09.08.2012 · In Libyen ist die erste frei gewählte Nationalversammlung zusammengetreten. Zum Übergangspräsidenten wurde der frühere Oppositionsführer Mohammed el Megarif gewählt. Vor den Abgeordneten liegen nun große Aufgaben.
Von Rainer HermannRichtlinien für Lesermeinungen
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Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt
täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine
Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte
leiden mussten.
1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für
alle Bürger.
2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben
Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.
3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.
4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar.
Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu
kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor
Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute
liegt die Zahl bei 83 Prozent.
6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie
Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als
Schnellstart für ihre Far
Ungeheuerlich
Das hat dem Westen nicht gefallen. Keine Zinsen, Freistrom, Bildung in
einem Ölland.
Wer gegen die westlichen Öl- und Bankengesetze verstößt,
der hat nicht lange zu lachen.
Könnt ihr das libysche Volk nicht endlich in Ruhe lassen? Habt ihr ihm nicht schon genug angetan?! Niemand hier interessiert sich (mehr) für dieses Thema, außer diejenigen, die wissen, was wirklich los ist.
Auf dem Bild sieht man nur Maenner+Kinder.
Mir fehlen ein paar knackige+knusprige Damen.
Ein Land+ eine Gesellschaft, wo man den Frauen nicht geradeaus ins
Gesicht schauen kann
interessiert mich nicht.
Was alle neuen Demokratien in Afrika und sonst wo, brauchen, eien entschlossene Demokratie
Das wird leider nicht schnell gahen. Von den Anfaengen der Demokratie
bis zu unserer brauchte es mehr al 2000 Jahr und da waren auch viele
Hetzer und Stoerer, die sie verhindern wollten. Und die gibt es doch
auch in diesem Forum.
Wenn wir eine Perspektive haben wollen, muessen wir uns selber aufmachen
und suchen und arbeiten! Ich habe mal in einem Restaurant, in Bomby,
gesessen, da kamen die 2 Bedienungen und luden mich ein, mit ihne zu
diskutieren. Ich war deren einziger Gast, der auf das naechste Fugzeug
wartete. Die 2 Maenner haben entgegengesetzte Meinungen vertreten,
dahert wollten die dass ich Stellung nehme. Ihr Problem war die Armut
ihres Volkes und wie man die abschafen kann (die wusten nichts von
unseren Armutsideologen). Der eine sagte immer, dass die Kolonialmacht
ihnen jede Perspektive raubte, der andere sagte, dss sie, die Inder,
sich SELBER neue Perspektven schaffen muessen - wenn sie nicht noch
1000 Jahre weiter disktieren wollen. Und wir machen weiter mit dieskutieren
nachdem gedungene mörder im auftrag der westlichen
verbecher-regimes den obersten revolutionsführer umgebracht haben,
wird jetzt das land wie ein grosser kuchen aufgeteilt und das ganze der
bald darbenden bevölkerung als "demokratie" verkauft ...
business as usual.
interessant in diesem zusammenhang ist hierbei, dass es auch uns in
europa langsam dämmert, was unsere regime wirklich im blick haben
-- dazu bedurfte es der banken- sowie der eurokrise ... lieber spät
als nie.
Libyen war vor der "Demokratiesierung" ein der reichsten Länder Afrikas. Bildung, medizinische Versorgung, Frauenrechte und sogar Sozialleistungen. Dann kamen die Söldner... ich meine die Freiheitskämpfer. An der Grenze warteten schon die westlichen Unterhändler. Die letzten beißen bekanntlich die Hunde. Die neuen Ölverträge mit neuen Schurken. Das Volk hat den Kopf Gaddafis bekommen und wurde somit befriedigt. Was ist passiert? Gaddafi hat den Ölpreis vom Dollar abgekoppelt. Ein großer Fehler., mit tödlichen Folgen.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2012 18:30 UhrSchön zu erleben wie die Tyrannen gestürzt werden.
Die besten medizinische Versorgung haben bekanntlich die Kubaner,
gäbe es nicht die Mauer mit Strand und Palmen, wären die zur
Hälfte weg zum Klassenfeind USA. Nicht vergessen die DDR-Deutschen
mit allen den Vorzügen des Sozialstaates. Das vorzügliche
Deutschland (DDR) hat sich leider in der Luft aufgelöst. Und
stabilste Verhältnisse herrschen natürlich in Nordkorea. Da
will aber keiner hin.
Schön zu erleben wie die Tyrannen gestürzt werden.
Und mit dem Dollar ist ein Witz.