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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Kritik an Mali-Beitrag „Deutschland kann erheblich mehr tun“

 ·  Das Engagement der Bundesregierung in der Mali-Krise reicht nicht aus. Dieser Meinung sind jedenfalls einige Abgeordnete von CDU, SPD und Grünen. „Die Bundesregierung setzt auf eine Minimallösung“, sagte etwa SPD-Verteidigungspolitiker Arnold der Sonntagszeitung.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (49)
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Reinhold -Helmut Becker

Sollte es einen Angriff auf Europa geben.

Braucht man ein halbes Jahr die Wirtschaft auf Verteidigung umzustellen.

Danach könnte es sein das es einige Länder nicht mehr gibt.

Jetzige Panikmache ist überflüssig

mfg

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Reinhold -Helmut Becker

Aus der Sicht eines Rechtstaates.

Das der Kampf gegen den Terror mit Waffen des Rechtsstaats erfolgen muss. Und hier fangen die Fragen an:

Kann man Algerien Militärschlag gegen die Terroristen wirklich „erfolgreich“ nennen?

Stand tatsächlich der Schutz der Geiseln im Vordergrund?

Oder ging es vor allem um die Eliminierung von Terroristen?

mfg

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Reinhold -Helmut Becker

Seid dem 2 Weltkrieg sind rund 20 Millionen Menschen,

bei denn Befreiungskriegen des Westen Gestorben

wofür und warum sollte das immer so Weitergehen?

Mit freundlichen Grüßen

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Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 20.01.2013 11:01 Uhr

@Van Perge, was soll ihre Ablenkung?

Dem Herrn Lammert seine Kinder, wenn er welche haat, sind doch unabhaengig. In diesem Alter hat er Vater doch nichts mehr zu sagen. Wir sind doch schon soweit, dass Eltern ihren 2-jaehrigen nichtsmehr sagen duerfen! Sie und Ihres Gleichen Foristen wollen also nur von der Sache ablenken.

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Closed via SSO

Wen wundert denn, daß SPD und Grüne für einen Kriegseinsatz sind?

Die CDU ist doch offensichtlich dagegen und da muß man als Opposition Gegenposition einnehmen.
Auch war ja die rot-grüne Regierung die erste nach dem 2. Weltkrieg, die einen Aggressionskrieg führte (Kosovo). Schon vergessen?

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Closed via SSO

German to the Front?

AUF JEDEN FALL!
Ich denke da "INSBESONDERS an politisch korrekte Rote, VOR ALLEM Grüne und Linke Gutmenschen" die uns hier in D. jede Menge Ärger machen mit ihrer unsäglichen Politik, vornehm ausgedrückt!
Eine Menge weniger von denen, Deutschland und seine Bürger würde es viel besser gehen.
Garantiert.

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Peter-Georg Römer

Wie schaffen es Trittin & Cie


ihren Genossen die Klimazerstörung durch Transallflüge, explodierende Bomben und Granaten, Geschossen aller Art zu verkaufen. Und die Gefallenen und Verwundeten?

War die ganze grüne Ideologie am Ende nur Theater, um an die Tröge der Macht zu gelangen? Und jetzt die geistig moralische Wende zur schwarz-grünen Koalition 2013.

Die Wahl in Niedersachsen wird Aufschluß darüber geben, ob wenigstens das grüne Fußvolk noch bei Verstand ist und Glaubwürdigkeit verlangt.

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Ulrich Stauf
Ulrich Stauf (DH7XU) - 20.01.2013 08:49 Uhr

Deutschland muss erheblich weniger tun!

In diesem Konflikt geht es doch wie immer um Bodenschätze, hier Uran, und nur vordergründig um die Bekämpfung des Islamismus. Wieso sollen wir Frankreich, das nicht die Absicht hat,auch nur eines seiner AKWs zu schließen, noch dabei helfen, seine gefährliche Stromerzeugung, die im GAU-Fall erst recht auch uns in Mitleidenschat ziehen würde, aufrecht zu erhalten?

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Monika Lorenz

Ich bin eigentlich ganz froh darüber,

dass wir in Deutschland dem aufkommenden Rambo-Gehabe gegenüber vorderhand noch weitgehend immun zu sein scheinen.
Einige Forenbeiträge, die sich am "Ordnung machen" in der algerischen Gasanlage erbauen, mal ausgenommen.

