steht wird entfernt (Gadhafi, Olympico, Sankara...) ... und plötzlich stehen die Legionäre alleine da!
Nun braucht Frankreich Hilfe, diese muss auch Deutschland gewähren! Aber eben nicht in der Offensive, sondern aus der Sackgasse heraus.
"Die Afrikaner haben besser als wir Europäer verstanden wie Franceafrique funktioniert" .. nehmt sie erst, schätzt sie wert: ein Europäisch-Afrikanisches Wirtschaftswunder könnte sich entwickeln. DAS IST ENTWICKLUNGSPOLITIK
PS: in manchen Facetten macht das unser Dirk Niebel sogar recht gut, Grüße an Volker Seitz :-)

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christian saxinger

Seit einigen Tagen kann ich ein längst vergessen geglaubtes Bild nicht mehr aus dem Kopf bekommen:

In meiner Zeit als Wehrpflichtiger hatten wir öfter mal mit französischen Kameraden einen fröhlichen Umtrunk auf unserer Stube.
Da unsere kasernenweit bekannten Feierabendaktivitäten beim Vorgesetztencorps gar nicht gern gesehen waren, wurde einmal der Spiess hereingeschickt, um tobend rumzubrüllen.
Unsere 3 französischen Gäste erstarrten vor Angst und sind dann blitzartig in geschlossener Formation aus dem Fenster gesprungen. Immerhin vom ersten Stock.

Ganz ehrlich...ich glaube die packens nicht. Es ist zwar eine ganz andere Topografie als Dien Bien Phu, aber ohne gepanzerte Bodentruppen wird auch in Mali nichts zu machen sein. Dazu die Logistik über diese riesigen Entfernungen. Natürlich kann man mit überlegener Feuerkraft die grösseren Orte zurückerobern, aber dann das ganze aufrechterhalten...Wird viel Geld, Zeit und Nachschub kosten. Alles weiche Ziele für die nomadisch operierenden Gegner. Die haben doch nur gewartet, bis sie die fränkischen "Kreuzfahrer" in der Falle haben...

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Reinhold -Helmut Becker

Sollte es einen Angriff auf Europa geben.

Braucht man ein halbes Jahr die Wirtschaft auf Verteidigung umzustellen.

Danach könnte es sein das es einige Länder nicht mehr gibt.

Jetzige Panikmache ist überflüssig

mfg

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Hubert Rabisch
Hubert Rabisch (HuRa) - 17.01.2013 20:40 Uhr

Klare Position beziehen

Ich möchte eine mögliche deutsche Beteiligung auch am deutsch-französischen Friedens- und Freundschaftsprozess festmachen.
Sollte Frankreich vor dem militärischen Eingreifen mit dem Nachbarland und Bündnispartner Deutschland Konsultationen geführt haben (so, wie es sich gehören sollte), dann scheint mir ein stärkeres deutsches Engagement angebracht. Auch mit Kampftruppen.
Unter der Voraussetzung, dass Frankreich sich militärisch verhoben hat und auch reguläre "Franzosenregimenter" zum Einsatz bringt. Denn wahre Freunde zeigen sich in der Not. Für mich wäre das ein Prüfstein der deutsch-französischen Freundschaft.
Was nicht sein kann, ist dass Frankreich nur die Legion schickt, französiches Blut spart und deutsches vergossen wird.
Auch sollte für den Fall, dass es keine d-f Konsultationen gab, dieses durch unsere Politiker deutlich moniert werden. Gerade mit Hinweies auf die viel gelobte d-f Freundschaft. Das wäre auch eine gute Begründung, weitergehende Unterstützung abzulehnen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.01.2013 01:09 Uhr
Reinhold -Helmut Becker

Da Wir gerade in über rund 50 Länder beschäftigt sind.

Können Wir aktuell nur eine von unseren ungefähr 20 Spezial Einheiten für Geisel Befreiung anbieten

mfg

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Wolfgang Richter

Legion

Die Fremdenlegion ist DIE Truppe für solche gefährlichen Bodeneinsätze in Dritte-Welt-Ländern.
Jeder Legionär weiß, was ihn erwartet. Dafür läßt man ihnen Handlungsfreiheit.
Legionäre sind sehr gut ausgebildet, hart und durchhaltefähig.
Nach allen Schilderungen sind die islamistischen Milizen sehr fit, gut ausgebildet und bewaffnet und durch ihre Ideologie sehr kampfmotiviert und ohne Todesangst.
Welcher reguläre Soldat möchte in ein symmetrisches Gefecht mit diesen Herrschaften geraten? Welche Chancen hätte er hierbei?
Wenn überhaupt, dann können die Legionäre es mit den Islamisten aufnehmen.
Wo immer möglich, sollte man die islamistischen Verbände aus der Luft aufklären und mit überlegener Feuerkraft "unfair" ausschalten. Auch wenn dies einiges Geld kostet.
Eigene Infanterie darf nicht verheizt werden. Auch nicht die Legion.

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Andreas Ritter

Ich bin kein Freund der Franzosen

aber hier geht es um die Sache. Mit einem Windbeutel wie Westerwelle hat Deutschland da ein Problem...siehe Libyen. Was die Legion betrifft gebe ich Ihnen recht!!

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Reinhold -Helmut Becker

Auch der Amerikaner hat den Luftkrieg immer Gewonnen.

Leider den Bodenkrieg immer verloren

Was lernen wir daraus?