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Philipp Laurisch

Deutschland hat keine Armee

Ohne die Bundeswehr beleidigen zu wollen: Diese Armee ist kaputtreformiert worden und durch ihre immer weiter ausufernden Auslandseinsätze überbelastet. Dass sich darüber andere Staaten beklagen ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte, siehe Demilitarisierung nach dem Krieg. Wenn Deutschland heute aufrüsten würde, dann ginge übrigens sofort das Nazi-Geschrei los.
Tatsächlich müsste die Bundeswehr generalüberholt werden. Dazu gehört für mich - leider - auch der Aufbau einer Drohnenflotte sowie eventuell ein Trägerschiff dafür.
Frankreich hat seine Truppen unilateral früher aus Afghanistan abgezogen und hat daher zurzeit mehr Spielraum aus Deutschland.
Interessant, dass die Grünen heute bei Militäreinsätzen teilweise radikalere Ansichten vertreten als die CDU. Das war in Libyen auch schon so - damals, als die Gaddafi-Waffen nach erfolgreichem Einsatz auf die Welt losgelassen wurden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.01.2013 15:41 Uhr
heike buttkus
ulrich buttkus (loewe53) - 20.01.2013 15:41 Uhr

Mit Mali Jungen

die sich verstecken wollen,kommen sie Herr Laurisch wenn sie den Wehrdienst absolviert haben,mit den jungens als Kanonenfutter an die Front.Sie und die anderen auch ich obwohl mein Baras lange her ist,haben wir einen Wehrpass.

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Reinhold -Helmut Becker

Was Brühten unsere armen,

und Irren in Berlin von der Konkurrenz gerade aus?

Mein Gott verzeih Mir.

Ich wollte sie gerade Wählen.

mfg

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Reinhold -Helmut Becker

Zum Thema Spezialeinheiten und Geisel Befreiung

Normalerweise,

Springt man mit einem Fallschirm ab

Und wirt hinter wieder eingesammelt

Lautlosigkeit ist das A § O

Unsere Spezialeinheiten üben oft mit den Israelis zusammen.

In Israel in Deutschland oder anderen Ländern um sich an die Gegend zu gewöhnen.

Laut Israelischen Kommandeur zählen unsere Einheiten zu den besten der Welt.

Ich glaube nicht das das der bekannte Honig………

mfg

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Jan Frisch

ich verstehe die Forderung nach einer deutschen Beteiligung...

überhaupt nicht! Einerseits haben wir uns selbst nach 45 die Kriegstauglichkeit abtrainiert. Andererseits bieten wir weltweit unsere einheimischen Raubkatzen auf:
Luchs, Fuchs, Marder, Leopard und andere effektiv-tödliche Wieseltiere.
In Mali werden Transportkapazitäten von Deutschland erwartet, und da fällt mir der alte Donald Rumsfeld ein: "Nur Amateure sprechen von Taktik - Spezialisten sprechen von Logistik". Der Transport des Kriegsgerätes ist zur eigentlichen Kriegshandlung geworden, denn das Töten übernimmt die Technik. Willkommen im Krieg des 21. Jahrhunderts.

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Günter Busse

Ein guter deutscher Beitrag könnte doch sein,

die Regierung von SaudiArabien zu fragen, ob es nicht möglich wäre, den Geldfluss aus
SaudiArabien an die "islamistischen" Rebellen einzuschränken.
Motto: wir machen gern Geschäfte mit euch und wir liefern euch auch gern Panzer und vieles andere, aber könntet ihr die Unterstützung aus SaudiArabien für die militanten islamistischen Kämpfer nicht etwas einschränken?
Wäre das nicht eine Mission für den stets den Frieden fördernden deutschen Aussenminister?

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Wolfgang Richter

Keine deutschen Soldaten opfern!

Deutschland sollte materiell und logistisch schon nennenswerte Beiträge liefern, damit möglichst viele dieser islamistischen "Kämpfer" möglichst bald ihren Schöpfer begrüßen können.
Allerdings dürfen keine Bundeswehr-Soldaten dafür geopfert werden.
Wir haben keine Fremdenlegion, bei der die Soldaten für beliebige in der Staatsräson liegende Zwecke geopfert werden dürfen.

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Jan Frisch

Avantgarde

"Deutschland habe allerdings in Mali einen guten Ruf, und könne deswegen im militärischen wie nichtmilitärischen Bereich eine Vorreiterrolle für die EU übernehmen, sagte Nouripour."
Wieso um alles in der Welt sollte Deutschland in Mali eine Vorreiterrolle einnehmen? Es ist erneut ein religionsbasierter Konflikt. Man sollte vielmehr darauf hinarbeiten, dass die afrikanischen Staaten sich zu einer eigenen, islamisch geprägten Menschenrechtscharta durchringen.
Die ultraorthodoxen Moslems in Mali schieben ihre Religion nur vor - in Wahrheit geht es um die Macht, die Lebensverhältnisse der Mitmenschen bestimmen zu dürfen. Darum geht es letztendlich immer: Um die Deutungshoheit darüber, was "richtig" und "falsch" ist. Wir sind dafür aber nicht als Schiedsrichter qualifiziert - oder zumindest sind es andere weit besser.

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Michael Arndt

"Germans to the front"

Das hatten wir doch schon mal???

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Gerhard Rohlfs

Wenn die Euro-Banken-Mali-Rettungspartei in Niedersachsen wieder auf 100 % kommt

völlig wurscht wie diese verteilt sind, dann kann man davon ausgehen, dass der Wähler seine vielleicht letzte Chance im Herbst 2013 auch nicht nutzt.
Erstaunlich, wie leicht es Politik und Medien gelingt, die wirklichen Herausforderungen und Gefahren vergessen zu machen.
Und wenn es keine Gegenwehr gibt, wird weiter gemolken und gegen das Volk Politik gemacht; auf dem Weg nach unten gibt es dann erst mal keinen Halt.

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H. H.  Albrecht

Wir haben nicht nur keine Hubschrauber, Herr Nouripour

wir haben auch kein "Kampfgen" mehr, zum Glück. Eine Folge zweier furchtbar verlorener Kriege gegen die ganze Welt. Die Bundeswehr könnte irgendwann zum Brunnenbau eingesetzt werden. Besser nicht, denn Mali wird wie Afgh. enden. Zunächst dürfen die Frauen in Nord-Mali wieder in die Schule gehen, die jungen Männer dürfen mal ein Bier trinken oder tanzen. Die Rohstoffkonzerne des Westens beuten die Rohstoffe aus, solange die Steuerzahler des Westens die Chose bezahlen. Später, wenn die Europäer wieder gehen, werden sie die Hälfte der einheimischen Bevölkerung mitnehmen müsen. Die afghanischen Helfer, Dolmetscher, Fahrer, Hilfspolizisten, kommn schon dieses Jahr zu uns.

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Karola Schramm
Karola Schramm (Alorak) - 19.01.2013 19:49 Uhr

Zerschlagen-aufbauen-dirigieren

Ich bin entsetzt, wenn ich lese, wie diese Parteien kriegstreiberisch nach mehr Einsatz rufen. Auch Lammert hat mich mit seiner Befürwortung tief enttäuscht. Lächerlich die Ausführungen von Polenz, die in keiner Weise stimmen und sein Rückgriff auf Floskeln, es ginge auch um die Sicherheitsinteressen Deutschland und Europas, lässt die Frage auftauchen, wessen Sicherheitsinteressen gemeint sind.

Die von deutschen Investoren, die fleißig in Mali nach Gold graben und hunderte Dörfer für ihre Minen zerstört haben und die Arbeiter ausbeuten oder die von friedensbewegten, die sich Kooperation und faire Bedingungen für die Bevölkerung von Mali wünschen? Denn das schützt uns besser als eine Kompanie Soldaten, die in Mali auf der Seite der Besatzer stehen.

Da die Franzosen NIE wirklich dieses Land verlassen haben, werden sie auch dafür sorgen, dass dieses Land NIE frei wird und jetzt auch noch mit Deutscher Unterstützung.

Eine Unehre für Deutschland.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.01.2013 04:52 Uhr
Josef Bujtor
Josef Bujtor (Mramorak) - 21.01.2013 04:52 Uhr

Frau Schramm wo haben Sie das abgeschrieben?

Oder wollen Sie, dass Leser ihnen das nachschreiben?
Und die hunderte Dorfer, die die Franzosen zerstoerten stimmt doch auch nicht! Waren das nicht hunderttausend oder gar hundert Millionen Doerfer in Mali, die die Boesen Franzosen zerstoerten?
Wie koennen die boesen westlichen Regierungen den guten Islamisten im Wege stehen, wenn die doch nur das beste der Menschen dort Wollen? Man kann das doch in Pakistan sehen.
Zerschlagen-aufbauen-dierigieren ist doch ihre Losung und Ihr Vorgehen. Nichts muss wahr sein!
Aber Sie wissen doch sehr wohl, dass die Afrikaner doch von den Rohstoffen leben, die sie verkaufen koennen.

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Reinhold -Helmut Becker

Auf jeden Fall sollte man.

Wiesenhof und Kleider spenden vermeiden.

Mit freundlichen Grüßen

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19.01.2013, 15:00 Uhr

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