Dass ein Bodenkrieg auf Fremden Gelände auf Dauer nicht zu gewinnen ist.

Oder doch????

mfg

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Jan Feldmann
Jan Feldmann (FeldMan) - 17.01.2013 20:17 Uhr

Entweder die EU ist geschlossen oder sie schließt sich endlich.

Jetzt liegt die Bedrohung in der Tat mal vor der Haustür, aber echte Geschlossenheit kann man in der EU auch in dieser Beziehung nicht finden. Die Franzosen werden nicht unterstützt. Es wäre für die Gesamheit der EU-Mitglieder kein Problem 30.000-40.000 Soldaten zur Unterstützung zu schicken, aber man lässt die Franzosen lieber allein, aber Fördermittel, da darf Frankreich doch gerne einen Beitrag zur EU leisten. Deutschland kann sich immer für seien negativ Beiträge zur europäischen Geschichte entschuldigen, aber hier könnte es mal etwas gut machen. Natürlich sollte man dabei aber auch die Einsätze nicht schön reden, sondern klarstellen, dass das einpaar Tausend europäische Soldaten das Lebenkosten wird oder kann. Ich wünsche den Franzosen alles Gutes.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 20:58 Uhr
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klaus keller (klkeller) - 17.01.2013 20:58 Uhr

Mali, ein Sargnagel für die €U.

Zahlreiche Deutsche haben schon keine Lust für andere die Zeche zu zahlen, wie groß muß dann die Lust sein für französische Interessen ausgerechnet in Mali zu sterben.
Ich erwarte eine größere Zahl von KDV-Anträgen wenn der dt.Verteidigungsminister glaubt das Deutschlands Freiheit in der Südsahara verteidigt wird.

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Reinhold -Helmut Becker

Ich möchte ganz neutral auf die kosten eines Krieges hinweisen.

Für den Amerikaner Kosten ein Tag Angriffskrieg,

das bedeutet mit allem was ihm an Kampf Verbänden gleichzeitig zur Verfügung steht.

1 Milliarde Doller

mfg

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 21:45 Uhr
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klaus keller (klkeller) - 17.01.2013 21:45 Uhr

Ich bezweifle Ihre Schätzung. Ich gehe davon aus das die Kosten des Militärhaushaltes

der USA weit darüber liegen auch wenn die USA gerde keinen Krieg führt.
The Budget The White House: Defence 2012 645 Mrd Dollar

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Vielen Dank für Ihren Hinweis, Herr Becker. Ich werde der US-Regierung nochmal 250 Dollar

überweisen. Ich hoffe, dies mag meine Nicht-Teilnahme im Krieg gegen den Terror entschuldigen.

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Roland Müller

Dieser Einsatz von Mr. Hollande

endet wie der Krieg in Vietnam, in dem am Schluss ebenfalls die umliegenden Länder Laos, Kambodscha und Thailand verwickelt waren, da niemand heute wie damals in der Lage ist, sowohl in der Wüste als auch im Dschungel Ausweichbewegungen über diverse Grenzen zu unterbinden. Das hat allerdings nichts damit zu tun, das sich Geschichte wiederholt. Jede Generation bringt halt schlicht ihre eigenen unbelehrbaren Dummköpfe hervor.

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Reinhold -Helmut Becker

Seid dem 2 Weltkrieg sind rund 20 Millionen Menschen,

bei denn Befreiungskriegen des Westen Gestorben

wofür und warum sollte das immer so Weitergehen?

Mit freundlichen Grüßen

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 21:07 Uhr
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klaus keller (klkeller) - 17.01.2013 21:07 Uhr

Die Kriege der Nachkriegszeit

lautete ein Buchtitel den ich nie verstanden habe. Ich Frage mich warum das Töten als Mittel zur Durchsetzung von Interessen aufhören sollte. Der Mensch müßte grundlegend seine Natur ändern. Sehr unwahrscheinlich m.E.
Das Gute im schlechten ist:Wir müssen den 3 Weltkrieg für die Zukunft nicht befürchten, er findet gerade statt.
Fragen sie mich jetzt aber nicht nach den Kontrahenten,sie wechseln ständig.

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Eric Mrozinski

Und? Wann nimmt sich die EU des Themas an?

Wieviel ist uns die Europäische Union tatsächlich Wert?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.01.2013 22:29 Uhr
fritz Teich

Es ist in Wirklichkeit

ein Nullthema. Bisher haben die "Islamisten" den Westen noch nicht angegriffen.

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Stefan Kugl
Stefan Kugl (Kugll) - 17.01.2013 19:23 Uhr

Franzosen werden die Verbündeten beschützen müssen

Man möchte den französischen Einsatz nicht verdammen. Aber manches scheint doch ein wenig sehr einseitig. Ganz Mali sehnt die Franzosen herbei. ich möchte doch bezweifeln, das die Aufständischen keine Unterstützer haben.

Die Truppen der Nachbarstaaten werden den Franzosen wie ein Klotz am Hal hängen: Korrupt, feige (sorry) werden sie zusätzlch geschützt werden müssen und insgesamt wird immer ein guter Teil ihrer Ausrüstung bei den Aufständischen landen.
Und ob die besseren Truppen bereit sind, für die korrupte Mali-Regierung echte Verluste hinzunehmen. Da müssten sie schon schön dumm sein

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17.01.2013, 16:57 Uhr

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